gibmirsonne
Neues Mitglied
Hallo Ihr Lieben,
nun ists soweit und ich brauche Euren Rat, Eure Gedanken, Eure Unterstützung....
Ich bin 40 Jahre alt und vor knapp sieben Jahren wurde bei mir Coxarthrose bds., später dann auch Retropatellaarthrose bds.(also Kniegelenke) und Arthrose im Bereich der Lendenwirbelsäule diagnostiziert.
Nun gehe ich nicht mehr zum Arzt, weil er ja doch wieder "was Neues" finden wird und helfen kann er mir im eigentlichen Sinne auch nicht. Ich weiß, wie ich mich verhalten muss, was ich tun und lassen darf und höre da auch sehr genau auf meinen Körper. Auf Manuelle Therapie verzichte ich nicht - das hilft mir wirklich gut (für einige Zeit).
Vor zwei Jahren war ich in einer Rheumaklinik, weil meine Beschwerden in den Fingergelenken zunahmen. "Festgestellt" wurde nichts. Alle Befunde waren okay. Es ging dann auch wieder besser. Im letzten Sommer dann dasselbe. Meine Hausärztin spritzte Cortison i.v. Tja, hats geholfen oder nicht? Ich kann es nicht genau sagen. Irgendwann ging es besser. Ostern in diesem Jahr dasselbe, aber ich musste nicht zum Arzt. Seit Anfang August gehts nun wieder los. Es sind eher keine Schmerzen im eigentlichen Sinne, sondern eher so eine unangenehme Schwere in den Fingern, Händen, gestern sogar bis zum Ellenbogen hoch. Eine gefüllte Flasche hochheben fällt mir sehr schwer (geht nur mit beiden Händen) und das Anheben von Kochtöpfen oder Blumentöpfen... auweih. Zu dieser "diffusen Schwere" kommen punktuelle kurzzeitige Schmerzen am ganzen Körper, besonders im Bereich der Hände und Unterarme.
Morgensteifigkeit habe ich nicht, auch keine Verdickungen oder andere Anzeichen von Entzündungen.
Was mir auffällt, ist (vielleicht ists auch normal?), dass ich in der kalten JAhreszeit fast immer kalte Finger (die man gar nicht richtig aufwärmen kann) habe. Und wenn ich jetzt aus dem Kühlregal nur zwei Jogurtbecher anfasse, dann habe ich auch gleich kalte Finger, die über einen längeren Zeitpunkt kalt bleiben.
Ich fühle mich ziemlich blöd, weil ich schon denke, dass "da was ist", aber eben bei meinen (zugegebenermaßen seltenen) etwa einmal jährlichen Arztbesuchen nichts "gefunden" wird.
Wißt Ihr Rat? Fing es bei jemanden auch so an? Oder reagiere ich übersensibel?
Habt vielen Dank für Eure Antworten!
Einen angenehmen Tag mit Sonne und wenig Schmerz wünscht
gibmirsonne.
nun ists soweit und ich brauche Euren Rat, Eure Gedanken, Eure Unterstützung....
Ich bin 40 Jahre alt und vor knapp sieben Jahren wurde bei mir Coxarthrose bds., später dann auch Retropatellaarthrose bds.(also Kniegelenke) und Arthrose im Bereich der Lendenwirbelsäule diagnostiziert.
Nun gehe ich nicht mehr zum Arzt, weil er ja doch wieder "was Neues" finden wird und helfen kann er mir im eigentlichen Sinne auch nicht. Ich weiß, wie ich mich verhalten muss, was ich tun und lassen darf und höre da auch sehr genau auf meinen Körper. Auf Manuelle Therapie verzichte ich nicht - das hilft mir wirklich gut (für einige Zeit).
Vor zwei Jahren war ich in einer Rheumaklinik, weil meine Beschwerden in den Fingergelenken zunahmen. "Festgestellt" wurde nichts. Alle Befunde waren okay. Es ging dann auch wieder besser. Im letzten Sommer dann dasselbe. Meine Hausärztin spritzte Cortison i.v. Tja, hats geholfen oder nicht? Ich kann es nicht genau sagen. Irgendwann ging es besser. Ostern in diesem Jahr dasselbe, aber ich musste nicht zum Arzt. Seit Anfang August gehts nun wieder los. Es sind eher keine Schmerzen im eigentlichen Sinne, sondern eher so eine unangenehme Schwere in den Fingern, Händen, gestern sogar bis zum Ellenbogen hoch. Eine gefüllte Flasche hochheben fällt mir sehr schwer (geht nur mit beiden Händen) und das Anheben von Kochtöpfen oder Blumentöpfen... auweih. Zu dieser "diffusen Schwere" kommen punktuelle kurzzeitige Schmerzen am ganzen Körper, besonders im Bereich der Hände und Unterarme.
Morgensteifigkeit habe ich nicht, auch keine Verdickungen oder andere Anzeichen von Entzündungen.
Was mir auffällt, ist (vielleicht ists auch normal?), dass ich in der kalten JAhreszeit fast immer kalte Finger (die man gar nicht richtig aufwärmen kann) habe. Und wenn ich jetzt aus dem Kühlregal nur zwei Jogurtbecher anfasse, dann habe ich auch gleich kalte Finger, die über einen längeren Zeitpunkt kalt bleiben.
Ich fühle mich ziemlich blöd, weil ich schon denke, dass "da was ist", aber eben bei meinen (zugegebenermaßen seltenen) etwa einmal jährlichen Arztbesuchen nichts "gefunden" wird.
Wißt Ihr Rat? Fing es bei jemanden auch so an? Oder reagiere ich übersensibel?
Habt vielen Dank für Eure Antworten!
Einen angenehmen Tag mit Sonne und wenig Schmerz wünscht
gibmirsonne.


- schließlich hat sich jeder Mensch an die von Ärzten vorgegebene Symptomatik strikt zu halten