Liebe Gemeinde,
meine Anfrage richtet sich an alle, die gleichzeitig von einem Morbus Bechterew und einem Morbus Crohn geplagt sind.
Wie man weiß, treten die beiden Herren ja ganz gerne mal gleichzeitig auf...
Werdet Ihr eher vom Rheumatologen oder vom Gastroenterologen behandelt??
Die Ursachen für beide Erkrankungen dürften ja wohl die gleichen sein. Nur, können die Rheumatologen die Darmerkrankung auch zuverlässig mitbehandeln? Wie sind Euere Erfahrungen damit?
Bei uns ist es so, dass nach ein paar Jahren mit dem Bechterew nun ein sehr agressiv verlaufender Crohn hinzu gekommen ist. Die Bahandlung findet nach wie vor in der Rheumaklinik statt. Obwohl schon sehr hoch ( Budesonid, Sulfasalazin, Simponi) medikamentös behandelt wird, wird es leider immer schlimmer statt besser.
Der Rheumatologe (sehr renomierte Klinik, Chefarztbehandlung...) hat bis jetzt noch keinen Kollegen hinzugezogen. Einerseits denke ich mir, wenn die Herren in Klinischer Immunologie fit sind, müßte der Crohn doch auch zu behandeln sein. Andererseits, wenn man viele Crohn- Patienten hat, steigt halt doch die Erfahrung... Ich hoffe, Ihr versteht meinen Zwiespalt. der eben hauptsächlich in dem unerfreulichen Verlauf begründet ist..
Es wäre schön, wenn Betroffene ihre Erfahrung mit dieser Konstellation mitteilen würden.
Besten Dank im Voraus,
Lola
meine Anfrage richtet sich an alle, die gleichzeitig von einem Morbus Bechterew und einem Morbus Crohn geplagt sind.
Wie man weiß, treten die beiden Herren ja ganz gerne mal gleichzeitig auf...
Werdet Ihr eher vom Rheumatologen oder vom Gastroenterologen behandelt??
Die Ursachen für beide Erkrankungen dürften ja wohl die gleichen sein. Nur, können die Rheumatologen die Darmerkrankung auch zuverlässig mitbehandeln? Wie sind Euere Erfahrungen damit?
Bei uns ist es so, dass nach ein paar Jahren mit dem Bechterew nun ein sehr agressiv verlaufender Crohn hinzu gekommen ist. Die Bahandlung findet nach wie vor in der Rheumaklinik statt. Obwohl schon sehr hoch ( Budesonid, Sulfasalazin, Simponi) medikamentös behandelt wird, wird es leider immer schlimmer statt besser.
Der Rheumatologe (sehr renomierte Klinik, Chefarztbehandlung...) hat bis jetzt noch keinen Kollegen hinzugezogen. Einerseits denke ich mir, wenn die Herren in Klinischer Immunologie fit sind, müßte der Crohn doch auch zu behandeln sein. Andererseits, wenn man viele Crohn- Patienten hat, steigt halt doch die Erfahrung... Ich hoffe, Ihr versteht meinen Zwiespalt. der eben hauptsächlich in dem unerfreulichen Verlauf begründet ist..
Es wäre schön, wenn Betroffene ihre Erfahrung mit dieser Konstellation mitteilen würden.
Besten Dank im Voraus,
Lola