Hallo..bin m,50 und habe seit 6 Jahren seronegative RA und Osteoporose ,außerdem Bandscheibenvorfall BWS und eine schlechte linke Hüfte mit Arthrose,GdB 50 %.
ich arbeite seit Jahren als Fahrer und gerade das macht mir jetzt richtig Probleme. Der BWS Vorfall kommt durch meine schlechte Haltung am Arbeitsplatz Auto,aber ich kann es auch nicht ausschalten,dass ist eben so drin.Muss dazu sagen,habe so einen glorreichen Job mit 11 Std pro Tag und 8,50 pro Std.
Irgendwie schaffe ich das alles nicht mehr.Die Schmerzen vom Rheuma...von der BWS,Osteoporose...und die Psyche..naja kurz vorm Burnout. Bin immerhin alles 5 Wochen zur Schmerz / Psychotherapie.
Mein Orthopäde hat mir jetzt ein Attest ausgestellt ,in dem er dringend empfiehlt keine Fahrten über eine Std .am Stück durchzuführen.
Die Einengung an der Wirbelsäule und das Rheuma machen sich dann extrem bemerkbar und ich muss mind. 4-6. Schmerztabletten nehmen.
Meine Frage,hat jemand damit Erfahrung...besonders was den Arbeitgeber angeht....klar ich schwäche meine Leistungsfähigkeit aber gleichzeitig entlaste ich mich möglicherweise damit.Da ich meine Arbeit immer zuverlässig mache denke ich mal nicht ,dass es gleich auf eine Kündigung rausläuft , was bei einer Schwerbehinderung wohl auch so fix nicht möglich ist.
Über Eure Erfahrungen und Euren Rat würde ich mich freuen.
Gruß und schönen Sonntag noch.
ich arbeite seit Jahren als Fahrer und gerade das macht mir jetzt richtig Probleme. Der BWS Vorfall kommt durch meine schlechte Haltung am Arbeitsplatz Auto,aber ich kann es auch nicht ausschalten,dass ist eben so drin.Muss dazu sagen,habe so einen glorreichen Job mit 11 Std pro Tag und 8,50 pro Std.
Irgendwie schaffe ich das alles nicht mehr.Die Schmerzen vom Rheuma...von der BWS,Osteoporose...und die Psyche..naja kurz vorm Burnout. Bin immerhin alles 5 Wochen zur Schmerz / Psychotherapie.
Mein Orthopäde hat mir jetzt ein Attest ausgestellt ,in dem er dringend empfiehlt keine Fahrten über eine Std .am Stück durchzuführen.
Die Einengung an der Wirbelsäule und das Rheuma machen sich dann extrem bemerkbar und ich muss mind. 4-6. Schmerztabletten nehmen.
Meine Frage,hat jemand damit Erfahrung...besonders was den Arbeitgeber angeht....klar ich schwäche meine Leistungsfähigkeit aber gleichzeitig entlaste ich mich möglicherweise damit.Da ich meine Arbeit immer zuverlässig mache denke ich mal nicht ,dass es gleich auf eine Kündigung rausläuft , was bei einer Schwerbehinderung wohl auch so fix nicht möglich ist.
Über Eure Erfahrungen und Euren Rat würde ich mich freuen.
Gruß und schönen Sonntag noch.