Hallo,
hoffe auf diesem Wege Hilfen und Erfahrungsberichte von anderen Leuten mit Fibromyalgie und Hypermobilitätssyndrom zu bekommen.
Nach einer jahrelangen Odyssee von Arzt zu Arzt habe ich seit einem Monat die Diagnose Fibromyalgie und Hypermobilitätssyndrom. Ich bin zum Glück an einen sehr guten Rheumatologen gekommen, der die vielen Mosaiksteinchen der letzten Jahre zu einem eindeutigen Bild zusammengepuzzelt hat.
Seit ca. 20 Jahren habe ich Probleme mit meinem Rücken, immer wieder wechselnde Gelenkschmerzen, Gelenkblockaden, Sehnenscheidenentzündungen, Ischialgien, Schulter-Arm-Nackenprobleme, chronische Kopfschmerzen....
Der Rheumatologe hat mir nun geraten, ein spezielles Rückentraining zum Muskelaufbau zu absolvieren. Dieses mache ich nun schon eine ganze Weile, bringt nur zur Zeit nicht viel, da ich seit einer starken Ischiasentzündung im März/April 7 kg abgenommen habe und diese im Augenblick auch nicht wieder draufkriege. (Habe vorher 52 kg gewogen!).
Trotzdem versuche ich natürlich. meine tägliche Rückengymnastik durchzuziehen, da ich merke, dass es durch die Bewegung besser wird.
Er riet mir ausserdem zu einer Schmerztherapie mit Paracetamol und Codein.
Hat irgendeiner damit Erfahrung?
Ich nehme dieses Medikament morgens und abends und bin seitdem ziemlich fertig (Schwindel, Müdigkeit). Ausserdem habe ich mir von der Wirkung etwas mehr versprochen. Meine Kopfschmerzen sind zwar weg, aber meinen Rücken merke ich nach wie vor. Mein Arzt meint, der Körper bräuchte ca. 2 Wochen, um sich daran zu gewöhnen. Die sind jetzt um und mir ist es immer noch nicht gut. Habe nächste Woche nocheinmal einen Termin, und mein Arzt meinte, wenn es bis dahin nicht besser wird, sollte ich ein Antidepressivum nehmen.
Bin nun seit 12 Wochen krankgeschrieben und war gestern beim MDK.
Ein Reha-Antrag ist gestellt, habe aber noch nichts gehört und der Arzt vom MDK hat mir auch kaum Hoffnung auf eine Reha von der BfA (oder DRV) gemacht. Er meinte aber, es käme evtl. eine Reha von der Krankenkasse in Betracht. Hat irgendeiner damit Erfahrung? Ich habe keine Ahnung von all diesen Sachen.
Das war es vorerst von mir,
lieben Dank im Voraus,
Daddi
hoffe auf diesem Wege Hilfen und Erfahrungsberichte von anderen Leuten mit Fibromyalgie und Hypermobilitätssyndrom zu bekommen.
Nach einer jahrelangen Odyssee von Arzt zu Arzt habe ich seit einem Monat die Diagnose Fibromyalgie und Hypermobilitätssyndrom. Ich bin zum Glück an einen sehr guten Rheumatologen gekommen, der die vielen Mosaiksteinchen der letzten Jahre zu einem eindeutigen Bild zusammengepuzzelt hat.
Seit ca. 20 Jahren habe ich Probleme mit meinem Rücken, immer wieder wechselnde Gelenkschmerzen, Gelenkblockaden, Sehnenscheidenentzündungen, Ischialgien, Schulter-Arm-Nackenprobleme, chronische Kopfschmerzen....
Der Rheumatologe hat mir nun geraten, ein spezielles Rückentraining zum Muskelaufbau zu absolvieren. Dieses mache ich nun schon eine ganze Weile, bringt nur zur Zeit nicht viel, da ich seit einer starken Ischiasentzündung im März/April 7 kg abgenommen habe und diese im Augenblick auch nicht wieder draufkriege. (Habe vorher 52 kg gewogen!).
Trotzdem versuche ich natürlich. meine tägliche Rückengymnastik durchzuziehen, da ich merke, dass es durch die Bewegung besser wird.
Er riet mir ausserdem zu einer Schmerztherapie mit Paracetamol und Codein.
Hat irgendeiner damit Erfahrung?
Ich nehme dieses Medikament morgens und abends und bin seitdem ziemlich fertig (Schwindel, Müdigkeit). Ausserdem habe ich mir von der Wirkung etwas mehr versprochen. Meine Kopfschmerzen sind zwar weg, aber meinen Rücken merke ich nach wie vor. Mein Arzt meint, der Körper bräuchte ca. 2 Wochen, um sich daran zu gewöhnen. Die sind jetzt um und mir ist es immer noch nicht gut. Habe nächste Woche nocheinmal einen Termin, und mein Arzt meinte, wenn es bis dahin nicht besser wird, sollte ich ein Antidepressivum nehmen.
Bin nun seit 12 Wochen krankgeschrieben und war gestern beim MDK.
Ein Reha-Antrag ist gestellt, habe aber noch nichts gehört und der Arzt vom MDK hat mir auch kaum Hoffnung auf eine Reha von der BfA (oder DRV) gemacht. Er meinte aber, es käme evtl. eine Reha von der Krankenkasse in Betracht. Hat irgendeiner damit Erfahrung? Ich habe keine Ahnung von all diesen Sachen.
Das war es vorerst von mir,
lieben Dank im Voraus,
Daddi
Bis dahin und beste Grüsse von Dörthe
. Ausserdem hatte ich trotz Omeprazol die Magenbeschwerden, ich hatte ja auch weniger mit Sodbrennen als vielmehr mit Übelkeit und Appetitlosigkeit zu tun.
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