Gustl
Neues Mitglied
Hallo,
ich spritze seit 10 Jahren MTX (in Kombination von Azulfidine und Quensil) und seit 2 Jahren Enbrel 50mg/Woche in Kombination MTX 15mg/Woche.- K e i n Azulfidine und k e i n Quensil mehr!!! Ich bin schon lange völlig beschwerdefrei und habe "nur" aufgrund der schlechter werdenen Röntgenbilder, die eine immer leicht fortschreitenden Knochenfraß zeigten, das Enbrel verpasst bekommen. Da die Blutwerte immer o.k. sind und auch keinerlei Beschwerden da sind, sehe ich nicht so ganz ein, dass ich beides spritzen soll und würde gerne das MTX mal weglassen.Die Röntgenkontrolle seit dem Enbrel sind auch o.k. Mein Doc ist auf meinen Wunsch nicht eingegangen, da die meisten Studien für die Kombination sprechen und da ich keine Nebenwirkungen habe, will er nichts ändern. Mir wird aber, wenn ich darüber nachdenke, immer schlecht, was ich mir da jede Woche in den Körper pumpe und würde es gerne mal ausprobieren, das Enbrel als Solo-Therapie zu nehmen. Ich bin doch alle 4 Wochen zu Blutkontrollen und da würde ein drohender Schub doch gleich bemerkt werden, zumal das ja auch immer mit schmerzhaften Gelenke spürbar wird. Dann kann ich ja dann immer noch wieder das MTX dazu nehmen . Zwischenzeitlich hatte ich mal versucht, das Enbrel statt alle 7 Tage mal alle 10 Tage zu nehmen und da ist die CRP auch sofort angestiegen und meine Hände schmerzten. (der Versuch war mit meinem Doc abgesprochen) - dann habe ich wieder alle 7 Tage gespritzt und gut ist! Meint Ihr,das Risiko ist zu groß, den Versuch zu starten? Hat irgend jemand Erfahungen in Kombi MTX/Enbrel und Umstellung auf eine Solo-Therapie? Zeigt sich da überhaupt ein Unterschied, oder macht man die Kombi nur, weil die Studien so gelaufen sind? Man kann es doch keinem Patienten verübeln, wenn er mal versucht ohne das eine oder andere auszukommen, oder?
Gruß
Gustl
ich spritze seit 10 Jahren MTX (in Kombination von Azulfidine und Quensil) und seit 2 Jahren Enbrel 50mg/Woche in Kombination MTX 15mg/Woche.- K e i n Azulfidine und k e i n Quensil mehr!!! Ich bin schon lange völlig beschwerdefrei und habe "nur" aufgrund der schlechter werdenen Röntgenbilder, die eine immer leicht fortschreitenden Knochenfraß zeigten, das Enbrel verpasst bekommen. Da die Blutwerte immer o.k. sind und auch keinerlei Beschwerden da sind, sehe ich nicht so ganz ein, dass ich beides spritzen soll und würde gerne das MTX mal weglassen.Die Röntgenkontrolle seit dem Enbrel sind auch o.k. Mein Doc ist auf meinen Wunsch nicht eingegangen, da die meisten Studien für die Kombination sprechen und da ich keine Nebenwirkungen habe, will er nichts ändern. Mir wird aber, wenn ich darüber nachdenke, immer schlecht, was ich mir da jede Woche in den Körper pumpe und würde es gerne mal ausprobieren, das Enbrel als Solo-Therapie zu nehmen. Ich bin doch alle 4 Wochen zu Blutkontrollen und da würde ein drohender Schub doch gleich bemerkt werden, zumal das ja auch immer mit schmerzhaften Gelenke spürbar wird. Dann kann ich ja dann immer noch wieder das MTX dazu nehmen . Zwischenzeitlich hatte ich mal versucht, das Enbrel statt alle 7 Tage mal alle 10 Tage zu nehmen und da ist die CRP auch sofort angestiegen und meine Hände schmerzten. (der Versuch war mit meinem Doc abgesprochen) - dann habe ich wieder alle 7 Tage gespritzt und gut ist! Meint Ihr,das Risiko ist zu groß, den Versuch zu starten? Hat irgend jemand Erfahungen in Kombi MTX/Enbrel und Umstellung auf eine Solo-Therapie? Zeigt sich da überhaupt ein Unterschied, oder macht man die Kombi nur, weil die Studien so gelaufen sind? Man kann es doch keinem Patienten verübeln, wenn er mal versucht ohne das eine oder andere auszukommen, oder?
Gruß
Gustl