hallo leitmeyer,
ich habe sehr viele in berlin durch...mit den unterschiedlichsten erfahrungen...
mit empfehlungen bin ich vorsichtige geworden...der ein kommt mit dem arzt gut zurecht bzgl. arzt-patienten-beziehung, diagnose und behandlung...der nächste patient ist ensetzt....
für mich kommt nur noch eine rheuma-ambulanz in einem krankenhaus in frage, wenn sie auch eine stationäre rheumastation hat.
vorteil:
mehr ärzte = bessere chance auf richtige diagnose und behandlung...die tauschen sich auch untereinander aus,wenn einer nicht weiter kommt mit dem patienten...
es ist niemals geschlossen wg. praxisurlaub...
bekomme bei meiner ambulanz auch telefonisch oder per email hilfe, wenn ich nicht selber hinkann.....
im notfall bekomme ich immer einen termin....
die ärzte kennen mich bereits aus der ambulanz, wenn ich stationär dort bin...und alle unterlagen können einbezogen werden...
Nachteil:
die meisten behandlungen müssen stationär durch geführt werden...
1.patienten müssen 8-14 tage stationär
ich habe selten immer den gleichen arzt/ansprechpartner in der ambulanz, wobei sich das für mich immer als positiv erwiesen hat....soweit möglich bekomme ich immer bei einem meiner 2 lieblingsärzten einen termin....
ich bin jetzt seit feb 04 in der schlosspark-klinik patient...wenn es auch ein weiter und steiniger weg war, bis ich zufrieden war/bin...jetzt kenne man mich und meinen verlauf dort und werde dort gut versorgt....
bei interesse an negativen erfahrungen mit krankenhäusern oder niedergelassenen rheumatolgen, gern per pn...
viel erfolg und lg
bine