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Dieses Thema im Forum "Ich bin neu!" wurde erstellt von Marie2, 11. Dezember 2005.

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  1. TassKaff

    TassKaff Neues Mitglied

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    Hallo,
    leider hat es mich auch erwischt.

    Jahrgang 82

    Beginn der Beschwerden im September 2011. Ausgehend vom rechten Großzehengelenk. Im Laufe kürzester Zeit (2-3 Wochen) waren Sprunkgelenke (r&l), Knie (r mit Bakerzyste), Fußgelenke (r&l), Hände (v.a. Handknöchel) und Kiefergelenk (v.a. r) betroffen. Betroffende Gelenke waren z.T. stark geschwollen und stark in ihrer Bewegungsfähigkeit eingeschränkt. Ausgeprägte Morgensteifigkeit.

    Diagnose:
    infektreaktive Arthritis nach einer Yersin-Infektion;

    Medikation:
    Medikation der Infektion erfolgte im November 2011 mit 4-wöchiger Doxycyclin-Therapie incl. Diclofenac gegen die Schmerzen & Schwellungen. Im Verlauf besserten sich die Symptome (nur noch geringe Schmerzen und Schwellungen) und beschränkten sich auf Füße, Sprunggelenke und rechtes Knie, keine Yersinien-IgG-Antikörper mehr im Blut nachweisbar.
    Im Januar 2012 starke Verschlechterung des Zustandes und Einweisung in Rheumaklinik.

    Momentan bekomme ich :
    Pantoprazol 20mg (1-0-0),
    Cortison (Prednisolon) 10mg (1-0-0); wird wöchentlich um 1 mg reduziert
    Sulfasalazin 1500mg (1-0-2); nächste Woche 2000mg (2-0-2)
    nach Bedarf Diclofenac

    OP's und Reha's hatte ich noch nicht und das darf auch gerne so bleiben ;)

    Zustand
    Momentan warte ich noch auf Besserung, Schmerzen sind z.T. noch sehr stark, morgens sind die Gelenke noch sehr steif. Außerdem friere ich seit dem Schub im Januar ständig und hab dauernd kalte Hände und Füße.
     
  2. Sille67

    Sille67 Registrierter Benutzer

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    Meine Krankenliste

    Ich heiße Silke und bin Jahrgang 1967.

    Diagnosen:
    1. undifferenzierte Kollagenose - festgestellt im Juni 2011
    2. Nierenbeteiligung
    3. Gonarthrose beidseitig - steht im letzten Bericht der MHH (gesagt wurde mir nix!!)
    4. zu hoher Blutdruck
    5. irgendwas mit der HWS (nach Unfall 2006)

    Medis:
    4x tgl. Palladon (im Krankenhaus verordnet bekommen)
    3x tgl. Novaminsulfon
    2x tgl. Diclo 50
    1x tgl. Lozar
    1x tgl. Betablocker
    1x tgl. Pantoprazol
    1 x 20mg Cortison
    1 x Samstags MTX 20mg (seit 25.08.12)
    1 x Sonntags Folsäure 20mg (seit 26.08.12)

    Durch die Kollagenose bin ich öfter eingeschränkt, Schmerzen in den Fingern, ab und an Schultern, Oberschenkel-Hüftbereich, mal höhere Temperatur, Brennen im Gesicht, Oft blau-lila Finger oder weiß, Knöchel, Ellenbogen
    Fensterputzen etc wird zur Qual (wie gut das mein Männe dieses nun macht).
    Ich setze mich jetzt eigentlich erstmal in Ruhe mit der Krankheit auseinander. Nach der Diagnose hab ich erstmal abgeschaltet, war nicht viel zu gebrauchen.


    Therapie: zur Zeit nur die Medis
    Ab Oktober endlich einen Platz bei der Wassergymnastik bekommen

    GdB: zur Zeit 40

    Na ja, wer sonst noch Fragen hat, einfach melden. :p
     
    #602 7. Februar 2012
    Zuletzt bearbeitet: 31. August 2012
  3. funcarverin

    funcarverin Registrierter Benutzer

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    Funcarverin's Story

    Jahrgang: 1977

    Diagnose: infektreaktive Arthritis nach Yersinien Infektion (HLAB27 positiv - danke an denjenigen, der mir das vererbt hat :mad:)

    Beginn: März 2006
    Nach anfänglicher 1wöchiger Durchfallperiode plötzlich (ca. 2 Monate später) dickes Knie rechts. Nach völliger Planlosigkeit der Ärtze wurde ich dann zu den verschiedensten Ärzten durchgereicht. Arthroskopie wurde auch gemacht

    Betroffene Gelenke: Knie rechts, oberes Sprunggelenk links (keine so schöne Kombi, wenn man Ski und Tennis als seine Lieblingssportarten ausüben will)

    Medikation: derzeit 10mg Cortison und 2000mg Sulfasalazin täglich - MTX wurde wegen div. Nebenwirkungen (Zahnfleischentzündungen, starke Kopfschmerzen, etc. vorübergehend abgesetzt)
    Leider ist aber dadurch auch alles wieder aktiver geworden so dass sich die Sehnenscheiden im Fuß toll entzündet haben und ich kaum vernünftig laufen kann.

    RSO im Knie wurde in 2009 gemacht - seitdem ist das Knie zumindest schmerzfrei und auch nicht geschwollen.

    Heute wird sich entscheiden wie man bezüglich der Entzündungsaktivität weiter verfahren will. Man darf gespannt sein. :rolleyes:

    aktuelle Medikation:
    2,5mg Cortison und 1x monatlich Simponi (Golimumab) - bisher hilft es ...

    LG
    Christine
     
    #603 7. Februar 2012
    Zuletzt bearbeitet: 8. April 2012
  4. krimi2kimi

    krimi2kimi Registrierter Benutzer

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    Krimi2krimi

    Jahrgang 1966
    ledig, keine Kinder

    Beginn der Probleme im Autoimmunbereich mind. seit ca. 2000
    Beginn Asthma / Allergien / Infektanfälligkeit in der Kindheit

    Diagnose: Mischform der Autoimmunerkrankungen (letzte Woche),
    Verdachtsdiagnosen: Fibromyalgie, Sjögren-Syndrom, Polymyalgia Rheumatica (alle bisher nicht eindeutig bestätigt)
    Sonstige Diagnosen: Asthma, Allergien, Unterfunktion Schilddrüse, Akne Inversa, Migräne, häufig Magen-Darm-Erkrankungen, Infektionen (Bronchitis, Nebenhöhlenentzündung etc.), Bandscheibenvorfall im Halswirbelbereich (1999, 2006 und jetzt 2012), beidseitige Einengung der Nerven im Halswirbelbereich. Probleme im Lendenwirbelbereich

    Medikation: ab heute Lantarel 7,5 mg (Methotrexat) als Einleitung einer Basistherapie, seit April 2012: bei Bedarf Novalgin, Voltaren Dispers und Ddecortin 50 mg

    OP / Klinik:
    keine OP
    2009 ca. 18 Tage Rheumaklinik, Fazit: Verdacht Sjögren-Syndrom ohne Behandlungsempfehlung
    2012 Zentrum Präventivmedizin St. Josef Krankenhaus Bochum (Behandlung der Autoimmunerkrankung)
     
    #604 12. Februar 2012
    Zuletzt bearbeitet: 11. April 2012
  5. elron

    elron Registrierter Benutzer

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    allgemeine Krankenvita

    Overlap-Syndrom mit Vaskulitis

    Seit 35 Jahren schubweise, in der Regel ausgelöst durch UV-Exposition, Gelenk- und Muskelschmerzen besonders in Ruhe, Nachtschweiß, Konzentrationsprobleme, Doppelbilder, Hodenschmerzen, trockener Mund, trockene Augen, Lichtempfindlichkeit, kalte/überhitzte Hände und Füße, Bluthochdruck, entzündete und verhärtete Blutgefäße, Grippegefühl.

    1999 Borreliose, 3 Monate Mono- und Doxicyclin
    2002 Karpaltunnel OP rechts und links.
    2005 Hüftnekrose, Endoprothese rechts
    2007 Kolikartige Schmerzen im Unterleib, Entzündung der Blutgefäße im Enddarm. 100mg Prednisolon
    2009 Hüftnekrose, Endoprothese links
    2010 Kolikartige Schmerzen im Unterleib, Entzündung der Blutgefäße im Enddarm. 100mg Prednisolon
    2012 Knotenartige Verhärtung einiger Venen am Arm 25 mg Prednisolon

    Seit 2004 Behandlung mit MTX 20 mg wöchentlich im etwa halbjährlichen Wechsel mit Resochin, Blutdrucksenker Provas 160-320mg,
    von 2011 an MTX 17,5 mg und Arava 20 mg, Folsäure 20 mg, Prednisolon z.Z. 25 mg

    Elron
     
  6. Nachtigall

    Nachtigall Registrierter Benutzer

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    Nachtigalls Lied

    Hallo alle miteinander!
    Ich bin 55, geschieden, habe 3 erwachsene Kinder, arbeite in Teilzeit als Betreuerin in einem Wohnheim für Menschen mit geistigen und mehrfachen Behinderungen.

    Krankenvita:
    Undifferenzierte seronegative Spondylarthritis mit peripherer Gelenkbeteiligung - Diagnose: 2005
    Entzündliches Weichteilrheuma - Diagnose 2006
    Arthrosen Grad 1 in Händen, Füßen, Knien, Hüftgelenken, Ileosakralgelenk - Diagnose 2005 und 2008
    Degenerative Bandscheibenveränderungen - Diagnose 2006.
    Zysten an Bandscheiben der Lendenwirbelsäule-> Engpasssyndrom - Diagnose 2010
    Chronische Gastritis und Ödembildung durch Rheumamedikamente - Diagnose 2007

    Medikation:
    2004: Ibuprofen, Diclofenac -> keine Wirkung, nur Magenbeschwerden
    2005: Beofenac - Teufelskralle - Schüßler-Salze -> keine Wirkung, nur Magenbeschwerden
    Heilpraktikerverordnungen (Homöopathie) -> ohne Wirkung
    2006: Arthotec -> keine Wirkung
    Celebrex -> gute Wirkung im Ileosakralgelenk, nach 1 Jahr Magenbeschwerden, Pantozol 20 mg
    2007: Prednisolon: Anfangsdosis 20 mg, später reduziert auf 7,5 mg -> gute Wirkung
    Nexium 40 mg (Magenschutz)
    2008: Prednisolon 5 mg und Arcoxia 90 mg (wegen Arthrosen), Nexium 40 mg
    2009: Sulfasalazin 500 zusätzlich, wegen Unverträglichkeit und Wirkungslosigkeit nach 3 Monaten abgesetzt
    aktuell:
    2012: MTX 17,5 mg Inj. + Folsäure, Prednisolon 5 mg, Celebrex, Pantoprazol 40 mg, Vigantoletten (Vitamin B3)
    wegen massiver Verschlechterung.
    2012: wegen Haarausfall (durch MTX) Einnahme von Biotin und Spurenelementen
    2013: ab April Humira zusätzlich -hilft gut, Prednisolon wird ausgeschlichen
    Okt. 2013: Prednisolon ohne Probleme ganz abgesetzt

    Therapien: seit 2006 anfangs Krankengymnastik, dann Manuelle Therapie, seit 2012 Ergotherapie, seit 2006 Funktionstraining in der Rheuma-Liga.

    Reha: 2011 -> geringe Besserung des Bewegungsapparates und leicht gesteigerte Kondition,
    keine Verbesserung der rheumatischen Erkrankung

    Derzeitiger Zustand:
    Degenerative Veränderungen der Hand- und Fingergelenke, besonders Daumengrundgelenke.
    Sprunghafte, durch die Medikation nur mäßige Schmerzen und teilweise Schwellungen in fast allen Gelenken und in der Muskulatur, insbesondere Oberarm- und Schulterbereich mit leichten Schäden durch die rheumatische Entzündung. Massive Erschöpfungszustände. Schäden in den Fingergelenken (Schwanenhals- und Knopflochdeformitäten).
    Engpasssyndrom hat sich gebessert -> keine Nervenschmerzen mehr im Rücken, Nervenschmerzen an den Füßen gleichbleibend, treten jedoch erst zu einem späteren Zeitpunkt auf.

    Schwerbehindertenausweis (GdB 50): Unbefristet gültig ab 6.6.2013, rückwirkend ab 2012 bewilligt.

    Aktualisierung Februar 2013: Schwere Schäden im linken Kniegelenk - Gonarthrose Grad IV, Synovialitis, Bakerzyste
    Aktualisierung Februar 2014:
    Knie-TEP links
    Schwere Schäden im rechten Kniegelenk, mittelfristig Knie-TEP erforderlich.

    Juli 2014: OP rechtes Kniegelenk (Arthroskopie und Ganglion-Entfernung).
    Mai 2015 und April 2016: Nervenentzündung (Armplexus-Neuritis), Behandlung mit hochdosiertem Cortison-Stoß.
    Juli 2015: Diagnose Bandscheibenschäden HWS
    Sept. 2015: Diagnose Arthrose der Sternoclaviculargelenke mit Knochenanbauten
    August 2016: Akute Augenwinkelentzündung (Blepharitis angularis - gut abgeheilt und keine Beschwerden mehr)

    Mai/Juni 2017: Neue Rheuma-Schübe, evtl. durch nachlassende Wirkung von Humira.
    Seit Juli 2017: Neues Biologikum "Benepali" (Wirkstoff: Etanercept) 50 mg - Fertigspritze 1 x pro Woche; Metex FS 12,5 mg + Folsäure 5 mg 1x pro Woche, Celebrex 100 mg täglich
    Oktober 2017: 3-wöchige Kur in Radon-Heilstollen Bad Gastein

    Jan. 2018: Benepali abgesetzt wegen unzureichender Wirkung und wegen erfolgreicher Heilstollen-Kur.
    Febr. 2018: OP rechtes Knie: Entfernung eines faustgroßen Lipoms unterhalb des Gelenks.
    Okt. 2018 bis März 2019: Cosentyx, wegen Unwirksamkeit abgesetzt.

    Aktualisierung Juni 2019:
    Biologika helfen mir nicht mehr, nur MTX 17,5 + Folsäure 5 mg 1x/Woche, Celebrex 100 (2-0-0) - Rezidivierende Augenwinkelentzündung

    Aber sonst geht's mir gut!!! :p
     
    #606 1. März 2012
    Zuletzt bearbeitet: 13. Juni 2019
  7. Skeeter

    Skeeter Neues Mitglied

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    Allgemeine Krankenvita

    Krankenvita SKEETER: weiblich, Jahrgang 1963, zwei Kinder, Wohnort: Unterfranken
    Vorerkrankungen: verschiedene Allergien, Neurodermitis, allergisches Asthma.
    Vorgeschichte bis Diagnose: Erkrankung begann im November, allgemeines Unwohlsein, saltierende Gelenkschmerzen mit Schwellungen, Sinusitis, die blutig wurde. Diagnose reaktive Arthritis von niedergelassenem Rheumatologen, (Medikation 20mg Cortison, Ibuprofen800). Eisenmangel, Vit B12 Mangel, Magenschmerzen V.a. Magenschleimhautentzündung, Morbus Crohn. 2.02.2012 Darmspiegelung. 8.2.2012 Bauchdeckenschmerzen, Handrücken, Fußrücken gefühlstaub. 12.02.2012 Blut im Urin, 15.2.2012 Husten Blutauswurf.
    Krankenhausaufenthalt von 16.02.2012-09.03.2012.

    Wegener-Granulomatose mit pulonaler und renaler Beteiligung:
    • Diagnosen: großflächige Infiltrate in der Lunge, Restriktion mit einer Erhöhung der Diffussionskapazität. Beteiligung der Niere: fokal-segmentalen nekrotisierenden Glumerulonephritis, eingeschränkte Nierenfunktion GFR 30-40ml/min; Niereninsuffizienz Stad. III nach K/DOQI. Entzündungsanämie; Antikörperseologie: hochtiteriger Ausfall c-ANCA, Proteinasen 3-Antikörper deutlich erhöht, Urinsediment Akanthozyten; Nierenbiopsie ergab fokalsegmentalen, nekrotisierenden Glomerulonenephritis. --> Morbus Wegener bestätigt. Neuropathie: Elektrophysiologisch distal betonte sensible Neuropathie mit Markscheidenbefall an beiden Fußrücken und Handrücken im Rahmen der Grunderkrankung.
    • Medikation: Cortison100,1000,2x500, Decortin H 100,80,60...; Cortrim forte; Delix 1,25; Sandocal-D; 1. Gabe Cyclophosphamid 23.2.2012; 24.12.2012 Erythrozytenkonzentrat, Torasamid gegen Wässerung bei Infusion. Pantozol 40mg.
    • Therapie: 6x Cyclophosphamid (Austin Schema 15mg/m²) in vierwöchigen Abständen ; Corisonreduktion; Umstellung auf Azathioprin.
     
  8. Gabile

    Gabile Registrierter Benutzer

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    Gabile(geb.1962)

    Diagnose

    -PSA(seronegativ)
    -Vorfußarthritis mit Knochenschädigung an 2. und 3.Zehe rechts
    -Diffuse idiopathische Skeletthyperostose(Morbus Forestier)
    -bereits 3 Brustwirbel miteinander verwachsen
    -2009 und 2012 Bandscheibenvorfall L4/L5(mit immer noch bestehendem Nervenkontakt)
    -Osteochondrose HWS und Bandscheibenprotrusion
    -Arthrose LWS
    -Arthrose Kniegelenke
    -Entzündung Achillessehnenansatz(immer mal wieder)
    -Skoliose
    -Morbus Scheuermann
    -Hypertonie
    -Hyperurikämie
    -zirkumskripte Sklerodermie
    -Hypercholesterinämie
    -Adipositas(zur Zeit 110kg bei 1,69cm)
    -Veneninsuffizienz,immer mal wieder offenes Bein an Knöchelinnenseite rechts
    -leichte bis mittlere Schwerhörigkeit beidseitig,Tinnitus

    Medikation

    -MTX 15mg als Injektion
    -Palexia Retard 50mg(morgens und abends)
    -Novalgintropfen (nachts)
    -Allopurinol
    -Nebivolol 5mg
    -Valsartan 160mg/25mg
    -Simvastatin 20mg
    -Kortison 5mg

    Operationen

    -2000 Venenstripping rechtes Bein
    -2009 Entfernung der Gebärmutter

    -GDB 30





     
    #608 17. März 2012
    Zuletzt bearbeitet: 6. April 2015
  9. Engelsmami

    Engelsmami Registrierter Benutzer

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    Engelsmami (Christine)

    Jahrgang: 1983
    Verheiratet seit 2006
    Kinder: Mika-Levin (2004) geboren mit Hirntumor, Lewis-Kilian (2008), Stina-Leilani (2011)

    Diagnose: undifferenzierte Kollagenose verdacht auf Mischkollagenose

    Beginn: 2008 nach meiner 2.Schwangerschaft. Seither immer wieder Schübe, die ich oft auch nicht als solche erkannt habe.
    Erneuter schlimmer Schub 2011 nach meiner 3. Schwangerschaft
    Medikamente: Anfangs Cortison, Quensyl. Dann Ende 2008 - Mitte 2011 keine Medikamente.
    2011 erneut Quensyl was ich nicht vertragen habe. Nun warte ich auf den neuen Termin beim Arzt.
    2012 beginn mit MTX, erst Tabletten, dann Spitzen. Hab ich gut vertagen, Beschwerden wurden etwas besser.
    Dazu Folsäure und Dekristol und Cortison.
    Oktober 2012 Unterleibs OP, MTX wirkt nicht mehr, Umstieg auf Azathioprin, zeitweise immer mit Cortison zur Überbrückung. Wirkung blieb aber leider aus. Ich hab die Tabletten abgesetzt
    2013 kein Eisen im Blut, wird mit Infusion aufgefüllt.
    9/2013 Termin in der Sana-Klinik Bad Wildbad weil kein Medi wirklich hilft und die Schmerzen sich immer mehr ausbreiten und schlimmer werden.
    Chefarzt sagt keine Kollagenose sondern Fibromyalgie.

    Betroffene Stellen: Hauptsächlich Schultern, zeitweise Ausschlag im Gesicht, Schmerzen in Knie, Finger. Brustbein, unterer Rücken. 9/2013 gesamter Rücken schmerzt sehr, geschwollene Finger und Füße, Wassereinlagerungen.
    Operationen: 4x linkes Knie (nicht wegen dem Rheuma), Sectio, Bauchspiegelung wegen Verwachsungen. Sterilisation und Endometriumablation.

    Liebe Grüße
    Christine

     
    #609 20. März 2012
    Zuletzt bearbeitet: 25. September 2013
  10. tine164

    tine164 Registrierter Benutzer

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    Schleswig-Holstein, Nähe Hamburg
    tine164

    Hallo,
    leider bin ich auch betroffen.
    Jahrgang 1977


    Schmerzen seit Januar 2011 in den Handgelenken und den Fingergelenken

    Diagnose: rheumatoide Arthritis
    Zeitpunkt der Feststellung: Sommer 2011
    Medikamente: Basis - MTX (20 mg), dazu Folsäure, Vitamin D (Dekristol) und Vitamin B12, nach Bedarf Ibuprofen und Voltaren (Salbe)
    Betroffene Körperteile: überwiegend Finger- und Zehgrundgelenke, Handgelenke, Ellenbogen und Hüfte
     
  11. Bine 1971

    Bine 1971 Registrierter Benutzer

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    NRW
    Krankenvita

    Jahrgang 1971

    Diagnose:
    -
    Psoriasis Arthritis seit ca. 1990 bei
    - Psoriasis seit 1975
    - diverse Entzündungen an Sehnen,

    Sehnenansätzen, Bandansätzen
    - Schmerzen und Entzündungen:
    Hände, Sprunggelenke, linke Schulter
    - Fibromyalgie
    - HWS Spondylose mit
    Zervikozephalgien und
    Zervikobrachialgien mit C4/5
    Protrusionen und
    Kopfgelenkdislokalisation
    - Omarthrose
    - LWS Spondylose mit
    Bandscheibenverlagerung /Spinalkanalstenose
    - ISG Arthrose rechts
    - Morbus Scheuermann
    - Großzehengrundgelenksarthrose
    - Rhizarthrose
    - Depressives psychophysisches
    Erschöpfungssyndrom
    - Morbus Meniere
    - Fußheberparese rechts nach ärztlichem Kunstfehler OP Enchondrom Fibulaköpfchen

    akut gerade: Schultergelenksentzündung, Bursitis, Entzündung lange Bizepssehne (OP Impingment schon 2008) Rat des Arztes von Juni 2012: OP

    Medikamente:
    - Targin
    - Cipralex
    - Novalgin b. B.
    - Oxygesic akut bei Bedarf
    - MTX seit 18.04.2012
    Schwerbehinderung:
    50% + Merkzeichen G

    Erwerbsunfähigkeitsrente:
    seit 2009 auf Zeit bis 2012
    Verlängerung beantragt März bewilligt bis 8/2015

     
    #611 29. März 2012
    Zuletzt bearbeitet: 21. Juni 2012
  12. Kathrin70

    Kathrin70 Neues Mitglied

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    Jahrgang 1970

    Diagnose: Systemischer Lupus Erythematodes
    Beginn: 12/2006
    Medis: Prednisolon, Azathioprin, Quensyl, Torasemid, Pantoprazol, Citalopram, Tilidin
    keine OP´s hinsichtlich Rheuma
    Kur: bis jetzt noch keine, ist aber beantragt
    Behinderung: seit 2007 - 50 %, Merkzeichen: G
     
  13. iburger

    iburger Registrierter Benutzer

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    Ort:
    Burgdorf/Hannover
    diagnose chronische Polyarthritis seit 07.1988, Fibromyalgie seit ca. 5 Jahren, Bluthochdruck, Osteoporose
    EU-Rente 100% seit 2008

    medikation Sulfasalazin, Quensyl, Decortin 10 mg tägl. seit 1995, Omeprazol (Magen), Metoprolol comp., (Betablocker), Amitriptylin, Boswellia (Weihrauch),

    therapie keine

    operationen bd. Hände, li. Großzeh
     
  14. lamira

    lamira Registrierter Benutzer

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    lamira

    ´Jahrgang 59 Diagnose: Verdacht auf M.B. HLA B27 positiv
    degeneratives Cervicalsyndrom, degeneratives Thorakalsyndrom, degeneratives Lumbalsyndrom,
    Gefügestörung der LWS

    Bienenstichüberempfindlichkeit
    Ca. mit 20 einen M. Scheuermann BWS
    Bindegewebsschwäche
    mit 23 erstmals generalisierte Urtikaria, je Schub jeweils ca. 1 Woche; (ausbleibend
    wenn regelmäßig schweißtreibender Sport betrieben wird)
    Pollenallergie mit Asthma
    Hypothyreose

    mit 42 Entzündung im Mittelfußbereich...ungenaue Diagnose
    mit 43 Verdacht auf BSV in LWS, dann als Facettensyndrom bezeichnet.
    ( jetzt:Wirbelgleiten L4/L5)
    Müdigkeit
    mit 45 Achillessehnenentzündung
    mit 46 BSV C5/C6, vermehrte Protusionen im HWS-Bereich
    mit 49 Meniskusschaden
    mit 49 Tinnitus, leichte Besserung nach Korrektur der Stellung der HWS
    mit 51 Morbus Sudek (CRPS)
    Spondylarthrose der Intervertebralgelenke L4-S1 bds. Demineralisierung....
    Labor: ok, bis auf CK = 254
    derzeit kein sicherer Hinweis auf axiale Spondyloarthritis :vb_confused:
    häufig auftretende Blockkaden in der BWS, Schmerzen im Schulter/Nackenbereich
    Termin beim Rheumatologen: Juni 12
    Therapie: Keine, eigenständig Sport und Yoga
    Medikamente: L-Thyroxin, Diclo, Omep, Tetrazepam b.B., Cortison-Spritze b.B.
    Soja-calzium, Nachtkerzenöl, Kieselerde,.....
     
    #614 11. April 2012
    Zuletzt bearbeitet: 14. April 2012
  15. Coco78

    Coco78 Registrierter Benutzer

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    Krankenvita

    Psoriasisatrithis, sekundäre Fibromyalgie
    (diagnostiziert Februar 2012)

    Meikamente zur Zeit:
    Sulfasalazin 500mg 1-0-1
    Decortin 10mg 1-0-1
    Katadolon 100mg 0-0-1
    Celebrex 200mg 1-0-1
    Metformin 850mg 1-0-1
    Pantonzol 20mg 1-0-1
    Zopiclon 7,5 mg 0-0-0-1

    Rheumaklinik Baden-Baden
    im März 2012 zur Schmerztherapie und Medikamenteneinstellung
     
  16. Karze

    Karze Neues Mitglied

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    chronische Polyarthritis

    :eek:Feststellung nach Arztwechsel im Febr.2012
    Schmerzen vor allem in Füßen, Beinen, Schultern, Hüfte, eigentlich überall.
    Medi: Esomeprazol (Magen)
    Piroxicam 20mg
    L- Thyroxin 150
    Bisoprolol 5mg

    Rheumatologen in Vogelsang (mit Beziehungen) im Juni 2012.

    Osteoporose, Bluthochdruck seit 1980, Schilddrüse entfernt 1992, Glaukom in beiden Augen 2003, Allergie Bienen, Mücken und Ameisen!
     
  17. Sprodde

    Sprodde Registrierter Benutzer

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    Am Meer
    Ich
    weiblich, 59 Jahre, geschieden, 2 erwachsene Söhne

    Diagnose
    Polymyalgia rheumatica
    Fibromyalgiesyndrom
    Schilddrüsenunterfunktion
    latente Diabetes (macht sich immer dann mit erhöhten Werten bemerkbar, wenn die Entzündungswerte steigen)

    Beginn
    Anfang Mai 2009, diagnostiziert nach 4monatiger Ärzte-Odyssee Anfang Sept. 2009

    Medis
    angefangen mit 30mg Prednisolon, schwieriger Verlauf, schrittweise runter mit Rückschlägen bis 5mg momentan/ täglich
    L-Thyroxin/ täglich
    seit Jan. 2010 zusätzlich 15mg MTX, anfangs für ca. 1 Jahr intramuskulär, jetzt als Tbl./ wöchentlich, Okt. 2013 wegen erhöhter Entzündungsaktivität MTX auf 20 mg raufgesetzt
    15mg
    Folsäure/24 Std. nach MTX

    Dekristol/wöchentlich
    Novaminsulfon nach Bedarf

    Zusätzliche Therapie
    Wassergymnastik 1mal wöchentlich/Rheumaliga
    Psychotherapeutische Behandlung, mittlerweile abgeschlossen

    Allgemeiner Gesundheitszustand
    wechselnd,
    bei Überanstrengungen, körperlichen oder seelischen Belastungen sowie bei minimalen Verringerungen der Dosis zunehmende Krankheitsaktivität

    Grad der Behinderung
    70 + G

    Rente
    seit Juli 2010 volle Erwerbsminderungsrente, Verlängerung bewilligt bis 2015

    Behandelnde Ärztin
    Fr. Dr. Lüdemann, Kiel, internistische Rheumatologin
     
    #617 21. April 2012
    Zuletzt bearbeitet: 18. Juni 2014
  18. Janafe

    Janafe Neues Mitglied

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    Janafe

    Ich:
    Weiblich, 33 Jahre alt, geschieden.

    Diagnosen:
    Migräne
    Hashimoto (festegestellt 2003)
    Cholangitis (2011)
    Gonarthrose II Grades, betroffen sind beide Kniegelenke. (2012)
    Meniskusriss re. Knie (2012)

    Medikamente:
    L-Thyrosin 100 (tägl.)
    Ursofalk 500 (2x tägl.)
    Dona
    Novaminsulfon

    Therapie:
    strenge Diät wg. Cholongitis
    Behandlung der Kniegelenke jeweils mit 3x Hyaluronsäure - Spritzen
    ev. anstehende OP (re. Knie)
     
  19. pritt100

    pritt100 Registrierter Benutzer

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    Krankenvita

    Jahrgang 1964 / m

    Seit mehreren Jahren Schmerzen im Rücken und den Beingelenken

    Diagnose:
    HLA-B27 positive Oligoarthritis mit Sacroliitis a. e. reaktiver Genese
    Fehlstatisch degeneratives Wirbelsäulensyndrom mit Spondyarthrose LWK5/SWK1

    Rhea-Aufenthalt April 2011

    Schilddrüsenunterfunktion

    Therapie:
    Zur Zeit mit Arcoxia 60 mg tgl. behandelt werden, höhere Dosis geht nicht wegen extremen Magenproblemen trotz Magenschutzes.
    Bei Bedarf Cortisonspritzen in die Gelenke
    Regelmäßige Untersuchung in Rheumaklinik, beim Facharzt, der Blutwerte, Beweglichkeit usw.
    Krankengymnastik
    Akupunktur
    Für die Schilddrüse Thyronajod 75 mg

    Bringt alles irgendwie keine Verbesserung, brauche Morgens lange bis ich in Bewegung kommen und bin dann aber auch sehr schnell wieder erschöpft.
     
    #619 27. April 2012
    Zuletzt bearbeitet: 3. Mai 2012
  20. Brigitte54

    Brigitte54 Registrierter Benutzer

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    Bayern
    Brigitte54


    Hallo,ich bin Brigitte 54
    Jahrgang 54

    Diagnose:
    CP GDB 60
    Bluthochdruck GDB10
    Osteoporose GDB 10
    Depresionen GDB10
    Athrose Lendenwirbel noch nicht berücksichtigt
    betroffen beide Kniegelencke ,rechte Schulter Handgelecke,Ellbogen beidseitig,
    Erwerbsunfähigkeitsrente seit 2008


    Beginn 1989
    Über Nacht, nach einer punktion am rechten Kniegelenck,danachGelenchsentzündungen am Knie ,war 3x so dick wie zuvor. Inerhalb 14 Tagen 15 kilo gewichtsabnahme und in Sämtlichen Gelencken Gelencksentzündungen..Fieber schüttelfrost,konnte kaum noch Essen . Schmerzen waren unerträglich.Von einem Artz zum anderen keiner wusste so recht was ich habe. Diagnose erst nach
    etliche Monate. Erste Diagnose Schweres Rheum-lande im Rollstuhl... Borelliose behandelt mit Antibiotikas Infusionen hoch dossiert,hatt nichts geholfen. Etliche punktionen an beiden Kniegelencken ,rechte Schulter, Behandelt mit Tramadolor 100mg,davon jetzt abhängig.. Diclopuren ging aufs Herz..

    Medikamente:

    Cortison 5mg Nebenwirkung abgesetzt
    MTX 7,5mg Jede Woche etliche Nebenwirkungen abgesetzt
    Arava Nebenwirkung abgesetzt
    Humira 1x pro Woche Allergische Reaktion abgesetzt
    Remicadeinfusionen Allergischereaktion abgesetzt
    Enbrell 1x Woche Nebenwirkungen abgesetzt
    Mabthera seit 2008 gute verträglichkeit nebenwirkung chronischer Husten
    Karvecide150mg/12,5mg
    Metoprolol retard 5omg
    Omeprazol 50mg
    Tramadolor retard 50 mg
    Regelmässige Kontrolle der Blutwerte bei meinem Rheumatologen.
    Stationär Oberammergau2004


    Allgemeiner Gesundheitszustand.

    Ständige Müdigkeit und Kraftlos , Hautpropleme, Muskelschmerzen,Muskelkrämpfe,keine überanstrengungen,Depressionen , manchmal Konzentrationsschwierigkeiten,,leichtes Fieber mit Schüttelfrost bei einem Schub, enorme Rückenschmerzen, Schlafstörungen, chronischer Husten durch Mabthera. Kein Sport mehr nur noch Schwimmen .
     
    #620 1. Mai 2012
    Zuletzt bearbeitet: 21. Oktober 2012
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