Bechterew -> stärkefreie diät ?

Dieses Thema im Forum "Ernährung" wurde erstellt von luke, 15. Dezember 2009.

  1. Waldmensch

    Waldmensch Sozialkämpfer

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    Stärke = Eiweiss = KH = Energie
    Ohne Energie funktioniert kein Motor ... und Kraft von von Kraftstoff

    Bei jeder Krankheit soll eine spezielle Diät nützlich sein. Nunja mir ist dergleichen egal, denn: "Jeden Tag steht ein Dummer auf und den muss man finden!" Befolgt man diese Weisheit wird man reich ...

    LG
    Waldi
     
  2. Frau Meier

    Frau Meier Guest

    @Waldi

    Wie kommst du darauf, dass Stärke = Eiweiß = KH ist?

    Eiweiß ist Eiweiß und Stärke ist Kohlenhydrat ;)
    In Energie umgesetzt kann beides werden, soweit immerhin korrekt.

    LG, Frau Meier
     
  3. laface

    laface Registrierter Benutzer

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    hi ihr lieben,

    danke für die antworten. ich kenne ihn aus anderen foren. dort vertritt er weiterhin sein projekt. ist ja sein gutes recht... aber sich gleich löschen tztztz.. jedem das seine ;-)

    schönen sonntag
    laface
     
  4. Gitta

    Gitta Registrierter Benutzer

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    hm,vieleicht wollte er ja nur auf den arm genomen werden?
    böse menschen hier.:cool:
    gitta
     
  5. Waldmensch

    Waldmensch Sozialkämpfer

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    @Frau Meier
    Sobald ich die geschweiften Klammern gefunden habe, werde ich in Zukunft meine Beiträge entsprechend anpassen um detailierte Nachfragen auszuschließen zu können. Aber wie schon richtig erkannt, ging es mir nicht darum einen Stoffwechselbaum darzustellen, sondern nur zu zeigen was alles zur Energiegewinnung im Köper genutzt wird. Aber um späteren Nachfragen vorzubeugen, werde ich die KHs noch in ihre Untergruppen(Einfach-, Doppel und Mehrfachzucker) aufteilen:vb_cool: Stellt sich nun nur noch die Frage: "Was war eher, Huhn oder Ei?" Ich schwanke noch ...
    LG Waldi
     
  6. DesperadoGirl

    DesperadoGirl Registrierter Benutzer

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    Hallo zusammen,

    nachdem ich diesen Thread und sämtlich angeführten Links dazu komplett durchgelesen habe, möchte ich auch noch meinen Senf dazu geben. Für mich steht fest, dass ich für den Rest meines Lebens nicht mehr auf MTX werde verzichten können. Relevant ist für mich also nur noch die Frage: wie kann ich die Dosis minimal gering halten? Und so versuche ich eigentlich immer wieder, meine Situation durch Änderung der Lebensgewohnheiten positiv zu beeinflussen - wer versucht das nicht? Für mich persönlich habe ich festgestellt, dass es mir rheumamäßig deutlich besser geht, wenn ich darauf achte, nicht zuviele Kohlehydrate zu mir zu nehmen.
    Draufgekommen bin ich eigentlich durch Zufall, so wie ich durch Zufall entdeckt habe, dass ich wohl laktoseintolerant bin. Eigentlich stehe ich total auf Naturjoghurt und Quark mit Früchten. Doch, als ich die Laktoseunverträglichkeit erkannte, habe ich diese Milchprodukte erst mal komplett vom Speiseplan gestrichen (Grund: laktosefrei bzw. Sojaersatz schmeckt eh nicht, ist außerdem viel zu teuer!), mir nur noch laktosefreie H-Milch für den Kaffee gegönnt. Die Folge war, dass ich stattdessen, bevorzugt zum Frühstück und Abendessen, deutlich mehr Vollkornbrot und - brötchen gegessen habe. Nach einer Weile stellte ich fest, dass ich ziemlich oft müde und abgeschlagen war, häufig aufgebläht, mehr Gelenkschmerzen hatte und irgendwie ein ganz unangenhmes Körpergefühl, so dass ich mich auch zu körperlichen Aktivitäten kaum mehr motivieren konnte. Irgendwann hatte ich dann mal wieder Lust auf Joghurt und Quark und habe mir halt nach und nach die doppelt bis dreifach so teueren laktosefreien Produkte oder Sojavarianten geleistet. Warum habe ich das nicht gleich gemacht? Manchmal hat man eben ein Brett vorm Kopf, patsch! Tja, was soll ich sagen, seitdem fühle ich mich deutlich fitter, bin wieder aktiver und meine Gelenke mucken auch weniger. Angespornt von diesem positven Effekt, bin ich dazu übergegangen, auch den Konsum von Nudeln und Reis zugunsten von mehr Gemüse und Salat einzuschränken und ich bilde mir ein, dass das nochmal einen Ticken Verbesserung gebracht hat. Trotz allem würde ich niemals komplett auf diese Kohlehydrate verzichten wollen, aber mit dem eingeschränkten Verzehr kann ich gut leben, weil ich merke, dass mein Wohlbefinden davon profitiert.
     
  7. Boxer90

    Boxer90 Neues Mitglied

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    Hallo, ich bin 23 und seit 1 Jahr ist bei mir MB diagnostiziert.

    Ich glaube bestätigen zu können, dass eine getreidefreie Ernährung (vor allem weizenfrei) meiner Gesundheit auch gut tut.
    Ich habe ca 2-3 Monate strengstens stärkefrei gelebt und es hat mir leider nicht geholfen.
    Ich fahre mit der getreidefreien Ernährung derzeit relativ gut. Ich nehme pro Woche ca 1 Tablette (Xefo 8mg und Magenschutz).
     
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