Kitkat
Neues Mitglied
Ahoi!
Ich ( Diagnose SAPHO ohne Hautbeteiligung) spritze seit drei Monaten MTX 15 mg, nach anfänglichenNebenwirkungen vertrag ich es ganz gut und denke, es hilft so langsam. Die guten Tage werden mehr bzw. es gibt überhaupt mal welche. Aber: seit ca. 10 Tagen habe ich das Problem, dass sich mein Mund- und Rachenraum anfühlt, als ob ich die Wüste Gobi verschluckt hätte. Ausgetrocknet, Zunge wie dicker Wollfilz, Reizhusten, Durst ohne Ende. Ich hatte einen Halsinfekt, hab Flurbiprofentabletten gelutscht und dachte, das ganze Elend hängt an diesem Infekt. Nein, Infekt ist abgeklungen. Dann dachte ich, es könnte das Tramal sein, auch wenn ich das seit Jahren hervorragend vertrage. Nach einem schmerzhaften Auslassversuch kann ich sagen: nö, das war's auch nicht. Abgesehen davon, dass ich sehr viel trinke, was sicher total gesund ist, finde ich das Ganze zwar banal, aber extrem unangenehm. Tagsüber muss ich ständig trinken, bei Anstrengung huste ich, weil mein Rachen wie "zugeklebt" ist. am schlimmsten: Ich wache nachts auf, als wenn ich mich verschluckt hätte, mein Mund ist völlig ausgetrocknet, Rachen wieder wie zugeklebt, Wasserflasche ist mit meinen nächtlichen Rheumapfötchen quasi unerreichbar, ich fange an zu husten und trocken zu würgen. Widerlich, ätzend, irgend wie beängstigend. Mein Hausarzt schaut mich an und sagt, Asthma wär das nicht, ich solle meine RA fragen. Äh, ja, danke fürs Geräusch,die sehe ich im April. Aber bis dahin: Was ist das? Kennt Ihr das? Was hilft?
Danke schon mal für Eure Antworten!
Ich ( Diagnose SAPHO ohne Hautbeteiligung) spritze seit drei Monaten MTX 15 mg, nach anfänglichenNebenwirkungen vertrag ich es ganz gut und denke, es hilft so langsam. Die guten Tage werden mehr bzw. es gibt überhaupt mal welche. Aber: seit ca. 10 Tagen habe ich das Problem, dass sich mein Mund- und Rachenraum anfühlt, als ob ich die Wüste Gobi verschluckt hätte. Ausgetrocknet, Zunge wie dicker Wollfilz, Reizhusten, Durst ohne Ende. Ich hatte einen Halsinfekt, hab Flurbiprofentabletten gelutscht und dachte, das ganze Elend hängt an diesem Infekt. Nein, Infekt ist abgeklungen. Dann dachte ich, es könnte das Tramal sein, auch wenn ich das seit Jahren hervorragend vertrage. Nach einem schmerzhaften Auslassversuch kann ich sagen: nö, das war's auch nicht. Abgesehen davon, dass ich sehr viel trinke, was sicher total gesund ist, finde ich das Ganze zwar banal, aber extrem unangenehm. Tagsüber muss ich ständig trinken, bei Anstrengung huste ich, weil mein Rachen wie "zugeklebt" ist. am schlimmsten: Ich wache nachts auf, als wenn ich mich verschluckt hätte, mein Mund ist völlig ausgetrocknet, Rachen wieder wie zugeklebt, Wasserflasche ist mit meinen nächtlichen Rheumapfötchen quasi unerreichbar, ich fange an zu husten und trocken zu würgen. Widerlich, ätzend, irgend wie beängstigend. Mein Hausarzt schaut mich an und sagt, Asthma wär das nicht, ich solle meine RA fragen. Äh, ja, danke fürs Geräusch,die sehe ich im April. Aber bis dahin: Was ist das? Kennt Ihr das? Was hilft?
Danke schon mal für Eure Antworten!