gisipb
Neues Mitglied
Hallo, ich heiße Anke und bin neu hier.
ganz kurz zu meiner Krankengeschichte: Ich habe zwei Kinder, nach der 1. Schwangerschaft hatte ich eine Schildrüsen Überfunktion, die ich nicht behandeln lassen habe, weil ich wieder schwanger war. Mein 2. Kind ist kerngesund zur Welt gekommen. Nun habe ich wieder mit der SD zu tun es ist ein Moprbus Basedow diagnistiziert. Ich wollte keine Medikamente nehmen, weil ich noch gestillt habe. So habe ich einfach den Arzt gewechselt. Der meinte auch (wie ich) keine behandlungsbedürftigen Symptome. Nun hat er die Blutwerte kontrolliert, und meinte ich müßte was nehmen. Die Symptome fehlten nach wie vor.
Das Medikament: Thyreostat II, 50mg Wirkstoff: Propylthiouracil 50mg
Ich bekam die übelsten Nebenwirkungen: Übelkeit, Durchfall, Hautjucken, Schwindel, Kopfschmerz, ein Geschmack im Mund nach Gummi und Gülle, kurz gesagt ich kam mir vor, als hätte ich nen Kater und wäre betrunken, gleichzeitig. Das Medikamnt habe ich von Montag bis Do genommen und es verstärkten sich täglich die Beschwerden, bis ich dann Mi um 3 Uhr immer noch schlaflos durch die Wohnung wandelte. So habe ich Do dann nichts mehr genommen und heute geht es mir wieder blendend.
Mein Großes Problem, was ich habe, ist daß ich während der Einnahme der Tabletten (und jetzt auch noch) diesen Ausschlage habe: die Haut ist rot verfärbt, und bildet einen Schmetterling auf dem Dekoltee. Genau das hatte meine Oma auch, die leider im März verstarb. Sie hatte laut Ärzte einen Lupus. Meine Tante hat ihn auch diagnistiziert bekommen. Nun ist ja ersichtlich, daß da eine erbliche Veranlagung da ist.
Habe ich jetzt den Lupus in mir aktiviert? Habe ich das jetzt lebenslang? Wie kann die Krankheit diagnostiziert werden? Warum fragt ein Arzt nicht nach erblichen Veranlagungen zu Autoimmunkrankheiten? Wer kennt einen guten Arzt im Raum Jena / Erfurt, der nicht nur die Krankheit behandelt, sondern den Menschen ansieht? Ich wäre echt dankbar, wenn mir jemand helfen könnte. Schönen Sonntag noch es grüßt Anke
ganz kurz zu meiner Krankengeschichte: Ich habe zwei Kinder, nach der 1. Schwangerschaft hatte ich eine Schildrüsen Überfunktion, die ich nicht behandeln lassen habe, weil ich wieder schwanger war. Mein 2. Kind ist kerngesund zur Welt gekommen. Nun habe ich wieder mit der SD zu tun es ist ein Moprbus Basedow diagnistiziert. Ich wollte keine Medikamente nehmen, weil ich noch gestillt habe. So habe ich einfach den Arzt gewechselt. Der meinte auch (wie ich) keine behandlungsbedürftigen Symptome. Nun hat er die Blutwerte kontrolliert, und meinte ich müßte was nehmen. Die Symptome fehlten nach wie vor.
Das Medikament: Thyreostat II, 50mg Wirkstoff: Propylthiouracil 50mg
Ich bekam die übelsten Nebenwirkungen: Übelkeit, Durchfall, Hautjucken, Schwindel, Kopfschmerz, ein Geschmack im Mund nach Gummi und Gülle, kurz gesagt ich kam mir vor, als hätte ich nen Kater und wäre betrunken, gleichzeitig. Das Medikamnt habe ich von Montag bis Do genommen und es verstärkten sich täglich die Beschwerden, bis ich dann Mi um 3 Uhr immer noch schlaflos durch die Wohnung wandelte. So habe ich Do dann nichts mehr genommen und heute geht es mir wieder blendend.
Mein Großes Problem, was ich habe, ist daß ich während der Einnahme der Tabletten (und jetzt auch noch) diesen Ausschlage habe: die Haut ist rot verfärbt, und bildet einen Schmetterling auf dem Dekoltee. Genau das hatte meine Oma auch, die leider im März verstarb. Sie hatte laut Ärzte einen Lupus. Meine Tante hat ihn auch diagnistiziert bekommen. Nun ist ja ersichtlich, daß da eine erbliche Veranlagung da ist.
Habe ich jetzt den Lupus in mir aktiviert? Habe ich das jetzt lebenslang? Wie kann die Krankheit diagnostiziert werden? Warum fragt ein Arzt nicht nach erblichen Veranlagungen zu Autoimmunkrankheiten? Wer kennt einen guten Arzt im Raum Jena / Erfurt, der nicht nur die Krankheit behandelt, sondern den Menschen ansieht? Ich wäre echt dankbar, wenn mir jemand helfen könnte. Schönen Sonntag noch es grüßt Anke