sandra1973
Neues Mitglied
Hallo,
ich habe heute den Befund des Rheumatologen bekommen. Diagnose ist Incipiente seropositive, CCP-AK positive chronische Polyarthritis.
Mir wurde eine Basistherapie mit 10 mg Methotrexat wöchentlich empfohlen.
Mein Hausarzt gab mir den Befund mit und meinte ich soll mir Gedanken machen ob ich die Therapie beginnen möchte. Allerdings bekam ich auch keine Alternativen vorgeschlagen. Nun überlege ich mir was ich machen soll. Die Nebenwirkungen des Medikamentes sind nicht gering und was ist wenn ich Kinder bekommen möchte. Anderseits muss ich was gegen den Gelenkschmerzen unternehmen, daß ich wieder aktiver werde was ja auch positive Auswirkung auf die Krankheit hat. Oder soll ich erst zu einen anderen Rheumtalogen gehen und abwarten was sein Befund ist. Anderseits dauert dies alles wieder lange. Bei wurde vor einige Jahren Sarkoidose festgestellt, sie wurde mit Cortison behandelt und ist lt. meine Lungenärztin völlig ausgeheilt.
Das Problem ist, ich weiss nicht an wen ich mich wenden soll und was ich nun machen soll.
Stimmt es denn das Rheuma nicht heilbar ist und dass ich leben lang starke Medikamente einnehmen muss? Mein Hausarzt macht mir keinen Mut und sagt dass der Krankheitsverlauf als eher schlimmer wird. Nur wenn dies der Fall ist kann ich meine Arbeit nicht mehr nachgehen und auch in meine Freizeit nicht mehr aktiv sein.
ich habe heute den Befund des Rheumatologen bekommen. Diagnose ist Incipiente seropositive, CCP-AK positive chronische Polyarthritis.
Mir wurde eine Basistherapie mit 10 mg Methotrexat wöchentlich empfohlen.
Mein Hausarzt gab mir den Befund mit und meinte ich soll mir Gedanken machen ob ich die Therapie beginnen möchte. Allerdings bekam ich auch keine Alternativen vorgeschlagen. Nun überlege ich mir was ich machen soll. Die Nebenwirkungen des Medikamentes sind nicht gering und was ist wenn ich Kinder bekommen möchte. Anderseits muss ich was gegen den Gelenkschmerzen unternehmen, daß ich wieder aktiver werde was ja auch positive Auswirkung auf die Krankheit hat. Oder soll ich erst zu einen anderen Rheumtalogen gehen und abwarten was sein Befund ist. Anderseits dauert dies alles wieder lange. Bei wurde vor einige Jahren Sarkoidose festgestellt, sie wurde mit Cortison behandelt und ist lt. meine Lungenärztin völlig ausgeheilt.
Das Problem ist, ich weiss nicht an wen ich mich wenden soll und was ich nun machen soll.
Stimmt es denn das Rheuma nicht heilbar ist und dass ich leben lang starke Medikamente einnehmen muss? Mein Hausarzt macht mir keinen Mut und sagt dass der Krankheitsverlauf als eher schlimmer wird. Nur wenn dies der Fall ist kann ich meine Arbeit nicht mehr nachgehen und auch in meine Freizeit nicht mehr aktiv sein.