Hallo zusammen (c:
meine Tochter, 12 Jahre, hat momentan wieder einen Rheumaschub, betroffen ist der rechte Ellenbogen. Die Bewegung ist eingeschränkt und sie hat einen Erguß im Gelenk. Seit zweieinhalb Jahren war sie jetzt schubfrei und musste seit über eineinhalb Jahren keine Medikamente einnehmen. Rheuma war quasi nicht mehr existent für uns.
Begonnen hatte die Erkrankung vor sieben Jahren im Vorschulalter. Damals hatte sie genau wie jetzt einen Érguß mit Bewegungseinschränkung am rechten Ellbogen. Es wurde eine Therapie mit Ibuprofen sowie Krankengymnastik und Eiswürfeleinreibungen begonnen, die auch sehr gut anschlug. Nur leider bekam sie eine Uveitis welche mit Cortisontropfen behandelt wurde. Nach insgesamt fast einem Jahr kamen wir nicht mehr um die Einleitung einer Basistherapie mittels Metothrexat herum, da die Entzündung im Auge immer wieder aufflackerte. .. Im weiteren Verlauf verlor sich die Entzündung am Ellbogen und schließlich auch die am Auge, nach ca einem Jahr konnten wir das Metothrexat absetzen. Dies war fast geschafft, als sich am linken Kniegelenk ein Erguß bildete. Nun wurde das Mtx wieder auf die höchste Dosis gesetzt .. Krankengymnastik, Punktion des Gelenkes.. nach einem Jahr ohne Krankheitsaktivität starteten wir wieder einen Auslassversuch des MTX. Bis jetz war Ruhe.
Nun meine Frage:
GIBT ES DENN WIRKLICH NIX ANDERES?? Schon damals wiederstrebte mir extremst daß ich meinem Kind all diese Medikamente geben soll.. Schon allein jetz das Ibuprofen. Sie soll sechs Wochen lang 3 x 600 mg täglich einnehmen.. vorerst. Dann sehen wir weiter.
Hat irgend jemand hier Erfahrung mit alternativen Behandlungsmethoden?
Schon damals bin ich damit angeeckt, weil die meisten Schulmediziner keine Brücke schlagen können zur Naturheilkunde (und umgekehrt). Ich habe mehr als einmal fast gestritten mit dem behandelnden Kinderrheumatologen. Eine Homöopathin habe ich um Rat gefragt, sie hat mir dringend abgeraten vom MTX. Hilfe konnte sie mir auch nicht anbieten. Rheuma kann man nicht homöopathisch behandeln, hat sie gesagt.. ich kann aber doch auch nicht einfach nichts tun. Im Moment geht es zwar hauptsächlich erstmal um das Ibuprofen aber das ist auch schon ein echter Hammer. Mir geht es nicht darum irgendwas besser zu wissen oder Kompetenzen anzuzweifeln. Nur möchte ich für mein Kind eine Behandlungsmethode, die so wenig schädlich wie möglich ist..
Vielleicht hat ja jemand von Euch gute Erfahrungen mit alternativen Heilmethoden gemacht?
Liebe Grüße von Jabbo
meine Tochter, 12 Jahre, hat momentan wieder einen Rheumaschub, betroffen ist der rechte Ellenbogen. Die Bewegung ist eingeschränkt und sie hat einen Erguß im Gelenk. Seit zweieinhalb Jahren war sie jetzt schubfrei und musste seit über eineinhalb Jahren keine Medikamente einnehmen. Rheuma war quasi nicht mehr existent für uns.
Begonnen hatte die Erkrankung vor sieben Jahren im Vorschulalter. Damals hatte sie genau wie jetzt einen Érguß mit Bewegungseinschränkung am rechten Ellbogen. Es wurde eine Therapie mit Ibuprofen sowie Krankengymnastik und Eiswürfeleinreibungen begonnen, die auch sehr gut anschlug. Nur leider bekam sie eine Uveitis welche mit Cortisontropfen behandelt wurde. Nach insgesamt fast einem Jahr kamen wir nicht mehr um die Einleitung einer Basistherapie mittels Metothrexat herum, da die Entzündung im Auge immer wieder aufflackerte. .. Im weiteren Verlauf verlor sich die Entzündung am Ellbogen und schließlich auch die am Auge, nach ca einem Jahr konnten wir das Metothrexat absetzen. Dies war fast geschafft, als sich am linken Kniegelenk ein Erguß bildete. Nun wurde das Mtx wieder auf die höchste Dosis gesetzt .. Krankengymnastik, Punktion des Gelenkes.. nach einem Jahr ohne Krankheitsaktivität starteten wir wieder einen Auslassversuch des MTX. Bis jetz war Ruhe.
Nun meine Frage:
GIBT ES DENN WIRKLICH NIX ANDERES?? Schon damals wiederstrebte mir extremst daß ich meinem Kind all diese Medikamente geben soll.. Schon allein jetz das Ibuprofen. Sie soll sechs Wochen lang 3 x 600 mg täglich einnehmen.. vorerst. Dann sehen wir weiter.
Hat irgend jemand hier Erfahrung mit alternativen Behandlungsmethoden?
Schon damals bin ich damit angeeckt, weil die meisten Schulmediziner keine Brücke schlagen können zur Naturheilkunde (und umgekehrt). Ich habe mehr als einmal fast gestritten mit dem behandelnden Kinderrheumatologen. Eine Homöopathin habe ich um Rat gefragt, sie hat mir dringend abgeraten vom MTX. Hilfe konnte sie mir auch nicht anbieten. Rheuma kann man nicht homöopathisch behandeln, hat sie gesagt.. ich kann aber doch auch nicht einfach nichts tun. Im Moment geht es zwar hauptsächlich erstmal um das Ibuprofen aber das ist auch schon ein echter Hammer. Mir geht es nicht darum irgendwas besser zu wissen oder Kompetenzen anzuzweifeln. Nur möchte ich für mein Kind eine Behandlungsmethode, die so wenig schädlich wie möglich ist..
Vielleicht hat ja jemand von Euch gute Erfahrungen mit alternativen Heilmethoden gemacht?
Liebe Grüße von Jabbo