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Auch neu

Dieses Thema im Forum "Ich bin neu!" wurde erstellt von PiRi, 27. September 2006.

  1. PiRi

    PiRi IG-Mitglied

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    Hallo,

    bin auch neu hier. Ich hoffe, ich kann hier vieles von Euch lernen.
     
  2. lexxus

    lexxus Neues Mitglied

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    hallo piri,

    na dann sei mal herzlich willkommen :)
    und dass du hier ne menge lernst, das kann ich dir versprechen ;)
    mein komplettes rheumawissen habe ich über dieses forum erlangen können und es war bisher immer ein vorteil gut informiert zu sein.
    vielleicht magst du dich ja mal vorstellen, was für rheuma du hast, wie alt du bist, was du sonst so machst... :)
    kurz zu mir: ich bin fast 30, habe eine undifferenzierte kollagenose und chronische polyarthritis und mache im moment das abitur nach.

    liebe grüsse
    lexxus
     
  3. PiRi

    PiRi IG-Mitglied

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    Hallo Lexxus, hallo All!

    Erst einmal vielen Dank für den netten Willkommensgruß. Hatte gar nicht damit gerechnet, so schnell etwas darauf zu lesen.

    So, ich bin weiblich, 58 Jahre alt, leider arbeitslos und habe erst im Juli erstmalig den Befund Polyarthritis vom Rheuma-Dok. erhalten. Bin also noch ziemlich frisch mit Allem.

    Seit Anfang August nehme ich Prednisolon, jetzt schon weniger als zu Anfang und Sulfasalazin. Mit fiesen Nebenwirkungen, so dass der Dok letztens empfahl, für einige Tage es nur bei 2 der 4 Pillen zu belassen. Seit Montag nehme ich nun auch wieder abends eine. Der Schwindel und die Übelkeit sind bislang nicht wieder da. Ich hoffe auch, dass das so bleibt. Der Arzt stellte auch in Aussicht, dass sie eventuell nicht wiederkommen. Mal abwarten.

    So, das soll es erst einmal gewesen sein. Ich werde jetzt noch kräftig im Forum herumstöbern.

    Bis denne
     
  4. Locin32

    Locin32 Immer neugierig

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    Hallo Piri!!

    Auch von mir ein Herzliches Willkommen bei uns!
    Du wirst feststellen...hier ist man nie alleine mit seinen Problemen!
    Wenn Du Fragen hast stelle sie ruhig ,denn am Anfang ist ja noch alles neu und diverse Symptome bringt man erst im nachinein mit Rheuma in Verbindung.
    Wenn Du aus Herne kommst...ist Dein Rheumadoc zufällig Dr.Kalthoff?


    Liebe Grüße
    Locin32
     
  5. PiRi

    PiRi IG-Mitglied

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    Ja, Locin32,

    mein Rheumatologe ist Dr. Kalthoff. Wie man mir sagte, der einzige in Herne.

    Nun, ich lese und staune! Muß erst mal alles verdauen, was ich hier lese. Bisher habe ich nur in Diabetiker-Foren gelesen, habe selber DM2. Nun ist alles neu und verworren (lach).

    Wenn ich die Postings einiger lese, dann wird mir Angst und Bange. Müssen diese starken Beschwerden bei jedem auftreten? Ich hoffe doch, nicht.

    Ach jeh, vielleicht ganz gut, dass man nicht weiß, was noch kommt. Werde Euch sicher noch mit Fragen löchern. Dann wird Euch Eure freundliche Begrüßung noch leid tun (lach). Schon mal Danke im Voraus.
     
  6. Locin32

    Locin32 Immer neugierig

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    Hallo Piri,

    na da haben wir ja schon mal den gleichen Arzt :D .
    Und mache Dir keine Sorgen...Bei jedem verläuft die Krankheit anders.
    Natürlich kann es einem Angst und Bange werden wenn man liest was so manche hier erleiden müßen.
    Wenn es sich so langsam steigert wie bei mir,kann man ganz gut damit leben lernen.
    Ich weiß auch erst defenitiv (und 100 %) seit Anfang diesen Jahres von meinen Erkrankungen.Ich bin momentan noch in der Phase der Krankheitsbewältigung,manchmal komme ich recht gut klar damit und manchmal halt nicht.
    Es wird aber immer besser,nur wenn mal wieder ein Schub dazwischen kommt,ist wieder alles blöd :) .
    Es verändert halt wenn man mit Schmerzen leben muß,das muß aber auch nicht immer negativ sein.

    Liebe Grüße
    Locin32
     
  7. Faustina 24

    Faustina 24 Mitglied

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    Hallo Piri

    Haollo Piri,
    habe gerade gelesen, dass du auch neu bist hier genau wie ich. Herzlich willkommen und liebe Grüße von Faustina :D !
     
  8. PiRi

    PiRi IG-Mitglied

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    Ein liebes Hallo an alle Mitstreiter,

    ich habe Rosarots „Tagebuch“ gefunden und gelesen (finde es jetzt allerdings nicht mehr wieder) und war erschüttert. Solches Leid, darauf war ich nicht gefasst. Dass sie trotzdem so „gut drauf“ ist, finde ich phantastisch und kann es nur bewundern. Auch anderen, deren Krankengeschichten ich nun las, gehört mein Mitgefühl und auch Bewunderung.

    Ich habe auch eine andere Bemerkung gelesen, die sinngemäß so lautete: lies Dir mal die Fragen der Anfänger durch, waren wir auch jemals so naiv zu glauben, das geht vorbei?! Ich muss gestehen, das macht mir ein wenig Angst, denn ja, das habe ich auch geglaubt und war der Meinung, dass sogar der Rheumadok das hätte verlauten lassen. Hier lese ich aber etwas ganz anderes und schäme mich für meine Jammerei, denn solche Schmerzen und Beschwerden habe ich (noch?) nicht.

    Bei mir begann es im Februar diesen Jahres, d.h. Beschwerden habe ich eigentlich schon lange Jahre, nur waren die dann dank Diclo, Ibuprofen und der Spritzen meines Hausarztes nach Tagen, Wochen, auch mal Monaten wieder weg. Genaue Diagnose wurde nicht gestellt. Ich dachte wohl irgendwie, dass das mit zunehmendem Alter halt so ist.

    Aber nun zum Februar: ich wurde eines Morgens nach unruhigem Schlaf wach und stellte fest, dass meine Gelenke, Finger-, Hand-, Knie- und Schultergelenke sehr sehr weh taten. Greifen konnte ich kaum, Tasse halten ging nicht, Bluse usw. anziehen war schmerzhaft und auch das Gehen bereitete Probleme. Der HA spritzte wieder und verschrieb Pillen, es wurde besser, schlimmer, mal das Hüftgelenk, mal die Füße, kurz, es war nicht sehr schön, sodass der Arzt eine Überweisung zum Rheumatologen ausschrieb. Einen Termin konnte ich erst in Monaten, Juli bekommen. Nach und nach wurden meine Beschwerden weniger, nur die Hände waren morgens sehr schmerzhaft zu bewegen, das andere verzog sich.

    Eigentlich wollte ich den Termin schon wieder absagen, nur riet mein HA mir, doch einmal die Untersuchung durch einen FA stattfinden zu lassen. Gesagt, getan. Befund: Polyarthritis. Nicht im Blut feststellbar, nur durch Knötchen auf dem Röntgenbild sichtbar. Er verschrieb eine geringe Dosis Cortison und Sulfasalazin. Die Nebenwirkungen wurden von Woche zu Woche schlimmer. Übelkeit, Schwindel, Bauch- und Kopfschmerzen waren da, bei den Augen hatte ich das Gefühl, jemand drücke sie von innen raus. Ständige Müdigkeit, nicht schlafen können und zuletzt depressive Anwandlungen.

    Rücksprache mit Rheumadok: erst einmal Sulfasalazin verringern, dann erneuten Anlauf.
    Bei dem Wiederanlauf bin ich jetzt und hoffe, dass das eintritt, was der Dok mir sagte: die NW wären vielleicht weniger schlimm als beim ersten Mal.

    Ich hoffe, ich habe Eure Geduld nicht über Gebühr strapaziert.
     
  9. PiRi

    PiRi IG-Mitglied

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    Hallo meine Lieben,

    heute weiß ich nicht einmal, ob ich eine Frage habe oder nicht. Bin nur noch verwirrt und habe Angst
    Ich denke, ich erzähle es ganz einfach mal.

    Im vergangenen Sommer hatte ich ja mein Rheuma-Debüt. Lange forschen, wie hier von anderen gelesen, brauchte ich nicht. Der Rheumatologe stellte schon beim ersten Mal die Diagnose: Polyarthritis. So weit, so gut. Ich schluckte und schlucke immer noch Cortison und Sulfasalazin. Die Beschwerden besserten sich.

    Es kamen andere. Der Magen spielt verrückt bis zum Erbrechen, ich friere, schwitze, nehme unbegründet zu, mir ist sehr häufig übel. Mal bin ich total müde und schlapp. Mal drehe ich bald über. Mein Hba1c, ich habe Diabetes Typ 2, sank auf 4,1, obwohl meine gemessenen Werte dieses nicht bestätigten. Ich spritze aber nicht, nehme nur Tabletten.

    Als ich dann das letzte Mal zur Blutabnahme war, fiel mir durch Zufall ein Wert auf, der nicht ok war. Schilddrüse. T3, T4 in Ordnung, TSH viel zu niedrig. Vor 30 Jahren bereits operiert, seitdem Medikamente. Der Rheumatologe reagierte gar nicht darauf. Ich zum HA. Bluttest. Angeblich ok.

    Ich erbat eine Überweisung zum Diabetologen, also Internist mit diab. Fachrichtung. Auch die Blutabnahme bei ihm ergab einen 4er Wert, den ich wieder einmal anzweifelte. Durch Zufall kamen wir auf die Schilddrüse. Ich erzählte von dem eigenartigen Wert. Der Internist machte eine Sonographie. Ein dicker Knoten macht sich breit, ist aber keine Erklärung für die Werte.

    Ich bekam eine Überweisung zur CT wegen Ausschluss Hypophysenprozess. Googeln erklärte: eventueller Tumor an Hirnanhangdrüse. CT ergab nichts Auffälliges. MRT wurde empfohlen. Termin ist nächste Woche.

    Heute war ich wieder beim Diabetologen. Er sagte mir, dass er mit dieser Sache nichts und gar nichts anfangen kann. Er hätte noch nie erlebt, dass die Hormone bei jemanden dermaßen „platt“ seien. Nun wird am Donnerstag wieder Blut abgenommen, dann irgendetwas gespritzt, (das Mittel musste ich erst in der Apotheke bestellen), dann soll wieder Blut abgenommen werden.

    Bin ganz unsicher und weiß nix mehr.
     
  10. Locin32

    Locin32 Immer neugierig

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    Hallo Piri,

    Oh Mann,das ist ja echt blöde...:( Fühl Dich einfach erstmal umarmt und geknuddelt.
    Hmm...hat der Internist denn mal Antikörper bestimmt?
    Es gibt bei der SD ja auch Autoimmunkrankheiten,bei zu hohem TSH-Wert (wie bei mir) also einer Unterfunktion mit passenden Antikörpern und Ultraschallbefund spricht man von einer Hashimoto Thyreoiditis,bei zu niedrigen TSH und passenden Antikörpern vom Morbus Basedow.
    Es gibt einen Stimmulationstest der SD,weiß jetzt nicht mehr wie das heißt.Da bekommt man auch erst Blut abgenommen,was gespritzt und wieder Blut abgenommen...vielleicht will er das ja bei Dir machen?
    Das könnte auch den Zuckerwert erklären,denn die SD regelt so ziemlich alle Stoffwechselaktivitäten und Hormone im Körper.
    Ich würde mal behaupten das der Diabetologe da nicht der rechte Ansprechpartner für Dich ist sondern eher der Endokrinologe.
    Beim Kalthoff war früher einer mit in der Praxis,Mensch wie hieß der denn noch???:confused:

    Alles liebe
    Locin32
     
  11. PiRi

    PiRi IG-Mitglied

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    Danke Locin,

    das kann ich leicht heraus kriegen. Ist ja nebenan bei mir. Siehst Du, auf diese Idee bin ich gar nicht gekommen. war eigentlich nur froh, dass sich irgend jemand kümmerte.

    Ja, Antikörper hat er wohl auch bestimmt. Negativ. und M. Basedow schließt er auch aus.

    Wie kann es kommen, dass man manchmal richtig blind vor Angst oder so ist?

    Werde jetzt den Donnerstag mit dem Test abwarten, dann nächsten Dienstag das MRT machen lassen und dann mal weiter sehen.

    Ich danke Dir, Du hast es geschafft, dass ich wieder denken kann......
     
  12. Anja1

    Anja1 Aktives Mitglied

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    hallo Piri!

    Ich habe auch etwas mit der Schilddrüse. Wurde wegen Knoten operiert.

    Ich drücke dir die daumen, das alles wieder ins Lot kommt!

    Liebe Grüße

    Anja
     
  13. PiRi

    PiRi IG-Mitglied

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    Danke Dir, Anja! Wird schon, muss ja!
     
  14. Teetante

    Teetante Neues Mitglied

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    Hi Piri,

    der Bluttest wegen der Schilddrüse heißt TRH-Test oder auch TSH-Test. Den Medikamentenname des gespritzten Mittels weiß ich jetzt leider auch nicht, wird aber oft gemacht in der Praxis bei Veränderungen der Schilddrüse.

    Liebe Grüße, Andrea
     
  15. Faustina 24

    Faustina 24 Mitglied

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    Hallo Piri,
    hab alles mit Interesse gelesen, kenne mich aber gar nicht aus. Ich drück dir jedenfalls so fest wie es geht die Daumen und wünsch dir alles Gute. Halt uns doch mal auf dem Laufenden, wie´s weiter geht :) !
    Alles Liebe
    Faustina
     
  16. Frank124

    Frank124 Gesperrter Benutzer

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    Hallo Piri,

    ich möchte Dir nicht zu nahe treten, aber das meiste klingt nach klimakterischen Symptomen.

    http://www.vorsorge-online.de/broschueren_und_faltblaetter/drittes_auge/faltblaetter/deutsch/wechseljahre.pdf

    Auch auf den Blutzuckerspiegel und die Schilddrüse hat die Hormonumstellung Einfluß.

    Gruß

    Frank
     
  17. PiRi

    PiRi IG-Mitglied

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    Hallo Frank,

    warum solltest Du mir damit zu nah getreten sein? Ich empfinde es nicht so.

    Hatte vor 15 Jahren eine Totaloperation mit anschließender Jahre langer Hormoneinnahme. Laut Gynäkologe ist in diesem Bereich alles ok.

    Trotzdem Danke für Eure Gedanken um mich.
     
  18. Locin32

    Locin32 Immer neugierig

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    Hallo liebe Piri,

    ja so ist das manchmal.
    Aber dafür hast Du ja uns,wenn Du wieder den Wald vor lauter Bäumen nicht siehst kommst Du einfach her...:) .
    Ich wünsche Dir alles gute und das bei dem Termin (MRT) nix rauskommt was Dir Sorgen machen müßte aber halte uns bitte auf dem laufenden,ja?

    Alles liebe
    Locin32
     
  19. PiRi

    PiRi IG-Mitglied

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    Also Locin,

    der Stimulationstest ist gelaufen und hat Super Ergebnisse gebracht. Die Funktion meiner Hirnanhangdrüse hat wieder eingesetzt. Bedeutet, KEIN Tumor daran.

    MRT wurde abgeblasen, statt dessen am Mittwoch ein normales Schilddrüsenszintigramm. Danach wird dann das weitere Vorgehen beschlossen, also ob und wann Entfernung des Knotens vorgenommen wird.

    Ich werde ein wunderschönes Wochenende haben, bin so erleichtert.

    Hatte aber das Glück, an einen tollen Internisten geraten zu sein. Gestern früh waren Blutabnahme, Spritze und Blutabnahme. Nachmittags hat er sich schon das Ergebnis faxen lassen und mit einem befreundeten Endokrinologen durchgesprochen. Find ich toll!!

    Happy, happy, happy!!!
     
  20. Ines70

    Ines70 Ines70

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    Liebe PIRI!
    Hört sich ja nicht gut an. Ich drück Dir für die weiteren Untersuchungen und hoffentlich positiven Ergebnisse ganz doll die Daumen.
    Vile liebe Grüße Ines:)