ronniRonja
Neues Mitglied
hallo,
ich habe derzeit einige probleme und viel papierkram vor mir weil ich für das studium mir finanzielle vorteile erkämpfen will. hätte ich eine bescheinigte behinderung wäre das zumindest viel unkomplizierter. aber worauf wirkt sich das noch aus, wenn man plötzlich x% in einem ausweis stehen hat? arbeitsplatzwahl, etc. ich kann mir nicht vorstellen, dass es nur vorteile bringt, daher will ich mir diesen schritt vorher gut überlegen. was sind denn eure erfahrungen?
hat sich jemand von euch aus irgendeinem grund dagegen entschieden? oder warum dafür?
hinzu kommt, dass ich mich gar nicht so "behindert" fühle. sicher, ich habe mehr einschränkungen als gesunde und belasten tut mich das schon. aber im grunde habe ich doch "nur" ne rheumatoide arthritis im 2. stadium, bin 25 jahre, und es gibt viele denen es auch so geht! (das ewige herunterspielen...)
ich kann mir kaum vorstellen, dass mir überhaupt eine behinderung zugesprochen wird. (eine befreundete psychologin meint hingegen schon...aber es ist auch nur ihre meinung, viel ahnung davon hat sie glaub ich nicht)
es kommt a auch immer darauf an, wie man"behinderung" definiert. wie definiert es denn das versorgungsamt?
nebenbei gefragt: wie lange dauert denn so was? und was wird dafür benötigt?
ich habe derzeit einige probleme und viel papierkram vor mir weil ich für das studium mir finanzielle vorteile erkämpfen will. hätte ich eine bescheinigte behinderung wäre das zumindest viel unkomplizierter. aber worauf wirkt sich das noch aus, wenn man plötzlich x% in einem ausweis stehen hat? arbeitsplatzwahl, etc. ich kann mir nicht vorstellen, dass es nur vorteile bringt, daher will ich mir diesen schritt vorher gut überlegen. was sind denn eure erfahrungen?
hat sich jemand von euch aus irgendeinem grund dagegen entschieden? oder warum dafür?
hinzu kommt, dass ich mich gar nicht so "behindert" fühle. sicher, ich habe mehr einschränkungen als gesunde und belasten tut mich das schon. aber im grunde habe ich doch "nur" ne rheumatoide arthritis im 2. stadium, bin 25 jahre, und es gibt viele denen es auch so geht! (das ewige herunterspielen...)
ich kann mir kaum vorstellen, dass mir überhaupt eine behinderung zugesprochen wird. (eine befreundete psychologin meint hingegen schon...aber es ist auch nur ihre meinung, viel ahnung davon hat sie glaub ich nicht)
es kommt a auch immer darauf an, wie man"behinderung" definiert. wie definiert es denn das versorgungsamt?
nebenbei gefragt: wie lange dauert denn so was? und was wird dafür benötigt?
Und keiner meiner Ärzte hat bisher von sich aus etwas gesagt. Vielleicht ein Indiz, dass ich noch keinen Anspruch auf den Ausweis habe?