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Ausreichende Schmerztherapeutische Behandlung im Krankenhaus?

Dieses Thema im Forum "Sonstige Medikamente und Schmerztherapie" wurde erstellt von Elke, 6. Februar 2008.

  1. Elke

    Elke wünscht allen

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    Ja oder Nein ???

    Auch hier ein Hallo an Alle r-o User,

    diese Frage möchte ich an Alle chronischen Schmerzpatienten hier richten!

    Es kommt immer wieder vor das User die aus dem Kh kommen, sich NICHT gut bis gar nicht betreut fühlten, was die Behandlung ihre chro. Schmerzen im Kh anging.

    Ich selbst gehöre mit leider vielfacher Negativerfahrung dazu, gerade jetzt im Januar wieder!!

    und ich bin es echt LEID immer der Sündenbock zu sein und immer den von den Ärzten/innen verzapften MIST aushalten zu müssen.
    Wenn man sich dann mal wehrt, ist im Bericht zwischen den Zeilen zu erkennen (Revance wegen der Gegenwehr??) das man als Junkee abstempelt wurde und deshalb nicht Behandlungswürdig genug ist (zumindest kommt mir das meist so vor).

    Ich würde gerne eure Erfahrungsberichte hören, sie sammeln, auswerten und dann auch gezielt Kliniken anschreiben (natürlich ohne Namensangabe des Pat. der dort die Negativerfahrung gemacht hat).

    Außerdem würde ich parallel die Auswertung an die Schmerzliga, Ärztkammer und an Stellen die euch noch einfallen schicken.

    Ich weiß NICHT ob es etwas bewirken wird, aber IMMER nur hier im Forum schimpfen und nichts unternehmen hilft uns keinen Deut weiter, wir müssen den Anfang machen und uns zur wehr setzen und das immer wieder!!
    Steter Tropfen höhlt den Stein!!!

    Ich denke das vielleicht der eine oder andere Chef einer Klinik gar nicht weiß wie sich ein Schmerzpatient in seiner Klinik aufgehoben fühlt

    Ihr müsst/sollt euch keines falls hier unbedingt öffentlich dazu äußern, wenn ihr das nicht möchtet, ihr könnt mir auch gerne eine PN schreiben und ich werde sie auch vertraulich behandeln, es geht mir NUR darum evtl. parallelen auf zu decken und diese irgendwie zu bekämpfen.


    Ich würde mich über eine super rege Beteiligung freuen und euch natürlich auch auf dem laufenden halten, sowie jedem der möchte die evtl. Antworten von Kliniken zusenden.

    Bitte helft alle mit das WIR uns wehren können!!!

    lieben Gruß und euch alles Gute
    Elke
     
  2. Marimo

    Marimo in memoriam † 28.8.2008

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    Ich wurde damals in der Uni in der Schmerzambulanz eingestellt auf Temgesic forte. Wenn ich jetzt ins KH komme, dann gebe ich grundsätzlich an, dass ich diese Tabs nehme. Ich hatte bisher auch noch keine Probleme mit dem Personal deswegen. Als ich jetzt letzte Woche im KH war und eine Schlafspritze wegen Gastro- und Coloskopie bekommen sollte, habe ich auch gleich gesagt, dass sie mir wahrscheinlich mehr geben müßten, da ich Morphium nehme. Der OA fand es toll, dass ich ihn drauf hingewiesen habe und ich bekam für ca. 5 Min. die volle Dröhnung. Anschließend war ich wach und hatte auch keine Probleme und habe vor allem die Coloskopie hellwach miterlebt und das vor allem ohne Schmerzen. Das einzige Problem ist jedesmal im KH, dass ich meine eigenen Tabs nehmen muß, da es offensichtlich nicht möglich ist, das Mittel zu besorgen.

    Ich hoffe, ich konnte Dir damit helfen, liebe Elke.

    .
     
  3. Elke

    Elke wünscht allen

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    hallo Marimo,

    ich freue mich das es dir so gut ergangen ist!!!! 'Das Problem die eingenen Tabl. nehmen zu müssen kenne ich auch sehr gut, aber lieber so als das man dann gar kein Medi hat.
    in einer Klinik hatte ich auch solche ärzte, selbst die chefin der dortigen Schmerztherapeuten nahm sich die Zeit und hat alles Haarklein mit mir besprochen, doch leider nehmen sich andere Kliniken dort kein Beispiel daran.


    Aber so wie es sich hier für mich dastellt, scheine ich doch die einzige zu sein die mit dem problemen der Schmerztherapeutischen Betreuung in Kliniken zu kämpfen hat bzw. nicht zufrieden ist.



    liebe gruß
    elke
     
  4. Lilly

    Lilly offline

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    hallo elke,

    ich kann mich deinen erfahrungen ebenfalls nicht anschliessen.
    ich wurde im kh noch nie als junkie bezeichnet, bekam immer eine sehr gute schmerztherapie,- im gegenteil, mir waren es sogar zu viele schmerzmittel :D. ich bin immer gerne herr meiner sinne, die vielen medis benebeln meinen geist, was ich überhaupt nicht mag...

    schmerzmittel sind keine bonbons,- ich musste in den jahren meiner beufstätigkeit sehen, was schmerzmittel alles kaputt machen können.
    im beipackzettel vieler schmerzmedis steht geschrieben, dass sie nur für den kurzzeiten gebrauch bestimmt sind. man sollte sich an diese empfehlung unbedingt halten!

    wenn du selber dabei bist, wenn einem pat. ein magengeschwür aufbricht und er im schwall mengenweise blut erbricht (sogar auf mich, stand gerade im weg :D ), dann wird dir ganz anderns.
    alle dialysepflichtigen pat. hatten über jahre hinweg schmerzmittel genommen,- usw.

    am "harmlosesten" sind immer noch schmerzmittel aus der gruppe der opioiden, auch canabis hat nicht so arge nebenwirkungen, aber nebenwirkungen haben sie trotzdem...

    man sollte unbedingt einen anderen weg suchen, als nur schmerzmittel zu nehmen. eine gute schmerztherapie besteht auch nicht nur alleine aus der gabe von schmerzmittel.

    ich wünsche dir alles gute :)
     
  5. ErikaSt

    ErikaSt ErikaSt

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    Liebe Elke,
    ich habe unterschiedliche Erfahrungen.

    In einer Klinik wurden mir meine Schmerzen zwar geglaubt, ich bekam auch die nötigen Medis, aber ich wurde drungend darauf hingewiesen, diese Schmerzen könnten unmöglich reale Schmerzen sein, sondern eher psychisch verstärkte Schmerzen, weil angeblich die Fibro nicht solchen Schmerz verursacht. Hat sie auch nicht, das war die CP, die mir aber nich geglaubt wurde, weil seronegativ und angeblich auch im Röntgenbild nicht nachweisbar.

    In einer anderen Klinik wurden mir meine Schmerzen nicht nur geglaubt, sondern ich erhielt eine deutlich stärkere Dosis als die, die mir mein Schmerzdoc verordnete, mit der Begründung: "Sie müssen erst mal wieder vernünftig schlafen können, dann können wir auch vernünftige Untersuchingsergebnisse erhalten, die nicht durch Schlafmangel, hervorgerufen durch starken Schmerz, verfälscht sind.

    Eine Klinik ist mir noch zwiespältig in Erinnerung. Wegen einer geplanten Magenspiegelung, deren Durchführung "im Laufe des Tages" terminiert war, bat ich darum, meine morgendliche Tramal-Dosis als Spritze zu bekommen. Die diensthabende Schwester meinte lapidar: "Da müssen sie durch." Die Ärztin, die ich daraufhin erbost, aber freundlich sprechend, aufsuchte, ordnete die Spritze an, gab sie mir persönlich am nächsten Morgen und regte gleichzeitig ein Gespräch mit dem Personal über Schmerzpatienten an. Also im Endeffekt ein gutes Erlebnis.

    Ich weiß, als vor Jahren mein krebskranker Mann in dem gleichen Krankenhaus lag, hatten wir auch ähnliche Erfahrungen machen müssen.

    Ich weiß aus Gesprächen mit anderen Patienten, dass sie in allgemeinen Krankenhäusern eher auf Unwissen und nicht ausreichende Schmerzbehandlung trafen als in Rheuma-Fachkliniken.

    Ich hoffe, Dir etwas weiter geholfen zu haben. Noch mehr hoffe ich, dass Du nie wieder in Situationen kommst, wo Du nicht ausreichende Schmerzmedis erhältst.

    Liebe Grüße
    Erika
     
  6. Marimo

    Marimo in memoriam † 28.8.2008

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    @Lilly
    Du hast schon recht, unkontrollierte Schmerzmitteleinnahme bis hin zum -mißbrauch verursacht u.a. auch Magengeschwüre. Nur ich denke, wir gehen wir von verordneten Medikamenten aus. Okay, auch die führen im Endeffekt wieder zu den genannten Magengeschwüren und anderem. Bevor ich auch Morphium eingestellt wurde, habe ich auch "nur" verordnete Medis wie Diclofenac und Novalgin (Novaminsulfon) genommen und es stimmt, es wurde immer mehr und die Schmerzen wurden nicht weniger. Bis ich dann in die Schmerzambulanz gegangen bin und zum Glück - für mich - auf Morphium eingestellt wurde. Es war am Anfang eine höllische Zeit für mich, ich konnte nicht auf sein, ich war nicht in der Lage, ohne Begleitung auf die Toilette zu gehen, ich konnte mich nicht duschen, ich konnte nichts essen und trinken konnte ich auch nicht genug. Dieser Zustand hat fast genau 3 Monate angehalten, dann hat mein Körper das Morphium angenommen und akzeptiert und ich konnte endlich wieder ohne Schmerzen und ohne Nebenwirkungen leben. Dann kam die Angst, dass ich auch davon wieder immer mehr nehmen müßte, eben wie ein Junkee. Da wurde ich aber gleich aufgeklärt, dass das nicht der Fall sein wird. Und ist es auch nicht, denn mittlerweile bin ich statt wie am Anfang auf 4 x tgl. auf 3 x tgl. zurückgegangen und es geht mir auch mit dieser Dosierung sehr gut. An Nebenwirkungen hatte und habe ich bisher keine, ich habe noch nicht einmal die berüchtigte "Verstopfung" durch das Morphium. Aber auch dagegen würde es Mittel geben.

    Ich habe das jetzt nur so ausführlich geschrieben, weil viele - ich denke auch aus diesem Forum - Angst haben, Morphum zu nehmen, aus lauter Angst, dann als Junkee zu gelten. Das ist nun aber wirklich nicht so. Im Gegenteil, wenn ich angebe, dass ich Morphium nehmen, sind alle Ärzte sofort super aufmerksam. Ich bin mit dem Medi sogar nach Kuba geflogen und es gabe überhaupt keine Probleme am Zoll, im Gegenteil, ich wurde darum gebeten, wenn ich noch etwas anderes benötigen würde, sollte ich mich beim Zoll im Flughafen melden, sie würden dann alles besorgen.

    Wenn jemand Fragen hat, ich stehe gern für Antworten zur Verfügung.
    .
     
  7. schrat

    schrat Mitglied

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    hallo,
    zwar nicht schwerpunktmäßig "nur" wegen Schmerzmedis, aber unter anderem auch - habe ich mich bei einer klinikleitung im januar beschwert.:mad: Hintergrund - unverträglichkeit von 3 versch. basis-medis.
    mir wurde unterstellt, ich hätte selbst schuld. :eek: und zwar in einer unverschämten art und weise.....:mad: . das ganze gipfelte dann in einem arztbericht, in dem untersuchungen mit ergebnis angegeben werden, die definitiv überhaupt bei mir nicht gemacht wurden.:eek:
    die erste antwort auf meine beschwerde, hörte sich noch nach echtem interesse an. bei der zweiten, wurde der ton schon schärfer. :(
    bin mal gespannt wie das weitergeht.:confused: es kann doch nicht sein, dass die halbgötter in weiß narrenfreiheit haben, nur weil sie sich ihrer machtposition bewußt sind.:eek: ich bin jetzt die jenige, die ein problem hat -nämlich neuen rheumi-arzt oder klinik suchen :mad: sorry - aber sowas als schmerzpatient mit schub mitzumachen - ist nicht grad toll.:(
    die ärzte haben damit kein problem - psychoschublade auf - patient rein - passt immer.:mad:
    grad jetzt beim schreiben krieg ich schon wieder soooooooon hals.:o
    lg - schrat :D
     
  8. Elke

    Elke wünscht allen

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    hallo an alle, vorsicht sehr lang!!!

    liebe lilly, oh ja du hast völlig recht!!! gerade die freiverkäuflichen NSAR´s sollten NIE über längere zeit eingenommen werden!! ich kann gar kein NSAR nehmen da ich bisher auf ALLE mit einer Darmentzündung reagiert habe.

    ich bin auch deiner meinung das man nicht immer alles mit schmerzmedis beheben kann und ja, schmerztherapie besteht nicht nur aus tabletten!!

    Worum es mir geht, ich bin ein Schmerztherapeutischer behandlung!!
    ich erhielt alle 3 tag ein 150µg Fentanyl Pflaster, ich erklärte mich bereit dieses kontinuiliersch zu reduzieren, also alle 3 - 6 tage um max. 25µg runter, um zu sehen ob meine übelkeit vergeht bzw. besser wird.

    ich wurde allerdings innerhalb von 54 std. von 150µg auf 75µg runtergeholt, und bekam knapp 48 std. nach der reduktion von 150 auf 125µg einen Antagonisten gespritzt, dieser hebt binne 1 min. komplett alle wirkung von Morphinen auf, ich war im VOLLEN äußerst schmerzhaften Entzug, und dieser hielt fast 4 std. sehr schmerzhaft an. nachdem die schmerzen dann etwas Besser wurden, kam die schwester rein und nahm mir die 125µg runter und klebte dafür ein 75µg pflaster, dies muss sich dann in der rest der nacht von meiner feuchten haut gelöst haben, denn am morgen hing es nur noch mit einem Daumennagel großen stück an meiner haut fest.
    ich machte die schwester darauf aufmerksam, und bekam zu hören: ja so wirkt das doch nicht!
    ich sagte sehr erleichtert, genau schwester .... könnte ich bitte ein neues haben, ich bin jetzt schon im entzug.
    ich musste noch 4 mal betteln und weitere 2 stunden warten!!!
    DAS muss nicht sein!!

    Soweit mich mein Schmerztherapeut aufgeklärt hat, kann ein entzug, der durch zu schnelle reduktion ausgelöst wird, unter umständen auch gefährlich werden!!!
    Dies sollte ein Schmerztherapeut wissen oder??

    dann kommt der "Schmerztherapeut" und will mir klar machen das die schmerzen einer geburt eine 10 sind, das ich jetzt niemals eine 10 bzw. 9 haben kann, denn die schmerzen sind mit sicherheit nicht so schlimm wie eine geburt!!
    ich sagte ihm das ich derzeit incl. den Entzugsschmerzen eine 9 empfinde und eben um das ganze durch zu ziehen seine unterstützung brauche,
    er hat aber nichts anderes zu sagen als das in der klinik wo er möchte das ich schnellstens ein bett bekomme, ausgebildete Psychiater und Psychologen sind, ich dann WIEDER so ehrlich bin und sage das ich ja Psychotherapie mache, er fragt: bei einem ausgebildeten Psychologen? und ich sag: er ist Psychotherapeut!
    worauf er mich schon fast anschreit: das ist doch nix gescheites........dort in .... sind Psychologen und Psychiater die werden ihnen schon bei bringen das sie die schmerzen die sie meinen jetzt zu haben, gar nicht da sind.

    ich sage: das hilft mir doch bei meinem jetzigen problem nicht wirklich, ich geh ja in eine schmerzklinik, aber ich habe jetzt entzugsschmerzen und meine gelenke tun so weh.

    er steht auf, grinst mich an und sagt: nö das glaub ich nicht und geht........


    DAS kann es nicht sein!!!

    auch das sich ein arzt so vorstellt von wegen ich mach das konsil nur meinem kollegen zuliebe, eigentlich bin ich nur für aktupatienten, den OP und die Intensivstation zuständig :eek::confused::mad:

    ich fühlte mich sehr wohl als akut patient
    ich fühlte mich absolut nicht ernst genommen
    ich fühlte mich abgestempelt und ausgegrenzt
    ich fühlte mich total alleine und hilflos

    Meine Vorwürfe gehen an die Obrigkeit
    Nicht an die Schwestern! diese sind nicht ausgebildet was den umgang mit schmerzpatienten angeht (dies wurde mir von meinem stationsarzt bestätigt)

    Ich stellte mich direkt dort als Schmerzpatientin vor, ich sagte: ich nehme Morphium! ich brauche evtl. Schmerztherapeutische unterstützung
    und in der Notaufnahme wurde alles mit KEIN problem begrüßt!!!

    DAS darf nicht sein!!


    Ich möchte hier ja niemanden an den Pranger stellen, ich möchte Aufklärungsarbeit leisten!!!

    Schwestern werden verurteilt obwohl sie eigentlich die zusammen hänge nicht so verstehen können wie wir, die von unseren ärzten, hoffentlich, alle aufgeklärt sind, aber sie müssen für ihr handeln gerade stehen!!

    Ärzte müssen lernen das auch sie menschen sind, das sie fehlbar sind und das sie nicht alles wissen können!!!

    Ja und Chefs müssen/sollten wissen das ihre Leute vielleicht doch nicht alles immer im griff haben und vielleicht doch das eine oder andere mal genauer hinsehen sollten.
    Das sie als Chefs auf Fortbildung bestehen sollten, auch in die Schmerztherapeutische richtung.

    Wie wir Patienten über Ihr Haus denken, welche verbesserungen wir vorschlagen könnten
    aber das geht nur wenn wir ihnen auch die chance dazu geben.

    Ich denke das sich das alles sehr "hochtrabend" anhört, aber ich werde versuchen in nächster zeit, einen Brief aufzusetzen, der soll nicht nur anklagend sein, ich möchte das er Informativ ist, das er gelesen wird von denen die ihn lesen sollten.
    Probleme aufzeigen, Verbesserungsvorschläge machen, bzw. anfragen welche Möglichkeiten auf beiden Seiten bestehen........ein Gespräch in gang setzen, das ist mein Traum....................

    Wir die Hilfe brauchen, bekommen Hilfe von Menschen die es Gelernt haben!

    lieben gruß an alle
    elke

    ach ja, ich habe auch nicht NUR schlechte Erfahrungen gemacht, hatte auch schon sehr gute, auch solche wo der schmerztherapeut selbst schriftlich die medis (Temgesic) angeordnet hatte und ich nachts klingelte weil die Tabl. schon über 1 Std. überfällig war und bekam von der Nachtschwester zu hören: niemand kann haben solche schmerz das muss nachts Tablette haben.
    Sie verweigerte mir die ganze nacht das Temgesic und morgens kam der Schmerztherapeut und rastete aus.Auch solche Ärzte gibt es...........er brachte mir sogar am wochenende darauf noch Schmerzmedikamente zu mir nachhause!!!
    Ein anderes Krankenhaus erwähnte ich ja schon mehrfach positiv, von der kompletten Ärzteschaft über das komplette Pflegepersonal, dort habe ich auch Briefe hingeschickt, an den Geschäftführer, die Ärztliche leitung und an die Pflegedienstleitung und ob ihr es glaubt oder nicht, ich habe von ALLEN dreien auch eine Antwort bekommen, sie haben sich bei mir bedankt.