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Krimi2krimi

Jahrgang 1966
ledig, keine Kinder

Beginn der Probleme im Autoimmunbereich mind. seit ca. 2000
Beginn Asthma / Allergien / Infektanfälligkeit in der Kindheit

Diagnose: Mischform der Autoimmunerkrankungen (letzte Woche),
Verdachtsdiagnosen: Fibromyalgie, Sjögren-Syndrom, Polymyalgia Rheumatica (alle bisher nicht eindeutig bestätigt)
Sonstige Diagnosen: Asthma, Allergien, Unterfunktion Schilddrüse, Akne Inversa, Migräne, häufig Magen-Darm-Erkrankungen, Infektionen (Bronchitis, Nebenhöhlenentzündung etc.), Bandscheibenvorfall im Halswirbelbereich (1999, 2006 und jetzt 2012), beidseitige Einengung der Nerven im Halswirbelbereich. Probleme im Lendenwirbelbereich

Medikation: ab heute Lantarel 7,5 mg (Methotrexat) als Einleitung einer Basistherapie, seit April 2012: bei Bedarf Novalgin, Voltaren Dispers und Ddecortin 50 mg

OP / Klinik:
keine OP
2009 ca. 18 Tage Rheumaklinik, Fazit: Verdacht Sjögren-Syndrom ohne Behandlungsempfehlung
2012 Zentrum Präventivmedizin St. Josef Krankenhaus Bochum (Behandlung der Autoimmunerkrankung)
 
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allgemeine Krankenvita

Overlap-Syndrom mit Vaskulitis

Seit 35 Jahren schubweise, in der Regel ausgelöst durch UV-Exposition, Gelenk- und Muskelschmerzen besonders in Ruhe, Nachtschweiß, Konzentrationsprobleme, Doppelbilder, Hodenschmerzen, trockener Mund, trockene Augen, Lichtempfindlichkeit, kalte/überhitzte Hände und Füße, Bluthochdruck, entzündete und verhärtete Blutgefäße, Grippegefühl.

1999 Borreliose, 3 Monate Mono- und Doxicyclin
2002 Karpaltunnel OP rechts und links.
2005 Hüftnekrose, Endoprothese rechts
2007 Kolikartige Schmerzen im Unterleib, Entzündung der Blutgefäße im Enddarm. 100mg Prednisolon
2009 Hüftnekrose, Endoprothese links
2010 Kolikartige Schmerzen im Unterleib, Entzündung der Blutgefäße im Enddarm. 100mg Prednisolon
2012 Knotenartige Verhärtung einiger Venen am Arm 25 mg Prednisolon

Seit 2004 Behandlung mit MTX 20 mg wöchentlich im etwa halbjährlichen Wechsel mit Resochin, Blutdrucksenker Provas 160-320mg,
von 2011 an MTX 17,5 mg und Arava 20 mg, Folsäure 20 mg, Prednisolon z.Z. 25 mg

Elron
 
Nachtigalls Lied

Hallo alle miteinander!
Ich bin 55, geschieden, habe 3 erwachsene Kinder, arbeite in Teilzeit als Betreuerin in einem Wohnheim für Menschen mit geistigen und mehrfachen Behinderungen.

Krankenvita:
Undifferenzierte seronegative Spondylarthritis mit peripherer Gelenkbeteiligung - Diagnose: 2005
Entzündliches Weichteilrheuma - Diagnose 2006
Arthrosen Grad 1 in Händen, Füßen, Knien, Hüftgelenken, Ileosakralgelenk - Diagnose 2005 und 2008
Degenerative Bandscheibenveränderungen - Diagnose 2006.
Zysten an Bandscheiben der Lendenwirbelsäule-> Engpasssyndrom - Diagnose 2010
Chronische Gastritis und Ödembildung durch Rheumamedikamente - Diagnose 2007

Medikation:
2004: Ibuprofen, Diclofenac -> keine Wirkung, nur Magenbeschwerden
2005: Beofenac - Teufelskralle - Schüßler-Salze -> keine Wirkung, nur Magenbeschwerden
Heilpraktikerverordnungen (Homöopathie) -> ohne Wirkung
2006: Arthotec -> keine Wirkung
Celebrex -> gute Wirkung im Ileosakralgelenk, nach 1 Jahr Magenbeschwerden, Pantozol 20 mg
2007: Prednisolon: Anfangsdosis 20 mg, später reduziert auf 7,5 mg -> gute Wirkung
Nexium 40 mg (Magenschutz)
2008: Prednisolon 5 mg und Arcoxia 90 mg (wegen Arthrosen), Nexium 40 mg
2009: Sulfasalazin 500 zusätzlich, wegen Unverträglichkeit und Wirkungslosigkeit nach 3 Monaten abgesetzt
aktuell:
2012: MTX 17,5 mg Inj. + Folsäure, Prednisolon 5 mg, Celebrex, Pantoprazol 40 mg, Vigantoletten (Vitamin B3)
wegen massiver Verschlechterung.
2012: wegen Haarausfall (durch MTX) Einnahme von Biotin und Spurenelementen
2013: ab April Humira zusätzlich -hilft gut, Prednisolon wird ausgeschlichen
Okt. 2013: Prednisolon ohne Probleme ganz abgesetzt

Therapien: seit 2006 anfangs Krankengymnastik, dann Manuelle Therapie, seit 2012 Ergotherapie, seit 2006 Funktionstraining in der Rheuma-Liga.

Reha: 2011 -> geringe Besserung des Bewegungsapparates und leicht gesteigerte Kondition,
keine Verbesserung der rheumatischen Erkrankung

Derzeitiger Zustand:
Degenerative Veränderungen der Hand- und Fingergelenke, besonders Daumengrundgelenke.
Sprunghafte, durch die Medikation nur mäßige Schmerzen und teilweise Schwellungen in fast allen Gelenken und in der Muskulatur, insbesondere Oberarm- und Schulterbereich mit leichten Schäden durch die rheumatische Entzündung. Massive Erschöpfungszustände. Schäden in den Fingergelenken (Schwanenhals- und Knopflochdeformitäten).
Engpasssyndrom hat sich gebessert -> keine Nervenschmerzen mehr im Rücken, Nervenschmerzen an den Füßen gleichbleibend, treten jedoch erst zu einem späteren Zeitpunkt auf.

Schwerbehindertenausweis (GdB 50): Unbefristet gültig ab 6.6.2013, rückwirkend ab 2012 bewilligt.

Aktualisierung Februar 2013: Schwere Schäden im linken Kniegelenk - Gonarthrose Grad IV, Synovialitis, Bakerzyste
Aktualisierung Februar 2014:
Knie-TEP links
Schwere Schäden im rechten Kniegelenk, mittelfristig Knie-TEP erforderlich.

Juli 2014: OP rechtes Kniegelenk (Arthroskopie und Ganglion-Entfernung).
Mai 2015 und April 2016: Nervenentzündung (Armplexus-Neuritis), Behandlung mit hochdosiertem Cortison-Stoß.
Juli 2015: Diagnose Bandscheibenschäden HWS
Sept. 2015: Diagnose Arthrose der Sternoclaviculargelenke mit Knochenanbauten
August 2016: Akute Augenwinkelentzündung (Blepharitis angularis - gut abgeheilt und keine Beschwerden mehr)

Mai/Juni 2017: Neue Rheuma-Schübe, evtl. durch nachlassende Wirkung von Humira.
Seit Juli 2017: Neues Biologikum "Benepali" (Wirkstoff: Etanercept) 50 mg - Fertigspritze 1 x pro Woche; Metex FS 12,5 mg + Folsäure 5 mg 1x pro Woche, Celebrex 100 mg täglich
Oktober 2017: 3-wöchige Kur in Radon-Heilstollen Bad Gastein

Jan. 2018: Benepali abgesetzt wegen unzureichender Wirkung und wegen erfolgreicher Heilstollen-Kur.
Febr. 2018: OP rechtes Knie: Entfernung eines faustgroßen Lipoms unterhalb des Gelenks.
Okt. 2018 bis März 2019: Cosentyx, wegen Unwirksamkeit abgesetzt.

Aktualisierung Juni 2019:
Biologika helfen mir nicht mehr, nur MTX 17,5 + Folsäure 5 mg 1x/Woche, Celebrex 100 (2-0-0) - Rezidivierende Augenwinkelentzündung

Aber sonst geht's mir gut!!! :p
 
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Allgemeine Krankenvita

Krankenvita SKEETER: weiblich, Jahrgang 1963, zwei Kinder, Wohnort: Unterfranken
Vorerkrankungen: verschiedene Allergien, Neurodermitis, allergisches Asthma.
Vorgeschichte bis Diagnose: Erkrankung begann im November, allgemeines Unwohlsein, saltierende Gelenkschmerzen mit Schwellungen, Sinusitis, die blutig wurde. Diagnose reaktive Arthritis von niedergelassenem Rheumatologen, (Medikation 20mg Cortison, Ibuprofen800). Eisenmangel, Vit B12 Mangel, Magenschmerzen V.a. Magenschleimhautentzündung, Morbus Crohn. 2.02.2012 Darmspiegelung. 8.2.2012 Bauchdeckenschmerzen, Handrücken, Fußrücken gefühlstaub. 12.02.2012 Blut im Urin, 15.2.2012 Husten Blutauswurf.
Krankenhausaufenthalt von 16.02.2012-09.03.2012.

Wegener-Granulomatose mit pulonaler und renaler Beteiligung:
  • Diagnosen: großflächige Infiltrate in der Lunge, Restriktion mit einer Erhöhung der Diffussionskapazität. Beteiligung der Niere: fokal-segmentalen nekrotisierenden Glumerulonephritis, eingeschränkte Nierenfunktion GFR 30-40ml/min; Niereninsuffizienz Stad. III nach K/DOQI. Entzündungsanämie; Antikörperseologie: hochtiteriger Ausfall c-ANCA, Proteinasen 3-Antikörper deutlich erhöht, Urinsediment Akanthozyten; Nierenbiopsie ergab fokalsegmentalen, nekrotisierenden Glomerulonenephritis. --> Morbus Wegener bestätigt. Neuropathie: Elektrophysiologisch distal betonte sensible Neuropathie mit Markscheidenbefall an beiden Fußrücken und Handrücken im Rahmen der Grunderkrankung.
  • Medikation: Cortison100,1000,2x500, Decortin H 100,80,60...; Cortrim forte; Delix 1,25; Sandocal-D; 1. Gabe Cyclophosphamid 23.2.2012; 24.12.2012 Erythrozytenkonzentrat, Torasamid gegen Wässerung bei Infusion. Pantozol 40mg.
  • Therapie: 6x Cyclophosphamid (Austin Schema 15mg/m²) in vierwöchigen Abständen ; Corisonreduktion; Umstellung auf Azathioprin.
 
Gabile(geb.1962)

Diagnose

-PSA(seronegativ)
-Vorfußarthritis mit Knochenschädigung an 2. und 3.Zehe rechts
-Diffuse idiopathische Skeletthyperostose(Morbus Forestier)
-bereits 3 Brustwirbel miteinander verwachsen
-2009 und 2012 Bandscheibenvorfall L4/L5(mit immer noch bestehendem Nervenkontakt)
-Osteochondrose HWS und Bandscheibenprotrusion
-Arthrose LWS
-Arthrose Kniegelenke
-Entzündung Achillessehnenansatz(immer mal wieder)
-Skoliose
-Morbus Scheuermann
-Hypertonie
-Hyperurikämie
-zirkumskripte Sklerodermie
-Hypercholesterinämie
-Adipositas(zur Zeit 110kg bei 1,69cm)
-Veneninsuffizienz,immer mal wieder offenes Bein an Knöchelinnenseite rechts
-leichte bis mittlere Schwerhörigkeit beidseitig,Tinnitus

Medikation

-MTX 15mg als Injektion
-Palexia Retard 50mg(morgens und abends)
-Novalgintropfen (nachts)
-Allopurinol
-Nebivolol 5mg
-Valsartan 160mg/25mg
-Simvastatin 20mg
-Kortison 5mg

Operationen

-2000 Venenstripping rechtes Bein
-2009 Entfernung der Gebärmutter

-GDB 30





 
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Engelsmami (Christine)

Jahrgang: 1983
Verheiratet seit 2006
Kinder: Mika-Levin (2004) geboren mit Hirntumor, Lewis-Kilian (2008), Stina-Leilani (2011)

Diagnose: undifferenzierte Kollagenose verdacht auf Mischkollagenose

Beginn: 2008 nach meiner 2.Schwangerschaft. Seither immer wieder Schübe, die ich oft auch nicht als solche erkannt habe.
Erneuter schlimmer Schub 2011 nach meiner 3. Schwangerschaft
Medikamente: Anfangs Cortison, Quensyl. Dann Ende 2008 - Mitte 2011 keine Medikamente.
2011 erneut Quensyl was ich nicht vertragen habe. Nun warte ich auf den neuen Termin beim Arzt.
2012 beginn mit MTX, erst Tabletten, dann Spitzen. Hab ich gut vertagen, Beschwerden wurden etwas besser.
Dazu Folsäure und Dekristol und Cortison.
Oktober 2012 Unterleibs OP, MTX wirkt nicht mehr, Umstieg auf Azathioprin, zeitweise immer mit Cortison zur Überbrückung. Wirkung blieb aber leider aus. Ich hab die Tabletten abgesetzt
2013 kein Eisen im Blut, wird mit Infusion aufgefüllt.
9/2013 Termin in der Sana-Klinik Bad Wildbad weil kein Medi wirklich hilft und die Schmerzen sich immer mehr ausbreiten und schlimmer werden.
Chefarzt sagt keine Kollagenose sondern Fibromyalgie.

Betroffene Stellen: Hauptsächlich Schultern, zeitweise Ausschlag im Gesicht, Schmerzen in Knie, Finger. Brustbein, unterer Rücken. 9/2013 gesamter Rücken schmerzt sehr, geschwollene Finger und Füße, Wassereinlagerungen.
Operationen: 4x linkes Knie (nicht wegen dem Rheuma), Sectio, Bauchspiegelung wegen Verwachsungen. Sterilisation und Endometriumablation.

Liebe Grüße
Christine

 
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tine164

Hallo,
leider bin ich auch betroffen.
Jahrgang 1977


Schmerzen seit Januar 2011 in den Handgelenken und den Fingergelenken

Diagnose: rheumatoide Arthritis
Zeitpunkt der Feststellung: Sommer 2011
Medikamente: Basis - MTX (20 mg), dazu Folsäure, Vitamin D (Dekristol) und Vitamin B12, nach Bedarf Ibuprofen und Voltaren (Salbe)
Betroffene Körperteile: überwiegend Finger- und Zehgrundgelenke, Handgelenke, Ellenbogen und Hüfte
 
Krankenvita

Jahrgang 1971

Diagnose:
-
Psoriasis Arthritis seit ca. 1990 bei
- Psoriasis seit 1975
- diverse Entzündungen an Sehnen,

Sehnenansätzen, Bandansätzen
- Schmerzen und Entzündungen:
Hände, Sprunggelenke, linke Schulter
- Fibromyalgie
- HWS Spondylose mit
Zervikozephalgien und
Zervikobrachialgien mit C4/5
Protrusionen und
Kopfgelenkdislokalisation
- Omarthrose
- LWS Spondylose mit
Bandscheibenverlagerung /Spinalkanalstenose
- ISG Arthrose rechts
- Morbus Scheuermann
- Großzehengrundgelenksarthrose
- Rhizarthrose
- Depressives psychophysisches
Erschöpfungssyndrom
- Morbus Meniere
- Fußheberparese rechts nach ärztlichem Kunstfehler OP Enchondrom Fibulaköpfchen

akut gerade: Schultergelenksentzündung, Bursitis, Entzündung lange Bizepssehne (OP Impingment schon 2008) Rat des Arztes von Juni 2012: OP

Medikamente:
- Targin
- Cipralex
- Novalgin b. B.
- Oxygesic akut bei Bedarf
- MTX seit 18.04.2012
Schwerbehinderung:
50% + Merkzeichen G

Erwerbsunfähigkeitsrente:
seit 2009 auf Zeit bis 2012
Verlängerung beantragt März bewilligt bis 8/2015

 
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Jahrgang 1970

Diagnose: Systemischer Lupus Erythematodes
Beginn: 12/2006
Medis: Prednisolon, Azathioprin, Quensyl, Torasemid, Pantoprazol, Citalopram, Tilidin
keine OP´s hinsichtlich Rheuma
Kur: bis jetzt noch keine, ist aber beantragt
Behinderung: seit 2007 - 50 %, Merkzeichen: G
 
diagnose chronische Polyarthritis seit 07.1988, Fibromyalgie seit ca. 5 Jahren, Bluthochdruck, Osteoporose
EU-Rente 100% seit 2008

medikation Sulfasalazin, Quensyl, Decortin 10 mg tägl. seit 1995, Omeprazol (Magen), Metoprolol comp., (Betablocker), Amitriptylin, Boswellia (Weihrauch),

therapie keine

operationen bd. Hände, li. Großzeh
 
lamira

´Jahrgang 59 Diagnose: Verdacht auf M.B. HLA B27 positiv
degeneratives Cervicalsyndrom, degeneratives Thorakalsyndrom, degeneratives Lumbalsyndrom,
Gefügestörung der LWS

Bienenstichüberempfindlichkeit
Ca. mit 20 einen M. Scheuermann BWS
Bindegewebsschwäche
mit 23 erstmals generalisierte Urtikaria, je Schub jeweils ca. 1 Woche; (ausbleibend
wenn regelmäßig schweißtreibender Sport betrieben wird)
Pollenallergie mit Asthma
Hypothyreose

mit 42 Entzündung im Mittelfußbereich...ungenaue Diagnose
mit 43 Verdacht auf BSV in LWS, dann als Facettensyndrom bezeichnet.
( jetzt:Wirbelgleiten L4/L5)
Müdigkeit
mit 45 Achillessehnenentzündung
mit 46 BSV C5/C6, vermehrte Protusionen im HWS-Bereich
mit 49 Meniskusschaden
mit 49 Tinnitus, leichte Besserung nach Korrektur der Stellung der HWS
mit 51 Morbus Sudek (CRPS)
Spondylarthrose der Intervertebralgelenke L4-S1 bds. Demineralisierung....
Labor: ok, bis auf CK = 254
derzeit kein sicherer Hinweis auf axiale Spondyloarthritis :vb_confused:
häufig auftretende Blockkaden in der BWS, Schmerzen im Schulter/Nackenbereich
Termin beim Rheumatologen: Juni 12
Therapie: Keine, eigenständig Sport und Yoga
Medikamente: L-Thyroxin, Diclo, Omep, Tetrazepam b.B., Cortison-Spritze b.B.
Soja-calzium, Nachtkerzenöl, Kieselerde,.....
 
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Krankenvita

Psoriasisatrithis, sekundäre Fibromyalgie
(diagnostiziert Februar 2012)

Meikamente zur Zeit:
Sulfasalazin 500mg 1-0-1
Decortin 10mg 1-0-1
Katadolon 100mg 0-0-1
Celebrex 200mg 1-0-1
Metformin 850mg 1-0-1
Pantonzol 20mg 1-0-1
Zopiclon 7,5 mg 0-0-0-1

Rheumaklinik Baden-Baden
im März 2012 zur Schmerztherapie und Medikamenteneinstellung
 
chronische Polyarthritis

:eek:Feststellung nach Arztwechsel im Febr.2012
Schmerzen vor allem in Füßen, Beinen, Schultern, Hüfte, eigentlich überall.
Medi: Esomeprazol (Magen)
Piroxicam 20mg
L- Thyroxin 150
Bisoprolol 5mg

Rheumatologen in Vogelsang (mit Beziehungen) im Juni 2012.

Osteoporose, Bluthochdruck seit 1980, Schilddrüse entfernt 1992, Glaukom in beiden Augen 2003, Allergie Bienen, Mücken und Ameisen!
 
Ich
weiblich, 59 Jahre, geschieden, 2 erwachsene Söhne

Diagnose
Polymyalgia rheumatica
Fibromyalgiesyndrom
Schilddrüsenunterfunktion
latente Diabetes (macht sich immer dann mit erhöhten Werten bemerkbar, wenn die Entzündungswerte steigen)

Beginn
Anfang Mai 2009, diagnostiziert nach 4monatiger Ärzte-Odyssee Anfang Sept. 2009

Medis
angefangen mit 30mg Prednisolon, schwieriger Verlauf, schrittweise runter mit Rückschlägen bis 5mg momentan/ täglich
L-Thyroxin/ täglich
seit Jan. 2010 zusätzlich 15mg MTX, anfangs für ca. 1 Jahr intramuskulär, jetzt als Tbl./ wöchentlich, Okt. 2013 wegen erhöhter Entzündungsaktivität MTX auf 20 mg raufgesetzt
15mg
Folsäure/24 Std. nach MTX

Dekristol/wöchentlich
Novaminsulfon nach Bedarf

Zusätzliche Therapie
Wassergymnastik 1mal wöchentlich/Rheumaliga
Psychotherapeutische Behandlung, mittlerweile abgeschlossen

Allgemeiner Gesundheitszustand
wechselnd,
bei Überanstrengungen, körperlichen oder seelischen Belastungen sowie bei minimalen Verringerungen der Dosis zunehmende Krankheitsaktivität

Grad der Behinderung
70 + G

Rente
seit Juli 2010 volle Erwerbsminderungsrente, Verlängerung bewilligt bis 2015

Behandelnde Ärztin
Fr. Dr. Lüdemann, Kiel, internistische Rheumatologin
 
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Janafe

Ich:
Weiblich, 33 Jahre alt, geschieden.

Diagnosen:
Migräne
Hashimoto (festegestellt 2003)
Cholangitis (2011)
Gonarthrose II Grades, betroffen sind beide Kniegelenke. (2012)
Meniskusriss re. Knie (2012)

Medikamente:
L-Thyrosin 100 (tägl.)
Ursofalk 500 (2x tägl.)
Dona
Novaminsulfon

Therapie:
strenge Diät wg. Cholongitis
Behandlung der Kniegelenke jeweils mit 3x Hyaluronsäure - Spritzen
ev. anstehende OP (re. Knie)
 
Krankenvita

Jahrgang 1964 / m

Seit mehreren Jahren Schmerzen im Rücken und den Beingelenken

Diagnose:
HLA-B27 positive Oligoarthritis mit Sacroliitis a. e. reaktiver Genese
Fehlstatisch degeneratives Wirbelsäulensyndrom mit Spondyarthrose LWK5/SWK1

Rhea-Aufenthalt April 2011

Schilddrüsenunterfunktion

Therapie:
Zur Zeit mit Arcoxia 60 mg tgl. behandelt werden, höhere Dosis geht nicht wegen extremen Magenproblemen trotz Magenschutzes.
Bei Bedarf Cortisonspritzen in die Gelenke
Regelmäßige Untersuchung in Rheumaklinik, beim Facharzt, der Blutwerte, Beweglichkeit usw.
Krankengymnastik
Akupunktur
Für die Schilddrüse Thyronajod 75 mg

Bringt alles irgendwie keine Verbesserung, brauche Morgens lange bis ich in Bewegung kommen und bin dann aber auch sehr schnell wieder erschöpft.
 
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Brigitte54


Hallo,ich bin Brigitte 54
Jahrgang 54

Diagnose:
CP GDB 60
Bluthochdruck GDB10
Osteoporose GDB 10
Depresionen GDB10
Athrose Lendenwirbel noch nicht berücksichtigt
betroffen beide Kniegelencke ,rechte Schulter Handgelecke,Ellbogen beidseitig,
Erwerbsunfähigkeitsrente seit 2008


Beginn 1989
Über Nacht, nach einer punktion am rechten Kniegelenck,danachGelenchsentzündungen am Knie ,war 3x so dick wie zuvor. Inerhalb 14 Tagen 15 kilo gewichtsabnahme und in Sämtlichen Gelencken Gelencksentzündungen..Fieber schüttelfrost,konnte kaum noch Essen . Schmerzen waren unerträglich.Von einem Artz zum anderen keiner wusste so recht was ich habe. Diagnose erst nach
etliche Monate. Erste Diagnose Schweres Rheum-lande im Rollstuhl... Borelliose behandelt mit Antibiotikas Infusionen hoch dossiert,hatt nichts geholfen. Etliche punktionen an beiden Kniegelencken ,rechte Schulter, Behandelt mit Tramadolor 100mg,davon jetzt abhängig.. Diclopuren ging aufs Herz..

Medikamente:

Cortison 5mg Nebenwirkung abgesetzt
MTX 7,5mg Jede Woche etliche Nebenwirkungen abgesetzt
Arava Nebenwirkung abgesetzt
Humira 1x pro Woche Allergische Reaktion abgesetzt
Remicadeinfusionen Allergischereaktion abgesetzt
Enbrell 1x Woche Nebenwirkungen abgesetzt
Mabthera seit 2008 gute verträglichkeit nebenwirkung chronischer Husten
Karvecide150mg/12,5mg
Metoprolol retard 5omg
Omeprazol 50mg
Tramadolor retard 50 mg
Regelmässige Kontrolle der Blutwerte bei meinem Rheumatologen.
Stationär Oberammergau2004


Allgemeiner Gesundheitszustand.

Ständige Müdigkeit und Kraftlos , Hautpropleme, Muskelschmerzen,Muskelkrämpfe,keine überanstrengungen,Depressionen , manchmal Konzentrationsschwierigkeiten,,leichtes Fieber mit Schüttelfrost bei einem Schub, enorme Rückenschmerzen, Schlafstörungen, chronischer Husten durch Mabthera. Kein Sport mehr nur noch Schwimmen .
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich bin 52 Jahre.

Diagnosen:
Undifferenzierte Kollagenose,
Raynaud-Syndrom,
Sicca
Hypertonie
Medikamentenunverträglichkeit(Quensyl)
Osteoporose
Polyarthrose (Fingergelenke)
Koxarthrose
Gonarthrose
Karpalttunnel-Syndrom(beidseitig)

jetzige Medis:
MTX 7,5mg 1X wöchendl.
5mg Kortison
Folcur 10mg am MTX Folgetag
Dekristol 20000 1x die Woche
70mg Alendronsäure 1x die Woche(wegen Unverträglichkeit abgesetzt)
Omeprazol 20 mg
Lisinopril
Bei Bedarf, Ibuprofen 600
 
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Weiblich , 38 Jahre , getrennt lebend, 4 jährigen Sohn

Erkrankung : Hashimoto seit 2008
Alopezia areata 2009
chron Polyarthritis 2012

Therapie : Eurthyrox 50mg
Ibu bei Bedarf

Reha : Tomesa Klinik in Bad Salzschlirf
 
Name: Bernarda
geb.: 1957
verheiratet, 1 Tochter erwachsen
Beruf: Fremdsprachen-Sekretärin engl. (Bürokauffrau), später Lehrerin für Hauptschule abgebrochen.

Diagnose: seropositive rheumatoide Polyarthritis (palindromes Rheuma), diagnostiziert im September 2006
Szinthigraphie, Sonographie, Röntgen: damals unauffällig.

Beginn: Januar 2006. Anfangs Leiste rechts, Schultergelenk rechts, Daumen links sehr stark geschwollen,
Fußgelenke.


Maßnahmen (Therapie), Verlauf:
Resochin, Voltaren.
Habe mich anfangs gegen das Resochin gewehrt und gar nix davon genommen. Nur Voltaren bei Bedarf. War zwischendurch abwechselnd beschwerdefrei mit wiederkehrenden Schmerzen und Schwellungen, insbesondere Knie- und Fußgelenke, Schultergelenke. Bakerzyste Knie links
Nach stärker werdenen Schmerzen, ab ca. 2008 Einnahme von nur 1/2 Tabl. Resochin täglich bis Ende 2011. In 2011 über ca. 10 Monate komplette Beschwerdefreiheit.
Ich dachte das Rheuma wäre verschwunden!
Ab Oktober/November 2011 wiederkehrende Schmerzen und Schwellungen anfangs nur rechter Fuß und schließlich im Januar 2012 fast überall und unerträglich. Karpaltunnelsyndrom rechte und linke Hand abwechselnd.
Deshalb seit Januar 2012 Einnahme einer ganzen Tablette Resochin täglich von Mo.-Fr., mittlerweile täglich 7Tage.
Hätte ich nur von Anfang an auf den Rheumatologen gehört und mich nicht so gegen das Resochin gewehrt !
Seit Februar 5mg Prednisolon zusätzlich. Schmerzen und Schwellungen verschwanden sehr bald gänzlich. Deshalb im März eigenmachtig nur noch 2,5 mg. Predn. genommen und Ende März schließlich ganz abgesetzt.
Nach 3 Wochen wieder unerträgliche Schmerzen und Schwellungen überall. Rheumafaktor 372! Großes Ganglion rechtes Knie-Innengelenk.
Bekam die Schmerzen mit Voltaren nicht mehr in den Griff.
Deshalb Wiedereinnahme von Prednisolon 5mg seit Mai 2012. Zustand verbessert sich allmählich. Hin- u. wieder Voltaren.
Werde bis zum nächsten Rheumatologen-Termin keine einzige Tablette mehr absetzen!

Eigner Verdacht für die Ursache: mittelgradiges Dengue-Fieber 2003 mit Krankenhausaufenthalt.
Hat der Rheumatologe nur zur Kenntnis genommen, aber nicht bestätigt.

Weitere Beschwerden/Diagnosen:
schwere Depressionen, heftige Schlafstörungen

seit 2006 Erwerbsminderungsrente

keine Op's wegen rheumatoider Arthritis.
keine Kuren, Heilstollen, Kryon
 
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