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Ausbildung nochmals versuchen?

Dieses Thema im Forum "Arbeit und Allgemeines" wurde erstellt von Manu0305, 11. November 2011.

  1. Manu0305

    Manu0305 Neues Mitglied

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    Hallo ihr lieben,
    im moment bin ich grad ziemlich radlos ich weiß nicht was ich machen soll :confused:
    Ich bin 21 Jahre alt und habe drei Krankheiten die mir das Leben schwer machen (Morbus Wilson,Pseudotumor cerebri,
    MPA Vaskulitis) und noch paar kleinere Baustellen.
    Ich war mitten in der Ausbildung als die Krankheiten nacheinander ausbrachen, so hörte ich mit meiner Ausbildung auf, das war
    dann 2008 und seit dem hab ich auch nichts mehr angefangen.
    Meine Belastbarkeit ist seither so schlecht geworden das heißt nach zwei bis drei Stunden bin ich kaputt und bräuchte
    eigentlich ein Bett dann gehts wieder für paar Stunden. Normal bin ich am Morgen froh wenn es Abend ist, damit ich mich wieder ausruhen kann.
    Das Arbeitsamt sitzt mir im Rücken und meint ich solle doch in die Behindertenwerkstätte gehen aber das will ich nun auf gar
    keinen Fall noch dazu bekomm ich da auch kein Geld :o
    Die haben auch nur dumme Sprüche drauf Lassen sie sich einen Shunt im Kopf setzten dann sind sie wieder gesund ha ha ha...
    Drum bin ich am überlegen ob ich es nochmal versuchen soll meine Ausbildung als Kinderpfegerin neu zu starten :rolleyes:
    auf der einen Seite will ich es total gerne machen weil ich bin noch so jung und brauch auch eine Ausbildung.
    Ich nehme Immunsuppressiva und bin ganz schön anfällig geworden kaum ist der eine Infekt weg kommt der andre und
    Kinder sind doch ständig krank, ich sehe es bei meinem Bruder der steckt mich immer an :vb_confused:
    Meine Ärzte sagen jeder Infekt ist eine Gefahr für mich...
    Noch dazu habe ich riesige Angst wenn ich mit der Ausbildung beginne dass ich ein rezidiv meiner Vaskulitis bekomme und
    ich wieder Monate im Krankenhaus liege dann ist wieder alles um sonst....
    Da ist nun guter Rat teuer :vb_confused:
    Nun weiß ich auch noch nicht ob mir das ganze zu viel wird vom lernen her ich kann mir schon gleich gar nix mehr
    merken das kommt auch noch dazu also viele Dinge sprechen dagegen und recht wenige dafür :mad:
    Aber hinterher kann mir dann keiner sagen ich hätte es nicht versucht hm...
    Vielleicht habt ihr ja einen guten rat für mich oder wer hat denn ähnliche Erfahrungen gemacht ??
    Wäre toll wenn ihr mir schreibt ;)
    Das war genug text :)

    Liebe grüße manu
     
    #1 11. November 2011
    Zuletzt bearbeitet: 11. November 2011
  2. Julia123

    Julia123 rheumatic pixie

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    Hallo!
    Kinderpflegerin ist ein sehr schöner Beruf, aber auch ein stressiger. Ich merke das ja selber: nach einem Tag in der Schule bin ich erstmal platt - und im Kindergarten ist das Gewusel und die Lautstärke ja noch viel heftiger als in der Schule. Das Infektionsrisiko ist auch recht hoch, aber das weißt du ja selbst ........
    Aber vielleicht solltest du mit den Leuten im Arbeitsamt mal reden und ihnen klarmachen, dass du andere Perspektiven als eine WFB brauchst, um ein zufriedenes Leben führen zu können. Vielleicht könnte man dir ja in der Berufsberatung Wege und Berufe aufzeigen, die du trotz deiner Erkrankung erlernen und ausüben könntest ........ Ich meine, es gibt da so Tests zur Berufsfindung, bin mir aber nicht sicher...... Frag einfach mal!

    Liebe Grüße
    Julia123
     
  3. josie16

    josie16 PsA

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    Hallo Manu!
    Das ist eine schwere Entscheidung!
    Was sagen denn deine behandelnden Ärzte dazu?

    Deiner Beschreibung nach, würde ich sagen, daß Du im moment noch nicht in der Lage bist, eine Ausbildung durchzustehen.
    Darin sehe ich auch ein großes Problem und kann deine Unsicherheit gut verstehen, ich persönlich würde sagen, daß das leider nicht der richtige Beruf mit deinen Erkrankungen ist.

    Gerade wegen der Infektanfälligkeit würde ich sagen, es muß ein Beruf sein, wo Du zumindest keinen Publikumsverkehr hast und eine Ausbildung mit Kindern ist in deinem Fall sicher nicht das richtige.
    Es tut mir sehr leid und Du wirst das sicher jetzt nicht gerne hören, aber es nützt dir auch nichts, wenn Du die Ausbildung weitermachst und dann nach kurzer Zeit wieder auf "der Nase liegst".

    Ich denke, Du solltest mal eine Berufsberatung in Anspruch nehmen, wo Du aber deine gesundheitlichen Probleme von Anfang an auch darlegen mußt, damit sie erfolgreich ist.

    Eine Ausbildung anzufangen ist allerdings erst sinnvoll, wenn sich deine Gesundheit stabilisiert hat.
    Was die Ausbildung in einer Behindertenwerkstatt betrifft, solltest Du dich auf alle Fälle informieren, was für Ausbildungsmöglichkeiten es gibt, es könnte gut sein, daß sich dort doch für dich etwas finden läßt und das Du wegen deiner Erkankungen auch ausführen kannst.
     
  4. Manu0305

    Manu0305 Neues Mitglied

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    Hallo,
    tja was sagen die Ärzte im Endefekt muss ich es selber wissen was ich mache und ob ich es versuche.
    Die sagen eben nur mit den ganzen Krankheiten muss ich aufpassen... :o
    hm ob mein Gesunheitszustand jemals wieder total gut wird das wissen die selber nicht so genau warscheinlich
    muss ich immer mit einschränkungen leben. Mit der Müdigkeit wird das nie besser werden...
    Entweder ich reiße mich zusammen und starte den versuch oder ich sitzte für immer zuhause rum :vb_confused:
    Ich war schon so einiges gemacht über Rehaberatung und psychologischen Test so ist es ja nicht der Rehaberater
    sagt solange ich nicht mehr als sechs Stunden arbeitsfähig geschrieben werde kann der nichts für mich tun.
    Ich bin mir nicht ganz sicher was ich überhaupt machen will ins Büro mag ich nicht :confused: ich habe ja auch schonmal eine
    Ausbildung zur Hotelfachfrau angefangen die musste ich allerdings auch abbrechen wegen einer Kontaktallergie.
    In der Behindertenwerkstätte kann ich auch nur in der Küche arbeiten sonst eben noch Holz und Metall aber das ist
    erst recht nichts für mich.
    Einen Platz würde ich ganz sicher bekommen an der Schule da soll da Problem nicht liegen jetzt bin ich eigentlich
    noch verunsicherter wie vorher......
    Mein Traumberuf war eigentlich Kinderkrankenpfegrin aber davon hab ich mich schonmal verabschiedet ;)


    liebe grüße manu
     
  5. Ruth

    Ruth Bekanntes Mitglied

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    hallo, manu!

    mir fällt noch der beruf der logopädin ein. da hat man auch mit kindern zu tun, aber doch nicht so "hautnah" wie im kindergarten. körperlich ist das, denke ich, nicht anstrengend. aber die ausbildung soll wohl nicht einfach sein.
    dann gibt es vielleicht noch berufe in der bücherei, wo man auch mit kindern zu tun hat. ich glaube, es gibt bibliotheksassistenten oder so ähnlich, das kann man mit realschulabschluss machen.
    mehr fällt mir nicht ein, leider.
    ich habe ja auch im kindergarten gearbeitet, aber seit ich CCS habe, nicht mehr. grade auch wegen der ständigen infekte der kinder dort, ausserdem ist es körperlich und auch nervlich sehr anstrengend. leider.....
    ja, du musst es selber entscheiden. das ist schwierig. aber ich bin sicher, du findest etwas!
    liebe grüsse,
    ruth
     
  6. saurier

    saurier Bekanntes Mitglied

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    Ausbildung nochmals versuchen

    @hallo manu,

    erstmal grosses knuddel, dafür dass du trotz deiner krankheiten den mut hast, etwas dagegen zu tun um am leben teilnehmen zu können.

    frage 1
    bist du sachwerbehindert?

    wenn ja:
    wende dich an den integrationsfachdienst deines landesamtes um zu schaun, was für sich beruflich möglich ist. dort kannst du dich auch beraten lassen. wenn du meinst, du kannst eine ausbildung gut machen, um später dort zu arbeiten (irgendwas mit büro? viell.) musst du deinen rehabearbeiter vom aa, dies mitteilen, damit du eine solche ausbildung eben auch in einem berufsbildungswerk zu machen.

    wenn nein:
    wende dich an das arbeitsamt. du bist unter 25. dort gibt es den speziellen bereiche, die alle unter 25 besonders schnell vermitteln. dazu zählt auch eine ausbildung.
    die kinderkrankenschwester ist ein sehr schöner beruf, aber auch schwer. dem wirst du nicht gewachsen sein, zumal der erhöhte kopfdruck da nicht so förderlich ist.

    frage doch ein mal bei einem berufsbildungswerk nach.
    (eingabe unter googele: bbw und dann deinen kreis oder bezirk-oft siehst du schon bei ihnen auf der starseite was sie ausbilden)
    das sind einrichtungen die besonders jugendlichen eine ausbildungsperspektive geben, die behinderungen oder erkrankungen haben, die ihnen eine normale ausbildung nicht ermöglichen. dazu gehört unterricht in kleinen gruppen, einzelunterricht, aber auch tätigkeiten der behinderung angepasst. du bekommst dort auch ausbildungsgeld, so dass du nciht ohne was da stehst.

    denke mal, dass vill. ein job ohne kundenkontakt, eher hilfreich sein wird.
    das könnte im büro sein, oder aber auch zum beispiel als dokumetationsassistent für ein archiv, krankenhaus oder ähnliches.

    du kannst dich beim ib erkundigen(internationaler bund für sozialarbeit), die auch ausbildungen ermöglichen, für benachteiligte jugendliche.

    es gibt vieles an angeboten, nur die wenigsten wissen von ihnen.

    für deine eisenspeicherkrankheit gibt es, m.e.n. heute gute therapien, die ein leben damit ziemlich gut ermöglichen und die nebenerscheinungen daraus nicht allzugross behindern. daraus lässt sich auch die müdigkeit ableiten. versuche etwas dagegen zu tun, du wirst merken, es geht etwas leichter. immer nur müde,
    dann bist du bald ganz unten-das möchtest du ja auch nicht.

    link http://www.mh-hannover.de/16460.html
    hier findest du viele info's, viell. kann man dir dabei doch helfen.

    für den überdruck im gehirn, scheint es keine ursache zu geben. zwingen kann man dich nicht, dir einen shunt setzen zu lassen. die frage steht auch, was sagen die ärzte dazu. wenn du zu 100% überzeugt bist, solltest du drüber nachdenken.
    dazu solltest du aber eine "fachklinik"aufsuchen um hier entsprechend gut beraten zu werden.

    manu, ich wünsche dir, dass sich für dich, bald eine richtung aufzeigt, wo du deinen weg machen kannst. habe mut und vor allem bringe dich dabei mit ein!

    leibe grüsse vom sauri:)
     
  7. Manu0305

    Manu0305 Neues Mitglied

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    Abend,

    ja ich weiß es gibt so viele Möglichkeiten Bildungswerk usw. es gibt sogar eins aber weit weg von da wo ich wohne
    das will ich auch wieder nicht ist echt schwierig für mich.
    Ich bin im Landratsamt,Arbeitsamt eigentlich überall die bieten mir nur Praktikums plätze an da ist nichts festes dabei
    mehr gibt es nicht für mich...
    Noch dazu muss ich erstmal den Führerschein machen sonst komme ich hier nicht weg das ist mal das erste.
    Wenn ich ganz ganz ehrlich bin ich will nicht über irgend ein Amt wenn überhaupt eine Ausbildung machen da muss
    man so viel beachten und hat eh nur Vorschrifen leider.
    Drum überlge ich ja gerade ob ich meine Kinderpfege schule nochmal anfange da läuft es wenigstens normal ab !!!
    Wenn alles nichts nützt dann gehe ich so arbeiten ohne irgendeine Ausbildung das wurde mir auch schon angeboten.
    Aber mich nervt das ganze so da einen Antrag ausfüllen da wieder ein Gespräch wegen Praktikumsplätzen den allen möchte
    ich gerne entfliehen wenn das ganze nach hinten losgeht dann kann ich auch nichts machen.
    Mein Schulabschluss ist auch nicht der beste so viele möglichkeiten gibt es da auch wieder nicht :rolleyes:

    @saurier
    das ist eine Kupferspeicherkrankheit ;) die starken Gelenkschmerzen und die ständige Müdigkeit kommt von der Vaskulitis
    das wird auch so bleiben mal ist es besser und mal wieder schlimmer.
    Das mit dem Hirndruck ist eine andere Sache ob ich mir das machen lasse steht noch in den Sternen.
    Was der Typ auch noch gesagt hat ,,wenn sie BTM nehmen brauchen sie sich gar nicht erst bewerben für einen Praktikumsplatz"
    wahnsinn aber das kann den ja egal sein.
    Naja so ist es ja nicht dass ich zuhause nur blöd rumsitze wir haben eine Gastwirtschaft und da gibt es einiges zu tun also müsste ich gar keine Ausbildung oder der gleichen machen:rolleyes:
    Aber desto mehr mir die Menschen in meiner umgebung abraten denk ich mir warum eigentlich nicht ;) schaffen kann man
    alles wenn man nur will :)
    Noch hab ich Zeit mich zu Entscheiden ;) gott sei dank !

    Liebe grüße manu
     
  8. saurier

    saurier Bekanntes Mitglied

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    Ausbildung nochmals versuchen

    @manu

    wie immer du dich entscheidest, von einem berater macht man sich eh nicht abhängig!

    der quatsch mit den medikamenten, sorry da hat dieser mensch null ahnung von. lass dich nicht verunsichern!

    an deiner stelle, denke ich-nutze alle möglichkeiten die sich dir bieten!

    du solltest eben nur überlegen, ob das wirklich ein beruf ist, denn du dann ausführen kannst...eine ausbildung ist super, dann nacher im beruf arbeiten zu können steht auf einem anderen blatt. irgendeiner muss dir doch diese ausbildung finanzieren??? oder kannst du das alles selber tragen?

    was machst du, wenn du diesen beruf erlernst, aber dennoch nicht arbeiten kannst, weil vill. das kopfweh zu nimmt, weil du vill.nicht bei kinderlärm arbeiten kannst? vill. aber auch deine körperlichen probleme eine dauerhafte belastende arbeit nicht ermöglichen?

    das sollte dir alles nur ein hinweis sein.

    drück dir die daumen, wozu du dich auch immer entscheidest.

    sauri

    es ist schwer sich dann von einem berufswunsch, auf grund von krankheit verabschieden zu müssen. da stehst du nicht alleine da.

    wie gesagt es sind tipps und hinweise. was du nutzt, bleibt natürlich dir selber überlassen.
     
  9. Manu0305

    Manu0305 Neues Mitglied

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    Huhu,
    stimmt im endefekt entscheide ich was sein kann und kommen könnte daran denke ich nicht so
    ganz genau...
    da gäbe es schon Möglichkeiten man muss ja nicht im Kindergarten arbeiten ;)
    Die Ausbildung kostet ja nix bissl zuschuss würde ich wieder bekommen aber das wars auch schon :rolleyes:
    Naja mal schauen ;)

    danke
    liebe grüße manu
     
  10. Furama

    Furama Neues Mitglied

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    Ich würde es machen. Man kommt unter Leute und schaden kann es nicht !
     
  11. Esuse

    Esuse Neues Mitglied

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    Hallo,
    meine Tochter (22) ist auch sehr krank, zwar kein Rheuma, aber auch dauerhaft gehandicapt. Kurz vor Ende Ihrer Ausbildung hat sie Allergien entwickelt. Sie hat die Ausbildung mit Hilfe von Krankenscheinen beendet - es waren nur noch ein paar Wochen.
    Dann wurde hat sie woanders ungelernt gearbeitet und wurde während dieser Zeit ernsthaft krank. Sie hat sich innerhalb von ca 8 Monaten gut erholt und hat im August wieder eine Ausbildung begonnen. In einem Beruf, wo sie nicht von Allergien bedroht ist und den sie körperlich auch bewältigen kann.
    Ich bin sehr stolz auf sie.
     
  12. Manu0305

    Manu0305 Neues Mitglied

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    Hallo Esuse,

    was hat sie denn für eine Ausbildung gemacht ?
    Ja das ist sicher auch nicht leicht gewesen so kurz vor der Ausbildung wieder krank
    zu werden. Macht sie jetzt eine Reha Ausbildung oder wieder auf normalen Wege ??

    Ich werde eventuell je nach Gesundheitszustand im September eine Arbeitserprobung
    in einem Kindergarten oder in der Kinderkrippe machen.
    Erst muss ich noch eine PSU machen und vor allem den Führerschein schaffen und dann werden wir ja sehen ;)

    Liebe grüße manu
     
  13. Esuse

    Esuse Neues Mitglied

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    Nordthüringen
    Hallo Manu,
    meine Tochter hatte schon viele Allergien (ua Amalgam, Propolis und diverse andere), nun sind noch verschiedene Mehle dazugekommen.
    Sie macht eine "normale" Ausbildung, als nicht über Reha oder so. Allerdings war sie ehrlich zu Ihrem Ausbilder, er weiß, daß sie nicht 100% fit ist. Aber es wird langsam besser, nicht die Allergien, aber die Folgen der anderen Erkrankung.
     
  14. Petra16

    Petra16 Neues Mitglied

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    hallo manu,

    ich schreib nur ein bisschen was.... bin kurz vorm ins bett gehen....

    überleg dir ein paar dinge....
    1. was kann ich machen, dass meine schmerzen langfristig möglichst gering ausfallen. (ständig stehen, heben etv is sicherlich nicht föderlich)
    2. was sind berufe wo man nicht ständig infektionen ausgesetzt is
    3. was sind ausbildungen wo man sich dann in verschiedenen richtungen spezialisiern kann

    im gesundheitssystem ists sicherlich nicht sehr einfach als kranker mensch. kurzfristig bekommst du einen mitleisbonus, wenn der weg is, bist du du die die die arbeit nicht so schaff wie alle anderen die gesund sind.
    ich arbeite selbst im krankenhaus.... würde meine ausbildung auch wieder so machen... aber ob ich dauerhaft im kh arbeiten kann weiß ich eigentlich nicht. nun hoffe ich, dass ich die wiedereingliederung gut hinbekomme ;-)
    so kommentare wie btm und praktikumsplatz... lass dich da echt nicht drausbringen... ich hatte fast mein ganzes studium lang btm-pflichtige-medikamente... und ich habs auch geschafft, sicherlich besser als ohne ;-)

    willst du studieren, oder eine fachhochschule machen?
    wenn dich unbeding das gesundheiswesen interessiert- wie wärs mir psychologie? oder radiologische assistentin?
    ergo/physiotherapeuten arbeiten sehr viel manuell, das wird wohl eher ausfallen!?

    ich bin derzeit auch in der nähe von münchen tätig... wenn du noch was wissen willst, kannst mir auch gerne eine pn schreiben.

    lg petra
     
  15. Manu0305

    Manu0305 Neues Mitglied

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    Hallo Petra,
    danke für deinen Beitrag ;)
    Ja das ist alles nicht ganz so einfach aber es gibt Wege auch wenn man krank ist !
    Nein wegen dem BTM lasse ich mir sicher nicht reinreden wenn das einen nicht passt dann soll er es lassen :o
    Mit der der Reha Ausbildung habe ich schon einige Möglichkeiten mal schauen...Na ja Fachoberschule wäre auch was usw. aber leider habe ich den Schulabschluss nicht dazu war nur auf der Hauptschule :);)
    Nun die werden mir schon was vorschlagen, gut die haben zu mir gesagt in der Metzgerei, nein danke :D das muss nun auch nicht sein..

    Gute Nacht Petra ;)

    Liebe grüße manu
     
  16. Ducky

    Ducky Aktives Mitglied

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    hallo manu,

    ich bin selber gelernte kinderpflegerin, erzieherin und habe direkt im anschluss eine umschulung zur lopädin gemacht, weil ich schon vor dem abschluss der erzierausbildung merkte, dass es nicht mehr geht ( gab komplikationen nach einer knie op)
    habe zwar noch ein krankheitssemster eingelgt, aber das knei hat nen dauerhaften schaden behalten.

    haben vom arbeitsamt aus dann so nen vormittag über tests gemacht, weils die wisse wollten,w elche umschulung sie bezhalen.
    habe mich dann selber für logo entschieden, weil ergo und kg ( wären auch schöne berufe gewesen) eben leider nicht in frage kamen.

    konnte mir shcon während der umschulung kaum noch vorstellen, in einer kindergruppe zu arbeiten. mir hat das intensive arbeiten mit den kindern ud später auch den erwachsenen sehr viel freude gemacht.

    bin leider trotzdem, aufgrund meiner psyche berentet worden.
    körperliche gründe gab es nur, als ich in der körperbrhindertenschule gearbeitet habe und dort rollikinder eben aus dem rolli heben musste, wenn ich mit denen was auf dem boden gemacht habe.

    meine pädagogischen vorerfahrungen waren während der ausbildung sehr von vorteil. hätte mich sogar vom pädagogikunterricht befreien lassen können.

    jetzt wo ich in rente bin, habe ich shcon mehrmals nur stdweise in praxen gearbeitet.
    ist super zum einstieg.. das genick gebrochen haben mir shclussendlich die forbildungen die man absolvieren muss. ich kann mich aber nicht so lange konzentrieren, als dass ich diese durchstehen würde. so geht das arbeitern derzeit..zumindest in einer praxis--nicht

    habe auch mit btm gearbeitet..denke wenn man gut eingestellt ist und keine nebenwirkungen hat, sollte dies gut möglich sein :)

    falls es mit der kinderpflegerin nix werdens ollte, gibt es also auch noch andere ausbildungen, in denen man mit kindern umgehen kann, ohne gleich ständig krank zu werden...wenn die kinder krank sind, kommen sie in der regel nicht in die therapie oder man spezialisiert sich uaf erwachsene..machen auch einige.

    alles gute