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Auswirkungen von manueller Therapie auf Erkrankung!

Dieses Thema im Forum "Allgemeines und Begleiterkrankungen" wurde erstellt von anne136, 29. Februar 2008.

  1. anne136

    anne136 Neues Mitglied

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    Wie schon berichtet steht bei mir der Verdacht auf eine rheumatische Erkraunkung. Die Diagnose beim Orthopäden lautet zur Zeit seronegative Polyarthritis und thorakales Facettensyndrom.
    Mein Arzt hat mir letztes Mal eine Verordnung für Krankengymnstik gegeben. Diese habe ich auch durchgeführt. Der Physiotherapeut hat mit mir manuelle Therpaie gemacht. Ich war schon öfter dort und nach den Behandlungen sind die thorakalen Beschwerden wirklich gut geworden, die Beschwerden im Kreuzdarmbeingelenk, ebenda wo die Polyarthritis sitzen soll, haben sich nicht wirklich verändert. Nun, wo er die Behandlung etwas geändert hat, wirkte sie sich leicht positiv aus. Außerdem habe ich dort im Rehazentrum auch mit Gerätetraining nach einem speziell erstellten Plan angefangen. Auswirkungen von dem Gerätetraining auf die Kreuzdarmbeingelenke habe ich nicht verspürt, generell ist ein Muskelaufbau bestimmt gut.
    Daher meine Frage: Wirkt sich manuelle Therapie oder Gerätetraining positiv auf die Beschwerden aus? Natürlich ist es gut für den Körper beweglich zu bleiben, aber kann man durch solche Maßnahmen Schmerzen reduzieren??? (ich spsüre sowenig davon) .Wie sind eure Erfahrungen dazu?
    Lieben Gruß Anne
     
  2. bise

    bise Neues Mitglied

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    bei Frau Antje
    m.e. ist mt kg das beste, was uns rheumis weiterhelfen kann, vorausgesetzt der therapeut ist kompetent in mt - hat die prüfung und einschlägige erfahrung.
    gerätetraining kann ebenfalls sehr weiterhelfen. sollte jedoch unter aufsicht erfolgen, kgg prüfung.
    gruss
     
  3. Lilly

    Lilly offline

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    hallo anne,

    die polyarthritis befällt aber in der regel die hand- fingergelenke, auch die fuß- zehengelenke, aber nicht das kreuzdarmbeingelenk....

    bei entzündungen der kreuzdarmbeingelenke (iliosakralgelenk = isg) handelt es sich eher um krankheiten aus der gruppe der seroneg. spondarhtiden, zu denen auch der morbus bechterew zählt.

    hier kannst du drüber nachlesen:

    seroneg. spondarthriden

    ich würde dir empfehlen, die in die behandlung eines inernistischen rheumatologen zu begeben. das wäre in deinem fall der richtige ansprechpartner,- nicht der orthopäde...

    zuerst sollte eine richtige diagnose gestellt werden,- nicht nur auf verdacht losbehandelt werden.
    hier kann man mehr kaputt machen als nutzen daraus ziehen.

    wenn in deinem isg eine entzündung sitzt, ist es nicht ratsam, jetzt mit einem training zu beginnen. durch die schmerzen beim training kann sich auch noch zusätzlich die muskulatur verkrampfen, was noch mehr schmerz bedeutet und schneller eine arthrose im isg begünstigen.

    wenn die entzündung beseitigt ist, kann ganz langsam mit muskelaufbau begonnen werden. am besten durch heilgymnastik, mit einem therapeuten, der sich aus mit entzündl. rheumatischen erkrankungen auskennt.

    baldige besserung :)
     
  4. anne136

    anne136 Neues Mitglied

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    Der Termin beim Rheumatologen ist erst am 1.7. 2008, also ein halbes Jahr nachdem ich die Überweisung bekommen habe.
     
  5. anbar

    anbar Neues Mitglied

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    hallo anne36,
    ich habe cp,psa und fibro und Polyarthrose.

    ich habe auch große Probl. mit dem ISG. Meine Physiotherapeutin ist mit KG ganz ganz vorsichtig. bzw. ich bekomme 2x wöchentl. Therapie,sie und ich bestimmen jeweils was behandelt wird und wie. Sie arbeitet auch nach Dorn-Breuss.lockert ganz geziehlt die Muskulatur.Die Triggerpunkte (schmerzen unglaublich wenn sie dran kommt) behandelt sie mit Kinsiologie?keine Ahnung ob richtig geschrieben.

    Mir tut es sehr gut und schenkt mir wieder für einige Tage bis zum nächsten mal Erleichterung,damit ich meinenTag bewältigen kann.
    KG und klassische Massage bringen nix bei mir.

    Alles Gute
    LG Anbar