laface
Mitglied
Hey liebe Leute, ich brauche sicheres Fachwissen von Euch und keine Google Suche. Es möge sich bitte ein Mediziner melden. Ich habe eine Penicillin Allergie.
Folgendes ist mir passiert. Ich war 4 Tage stationär in einem Krankenhaus wegen einer Divertikulitis. Ich bekam intravenös 2 verschiedene Antibiotika für 3 Tage.
Vorher erwähnte ich, dass ich bei der letzten Divertikulitis per Infusion mit Anschlusstherapie Metrodinazol und Ciprofloxacin für 7 Tage bekam. Ich vertrug es damals ohne Durchfall gut.
Ich fragte aktuell diesmal vor Verabreichung der Infusion, ob es sich um diese Stoffe handelln würde. Es wurde bejaht.
Ich frage diesbezüglich immer genau nach, da ich eine Allergie gegen Penicilline habe. Ich habe einige Male sehr schlechtes mit Verordnungen von Penicillin erleben dürfen.
Ich bekam diesmal allerdings unter der Infusion heftigen Durchfall. Das kannte ich so nicht.
Bei der Entlassung stellte ich im Entlassungsbericht folgendes fest.
Per Infusion bekam ich Metrodinazol. Aber leider nicht das Ciprofloxacin, sondern das Ceftriaxon. Ich schaute im Netz nach und stellte fest, dass es sich beim Ceftriaxon um ein Antibiotikum der Gruppe Cephalosporine handelte. Davon bekam ich früher für einen Zeitraum von etwa 9 Monaten schlimme Verdauungsstörungen mit Durchfall.
Als wenn das nicht reichen würde, las ich auf meinem Entlassungsbericht die neue orale Anschlusstherapie für Zuhause.
Wie gesagt habe ich eine gesicherte Penicillin Allergie. Dies ist der Klinik nach insgesamt 6 x Aufenthalt seit 2019
(Aktenvermerk) bekannt und es steht auf Seite 1 groß unter dem Punkt Allergien im Entlassungsbericht. Außerdem erwähne ich meine Allergien immer wieder im Krankenhaus. Es passiert halt viel.
Als Therapie empfahl man mir heute mit ausgehändigten Tabetten für das Wochenende Amoxicillin/Clavulansäure 825/125mg.
Es ist bereits das dritte Mal in meinem Leben, dass bei einer Verordnung für die weitere ambulante Therapie beinahe etwas schief gegangen wäre.
Der Brief und die Medikamente wurden mir durch einen netten Pfleger überreicht.
Ich lehnte den Bericht und die Tabletten ab und verlangte nach der Ärztin. Nach 2 stündigen Warten durfte ich die Stationsärztin sprechen.
Sie verneinte meine Annahme, dass es sich beim Amoxicillin um ein Penicillin handeln würde. Ich fragte abermals, da ich eine Allergie auf Penicillin hätte. Es steht in meiner Akte, auf dem von Ihr verfassen Bericht und mündlich erwähnte ich es auch.
Abermals stritt die Ärztin ab, dass es sich bei Amoxicillin um ein Penicillin handeln würde. Sie wurde richtig ausfallend und versuchte mich zu belehren. Ich verlangte eine andere Therapie. Unter Protest gab sie mir die Metrodinazol und diesmal auch Ciprofloxacin anstatt der Durchfallbedingten Ceftriaxon Medikaments.
Ich brauche von einem versierten Mediziner eine stichfeste Auskunft, ob die Ärztin mit Amoxicillin richtig oder falsch liegt.
War es nicht fahrlässig mir dieses Medikament (Amoxicillin) bei Vorliegen einer Penicillin Allergie verordnen zu wollen.
Ich habe Google bemüht und dort steht es für mich eindeutig. Allerdings möchte ich auf Nummer sicher gehen, bevor ich mich damit weiter auseinander setze.
Ich freue mich über eine Rückmeldung.
Danke sehr.
Lafaces
Folgendes ist mir passiert. Ich war 4 Tage stationär in einem Krankenhaus wegen einer Divertikulitis. Ich bekam intravenös 2 verschiedene Antibiotika für 3 Tage.
Vorher erwähnte ich, dass ich bei der letzten Divertikulitis per Infusion mit Anschlusstherapie Metrodinazol und Ciprofloxacin für 7 Tage bekam. Ich vertrug es damals ohne Durchfall gut.
Ich fragte aktuell diesmal vor Verabreichung der Infusion, ob es sich um diese Stoffe handelln würde. Es wurde bejaht.
Ich frage diesbezüglich immer genau nach, da ich eine Allergie gegen Penicilline habe. Ich habe einige Male sehr schlechtes mit Verordnungen von Penicillin erleben dürfen.
Ich bekam diesmal allerdings unter der Infusion heftigen Durchfall. Das kannte ich so nicht.
Bei der Entlassung stellte ich im Entlassungsbericht folgendes fest.
Per Infusion bekam ich Metrodinazol. Aber leider nicht das Ciprofloxacin, sondern das Ceftriaxon. Ich schaute im Netz nach und stellte fest, dass es sich beim Ceftriaxon um ein Antibiotikum der Gruppe Cephalosporine handelte. Davon bekam ich früher für einen Zeitraum von etwa 9 Monaten schlimme Verdauungsstörungen mit Durchfall.
Als wenn das nicht reichen würde, las ich auf meinem Entlassungsbericht die neue orale Anschlusstherapie für Zuhause.
Wie gesagt habe ich eine gesicherte Penicillin Allergie. Dies ist der Klinik nach insgesamt 6 x Aufenthalt seit 2019
(Aktenvermerk) bekannt und es steht auf Seite 1 groß unter dem Punkt Allergien im Entlassungsbericht. Außerdem erwähne ich meine Allergien immer wieder im Krankenhaus. Es passiert halt viel.
Als Therapie empfahl man mir heute mit ausgehändigten Tabetten für das Wochenende Amoxicillin/Clavulansäure 825/125mg.
Es ist bereits das dritte Mal in meinem Leben, dass bei einer Verordnung für die weitere ambulante Therapie beinahe etwas schief gegangen wäre.
Der Brief und die Medikamente wurden mir durch einen netten Pfleger überreicht.
Ich lehnte den Bericht und die Tabletten ab und verlangte nach der Ärztin. Nach 2 stündigen Warten durfte ich die Stationsärztin sprechen.
Sie verneinte meine Annahme, dass es sich beim Amoxicillin um ein Penicillin handeln würde. Ich fragte abermals, da ich eine Allergie auf Penicillin hätte. Es steht in meiner Akte, auf dem von Ihr verfassen Bericht und mündlich erwähnte ich es auch.
Abermals stritt die Ärztin ab, dass es sich bei Amoxicillin um ein Penicillin handeln würde. Sie wurde richtig ausfallend und versuchte mich zu belehren. Ich verlangte eine andere Therapie. Unter Protest gab sie mir die Metrodinazol und diesmal auch Ciprofloxacin anstatt der Durchfallbedingten Ceftriaxon Medikaments.
Ich brauche von einem versierten Mediziner eine stichfeste Auskunft, ob die Ärztin mit Amoxicillin richtig oder falsch liegt.
War es nicht fahrlässig mir dieses Medikament (Amoxicillin) bei Vorliegen einer Penicillin Allergie verordnen zu wollen.
Ich habe Google bemüht und dort steht es für mich eindeutig. Allerdings möchte ich auf Nummer sicher gehen, bevor ich mich damit weiter auseinander setze.
Ich freue mich über eine Rückmeldung.
Danke sehr.
Lafaces
