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Silvia Mathis
Guest
Hallo meine Lieben
Habe mal wieder ein Anliegen, dass fachliche Kompetenz erfordert *g*.
War gerade mal wieder zum monatlichen Check bei meinem Rheuma-Doc. Ich bin seit 1/2 Jahr auf MTX (habe cP) und bis auf eine permanente chronische Müdigkeit habe ich - ausser den Nebenwirkungen des MTX - fast keine Beschwerden mehr. Die Müdigkeit aber plagt mich schon seit Beginn der Erkrankung und leider ist diese auch durch MTX nicht verschwunden.
Vormittags geht es ja meist noch, aber ab Mittag könnte ich meist stehend freihändig einschlafen - was mit 100% berufstätig plus kleines Kind meist etwas problematisch ist *g*.
Mein Doc meinte nun, körperlich läge da keine Ursache vor, warum ich so schlapp bin (hat Eisen, Schilddrüse, Nebenniere gecheckt).
Also hat er mir kurzerhand ein Anti-Depressiva verschrieben und gemeint, vielleicht wär es ja eine leichte Depression (käme bei chronisch Kranken meist vor). Häähhh??? Ist mir zwar klar das sich das Rheuma natürlich auch auf die Phsyche auswirkt - war ja lange genug auch entsprechend down. Aber eigentlich fühle ich mich kein bisschen depressiv, im Gegenteil seit die ständigen Schmerzen weg sind möchte ich Bäume ausreissen und alles nachholen, aber leider zeigt mir da der Körper permanent die rote Karte. Das habe ich meinem Doc auch gesagt, hatte er aber nur taube Ohren für. Nee, nee das wäre bestimmt ne Depression. Ich soll einfach nicht den Beipackzettel lesen (!!!!) und es mit dem Medikament versuchen.
Weiss absolut nicht, was ich davon halten soll. Bin ja eh keine Freund der Schulmedizin mit ihrer endlosen Tablettenschluckerei bei jedem Wehweh! Beim MTX habe ich mich ja auch erst endlos lange gewehrt.
Was haltet ihr davon? Soll ich mir die zusätzliche Chemiebombe antun? Hat jemand von euch ähnliche Erfahrung mit Anti-Depressiva & Müdigkeit?
Danke für euer Feedback.
LG
Silvia
Habe mal wieder ein Anliegen, dass fachliche Kompetenz erfordert *g*.
War gerade mal wieder zum monatlichen Check bei meinem Rheuma-Doc. Ich bin seit 1/2 Jahr auf MTX (habe cP) und bis auf eine permanente chronische Müdigkeit habe ich - ausser den Nebenwirkungen des MTX - fast keine Beschwerden mehr. Die Müdigkeit aber plagt mich schon seit Beginn der Erkrankung und leider ist diese auch durch MTX nicht verschwunden.
Vormittags geht es ja meist noch, aber ab Mittag könnte ich meist stehend freihändig einschlafen - was mit 100% berufstätig plus kleines Kind meist etwas problematisch ist *g*.
Mein Doc meinte nun, körperlich läge da keine Ursache vor, warum ich so schlapp bin (hat Eisen, Schilddrüse, Nebenniere gecheckt).
Also hat er mir kurzerhand ein Anti-Depressiva verschrieben und gemeint, vielleicht wär es ja eine leichte Depression (käme bei chronisch Kranken meist vor). Häähhh??? Ist mir zwar klar das sich das Rheuma natürlich auch auf die Phsyche auswirkt - war ja lange genug auch entsprechend down. Aber eigentlich fühle ich mich kein bisschen depressiv, im Gegenteil seit die ständigen Schmerzen weg sind möchte ich Bäume ausreissen und alles nachholen, aber leider zeigt mir da der Körper permanent die rote Karte. Das habe ich meinem Doc auch gesagt, hatte er aber nur taube Ohren für. Nee, nee das wäre bestimmt ne Depression. Ich soll einfach nicht den Beipackzettel lesen (!!!!) und es mit dem Medikament versuchen.
Weiss absolut nicht, was ich davon halten soll. Bin ja eh keine Freund der Schulmedizin mit ihrer endlosen Tablettenschluckerei bei jedem Wehweh! Beim MTX habe ich mich ja auch erst endlos lange gewehrt.
Was haltet ihr davon? Soll ich mir die zusätzliche Chemiebombe antun? Hat jemand von euch ähnliche Erfahrung mit Anti-Depressiva & Müdigkeit?
Danke für euer Feedback.
LG
Silvia