Hallo,
ich lese nun schon seid sehr langer Zeit hier im Forum. Muß sagen konnte bis jetzt viel für mich hier mit nehmen. Ich bin 44 Jahre alt, verheiratet und habe zwei erwachsene Kinder und eine schneeweisen Hund. Habe seid ca. 3 Jahren Beschwerden in allen Gelenken und im vergangenene Januar ist dann endlich eine chron. Polyarthritis festgestellt worden.
Vorher haben alle Rheumatologen, die ich aufgesucht hatte, mich irgendwie nicht so ernst genommen. Obwohl ich beim Arzt arbeite und ich mich bestimmt gut ausdrücken kann. War immer irgendwie depremierend. Ab Jan. wurde dann bei mir Cortison, MTX später dann Aarava und immer wieder Schmerzmittel, Voltaren, Celebrex versucht. Im Sommer wusste mein Rheumatologe dann anscheinend nicht mehr weiter, weil meine Leberwerte immer höher gingen und ich sollte alle Medikamente absetztenund zu einem Leberspezialisten gehen.Der wollte gleich eine Leberspiegelung machen.Dies lehnte ich erst mal ab. Im Okt. ging dann gar nichts mehr und mein Chef meldete mich in der Rheumaklinik in Bad Nauheim an. Nun spritze ich mir seid Nov. Enbrel und nehme seid 2 Wochen wieder 20 mg. Cortison, weil ich mich wieder mal nicht bewegen konnte und vor Schmerzen nicht mehr wusste was ich machen soll. Habe das gefühl, dass das Enbrel auch nicht so anschlägt, kann mie jemand sagen, wie lange es dauert, bis man eine Linderung in den Schmerzen und der Morgensteifigkeit bemerkt. Versuche das Cortison nun alle 5 Tage 2,5 mg. herunter zu dosieren. Hoffe, das ich mich wieder auf 5 mg. einpendeln kann. Das einzige was mir nicht so gefällt, sind nun wieder die Wassereinlagerungen im Gesicht usw. Aber eines ist ganz gut geworden, meine Leberwerte gehen langsam wieder in den Normalbereich.
Wünsche Euch allen einen guten Rutsch ins neue Jahr.
Liebe Grüße Caret
ich lese nun schon seid sehr langer Zeit hier im Forum. Muß sagen konnte bis jetzt viel für mich hier mit nehmen. Ich bin 44 Jahre alt, verheiratet und habe zwei erwachsene Kinder und eine schneeweisen Hund. Habe seid ca. 3 Jahren Beschwerden in allen Gelenken und im vergangenene Januar ist dann endlich eine chron. Polyarthritis festgestellt worden.
Vorher haben alle Rheumatologen, die ich aufgesucht hatte, mich irgendwie nicht so ernst genommen. Obwohl ich beim Arzt arbeite und ich mich bestimmt gut ausdrücken kann. War immer irgendwie depremierend. Ab Jan. wurde dann bei mir Cortison, MTX später dann Aarava und immer wieder Schmerzmittel, Voltaren, Celebrex versucht. Im Sommer wusste mein Rheumatologe dann anscheinend nicht mehr weiter, weil meine Leberwerte immer höher gingen und ich sollte alle Medikamente absetztenund zu einem Leberspezialisten gehen.Der wollte gleich eine Leberspiegelung machen.Dies lehnte ich erst mal ab. Im Okt. ging dann gar nichts mehr und mein Chef meldete mich in der Rheumaklinik in Bad Nauheim an. Nun spritze ich mir seid Nov. Enbrel und nehme seid 2 Wochen wieder 20 mg. Cortison, weil ich mich wieder mal nicht bewegen konnte und vor Schmerzen nicht mehr wusste was ich machen soll. Habe das gefühl, dass das Enbrel auch nicht so anschlägt, kann mie jemand sagen, wie lange es dauert, bis man eine Linderung in den Schmerzen und der Morgensteifigkeit bemerkt. Versuche das Cortison nun alle 5 Tage 2,5 mg. herunter zu dosieren. Hoffe, das ich mich wieder auf 5 mg. einpendeln kann. Das einzige was mir nicht so gefällt, sind nun wieder die Wassereinlagerungen im Gesicht usw. Aber eines ist ganz gut geworden, meine Leberwerte gehen langsam wieder in den Normalbereich.
Wünsche Euch allen einen guten Rutsch ins neue Jahr.
Liebe Grüße Caret
