Hallo ihr Lieben,
in meiner Vorstellung hab ich ja schon einiges zu mir geschrieben
http://www.rheuma-online.de/forum/threads/45640-Ich-bin-neu-)?p=457254#post457254
Am Montag hab ich nun die Diagnose Morbus Bechterew bekommen. Da ich im Vorfeld, bzw. die letzten Monate schon fast mit dieser Diagnose gerechnet hab, wars jetzt kein riesen Schock für mich...
Aber was mich jetzt seit Montag immer mehr beschäftigt ist der Alltag mit MB.
Also wie ist das alles zu bewältigen??
Ich soll jetzt natürlich Sport machen, Krankengymnastik, mich am besten einer Bechtigruppe anschließen, alle 3 Monate zur Kontrolle in die Rheumaambulanz, zwischendurch zum Hausarzt zur Blutkontrolle.
Das is ja alles gut und schön...ABER ich habe einen Vollzeitjob, einen Haushalt, einen Hund und einen Freund der ebenfalls noch etwas Aufmerksamkeit haben möchte vb_biggrin Bischen freie Zeit für mich und meine Hobbys hätte ich schon auch noch gern..
Ich Arbeite als Erstkraft in einer Gynäkologischen Praxis (45 min. Fahrtzeit) und arbeite MO+Mi so, dass ich 12-14 Stunden außer Haus bin. Di+Do habe ich schon so Feierabend, dass ich spätestens um 15 Uhr zuhause bin. und Freitag bin ich gute 9-10 Stunden unterwegs.
Die Tage die ich mittags frei habe widme ich natürlich voll und ganz meinem Hund und meinen Hobbys, Freunde, etc, und ab und zu muss ich mich auch einfach mal 2 Stunden hinlegen weil ich soo müde bin.
Haushalt soweit es geht, wobei mein Freund auch viel mithilft, meißtens bleibt aber alles bis zum Wochenende liegen, da ich nach der Arbeit schon so K.O. bin, dass ichs einfach nicht mehr schaffe.
Wie schafft ihr das alles??? Ich weiß nicht wo ich in meinem Wochenplan noch irgendwo ne regelmäßige KG unterbringen soll...eine Bechtigruppe hab ich schon gefunden im selben Ort wo ich arbeite. Die ist allerdings Montag abends um 18 Uhr. Ich muss aber bis 19.30 Arbeiten....
Und wie macht ihr das mit den Arztterminen? Jedes mal Urlaub nehmen? Oder krankmeldung holen? Ich mein, kurzer Termin beim Hausarzt ok, das lässt sich managen, aber die Kontrollen in der Klinik...die bin ich jedesmal nen halben Tag unterwegs..
Die Tage sollten einfach ein paar Stunden mehr haben...
Lg Sandra
in meiner Vorstellung hab ich ja schon einiges zu mir geschrieben
http://www.rheuma-online.de/forum/threads/45640-Ich-bin-neu-)?p=457254#post457254
Am Montag hab ich nun die Diagnose Morbus Bechterew bekommen. Da ich im Vorfeld, bzw. die letzten Monate schon fast mit dieser Diagnose gerechnet hab, wars jetzt kein riesen Schock für mich...
Aber was mich jetzt seit Montag immer mehr beschäftigt ist der Alltag mit MB.
Also wie ist das alles zu bewältigen??
Ich soll jetzt natürlich Sport machen, Krankengymnastik, mich am besten einer Bechtigruppe anschließen, alle 3 Monate zur Kontrolle in die Rheumaambulanz, zwischendurch zum Hausarzt zur Blutkontrolle.
Das is ja alles gut und schön...ABER ich habe einen Vollzeitjob, einen Haushalt, einen Hund und einen Freund der ebenfalls noch etwas Aufmerksamkeit haben möchte vb_biggrin Bischen freie Zeit für mich und meine Hobbys hätte ich schon auch noch gern..
Ich Arbeite als Erstkraft in einer Gynäkologischen Praxis (45 min. Fahrtzeit) und arbeite MO+Mi so, dass ich 12-14 Stunden außer Haus bin. Di+Do habe ich schon so Feierabend, dass ich spätestens um 15 Uhr zuhause bin. und Freitag bin ich gute 9-10 Stunden unterwegs.
Die Tage die ich mittags frei habe widme ich natürlich voll und ganz meinem Hund und meinen Hobbys, Freunde, etc, und ab und zu muss ich mich auch einfach mal 2 Stunden hinlegen weil ich soo müde bin.
Haushalt soweit es geht, wobei mein Freund auch viel mithilft, meißtens bleibt aber alles bis zum Wochenende liegen, da ich nach der Arbeit schon so K.O. bin, dass ichs einfach nicht mehr schaffe.
Wie schafft ihr das alles??? Ich weiß nicht wo ich in meinem Wochenplan noch irgendwo ne regelmäßige KG unterbringen soll...eine Bechtigruppe hab ich schon gefunden im selben Ort wo ich arbeite. Die ist allerdings Montag abends um 18 Uhr. Ich muss aber bis 19.30 Arbeiten....
Und wie macht ihr das mit den Arztterminen? Jedes mal Urlaub nehmen? Oder krankmeldung holen? Ich mein, kurzer Termin beim Hausarzt ok, das lässt sich managen, aber die Kontrollen in der Klinik...die bin ich jedesmal nen halben Tag unterwegs..
Die Tage sollten einfach ein paar Stunden mehr haben...
Lg Sandra
