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Zauberbär
Guest
Hallo liebe Leute,
ich bin es mal wieder - die Tochter, die ihrer Mutter versucht zu helfen. Heute war es extrem schwierig. Als ich sie heute morgen anrief, da hat sie schon geweint. Zum Mittag wurde es besser und heute Abend klang ihre Stimme sogar ganz zufrieden.
Mensch, das ist gar nicht einfach, einen Menschen aufzumuntern. Ihm irgendwelche tollen Ratschläge zu geben und ihn abzulenken. Meine Mutter steckt gerade in einem tiefen dunklen Loch. Sie sieht kein Fortschritt und ist total Mutlos. Hat zu nichts Lust. Habe versucht, ihr zu erklären, dass sie sich mit irgendetwas ablenken soll, z.B. Tiffany, ein schönes Buch lesen oder so. Da bekomme ich nur zur Antwort "Dazu habe ich aber gar keine Lust".
Sie war früher so lebensfroh. Hat gelacht und ist getippelt. Jetzt wo sie cP unter den Fußsohlen hat, ist sie ein völlig anderer Mensch geworden. Sie fährt zwar noch Fahrrad, geht spazieren - aber nur kurze Wege.
Könnt ihr mir Tipps geben, wie ich meine Mutter aus dem Loch ziehen kann? Es fällt mir so schwer, sie leiden zu sehen. Aber sie bemüht sich auch nicht, an was anderes als ihre Krankheit zu denken! Und ich selber kann nur einmal in der Woche zu ihr - bin selber den ganzen Tag berufstätig.
Wenn ihr vielleicht einige Leute wißt, die aus Münster kommen und sich hin und wieder treffen, um einfach mal an was anderes zu denken. Das wäre auch schon eine Hilfe.
Bin gespannt auf eure Tipps. Denn ich leide auch sehr darunter und muß oft weinen. Auch jetzt stehen mir wieder die Tränen in den Augen....
Liebe Grüße
Zauberbär
ich bin es mal wieder - die Tochter, die ihrer Mutter versucht zu helfen. Heute war es extrem schwierig. Als ich sie heute morgen anrief, da hat sie schon geweint. Zum Mittag wurde es besser und heute Abend klang ihre Stimme sogar ganz zufrieden.
Mensch, das ist gar nicht einfach, einen Menschen aufzumuntern. Ihm irgendwelche tollen Ratschläge zu geben und ihn abzulenken. Meine Mutter steckt gerade in einem tiefen dunklen Loch. Sie sieht kein Fortschritt und ist total Mutlos. Hat zu nichts Lust. Habe versucht, ihr zu erklären, dass sie sich mit irgendetwas ablenken soll, z.B. Tiffany, ein schönes Buch lesen oder so. Da bekomme ich nur zur Antwort "Dazu habe ich aber gar keine Lust".
Sie war früher so lebensfroh. Hat gelacht und ist getippelt. Jetzt wo sie cP unter den Fußsohlen hat, ist sie ein völlig anderer Mensch geworden. Sie fährt zwar noch Fahrrad, geht spazieren - aber nur kurze Wege.
Könnt ihr mir Tipps geben, wie ich meine Mutter aus dem Loch ziehen kann? Es fällt mir so schwer, sie leiden zu sehen. Aber sie bemüht sich auch nicht, an was anderes als ihre Krankheit zu denken! Und ich selber kann nur einmal in der Woche zu ihr - bin selber den ganzen Tag berufstätig.
Wenn ihr vielleicht einige Leute wißt, die aus Münster kommen und sich hin und wieder treffen, um einfach mal an was anderes zu denken. Das wäre auch schon eine Hilfe.
Bin gespannt auf eure Tipps. Denn ich leide auch sehr darunter und muß oft weinen. Auch jetzt stehen mir wieder die Tränen in den Augen....
Liebe Grüße
Zauberbär