Hallo!
Schon länger war ich nicht mehr hier im Forum, deshalb schreibe ich noch mal kurz etwas von mir.
Seit Jahren plage ich mich immer wieder mit Schmerzen im Ileosakralbereich herum. Mein Orthopäde meinte immer, es wäre was entzündliches, der Rheumatologe sagt, da ist nichts. Ich weiß nicht mehr welcher, aber ein Rheumawert war grenzwertig, die BSG erhöht, aber sonst alles in Ordnung.
Die Schmerzen im ISG sind mal mehr, mal weniger, mal nicht zu spüren.
Was mir seit Juni aber Beschwerden macht ist das rechte Knie und die rechte Schulter. Anfangs habe ich die Beschwerden auf eine Überanstrengung auf meinen 720km Jakobsweg geschoben. Den Weg bin ich noch völlig beschwerdefrei (vom Knie und der Schulter) gegangen, und vier Wochen später ging es los. Anfangs hatte ich Wadenschmerzen und Kniekehlenschmerzen. Eine Thrombose wurde ausgeschlossen. Dann zeigte sich ein akutes Fibulaköpfchensyndrom. Nach vielen Spritzen wurde der Wadenschmerz besser, aber ein Schmerz auf der Knieinnenseite und der Kniekehle blieb. Im MRT wurde dann eine Bakerzyste festgestellt, sonst nichts. Nach vielen Spritzen bin ich nun genaussoweit wie vorher. Immer wieder Schmerzen, immer an der gleichen Stelle.
Mit der Schuler verhält es sich ähnlich. Anfangs wurde im Sono ein Erguß festgestellt. Es gab Elektrotherapie und Jontophorese und es hat sich nichts verändert. Immer wieder gab es Cortisoninjektionen und dann wurde es besser, nach 14 Tagen waren die Beschwerden wieder da. Im MRT hat sich eine Schulterenge gezeigt, zusätzlich ein Knochensporn der den engen Spalt schon einengt und eine entzündlich wirkende Struktur.
Der Orthopäde hat eine Schulter-OP angeraten, aber irgendwie möchte ich diese zur Zeit noch nicht. Mein Problem ist, dass ich selbst Krankenschwester bin und meine Chirurgen/Stationärzte davon abraten. Aber wenn, dass alles nicht bald besser wird, werde ich mich auch dazu noch durchringen.
Nun ja, jetzt ist es doch ganz schön lang geworden.
Noch mal zusammengefasst:
1. Kennt jemand die Problematik Bakerzyste, Schulterenge mit Entzündungszeichen?
2. Hat so eine kombinierte Diagnose zu einer rheumatischen Diagnose geführt?
Ich würde mich über Antworten freuen, bin im Augenblick etwas deprimiert.
Gruß von Anne136
Danke für das lange Lesen!
Schon länger war ich nicht mehr hier im Forum, deshalb schreibe ich noch mal kurz etwas von mir.
Seit Jahren plage ich mich immer wieder mit Schmerzen im Ileosakralbereich herum. Mein Orthopäde meinte immer, es wäre was entzündliches, der Rheumatologe sagt, da ist nichts. Ich weiß nicht mehr welcher, aber ein Rheumawert war grenzwertig, die BSG erhöht, aber sonst alles in Ordnung.
Die Schmerzen im ISG sind mal mehr, mal weniger, mal nicht zu spüren.
Was mir seit Juni aber Beschwerden macht ist das rechte Knie und die rechte Schulter. Anfangs habe ich die Beschwerden auf eine Überanstrengung auf meinen 720km Jakobsweg geschoben. Den Weg bin ich noch völlig beschwerdefrei (vom Knie und der Schulter) gegangen, und vier Wochen später ging es los. Anfangs hatte ich Wadenschmerzen und Kniekehlenschmerzen. Eine Thrombose wurde ausgeschlossen. Dann zeigte sich ein akutes Fibulaköpfchensyndrom. Nach vielen Spritzen wurde der Wadenschmerz besser, aber ein Schmerz auf der Knieinnenseite und der Kniekehle blieb. Im MRT wurde dann eine Bakerzyste festgestellt, sonst nichts. Nach vielen Spritzen bin ich nun genaussoweit wie vorher. Immer wieder Schmerzen, immer an der gleichen Stelle.
Mit der Schuler verhält es sich ähnlich. Anfangs wurde im Sono ein Erguß festgestellt. Es gab Elektrotherapie und Jontophorese und es hat sich nichts verändert. Immer wieder gab es Cortisoninjektionen und dann wurde es besser, nach 14 Tagen waren die Beschwerden wieder da. Im MRT hat sich eine Schulterenge gezeigt, zusätzlich ein Knochensporn der den engen Spalt schon einengt und eine entzündlich wirkende Struktur.
Der Orthopäde hat eine Schulter-OP angeraten, aber irgendwie möchte ich diese zur Zeit noch nicht. Mein Problem ist, dass ich selbst Krankenschwester bin und meine Chirurgen/Stationärzte davon abraten. Aber wenn, dass alles nicht bald besser wird, werde ich mich auch dazu noch durchringen.
Nun ja, jetzt ist es doch ganz schön lang geworden.
Noch mal zusammengefasst:
1. Kennt jemand die Problematik Bakerzyste, Schulterenge mit Entzündungszeichen?
2. Hat so eine kombinierte Diagnose zu einer rheumatischen Diagnose geführt?
Ich würde mich über Antworten freuen, bin im Augenblick etwas deprimiert.
Gruß von Anne136
Danke für das lange Lesen!