Ausgelagerte Beiträge: Diskussion Demo bzgl Corona

Dieses Thema im Forum "Allgemeines und Begleiterkrankungen" wurde erstellt von Maggy63, 11. Mai 2020.

  1. kanalratte

    kanalratte Bekanntes Mitglied

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    naja, kann man so oder so sehen. fakt ist, das man mit absoluten worten diskussionen oder meinetwegen auch streitgespräche nur verschärft.

    Bsp:

    "du hörst mir nicht zu" ... hört sich nicht so schlimm an, wie "du hörst mir nie zu" ... das nie verschärft die situation noch ... oder piekst es dich nicht wenigstens ein bissl an, wenn gesagt wird, das mit "denen" nie geredet wird? jedenfalls im falle, das du sehr wohl deinen standpunkt vertrittst und mit argumenten versuchst, zu überzeugen? oder stört es dich garnicht, das es heisst, das "keiner" das virus verharmlosen möchte? denn genau DAS tun eine ganze menge menschen. du kannst da also gleichmütig drüber weghören? herzlichen glückwunsch, ich kann das nicht. weils einfach nicht der wahrheit entspricht.
     
  2. Lagune

    Lagune Registrierter Benutzer

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    Na aber diese Angestellten stehen jetzt ja aber trotzdem nicht ohne Einkommen/Geld da und ihre Krankenkasse und Rentenversicherung läuft auch weiter bzw. die Einzahlung automatisch etc., im Gegensatz zu den kleinen Selbstständigen in Form von Einmann/frau oder maximal zweien, so in Form wie es bei meinem Bruder ist. Ich empfinde es jetzt so, das du meinen Beitrag in Sachen Selbstständigkeit meines Bruders gar nicht richtig verstanden oder wahrgenommen hast. Die Angestellten bei einer Autoindustrie oder ähnliche Großunternehmen sind jedenfalls besser abgesichert/gestellt als zB. mein Bruder als"kleiner" Selbstständiger. Und so große Firmen, wie die der Autoindustrie etc. sollten doch ihre Angestellten durchaus über ein paar Monate Krise versorgen können! Sorry, ich hab für solche Großboße, Riesenfirmenchefs Firmenbesitzer mit X Zweigstellen jetzt echt kein Mitleid und frage mich echt, warum die ihre Angestellten jetzt da nicht durchbringen können und ihnen zumindest einen Grossteil ihres Gehalts mal für ein paar Wochen oder Monate weiterzahlen können.
     
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  3. Maggy63

    Maggy63 Kreativmonster

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  4. allina

    allina Bekanntes Mitglied

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    Der Autoindustrie ging es bereits vor der Corona-Krise selbstverschuldet schlecht. Entlassungen waren bereits vor der Corona-Krise in der Autoindustrie unumgänglich. Die Autoindustrie hat nachhaltige und zukunftsträchtige Antriebe verschlafen.

    Ich würde sogar so weit gehen zu behaupten, dass die Corona-Krise diese Entlasungen noch etwas nach hinten verschoben hat. Denn zumindest während der Corona-Krise können nun die Unternehmen Kurzarbeit für ihre Angestellten beantragen.

    Und in der Autoindustrie und der daran hängenden Autozuliefererindustrie verdient man richtig gut.

    Die Gewinnung wissenschaftlicher Erkenntnisse ist ein dynamischer Prozess. Nur, in normalen Zeiten geschieht dies nicht vor aller Augen in der Öffentlichkeit, sondern im universitären und/oder Institutsrahmen.

    Die Schutzwirkung der Atemschutzmasken ist jedoch schon lange bekannt. Dass man dies geleugnet hat, ist dem Mangel geschuldet. Ich vermute man wollte Panik vermeiden.

    Man muss auch dem Umstand Rechnung tragen, dass all die gegenwärtigen Akteure in verantwortungsvoller Position noch keinerlei Erfahrung mit Pandemien haben.

    Und sicher ist keiner im Besitz der absoluten Wahrheit. Aber dennoch sollte man Menschen, die sich professionell seit vielen Jahren mit einer Thematik wissenschaftlich beschäftigen vertrauen.

    Wem denn sonst bitte und was sollte denn sonst als Grundlage für politisches, wirtschaftlichem, medizinischem etc. Handeln dienen, wenn nicht evidenzbasierte Erkenntnisse?????

    Ich diskutiere in einem Notfall wie einem Blinddarmdurchbruch auch nicht mit dem Chirurgen, ob und wie nun dieser Blinddarm zu operieren ist. Und beschwere mich darüber, dass meine Meinung, nämlich, dass z.B. Schmerztabletten statt einer Operation vollkommen ausreichend wäre, keine Berücksichtigung findet.

    Eine Pandemie ist auch ein Notfall.

    Und was mich sehr stört, ist dass in diesen "Hygiene-Demos"die Meinungsfreiheit von Teilen dieser Demo-Teilnehmer nur vorgechoben ist, Ziel ist es vielmehr diese Corona-Krise, wie auch schon die "Flüchtlingskrise" zu instrumentalisieren, um unsere politische Ordnung zu bekämpfen und langfristig durch ein autoritäres Regime zu ersetzen.

    Und nein, das ist keine Verchwörungstheorie, das ist das erklärte Ziel einer Minderheit in der Bevölkerung, die solche Krisen nutzt, um mehr Anhänger zu bekommen, siehe Flüchtlingskrise und die Bildung von Pegida z.B.
     
    #24 13. Mai 2020
    Zuletzt bearbeitet: 13. Mai 2020
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  5. Feldblume

    Feldblume Neues Mitglied

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    Im universitären Rahmen in der Wissenschaft, ja normalerweise.
    Bei den Atemschutzmasken haben die am Anfang Sachen erzählt, die nicht gestimmt haben, bzw. was jetzt stimmt galt dort nicht, somit für die Menschen unklar ist. Ich persönlich habe mich am Anfang gewundert, dass sie sagen, die helfen nichts, da ich mit Schutzmaske in meiner Ausbildung geschützt gewesen sein sollte vor hochinfektiösen Patienten. Diese hin und her verwirrt aber Menschen, die keine Ahnung haben. Ich konnte mir wenigstens einen Reim drauf machen.

    Panik vermeiden war auch meine Vermutung.

    Ja, die haben alle keine Erfahrung in der Regierung, aus diesem Grund war ich am Anfang auch unkritisch.

    Ich vertraue Menschen die sich wissenschaftlich mit Themen auseinandersetzen, ich weiß aber auch das die Wissenschaft in den Diskursen unterschiedlichen Theorien nachgeht zu ein und dem selben Thema. Das führt dann zu zwei - ich nenne es jetzt Meinungen, da jeder auch Studien dazu heranzieht.

    Hier ein Beispiel:
    https://www.rwi-essen.de/unstatistik/

    Mir fielen immer wieder in all den Jahren Widersprüche auf, und so habe ich mich damit beschäftigt. Das ist viel Zeit und langer Atem. Und den können gar nicht alle haben. Und dann wundert man sich einfach, warum es auch andere Meinungen gibt. Viele sind verunsichert. Denn tatsächlich gab es anfangs und jetzt ja Entwicklungen. Und das RKI arbeitet mit Schätzungen der Kennzahlen. Diese sind nicht evidenzbasiert. Das ist echt verunsichernd für manche Menschen....
    Und die Kanzlerin bezieht sich auf einen Ausschnitt der Meinungen. Da ist noch nichts bewiesen im wissenschaftlichen Sinne. Sie bezieht sich auf einige Wissenschaftler, die sie aber wenn man mehrere dazu nimmt, nicht ganz einig sind.

    Ja, im Notfall verlässt man sich auf den Chirurgen. Aber jetzt ist dieser Notfall acht Wochen alt und es ist wichtig in meinen Augen zu kommunizieren, was passiert ist. Am Anfang startet man Notfallmaßnahmen. Jetzt kann kann man auch weitersehen, da ein Zusammenbruch des Gesundheitssystems verhindert wurde.
    Und es gibt Kommunikationswissenschaftler, die sagen, wenn man klarer die aktuellen Unsicherheiten kommunizieren würde, gäbe es nicht so viele Verschwörungsanhänger. Diese Verschwörungen kursieren da es Widersprüche gibt und die kann man sich alleine nicht erklären.
    https://www.3sat.de/wissen/scobel/scobel---corona-nichtwissen-und-handeln-100.html
    Wird auch dort thematisiert.

    Mich stört auch, das die Demos mißbraucht werden oder jetzt das Thema für Rechte interessant ist.
    Nun weiß ich aus erster Hand, in den Demos laufen auch besorgte Bürger ohne rechte Tendenzen o.ä.
    Und deswegen stört mich, dass man diese Fragen nicht ernst nimmt und nur auf Verschwörungstheorien abhebt oder das jemand ein Rechter ist. Damit fühlen sich alle Menschen, die gerne reden würde auch falsch verstanden.
    Die "Rechten" werden alle Unsicherheiten ausnutzen.
    So, und darauf sollte auch einen Antwort gefunden werden. Das benötigt eine Diskussion in der Öffentlichkeit.
    Und ich finde es auch lächerlich, dass diejenigen die später meine Meinung einschränken wollen, jetzt Angst um unsere Grundrechte haben.....:all:
    So funktionieren die leider.


    Ich sehe aber auch besorgte Menschen und kann ihre Sorgen verstehen.
    Mir hat es viel geholfen am Anfang, hier zum Beispiel Interessante Links zu bekommen, dass ich auch auf Informationen aufmerksam wurde, die ich alleine nicht finde.
    Ich war auch bei Pegida der Meinung, dass wir miteinander reden müssen.
    Und hier auch bei dem Thema, dass ja jetzt alle betrifft.
    https://www.deutschlandfunkkultur.de/medienforscher-bernhard-poerksen-die-mehrheit-der.990.de.html?dram:article_id=472432


    Und es ist für mich ganz persönlich mehr als erschreckend, dass wir gerade die nicht so stark thematisieren, die ihre Existenz verlieren, deren Leben wie ein Kartenhaus zusammen fällt. Weil es hängt ja alles miteinander zusammen.

    Und ich wünsche mir auch, dass die Regierung ehrlich ist und sagt, okay auf alles haben wir keine Antwort, aber wir müssen jetzt handeln und dann weitersehen immer wieder. Denn das macht einen mündigen Menschen aus, er muss nicht gesagt bekommen mach einfach, sondern wir schauen gemeinsam.
    Ein Teil meiner Familie lebt in Schweden, die sind freiwillig daran beteilig, dass kein Schaden entsteht durch die Krankheit, aber auch durch den Lockdown. Sie halten dort wirklich zusammen. Aber wie immer gibt es da auch zwei Meinungen dazu;)
     
    #25 13. Mai 2020
    Zuletzt bearbeitet: 13. Mai 2020
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  6. Lagune

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    @Satansbraten02 Nein stimmt nicht, habe keinen Neid oder Hass gegen Arbeitgeber.;)
     
    #26 13. Mai 2020
    Zuletzt bearbeitet: 13. Mai 2020
  7. jens41

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    @allina, sicher kann man in der Autoindustrie und den anhängenden Firmen gut Geld verdienen. Aber sicher nur dann wenn auch gearbeitet wird. Das mit der Autoindustrie war auch nur ein Beispiel. Man könnte auch andere Branchen nehmen, Touristik oder oder oder.....
    Autoindustrie hat viel verschlafen, sicher denkst du da auch an die Elektromobilität? Ob das wirklich zukunftsorientiert ist..... Auch da gibt es ja sehr viele unterschiedliche Meinungen. Die Medien gehen da leider auch nur in eine Richtung.

    Vertrauen zu den Wissenschaftlern und Politikern, warum aber nur einigen Wissenschaftler vertrauen, die alle der gleichen Meinung sind und nicht auch andere die sicher fachlich kompetent sind?

    Die Menschen die um die Straße gehen sind in der Minderheit. Das mag im Moment sicher so sein, aber vlt. gibt es auch Menschen, die sich einfach nicht trauen etwas zu sagen, weil sie dann eventuell mit Konsequenzen rechnen müssen?
    Mein persönlicher Eindruck, sagt mir, dass es sehr viele Menschen gibt, die sehr unzufrieden sind und vieles nicht verstehen. Aber Diskussionen sind ja nicht wirklich erwünscht. Zumindest empfinde ich es so.
    Manchmal gewinnt man den Eindruck, dass manche Aussagen sehr persönlich gemeint wären und man sich verteidigen müsste. Und das hat meiner Meinung nach, nicht wirklich viel mit Demokratie zu tun.

    Gruß Jens
     
  8. Rotkaeppchen

    Rotkaeppchen Registrierter Benutzer

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    Dieser Aussage muss ich widersprechen. Wenn man bei einer Demo auf Menschen trifft, die den Arm zu Hiltergruss heben oder eine Alukugel an einer Kette um den Hals tragen, muss man sich nicht wundern, wenn man in die eine oder in andere Ecke gesteckt wird.
    Da ist es hilfreich, wenn man sich vorher mal schlau macht, wer bzw. welche Organisation die Demo angemeldet hat. Wenn ich dann trotzdem hingehe, bin ich (meiner Meinung nach) zumindest ein Sympathisant.

    Menschen haben Sorgen, ja, die hat jeder mal. Aber hilft es Sorgen und Ängste abzubauen, wenn man bei einer Demo "weg mit den Masken brüllt"?
     
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  9. jens41

    jens41 Registrierter Benutzer

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    @Rotkaeppchen, warst du bei allen Demos dabei? Nach deiner Aussage dürfte sich ja niemand an einer Demo beteiligen, weil er ja damit rechnen muss, dass sich auch andere, wie schreibst du so schön, „Menschen mit einer Alukugel um den Hals“, sich an der Demo beteiligten. Dann müsste man ja Hellseher sein.
    Hut ab, wer das kann.....:)
     
  10. Feldblume

    Feldblume Neues Mitglied

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    Gut wenn es so einfach ist, dann ist ja alles klar?
    Da sind Demos angemeldet, da kommen auch Rechte dazu oder auch andere politische Meinungen. Hier steht das und anderes:
    https://www.br.de/nachrichten/bayern/tausende-leute-kein-abstand-corona-demos-laufen-aus-dem-ruder,RyVD2Mh
    Aufgemacht ist der Artikel, dass sich die Leute nicht an den Abstand halten.
    Es steht auch darin: eine angemeldete Demonstration wegen Bedenken zum Umgang mit Corona und da stellen sich Rechte dazu. Die wurden entfernt.

    In einem Punkt sind wir uns einig: Wenn ich auf eine Rechte Demo gehe, dann weiß ich was sich tue.
    Also angemeldet von Rechten usw.
    Leider waren viele Demos unter anderen Aspekten angemeldet:confused:
    Das ist für viele besorgte Menschen ein Grund dahin zu gehen. Wenn man die Städte im Internet sucht, kann man auch dazu was finden.
    In meinen Augen ist es so einfach jemanden in eine Schublade zu stecken, zu differenzieren ist nicht so einfach.
    Auch Bekannte von mir haben zum Beispiel Sorgen und mir Berichte geschickt, die konnte ich als rechte Ecke einordnen, da in meiner Familie Menschen sich beruflich damit beschäftigen. Sie nicht.
    Bekannte waren auf den Demos, die nicht politisch angemeldet waren, sondern wegen den Corona Maßnahmen. Auch das ist nicht ganz einfach, weil Thema nicht rechts.....und dann stehen da Rechte, weil die auch auf die Straße wollen...
    Ich habe ein paar Beiträge in Blogs gefunden, die schrieben über eine Stadt, das es da friedlich zuging, ohne rechte Plakat und mit Hinz und Kunz die sich Sorgen machen...

    Nachtrag: gerade gefunden und ich finde es interessant, da er ähnlich denkt und es schön formuliert ;)
    https://www.deutschlandfunkkultur.de/corona-demonstrationen-eine-demokratie-muss-widerspruch.1005.de.html?dram:article_id=476640
     
    #30 15. Mai 2020
    Zuletzt bearbeitet: 15. Mai 2020
  11. Sinela

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    Demos sind ein Teil unserer Welt und ich finde es in Ordnung, dass sie stattfinden dürfen. Was ich absolut nicht in Ordnung finde, ist, dass sich viele der Teilnehmer nicht an die Abstandregeln halten und auch keine Masken tragen. Nicht nur auf der Demo selbst, sondern vor allem auch bei der Einreise. Was nutzen alle Regeln, was nutzt es, wenn ich die Mehrheit daran hält, wenn aus so einer Demo ein Hotspot für neue Infektionen wird?
     
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  12. Chrissi50

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    Man kann doch nicht gegen Masken und Abstand demonstrieren, und sich dabei an genau diese für diesen Personenkreis nicht akzeptablen und infrage gestellten Regeln halten. Das wäre ja paradox.

    Oder meinst du eine andere Demo?
    Gegen was wurde da demonstriert?

    Kann mir einer sagen, was "Aluhut" bedeutet? Ich lese da seit Tagen irgendwelche Beteuerungen: ich hab doch keinen Aluhut auf oder so ähnlich.
    Die Alukugel ist die Querdenkerkugel, also das hab ich bei Tante Gugel gefunden. Den Hut kennt sie in dem Zusammenhang auch nicht.
     
  13. Heike68

    Heike68 Registrierter Benutzer

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    @Chrissi50
    lies mal bei Wiki dazu.
    Mit Aluhut Trägern sind Anhänger von Verschwörungstheorien gemeint.
    Ursprünglich kommt es aus einer Sci-Fi Geschichte.
     
  14. Chrissi50

    Chrissi50 Registrierter Benutzer

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  15. Sinela

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  16. Chrissi50

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    Aha. Es fanden scheinbar etliche Demos statt. Und alle sind abstands- und hygienemäßig aus dem Ruder gelaufen.
    Unbegreiflich.
     
  17. B.one

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    So wie Rotkäppchen es beschreibt würde ich handeln. Wenn ich auf eine Demo gehe, weiß ich, wer der Veranstalter ist und wenn sich für mich erkennbar dann Rechts- Linksradikale, Verschwörungstheoretiker dazu gesellen sollten, wäre das nicht mehr meine Demo. Mit solchen Menschen will ich nicht in einen Topf geworfen werden.
    Bei meiner letzten Demo war das bei zwei Gruppen für mich nicht eindeutig erkennbar. Ich habe diese angesprochen und danach war für mich klar, ich kann bleiben.
     
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  18. allina

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    B.one, das Problem ist, manchen Menschen/Gruppierungen geht es nicht um die inhaltliche Zielsetzung einer Demo, denen geht es um was ganz anderes. Ob Corona-, Flüchtlings- oder Eurokrise ist diesen Menschen vollkommen gleichgültig.

    Diese Krisen sind nur ein willkommener Vorwand, um unter diesem Deckmantel ganz andere Ziele zu verfolgen. Das konnte man 2015 im Zuge der Flüchtlingsthematik sehr gut beobachten und ich fürchte so ähnlich gestaltet sich das auch jetzt.
     
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  19. B.one

    B.one Registrierter Benutzer

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    Ja, klar. Das sehe ich auch so. Aber ich persönlich will mich nicht mit denen auf einer Demo gemein machen. Das wollte ich damit nur sagen.
    Das diese schwierige Situation von diesen Bewgungen so ausgenutzt wird erfüllt mich mit großer Sorge.
     
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  20. allina

    allina Bekanntes Mitglied

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    Ja B.one ich auch nicht. Ich möchte auch nicht durch meine Teilnahme an solchen Demos Verfassungsfeinde und Verschwörungstheoretiker unterstützen. Das sehe ich ganz genau so wie du.
     
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