mal wieder bin ich in den zustand reingerutscht, dass ich permanent ambulanzen in khs, kliniken, mir bislang unbekannte arztzentren udgl. aufsuchen muss.
man sollte denken, die neuen hochmodernen bauten wären auch für behinderte ausgerichtet.
zugegeben es gibt immer mehr lichtschrankentüren und mit einiger mühe finden sich auch die dazu gehörenden schalter irgendwo an der wand. auch aufzüge öffnen sich selbsttätig.
doch die toiletten sind bislang architektonisches stiefkind.
die tür ist gross, steht auch aussen geschrieben WC für behinderte. doch ich kann diese türen schon lange nicht mehr öffnen. sie müssen von fremden hilfswilligen aufgezogen werden. natürlich könnte ich um begleitung in die ambulanzen bitten. bei einer stundenlöhnung von mindest 15 € kommt bei der einzuplanenden warterei ein erklecklicher betrag zusammen. das kann ich mir finanz. nicht leisten.
doch ich muss wg. der mundtrockenheit und dem damit notwendigen trinken häufiger die toilette aufsuchen. mitwartende verstehen sehr oft mein anliegen nicht, wenn ich sie um unterstützung bitte. das personal der häuser hat kaum zeit. was soll ich machen?
was macht ihr? oder habe ich nur das pech, immer in solche häuser zu gelangen, in denen derartig schwere türen anzutreffen sind.
gestern war ich mal wieder in einer klinik, ich bat eine dortige angestellte um hilfe. als sie die eingangstür für mich aufzog, sagte sie mir doch glatt, die dazu erfoderliche kraftanstrengung sei für sie eine zumutung. die personaltoiletten hätten leichtere türen. was soll ich davon halten?
wie verhaltet ihr euch? ich "bombardiere" mittlerweile die betr. häuser mit e-mails. antwort: darüber hat sich bislang noch niemand beschwert, sie sind der erste.
also mal her mit den tipps, bitte,
gruss
man sollte denken, die neuen hochmodernen bauten wären auch für behinderte ausgerichtet.
zugegeben es gibt immer mehr lichtschrankentüren und mit einiger mühe finden sich auch die dazu gehörenden schalter irgendwo an der wand. auch aufzüge öffnen sich selbsttätig.
doch die toiletten sind bislang architektonisches stiefkind.
die tür ist gross, steht auch aussen geschrieben WC für behinderte. doch ich kann diese türen schon lange nicht mehr öffnen. sie müssen von fremden hilfswilligen aufgezogen werden. natürlich könnte ich um begleitung in die ambulanzen bitten. bei einer stundenlöhnung von mindest 15 € kommt bei der einzuplanenden warterei ein erklecklicher betrag zusammen. das kann ich mir finanz. nicht leisten.
doch ich muss wg. der mundtrockenheit und dem damit notwendigen trinken häufiger die toilette aufsuchen. mitwartende verstehen sehr oft mein anliegen nicht, wenn ich sie um unterstützung bitte. das personal der häuser hat kaum zeit. was soll ich machen?
was macht ihr? oder habe ich nur das pech, immer in solche häuser zu gelangen, in denen derartig schwere türen anzutreffen sind.
gestern war ich mal wieder in einer klinik, ich bat eine dortige angestellte um hilfe. als sie die eingangstür für mich aufzog, sagte sie mir doch glatt, die dazu erfoderliche kraftanstrengung sei für sie eine zumutung. die personaltoiletten hätten leichtere türen. was soll ich davon halten?
wie verhaltet ihr euch? ich "bombardiere" mittlerweile die betr. häuser mit e-mails. antwort: darüber hat sich bislang noch niemand beschwert, sie sind der erste.
also mal her mit den tipps, bitte,
gruss