K
Kohlenelfie
Guest
Schlage mich, 57 J., schon seit ca. 2 Jahre damit rum, versuchte ganz alltagspraktisch mit den Einschränkungen umzugehen bzw. sie zu bessern : Akkupunktur, Behandlungen durch Orthopäden, Einlagen/Umbau der Schuhe, Massagen, Rolfing, spazierengehen, radfahren, 3 Wochen fasten, rauchen aufgeben, Rheuma-Liga, Gesundheitssport und wahrscheinlich noch so einiges, was bisher bei Krankheitsbewältiungsstrategien "erfolgreich" war. Bei Arthritis versagt es bisher, trotz Hausarzt und Rheumatologen (Cortison und Schmerzmittel). Ich glaube, das ich lernen kann, mit den Schmerzen umzugehen. Die permanente Erschöpfung und die Unmöglichkeit,häufig morgens (ist das die Morgensteifigkeit?)und b esonders am Nachmittag und Abend nach Ruhe "auf die Beine" zu kommen, macht mich fertig. Ich will aufstehen - oder aus dem Auto steigen - und meine Glieder und meine Koordination gehören mir einen Moment nicht mehr und ich brauche einige Zeit, bis sich Normalität wieder einstellt. Dies ist besonders belastend im beruflichen Umfeld (zu dem auch Nachmittags-+Abendtermine mit Gruppen gehören). Freunde und Familie raten mir zu einer umfassenderen Therapie (Krankenhausaufenthalt bzw. Kur). Ich selbst habe das Gefühl, das sich die Krankheit seit 1 Jahr rapide verschlimmert und ich wirklich "dem Sturm" ins Auge sehen muss, wenn ich meinen Alltag (zu dem auch Berufstätigkeit gehört) weiter leben will. Aber wie?
Für Anregungen bin ich dankbar. Zu unspezifisch?
Für Anregungen bin ich dankbar. Zu unspezifisch?