Hallo Zusammen,
vielleicht kann mir jemand eine Antwort auf meine Frage geben oder mir weiterhelfen.
Ich bin seit knapp 7 Wochen geplagt durch eine Episkleritis im rechten Auge.
5 Wochen war es extrem schlimm sodass ich mein Auge kaum öffnen konnte und es extrem gerötet war - besonders in der früh.
Nach zahlreichen Besuchen in der Augenklinik, sowie MRT und auch CT kam nichts heraus, also es liegt wohl keine Erkrankung am Auge vor, die Augenärzte meinten es muss wo anders herkommen. Das Auge sei lediglich ein Symptom.
Ich hatte vor 2 Jahren eine reaktive Arthritis in gewissen Gelenken in Folge des Pfeifferschen Drüsenfiebers. Daraufhin wurde mir als Basistherapie Sulfasalazin verschrieben. Bis es gewirkt hat, habe ich mit Arcoxia überbrückt und konnte nach ca. 5-6 Wochen Arcoxia absetzen und kam mit Sulfasalazin super klar sodass ich absolut keine Beschwerden mehr hatte. Nach 6 Monaten durfte ich Sulfasalazin dann absetzen und war 1 Jahr komplett beschwerdefrei.
Bis zum 09.12.16, als ich von heute auf morgen mit einem feuerroten Auge aufgewacht bin.
Mein Hausarzt meinte, dass es möglich ist, dass sich aus der reaktiven Arthritis "richtiges Rheuma" entwickelt hat.
Im Blut kann man nichts nachweisen ausser leicht erhöhte Entzündungswerte. Allerdings sind alle Rheumawerte negativ (HLAB 27 negativ und auch keine Antikörper)
Trotzdem ist die Episkleritis nicht weggegangen und daraufhin sollte ich wieder mit Sulfasalazin einsteigen.
Das nehme ich nun seit 5 Wochen und seit einer Woche wieder Arcoxia.
Seit ein paar Tagen hat sich mein Auge erheblich verbessert, die Rötung nimmt ab, und ich kann wieder ziemlich normal sehen ( die Lichtempflindlichkeit hat extrem abgenommen). Auch die Schwellung ist extrem zurückgegangen.
Nun meine Frage, bei der mir vielleicht jemand helfen kann.
Liegt das möglicherweise daran, dass das Sulfasalazin wieder anfängt zu greifen oder kann die Wirkung des Arcoxia so stark sein? Bzw. hilft Arcoxia überhaupt bei solchen Beschwerden? Habe ich Forum nämlich gelesen das Arcoxia hauptsächlich die Beschwerden in Gelenken mindert und die Schmerzen nimmt.
Der Punkt ist nämlich, falls das Sulfasalazin nicht ausreicht soll ich eine Behandlung mit MTX bekommen um den Zustand unter Kontrolle zu bekommen.
Vielleicht weiß jemand Rat und hat eine Antwort.
Dankeschön und viele Grüße
vielleicht kann mir jemand eine Antwort auf meine Frage geben oder mir weiterhelfen.
Ich bin seit knapp 7 Wochen geplagt durch eine Episkleritis im rechten Auge.
5 Wochen war es extrem schlimm sodass ich mein Auge kaum öffnen konnte und es extrem gerötet war - besonders in der früh.
Nach zahlreichen Besuchen in der Augenklinik, sowie MRT und auch CT kam nichts heraus, also es liegt wohl keine Erkrankung am Auge vor, die Augenärzte meinten es muss wo anders herkommen. Das Auge sei lediglich ein Symptom.
Ich hatte vor 2 Jahren eine reaktive Arthritis in gewissen Gelenken in Folge des Pfeifferschen Drüsenfiebers. Daraufhin wurde mir als Basistherapie Sulfasalazin verschrieben. Bis es gewirkt hat, habe ich mit Arcoxia überbrückt und konnte nach ca. 5-6 Wochen Arcoxia absetzen und kam mit Sulfasalazin super klar sodass ich absolut keine Beschwerden mehr hatte. Nach 6 Monaten durfte ich Sulfasalazin dann absetzen und war 1 Jahr komplett beschwerdefrei.
Bis zum 09.12.16, als ich von heute auf morgen mit einem feuerroten Auge aufgewacht bin.
Mein Hausarzt meinte, dass es möglich ist, dass sich aus der reaktiven Arthritis "richtiges Rheuma" entwickelt hat.
Im Blut kann man nichts nachweisen ausser leicht erhöhte Entzündungswerte. Allerdings sind alle Rheumawerte negativ (HLAB 27 negativ und auch keine Antikörper)
Trotzdem ist die Episkleritis nicht weggegangen und daraufhin sollte ich wieder mit Sulfasalazin einsteigen.
Das nehme ich nun seit 5 Wochen und seit einer Woche wieder Arcoxia.
Seit ein paar Tagen hat sich mein Auge erheblich verbessert, die Rötung nimmt ab, und ich kann wieder ziemlich normal sehen ( die Lichtempflindlichkeit hat extrem abgenommen). Auch die Schwellung ist extrem zurückgegangen.
Nun meine Frage, bei der mir vielleicht jemand helfen kann.
Liegt das möglicherweise daran, dass das Sulfasalazin wieder anfängt zu greifen oder kann die Wirkung des Arcoxia so stark sein? Bzw. hilft Arcoxia überhaupt bei solchen Beschwerden? Habe ich Forum nämlich gelesen das Arcoxia hauptsächlich die Beschwerden in Gelenken mindert und die Schmerzen nimmt.
Der Punkt ist nämlich, falls das Sulfasalazin nicht ausreicht soll ich eine Behandlung mit MTX bekommen um den Zustand unter Kontrolle zu bekommen.
Vielleicht weiß jemand Rat und hat eine Antwort.
Dankeschön und viele Grüße