K
kate
Guest
hallo!
ich war jetzt ca. ein halbes jahr nicht mehr hier, da ich die ganze zeit mit üblen blasenentzündungen zu kämpfen hatte und leider noch habe :-( und sich mein rheuma in der zeit etwas zurückgehalten hat, bis auf die entzündungen in den ISG.
nochmal kurz zur info ;-)
ich bin mittlerweile 25 jahre, habe seit 18 monaten -nachdem ih 10 jahre mit chron. blasen-und darmentzündungen gekämpft habe- eine rheumatische erkrankung bekommen- was genau, weiß man noch nicht: sieht aus, als sei es ein beginnender bechterew, aber mit sehr plötzlichem, sehr starkem beginn. fast alle großen gelenke waren betroffen, dazu die isg, lws, bws und hws, sowie die sehenansätze an ellenbogen und schultern. die blutwerte wie crp und bsg waren auch sehr hoch, durch 10 monate kortison hat sich das ganze gebessert. im dezember konnte ich das cortison ganz ausschleichen, habe aber seither immer schmerzen in den isg und der wirbelsäule.
seit ca. einer woche kommt ein akuter schub hinzu mit fieber, schmerzen in schulter, kien, sprunggelenken, enormer müdigkeit etc.
jetzt stehe ich vor der frage, ob ich eine basistherapie anfange oder sogar einen tnf-alpha-blocker bekomme. mein arzt #(uniklinik) will es eigentlich schon, nur hat er sehr große bedenken, da ich ständig infekte habe und andauernd antibiotika und antimykotika nehmen muss.
was ich mich jetzt frage: seit monaten hab ich artikel gewälzt über studien mit antibiotika bei arthritis. vor allem tetrazykline (doxycyclin und minozyklin vor allem) sollen ja außerdem auch basistherapeutische effekte haben.
ich habe immernoch den verdacht, dass dem beginn meiner rheum. sache ein infekt zugrunde liegt, zumal ich HLA B27 positiv bin. leider wurde zu beginn meiner erkrankung ziemlich viel geschlampt und zeit verloren. der chlamydien-antikörper-titer für chlam. trachomatis war grenzwertig. sonst war nix auffälliges da außer den hohen entzündungswerten.
hat jemand von euch viell erfahrung mit einer langzeittherapie mit antibiotika? in der amerikanischen literatur wird da ja von wahren wundern berichtet, die bei polyarthritis oder auch bechterew dadurch vollbracht wurden??
ich hab dazu nicht viel im forum gefunden.
hat es noch keiner probiert oder sind alle, die es probiert haben auf einmal geheilt und vrbringen keine zeit mehr vor dem pc? ;-)
würde mich über ein paar erfahrungsberichte freuen!
lg von kate
ich war jetzt ca. ein halbes jahr nicht mehr hier, da ich die ganze zeit mit üblen blasenentzündungen zu kämpfen hatte und leider noch habe :-( und sich mein rheuma in der zeit etwas zurückgehalten hat, bis auf die entzündungen in den ISG.
nochmal kurz zur info ;-)
ich bin mittlerweile 25 jahre, habe seit 18 monaten -nachdem ih 10 jahre mit chron. blasen-und darmentzündungen gekämpft habe- eine rheumatische erkrankung bekommen- was genau, weiß man noch nicht: sieht aus, als sei es ein beginnender bechterew, aber mit sehr plötzlichem, sehr starkem beginn. fast alle großen gelenke waren betroffen, dazu die isg, lws, bws und hws, sowie die sehenansätze an ellenbogen und schultern. die blutwerte wie crp und bsg waren auch sehr hoch, durch 10 monate kortison hat sich das ganze gebessert. im dezember konnte ich das cortison ganz ausschleichen, habe aber seither immer schmerzen in den isg und der wirbelsäule.
seit ca. einer woche kommt ein akuter schub hinzu mit fieber, schmerzen in schulter, kien, sprunggelenken, enormer müdigkeit etc.
jetzt stehe ich vor der frage, ob ich eine basistherapie anfange oder sogar einen tnf-alpha-blocker bekomme. mein arzt #(uniklinik) will es eigentlich schon, nur hat er sehr große bedenken, da ich ständig infekte habe und andauernd antibiotika und antimykotika nehmen muss.
was ich mich jetzt frage: seit monaten hab ich artikel gewälzt über studien mit antibiotika bei arthritis. vor allem tetrazykline (doxycyclin und minozyklin vor allem) sollen ja außerdem auch basistherapeutische effekte haben.
ich habe immernoch den verdacht, dass dem beginn meiner rheum. sache ein infekt zugrunde liegt, zumal ich HLA B27 positiv bin. leider wurde zu beginn meiner erkrankung ziemlich viel geschlampt und zeit verloren. der chlamydien-antikörper-titer für chlam. trachomatis war grenzwertig. sonst war nix auffälliges da außer den hohen entzündungswerten.
hat jemand von euch viell erfahrung mit einer langzeittherapie mit antibiotika? in der amerikanischen literatur wird da ja von wahren wundern berichtet, die bei polyarthritis oder auch bechterew dadurch vollbracht wurden??
ich hab dazu nicht viel im forum gefunden.
hat es noch keiner probiert oder sind alle, die es probiert haben auf einmal geheilt und vrbringen keine zeit mehr vor dem pc? ;-)
würde mich über ein paar erfahrungsberichte freuen!
lg von kate