Hallo zusammen,
ich habe hier immer mal wieder vorbeigeschaut, aber ich glaube, noch nie was geschrieben. Jetzt traue ich mich aber einfach mal, weil ich einen Rat benötige:
Ich habe seronegative Polyarthritis und muss möglichst bald das MTX absetzen (für 3-6 Monate) weil ich gerne schwanger werden möchte. Derzeit nehme ich vom MTX 12,5mg/Woche (vorher 17,5 aber ich habe es schon reduzieren können, leider auch zum Preis von weniger Schmerzfreiheit) und 4mg Cortison. Das Cortison darf man ja weiternehmen, aber ich muss sagen, ich habe eine sch... Angst das MTX abzusetzen, weil ich mich noch gut an die Schmerzen und die Unbeweglichkeit erinnern kann, ich konnte damals teilweise die einfachsten Alltagstätigkeiten (mich anziehen, laufen etc.) nicht ausführen und hatte durchgängig höllische Schmerzen. Dies möchte ich gerne mir und auch meinem Partner einigermaßen ersparen und hoffe, dass es da irgendeinen Weg gibt...
Mein "Programm" ist jetzt viel Sport, Yoga, Schwimmen, Massagen, gesunde Ernährung (da habe ich schon einiges gelesen) und das Rauchen komplett aufgeben.
Meine Frage an Euch ist nun - hat jemand von Euch irgendwelche Erfahrung mit naturheilkundlichen Angeboten (Weihrauch oder irgendwelche Therapien) oder Ernährungskonzepten (Metabolic Balance, EssenSe) gemacht, welche die Medikamenteneinnahme ersetzt oder verringert haben?
Ich freue mich über jeden Tipp!!
P.S.: Noch zur Vollständigkeit: Ich habe das Rheuma seit November 2011 und bin 33 Jahre alt. Also erblich. Meine Mutter hat das auch und immer große Einschränkungen/Schmerzen, aber nie irgendwelche Medikamente genommen (aber auch nie geraucht, kaum Alkohol und gesunde Ernährung und viel Bewegung).
ich habe hier immer mal wieder vorbeigeschaut, aber ich glaube, noch nie was geschrieben. Jetzt traue ich mich aber einfach mal, weil ich einen Rat benötige:
Ich habe seronegative Polyarthritis und muss möglichst bald das MTX absetzen (für 3-6 Monate) weil ich gerne schwanger werden möchte. Derzeit nehme ich vom MTX 12,5mg/Woche (vorher 17,5 aber ich habe es schon reduzieren können, leider auch zum Preis von weniger Schmerzfreiheit) und 4mg Cortison. Das Cortison darf man ja weiternehmen, aber ich muss sagen, ich habe eine sch... Angst das MTX abzusetzen, weil ich mich noch gut an die Schmerzen und die Unbeweglichkeit erinnern kann, ich konnte damals teilweise die einfachsten Alltagstätigkeiten (mich anziehen, laufen etc.) nicht ausführen und hatte durchgängig höllische Schmerzen. Dies möchte ich gerne mir und auch meinem Partner einigermaßen ersparen und hoffe, dass es da irgendeinen Weg gibt...
Mein "Programm" ist jetzt viel Sport, Yoga, Schwimmen, Massagen, gesunde Ernährung (da habe ich schon einiges gelesen) und das Rauchen komplett aufgeben.
Meine Frage an Euch ist nun - hat jemand von Euch irgendwelche Erfahrung mit naturheilkundlichen Angeboten (Weihrauch oder irgendwelche Therapien) oder Ernährungskonzepten (Metabolic Balance, EssenSe) gemacht, welche die Medikamenteneinnahme ersetzt oder verringert haben?
Ich freue mich über jeden Tipp!!
P.S.: Noch zur Vollständigkeit: Ich habe das Rheuma seit November 2011 und bin 33 Jahre alt. Also erblich. Meine Mutter hat das auch und immer große Einschränkungen/Schmerzen, aber nie irgendwelche Medikamente genommen (aber auch nie geraucht, kaum Alkohol und gesunde Ernährung und viel Bewegung).