Guten Abend,
kurz zu meiner Person: Ich bin 25 Jahre alt und leide seit meinem 12. Lebensjahr regelmäßig unter starken Beschwerden in den Knien, dem Rücken und den Füßen. Im Jahr 2023 erhielt ich "endlich" eine Diagnose Morbus Bechterew. Seitdem werde ich mit Hykundra behandelt, was glücklicherweise gut anschlägt. Seit der Behandlung bin ich nahezu schmerzfrei.
Allerdings stehe ich seit gut einem Jahr in meiner Arbeit regelmäßig mit flüssigem Quecksilber in Kontakt. Etwa eine Woche pro Monat werde ich in einem Bereich eingesetzt, dort muss ich Anlagenteile instandsetzen, die mit Quecksilber kontaminiert sind. Dabei arbeite ich ohne Atemschutz, und in diesem Raum herrscht eine dauerhafte Grundbelastung durch Quecksilber.
Mein Betriebsarzt behauptet, ich sei keiner Gefahr ausgesetzt, und der Kontakt mit Quecksilber habe keine Auswirkungen auf mein Rheuma. Leider mache ich andere Erfahrungen: Nach diesen Einsätzen bin ich regelmäßig erkältet, habe tagelang Rückenschmerzen oder bekomme Schmerzen in den Füßen.
Mein direkter Vorgesetzter ist über die Situation informiert, möchte jedoch nichts ändern. Mein Chef weiß ebenfalls über meine Krankheit Bescheid, sieht aber keinen Handlungsbedarf, da der Betriebsarzt keine Bedenken geäußert hat. Dabei gäbe es genug Arbeitsbereiche ohne Kontakt zu Quecksilber, in denen ich eingesetzt werden könnte.
Ein Arbeitgeberwechsel kommt für mich nur ungern infrage. Deshalb meine Frage: Hat jemand Erfahrung mit einer ähnlichen Situation und kann mir Tipps geben, was ich noch tun kann?
kurz zu meiner Person: Ich bin 25 Jahre alt und leide seit meinem 12. Lebensjahr regelmäßig unter starken Beschwerden in den Knien, dem Rücken und den Füßen. Im Jahr 2023 erhielt ich "endlich" eine Diagnose Morbus Bechterew. Seitdem werde ich mit Hykundra behandelt, was glücklicherweise gut anschlägt. Seit der Behandlung bin ich nahezu schmerzfrei.
Allerdings stehe ich seit gut einem Jahr in meiner Arbeit regelmäßig mit flüssigem Quecksilber in Kontakt. Etwa eine Woche pro Monat werde ich in einem Bereich eingesetzt, dort muss ich Anlagenteile instandsetzen, die mit Quecksilber kontaminiert sind. Dabei arbeite ich ohne Atemschutz, und in diesem Raum herrscht eine dauerhafte Grundbelastung durch Quecksilber.
Mein Betriebsarzt behauptet, ich sei keiner Gefahr ausgesetzt, und der Kontakt mit Quecksilber habe keine Auswirkungen auf mein Rheuma. Leider mache ich andere Erfahrungen: Nach diesen Einsätzen bin ich regelmäßig erkältet, habe tagelang Rückenschmerzen oder bekomme Schmerzen in den Füßen.
Mein direkter Vorgesetzter ist über die Situation informiert, möchte jedoch nichts ändern. Mein Chef weiß ebenfalls über meine Krankheit Bescheid, sieht aber keinen Handlungsbedarf, da der Betriebsarzt keine Bedenken geäußert hat. Dabei gäbe es genug Arbeitsbereiche ohne Kontakt zu Quecksilber, in denen ich eingesetzt werden könnte.
Ein Arbeitgeberwechsel kommt für mich nur ungern infrage. Deshalb meine Frage: Hat jemand Erfahrung mit einer ähnlichen Situation und kann mir Tipps geben, was ich noch tun kann?