Nicole Flensburg
Neues Mitglied
Hallo und frohes Neues
Zur Vorgeschichte:
Unsere Tochter Elin (4,5j) hat schon als Baby immer schlecht geschlafen und ist nie ohne Schreien aufgewacht. Abends fing sie immer an zu schreien und ist in der Nacht bis zu 16 (!) mal schreiend aufgewacht. Wir haben dann alles durch, Schreiambulanz, Schreitagebuch, verschiedene Verhaltensänderungen. Es war mal besser und mal schlechter, häufig kam abends Fieber dazu. Später als sie sich ausdrücken konnte klagte sie viel über Bauchschmerzen, Bein- und Armschmerzen. Es Wurde Blut abgenommen und für unauffällig befunden. Sie wurde geröngt und es wurde eine sehr seltene Form der Wachstumsschmerzen diagnostiziert (vor ca 3,5 Jahren). Mit dem Hinweis, dass auch Hände und Füße dazukommen könnten. Wir fühlten uns in dieser Diagnose bestätigt als tatsächlich die Finger hinzukamen. Manchmal konnte ich an einer leichten Schwellung einzelner Gelenke schon erkennen, dass sie in ein paar Stunden zu klagen beginnt. Sie hat seither bei anhaltenden Schmerzen Norufensaft bekommen.
Im Okt. 2011 hatte sie eine Woche lang Fieber und klagte beim Arzt über Schmerzen im Arm. Wieder Blutuntersuchung und ANA und Leukozyten erhöht.
Nun bekommt sie 3mal/tgl 3,5ml 4%igen Dolorminsaft und gegen die Bauchschmerzen Antra Mups (20mg/tgl).
Wir waren in Bad Bramstetd, danach eine Woche in der Diako Flensburg um verschiedene Untersuchungen vorzunehmen (Blut, Stuhl, MRT, Urin, Sono, Knochenmarkpunktion) Laut der Diako unauffällig.
Nun klagt Elin zunehmend über Kopfschmerzen über dem linken Auge und die Bauchschmerzen werden immer schlimmer. Am 11.01.2012 sollen wir zur Auswertung der Befunde und für evtl. Einstellen auf andere Medikamente für 2 Wochen nach Bad Bramstedt.
Meine große Frage: Aushalten (sind ja nur noch 10 Tage) oder wegen der schlimmer werdenden Schmerzen schon jetzt "die Pferde verrückt machen"?
Nicole
Zur Vorgeschichte:
Unsere Tochter Elin (4,5j) hat schon als Baby immer schlecht geschlafen und ist nie ohne Schreien aufgewacht. Abends fing sie immer an zu schreien und ist in der Nacht bis zu 16 (!) mal schreiend aufgewacht. Wir haben dann alles durch, Schreiambulanz, Schreitagebuch, verschiedene Verhaltensänderungen. Es war mal besser und mal schlechter, häufig kam abends Fieber dazu. Später als sie sich ausdrücken konnte klagte sie viel über Bauchschmerzen, Bein- und Armschmerzen. Es Wurde Blut abgenommen und für unauffällig befunden. Sie wurde geröngt und es wurde eine sehr seltene Form der Wachstumsschmerzen diagnostiziert (vor ca 3,5 Jahren). Mit dem Hinweis, dass auch Hände und Füße dazukommen könnten. Wir fühlten uns in dieser Diagnose bestätigt als tatsächlich die Finger hinzukamen. Manchmal konnte ich an einer leichten Schwellung einzelner Gelenke schon erkennen, dass sie in ein paar Stunden zu klagen beginnt. Sie hat seither bei anhaltenden Schmerzen Norufensaft bekommen.
Im Okt. 2011 hatte sie eine Woche lang Fieber und klagte beim Arzt über Schmerzen im Arm. Wieder Blutuntersuchung und ANA und Leukozyten erhöht.
Nun bekommt sie 3mal/tgl 3,5ml 4%igen Dolorminsaft und gegen die Bauchschmerzen Antra Mups (20mg/tgl).
Wir waren in Bad Bramstetd, danach eine Woche in der Diako Flensburg um verschiedene Untersuchungen vorzunehmen (Blut, Stuhl, MRT, Urin, Sono, Knochenmarkpunktion) Laut der Diako unauffällig.
Nun klagt Elin zunehmend über Kopfschmerzen über dem linken Auge und die Bauchschmerzen werden immer schlimmer. Am 11.01.2012 sollen wir zur Auswertung der Befunde und für evtl. Einstellen auf andere Medikamente für 2 Wochen nach Bad Bramstedt.
Meine große Frage: Aushalten (sind ja nur noch 10 Tage) oder wegen der schlimmer werdenden Schmerzen schon jetzt "die Pferde verrückt machen"?
Nicole