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tranxilium
Guest
Lilly schrieb:.............immer wieder die selbe laier und vorgehensweise!
du kannst kurt2 die hand geben. nur er umwirbt ein anders mittelchen.
dieser satz ist sinngleich den deinem. habe ich als antwort bekommen, als ich ihm erklärte, dass es solche mitteln auch auf rezept gibt und man dafür nur die rezeptgebühr bezahlen muss.
warum lässt ihr uns nicht in ruhe? sind wir nicht schon genug mit unserer erkrankung bestraft??! müsst ihr auch noch versuchen uns die letzten cent aus der tasche zu locken??!! und dann noch versuchen uns user schlecht zu machen, weil wir auf euren schmus nicht hereinfallen!
euch wünsche ich nichts gutes!!![]()
hier zum nachlesen. der *nette meinungsautausch* von kurt2 und mir:
http://www.rheuma-online.de/phorum/showthread.php?t=17287
1. liegst Du vollkommen verkehrt mit Deinen Annahmen
2. Wenn man nicht genau weiß was Rezeptgebühr, rezeptpflichtiges Medikament, OTC-Medikament bedeutet und welche darunter fallen sollte man einfach schweigen anstatt Leute zu beschuldigen und Erkrankte zu verunsichern.
Ich gehe zum Beispiel regelmäßig zum Osteopathen, gibt es auch nicht auf Rezept und eine wissenschaftliche Studie gibt es auch nicht. Aber es hilft mir wesentlich mehr als KG, Neuro-KG usw.
Glaubt ihr wirklich alles was Verordnet werden kann ist gut und was nicht verordnet werden kann ist schlecht? Bei Ärzten Pharma und Opotheken geht es in erster Linie ums Geld und nicht um die Gesundheit.
Ich selbst war lange Zeit Krankenpfleger und mache jetzt Filmaufnahmen bei medizinischen Kongressen. Da erfährt man so einiges. z. B. Herzmedikamente sind hauptsächlich für Männer entwickelt. Medikamente speziell für Frauen (die aber besser wirken würden) gibt es kaum. Grund: Die Entwicklung dieser Medikamente und die damit verbundenen Studien bei Frauen wären viel zu aufwendig und teuer. Man müße Hormonumstellungen, Menstruation, Schwangerschaft Wechseljahre usw. berücksichtigen. Dabei wirken gerade Herzmedikamente bei Frauen teilweise ganz anders als bei Männern. Aber den Pharmafirmen geht es da ums Geld. Wir leben schließlich in einer Marktwirtschaft.