tinkerbella
Neues Mitglied
Hallo ihr lieben,
Ich bin 24 Jahre alt und habe meine Diagnose seit Sonntag. Es fing damit an, dass seit einiger Zeit morgens schmerzen in den Füßen hatte. Seit 4 Wochen arbeite ich nun wieder und bekam vor Ca 2 Wochen schmerzende geschwollene Finger. Das habe ich natürlich nicht für voll genommen. Anfang letzter Woche hatte ich plötzlich starke schmerzen in meinem linken Handgelenk und den fingern. Einen Tag später kam das rechte Handgelenk dazu. Also bin ich zu meiner Ärztin um mal schauen zu lassen ob alles in Ordnung ist. Mir wurde Blut abgenommen und ein Verband angelegt. Freitag bekam ich dann den Anruf, dass meine Werte nicht in Ordnung sind und ich mich dringend bei einem Rheumatologen vorstellen sollte. Irgendwie habe ich bis dahin nicht wirklich verstanden, dass ich wohl diese Krankheit habe. Sonntag waren dann Die Finger Gelenke sehr stark angeschwollen, ich hatte extreme schmerzen, so stark, dass ich meinen Mann darum bat mich ins Krankenhaus zu fahren. Dort angekommen wurde ich natürlich nach einigem gefragt. Und ich war den halben Tag im Krankenhaus. Als alle Ergebnisse da waren bekam ich kortison Tabletten und Schmerzmittel mit. Diagnose Rheuma. Montag waren dann bei meiner Ärztin Die restlichen Ergebnisse da. Pcp habe ich.... Das wurde mir gesagt. Mit Absprache eines rheumatologen an den meine Ärztin Die Werte geschickt hatte Nehme ich nun metyhlprednisolon. 3 x 16 mg. Heute ist der erste Tag wo ich keine schmermittel brauchte. Ich habe aber Angst, ich bin Mitte zwanzig und habe eine kleine Tochter. Ich weis gar nicht was ich nun tun soll und was diese Krankheit für Auswirkungen auf mich hat. Klar mir ist schon klar, was da in meinem Körper passiert, aber auf was muss ich mich einstellen. Werde ich nun immer diese schrecklichen Medikamente nehmen müssen? Ich bin einfach nur fertig und habe gerade echt Angst, dass ich bald nicht mehr so für meine Familie da sein Kann. Ich muss doch auch finanziell für mein Kind weiter mit einstehen können. Ich arbeite als Gebäudereinigerin und habe nun Angst, dass ich diesen Beruf evtl nicht mehr lange machen Kann.
Ich bin 24 Jahre alt und habe meine Diagnose seit Sonntag. Es fing damit an, dass seit einiger Zeit morgens schmerzen in den Füßen hatte. Seit 4 Wochen arbeite ich nun wieder und bekam vor Ca 2 Wochen schmerzende geschwollene Finger. Das habe ich natürlich nicht für voll genommen. Anfang letzter Woche hatte ich plötzlich starke schmerzen in meinem linken Handgelenk und den fingern. Einen Tag später kam das rechte Handgelenk dazu. Also bin ich zu meiner Ärztin um mal schauen zu lassen ob alles in Ordnung ist. Mir wurde Blut abgenommen und ein Verband angelegt. Freitag bekam ich dann den Anruf, dass meine Werte nicht in Ordnung sind und ich mich dringend bei einem Rheumatologen vorstellen sollte. Irgendwie habe ich bis dahin nicht wirklich verstanden, dass ich wohl diese Krankheit habe. Sonntag waren dann Die Finger Gelenke sehr stark angeschwollen, ich hatte extreme schmerzen, so stark, dass ich meinen Mann darum bat mich ins Krankenhaus zu fahren. Dort angekommen wurde ich natürlich nach einigem gefragt. Und ich war den halben Tag im Krankenhaus. Als alle Ergebnisse da waren bekam ich kortison Tabletten und Schmerzmittel mit. Diagnose Rheuma. Montag waren dann bei meiner Ärztin Die restlichen Ergebnisse da. Pcp habe ich.... Das wurde mir gesagt. Mit Absprache eines rheumatologen an den meine Ärztin Die Werte geschickt hatte Nehme ich nun metyhlprednisolon. 3 x 16 mg. Heute ist der erste Tag wo ich keine schmermittel brauchte. Ich habe aber Angst, ich bin Mitte zwanzig und habe eine kleine Tochter. Ich weis gar nicht was ich nun tun soll und was diese Krankheit für Auswirkungen auf mich hat. Klar mir ist schon klar, was da in meinem Körper passiert, aber auf was muss ich mich einstellen. Werde ich nun immer diese schrecklichen Medikamente nehmen müssen? Ich bin einfach nur fertig und habe gerade echt Angst, dass ich bald nicht mehr so für meine Familie da sein Kann. Ich muss doch auch finanziell für mein Kind weiter mit einstehen können. Ich arbeite als Gebäudereinigerin und habe nun Angst, dass ich diesen Beruf evtl nicht mehr lange machen Kann.