Bärentatze
Neues Mitglied
Hallo!
Ich war schon einige male bei Rheuma online, aber heute wollte ich nun auch mal über mein "Problem" schreiben.
Ich bin 45 Jahre, von Beruf Tierpfleger mit 27 Jahre Berufserfahrung, war 13 Jahre Zootierpfleger in einen kleinen Tierpark. Leider kündigte man mir kurz vor der 3-wöchigen Reha in 2007, weil ich viel krank war. Bei der Reha wurde Berufsunfähigkeit festgestellt wegen der LWS. Der Rentenantrag wurde von meiner RV abgelehnt. Die Hilfe zur Teilhabe am Arbeitsleben hat mich auch nicht besonders weiter gebracht, ich bin nun arbeitslos. Vor dem Sozialgericht wird wegen der Rente gestritten. Mit meinen Gelenkproblemen schlage ich mich nun schon eine längere Zeit (ca. 2000) rum. Mal mit extremen Schmerzen und Schwellungen, besonders der li. Hand und li. Sprunggelenk, Grippegefühl, Morgensteifigkeit. Dazu kommen noch erhebliche Beschwerden der LWS und ein 3 cm kürzeres re. Bein (von Geburt an). Nach Wechsel des HA wurde ich 2004 zu einer Allgemeinärztin überwiesen, die sich auf Rheuma spezialisiert hat. (Leider gibt es auf 100 km bei uns nur 2.) Nun war ich 12 Tage (ab 20.02.09) im Krankenhaus in einer Rheumaabteilung.
Es wurden keine Entzündungswerte gefunden. Im Blut gab es aber HLA-B27-Positivität und positiven Yersinien-AK. Auch beim Röntgen nichts besonderes.
Zurzeit liegt nur erst mal ein vorläufiger Entlassungsbericht vor, da die Beurteilung der Knochenszintigraphie noch fehlt.
Behandelt wurde ich von 2004-2006 mit MTX 15 mg 1 x in der Wo., Prednisolon 20-12,5 mg täglich, Folsan 5mg 1 x in der Wo. ,Ibuprofen 500-1500 mg täglich, Nexium 20-40 mg 1 x täglich, Kälte auf überwärmte Gelenke, Ergo- und Physio.. Von Mai 2004 an esse ich kein Schweinefleisch und kein Rindfleisch mehr. MTX brachte keine besonderen Erfolge, nur dass es viele Erkältungen und Magenprobleme gab. Prednisolon half nicht immer ausreichend und brachte 20 kg mehr auf meinen Körper.
Nun geht es mir immer noch nicht wirklich gut! Meine Arbeit mit und bei den Tieren fehlt mir sehr und das Vertrauen zu den Ärzten ist zurzeit auch nicht besonders.
Aber ich habe ja hier gelesen, dass es noch einige Patienten gibt, die auch unzufrieden sind mit ihrer Situation.
... allen eine gute Woche!!!
Ich war schon einige male bei Rheuma online, aber heute wollte ich nun auch mal über mein "Problem" schreiben.
Ich bin 45 Jahre, von Beruf Tierpfleger mit 27 Jahre Berufserfahrung, war 13 Jahre Zootierpfleger in einen kleinen Tierpark. Leider kündigte man mir kurz vor der 3-wöchigen Reha in 2007, weil ich viel krank war. Bei der Reha wurde Berufsunfähigkeit festgestellt wegen der LWS. Der Rentenantrag wurde von meiner RV abgelehnt. Die Hilfe zur Teilhabe am Arbeitsleben hat mich auch nicht besonders weiter gebracht, ich bin nun arbeitslos. Vor dem Sozialgericht wird wegen der Rente gestritten. Mit meinen Gelenkproblemen schlage ich mich nun schon eine längere Zeit (ca. 2000) rum. Mal mit extremen Schmerzen und Schwellungen, besonders der li. Hand und li. Sprunggelenk, Grippegefühl, Morgensteifigkeit. Dazu kommen noch erhebliche Beschwerden der LWS und ein 3 cm kürzeres re. Bein (von Geburt an). Nach Wechsel des HA wurde ich 2004 zu einer Allgemeinärztin überwiesen, die sich auf Rheuma spezialisiert hat. (Leider gibt es auf 100 km bei uns nur 2.) Nun war ich 12 Tage (ab 20.02.09) im Krankenhaus in einer Rheumaabteilung.
Es wurden keine Entzündungswerte gefunden. Im Blut gab es aber HLA-B27-Positivität und positiven Yersinien-AK. Auch beim Röntgen nichts besonderes.
Zurzeit liegt nur erst mal ein vorläufiger Entlassungsbericht vor, da die Beurteilung der Knochenszintigraphie noch fehlt.
Behandelt wurde ich von 2004-2006 mit MTX 15 mg 1 x in der Wo., Prednisolon 20-12,5 mg täglich, Folsan 5mg 1 x in der Wo. ,Ibuprofen 500-1500 mg täglich, Nexium 20-40 mg 1 x täglich, Kälte auf überwärmte Gelenke, Ergo- und Physio.. Von Mai 2004 an esse ich kein Schweinefleisch und kein Rindfleisch mehr. MTX brachte keine besonderen Erfolge, nur dass es viele Erkältungen und Magenprobleme gab. Prednisolon half nicht immer ausreichend und brachte 20 kg mehr auf meinen Körper.
Nun geht es mir immer noch nicht wirklich gut! Meine Arbeit mit und bei den Tieren fehlt mir sehr und das Vertrauen zu den Ärzten ist zurzeit auch nicht besonders.
Aber ich habe ja hier gelesen, dass es noch einige Patienten gibt, die auch unzufrieden sind mit ihrer Situation.
... allen eine gute Woche!!!