kleinermuffin
Neues Mitglied
Hallo zusammen,
ich schreibe heute mal hier, weil ich so langsam nicht mehr weiter weiß. Bin mir nicht ganz sicher, ob ich das Thema hier richtig platziere, wenn nicht, bitte verschieben...:o
Ich habe Anfang Januar 2011 die oben genannte Diagnose gestellt bekommen und wurde mit Metex 15mg und Cortison eingestellt. Das Cortison konnte ich recht schnell absetzten. Das Metex wurde nochmal auf 20mg wöchentlich erhöht. Nun ist es so, dass ich fast nie beschwerdefrei bin. Ich habe viele Schübe in der Zeit gehabt, aber nie Entzündungswerte im Blut. Cortison hat dann aber immer schnell geholfen. Allerdings frage ich mich, wie die Rheumatologin auf seropositiv kommt, wenn meine Entzündungswerte immer negativ sind? Allerdings ist mein Rheumafaktor zeitweise extrem hoch gewesen, teilweise über 120 bei Normwert 20.
Bin ja auch ein Laie, vielleicht sagt das ja schon seropositiv?
Nun ist es aber so, dass ich denke, nach über 2 Jahren Metex sollte es mir doch mal deutlich besser gehen? Ich kann mich nicht erinnern, wann es mir mal über einen längeren Zeitraum als 2 Wochen gut ging?
Im Herbst hat die Ärztin mich ganz plötzlich auf Spritzen umstellen wollen, hat mir aber überhaupt keine Bedenkzeit gegeben, sondern ich solle quasi zwischen Tür und Angel zustimmen. Das konnte ich damals nicht (bin da etwas schwierig, bzw. ich würde gerne das ganze wenigstens mal eine Nacht überschlafen). Beim nächsten Termin waren die Spritzen auf meine Nachfrage überhaupt kein Thema mehr. Sie würde mir jetzt Leflunomid verordnen, ich müsse aber mit starken Durchfällen rechnen. Das habe ich dann sofort abgelehnt, da ich eh schon unter Magen-Darm-Probleme leide und mir das einfach nicht erlauben kann (arbeitstechnisch).
Nun ist Ende April wieder ein Kontrolltermin und ich möchte endlich mal, das was passiert. Mitlerweile macht mir das Metex auch zu schaffen, mein Immunsystem ist total im Eimer und ich fühle mich nur noch krank.
Ich dachte mir, dass vielleicht jemand von seinen Erfahrungen berichten mag? Müsste nach über 2 Jahren Metex nicht ne deutliche Besserung eintreten?
Freue mich auf Antworten!
Liebe Grüße
Sandra
ich schreibe heute mal hier, weil ich so langsam nicht mehr weiter weiß. Bin mir nicht ganz sicher, ob ich das Thema hier richtig platziere, wenn nicht, bitte verschieben...:o
Ich habe Anfang Januar 2011 die oben genannte Diagnose gestellt bekommen und wurde mit Metex 15mg und Cortison eingestellt. Das Cortison konnte ich recht schnell absetzten. Das Metex wurde nochmal auf 20mg wöchentlich erhöht. Nun ist es so, dass ich fast nie beschwerdefrei bin. Ich habe viele Schübe in der Zeit gehabt, aber nie Entzündungswerte im Blut. Cortison hat dann aber immer schnell geholfen. Allerdings frage ich mich, wie die Rheumatologin auf seropositiv kommt, wenn meine Entzündungswerte immer negativ sind? Allerdings ist mein Rheumafaktor zeitweise extrem hoch gewesen, teilweise über 120 bei Normwert 20.
Bin ja auch ein Laie, vielleicht sagt das ja schon seropositiv?
Nun ist es aber so, dass ich denke, nach über 2 Jahren Metex sollte es mir doch mal deutlich besser gehen? Ich kann mich nicht erinnern, wann es mir mal über einen längeren Zeitraum als 2 Wochen gut ging?
Im Herbst hat die Ärztin mich ganz plötzlich auf Spritzen umstellen wollen, hat mir aber überhaupt keine Bedenkzeit gegeben, sondern ich solle quasi zwischen Tür und Angel zustimmen. Das konnte ich damals nicht (bin da etwas schwierig, bzw. ich würde gerne das ganze wenigstens mal eine Nacht überschlafen). Beim nächsten Termin waren die Spritzen auf meine Nachfrage überhaupt kein Thema mehr. Sie würde mir jetzt Leflunomid verordnen, ich müsse aber mit starken Durchfällen rechnen. Das habe ich dann sofort abgelehnt, da ich eh schon unter Magen-Darm-Probleme leide und mir das einfach nicht erlauben kann (arbeitstechnisch).
Nun ist Ende April wieder ein Kontrolltermin und ich möchte endlich mal, das was passiert. Mitlerweile macht mir das Metex auch zu schaffen, mein Immunsystem ist total im Eimer und ich fühle mich nur noch krank.
Ich dachte mir, dass vielleicht jemand von seinen Erfahrungen berichten mag? Müsste nach über 2 Jahren Metex nicht ne deutliche Besserung eintreten?
Freue mich auf Antworten!
Liebe Grüße
Sandra

