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Allgemeine Krankenvita der User, bitte mitmachen....

Dieses Thema im Forum "Ich bin neu!" wurde erstellt von Marie2, 11. Dezember 2005.

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  1. Rheinhessin

    Rheinhessin Mitglied

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    in Rheinhessen ;-)
    Wann endlich eine Diagnose?

    Bisher noch keine richtige Diagnose/Vorgeschichten!
    Vor 2 Jahren Verdacht auf UlnarisSyndrom - unbestätigt.
    Verdacht auf Psoriasis Arthritis, SAPHO bisher.
    Ergebnisse verschiedener Untersuchungen
    beidseitig an beiden Schlüsselbeinen Knochenmarksödeme noch andauernd,
    Bandscheibenvorfälle HWS
    Spondylose,
    leichte Skoliose der Wirbelsäule,
    Einengung des Rückenmarks in HWS
    (verschiedene Beschwerden wie
    frühe Nierenprobleme als Kind,
    Pleuraschwarte nach Rippenfellentzündung - chronische Schmerzen ab und an, beidseitige OP an Hallux Valgus,
    COPD,
    verschiedene Exostosen nach Knochenbrüchen.

    Beschwerden:
    abwechselnde Schmerzen in beiden Schultern bis in die Hände,
    zeitweise Fersenschmerzen links
    zeitweise Schmerzen am Schienbein abwechselnd,
    keine Schwellungen oder Knoten,
    tiefsitzende Kreuzschmerzen Steißbeinregion.
    Psoriasis der Kopfhaut.
    Vor ca. 10 Jahren juckende Pusteln in beiden Handflächen.
    Gehörgangsekzeme,
    Aktuell starke Schmerzen, Übelkeit, starker Durst, ständig Kopfschmerzen.
    Kiefergelenkschmerzen links,
    rechtes Sprunggelenk schmerzhaft und geschwollen,
    rechtes Knie schmerzhaft und geschwollen dauerhaft.

    Historie:
    Ggf. durch beide Elternteile geerbt,
    beide haben rheumatische Erkrankungen,
    väterlicherseits auch Psoriasis der Kopfhaut,
    Schwester hatte als Kind Rheumaknoten an den Schienbeinen.


    Medikamente:
    Begonnen mit Cortison Prednisolon 30 mg. (erfolgreich),
    sowie Diclophenac,
    2,5 mg. Predisolon,
    3 x täglich Sulfasalazin,
    1 x wöchentlich 15 mg. MTX

    Ich nahm bereits:
    Morgens und abends 500 mg Sulfasalazin
    Abends Leflunomid und nach Bedarf Schmerzmittel.

    OP HWS am 25/02/14
    Einbringung eines Cages zwischen C5/C6
    Versteifung der beiden Wirbel.
    Nachfolgend AHB in der Karl Aschoff Klinik
    Bad Kreuznach.

    Jetzt (Apr. 2014) bin ich wieder bei:
    1 mtx 15mg wöchentlich
    2 Sulfasalazin 500mg
    1 Amitryptilin 25 mg
    Arcoxia bzw. Diclofenac bzw. Tramadol bzw. Novaminsulfon
    nach Bedarf.
    Wegen Hemicrania continua nehme ich z. Zt. 3 x tägl. Indometacin 50.
    Bin am Ausschleichen, damit ichs nur noch bei Bedarf nehmen muss.

    Seit April 2015 kein Sulfasalazin mehr,
    zusätzlich Isozid als Vorbereitung für die Biologika,
    Biologika seit 24.07.16 50 mg wöchentlich (Benepali/also Entanercept)
    zum 15mg MTX und Amitryptilin sowie 12,5mg Predisolon seit Feb.
    Alles gegen Schmerzen bei Bedarf.

    Alles wird gut!
     
    #521 7. Januar 2011
    Zuletzt bearbeitet: 4. Februar 2017
  2. Kolle1960

    Kolle1960 Neues Mitglied

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    Ort:
    71083 Herrenberg (BaWü)
    Diagnose: Rheumatoide Arthritis
    Beginn: Oktober 2009 - vermutlich noch früher
    Medis: 20 mg MTX als Spritze, Cortison 5mg, Folsäure 5mg
    keine Reha bisher eine rheumatol. OP an der rechten Schulter (Schleimbeutel nicht mehr vorhanden)

    Beteiligung:rechtes Knie, Hüfte, beide Schultern, beide Handgelenke, Kiefergelenke. Im Moment beschwerdefrei

    Seit September 09 wird die Rheumaerkrankung therapiert

    weitere Diagnosen: Halswirbelsäule 5/6 mittels Titandübel versteift, Tinnitus
    Aber sonst gehts mir gut!
     
  3. *Meen*

    *Meen* Neues Mitglied

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    17. Januar 2011
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    Stralsund
    Erkrankung: Löfgren-Syndrom seit juli 2010

    Beschwerden: rot geschwollene Knoten an Füßen, Unterschenkeln und Unterarmen, Sprunggelenksentzündung mit hammermäßigen schmerzen

    Therapie/Medikamente: Prednisolon (zum Anfang 30mg, zurzeit bin ich schon auf 5mg runter)
    Omeprazol (magenschutzkapseln)
    Dekristol (schutz vor osteoporose)

    weitere Therapie: Physiotherapie: Lymphdrainage und Kompressionsstrümpfe gegen die schwellungen an den füßen und unterschenkeln
     
  4. arielle

    arielle Neues Mitglied

    Registriert seit:
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    Ort:
    Schweiz
    Ich bin jahrgang 1969 und habe 3 Kids, 15, 20 und 21.

    Diagnose: Psoriasis Arthritis, Überbeweglichkleit, Fibromylagie (alle 18 Punkte) Phobien und Panikattacken, PTBS, ADS, neuerdings depressive Verstimmungen.
    Verschiedene Gelenke sind beschädigt z.B. Brustbein, ISG, Steissbein, Mittelfuss- und Daumengelenk, 3 Stellen am
    Rücken und am Nacken. Inzwischen auch Schlüsselbein, Knie und Füsse.
    Medikamente:
    Arava
    Humira
    Zaldiar
    Tramadol Tropfen in Reserve
    Brufen oder Spiralgin bei Bedarf
    Kortison bei Bedarf
    Pantozol
    Dermovate Salbe
    Elocom
    Betnovate Scalp
    Lexotanil
    Temesta

    Bis ich die Diagnose hatte, war es eine Odysse von etwa 7 Jahren
    in denen ich verschiedene Ärzte konsultiert und viele Medis auprobiert habe.
    Da meine PSA seronegativ ist, war es schwierig, einen Arzt zu finden der
    mir geglaubt hat. Traurigerweise waren darunter sogar 2 recht "Namhafte" Rheumatologen.

    Physiotherapie hat anfangs etwas geholfen, aber nachher nicht mehr. Es hat sich aber dann herausgestellt dass
    ich falsch behandelt wurde.

    Mein IV Antrag ist abgeschmettert worden und ich hatte nicht mehr die Kraft es weiterzuziehen.
    Arbeiten kann ich trotzdem nicht. Keine Ahnung ob das je wieder etwas wird.
    Irgendwie ist halt immer irgendwo eine Baustelle...

    Lieber Gruss Arielle
     
    #524 18. Januar 2011
    Zuletzt bearbeitet: 20. Mai 2013
  5. butch2101

    butch2101 Neues Mitglied

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    Knie links:
    Plica suprapatellaris
    kleine Bakercyste
    Durchgeführt:
    ASOP li. Knie (6.12.10):
    IML , fr.GK , AML , CM , Synovialitis

    3 Cortisonhaltige Spritzen für 60€ erhalten ,
    ohne Erfolg

    immer noch gleiche Schmerzen wie vorher
    Arzt empfiehlt Radiosynoviorthese
    sinnvoll?
     
  6. Dagmar46

    Dagmar46 Neues Mitglied

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    Verheiratet, weiblich, 48 Jahre alt,3 Kinder

    2006 MRT Befund
    Spondylochondrotische Veränderungen HWK 5-7 mit sekmentaler spinaler Enge
    Knöchern bedingte foraminale Enge C5/6rechts und C6/7 links aufgrund einer Spondylarthrose
    2006 MRT LWS breitbasig subligamentäre NPP L 3/4 und L4/5 mit leichten Irritation von Duralschlauch
    2007 Bandscheiben OP LWS 2/3
    2008 Bluthochdruck
    2009 MRT HWS Dorsomediolateral rechtsseitig NPP Th 4/5
    2009 Diagnose Hashimoto
    2009 generalisierte Angststörung und Depression
    Ende 2010 undifferenzierte Spondylarthropatie mit peripherer Gelenkbeteiligung und sekundärem Fibromyalgiesyndrom
    2011 Schuppenflechte am Ellbogen
    2011 Daumensattelgelenksathrose
    2011 Psoarisathritis
    Medikamente: Sulfasalazin,MTX Tabletten 7,5 Ramipril,Pantropazol, Xeristar.
     
    #526 20. Januar 2011
    Zuletzt bearbeitet: 9. August 2011
  7. Kath_69

    Kath_69 Registrierter Benutzer

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    Hallo
    ich bin Kathrin und 41 Jahre, habe 3 Kinder
    2003 - Diagnose: Morbus Bechterew
    Schmerzen allerdings schon ab und zu eher,aber nie so richtig für voll genommen,da sie nur von kurzer Dauer waren
    2005 nächste Diagnose dazu:Sjögren-Syndrom
    angefangen hat der Schmerz im Steißbein und Kreuzbein,
    jetzt sind Kreuzbein, Isg-gelenke und ein Teil der Halswirbelsäule schon versteift
    meine rechte Seite ist mehr mitgenommen, Schmerzen im Sprunggelenk,im Knie,meine Schulter und Schmerzen in der Hüfte
    das neuste seid einer Woche - Schmerzen des rechten Rippenbogens
    Folgeerkrankungen:
    Probleme mit der Schilddrüse
    habe links eine Schrumpfniere.Funktion beider: 70%
    seid Frühling 2009 Fruktose-u. Laktoseintolleranz
    Medikamente:
    zuerst Sulfasalazin mit Cortison - zusätzlich zum Anfang mit Tramol; dann 4 Jahre Quensil mit Cortison und Dyclofenac akut;ständider Begleiter Euthyrox bzw.Thyronajod,für die Schilddrüse, Omep(Magen) und Vigantoletten für die Knochen
    seid gestern zusätzlich MTX und Folsäure
    Kuren:2003 Bad Aibling
    2005 Bad Pyrmont
    Behinderung: 50 %
     
    #527 20. Januar 2011
    Zuletzt bearbeitet: 23. Januar 2011
  8. Bettina1972

    Bettina1972 Neues Mitglied

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    Jahrgang 1972, weiblich, in fester Partnerschaft, keine Kinder, Beruf: Bankkauffrau, derzeit voll berufstätig.

    Diagnose: Morbus Wegener
    festgestellt Nov. 2010 (Krankheit vermutlich seit Oktober 2009).
    Nachgewiesen durch Nasen- und Hautbiopsie. Nierenbiopsie ohne Befund.

    Beteiligung: Gelenke, Muskeln, Nase, Haut

    Weitere Krankheiten: Schuppenflechte, Bluthochdruck

    Medikamente: zur Zeit MTX (15 mg Spritze) und Cortison (10 mg).
    Zusätzlich: Metoprololsuccinat (Blutdruck), Calcium, Pantoprazol (40 mg).

    Bisherige Krankenhausaufenthalte: 8 Tage Uniklinik Rechts der Isar, München.
    Derzeit in Behandlung: Rheumaambulanz Uniklinik in München.

    Da der Wegener bei mir in einem sehr frühen Stadium erkannt wurde (dies habe ich vor allem meinem Hautarzt zu verdanken), konnte man die Beschwerden sehr gut mit MTX und Cortison in Griff bekommen.
    Ich fühle mich derzeit beschwerdefrei (kleine Nebenwirkungen wie Magenschmerzen ect. nehme ich in Kauf).

    Liebe Grüße!
    Bettina :) [​IMG]
     
  9. attirb

    attirb Registrierter Benutzer

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    Hoyerswerda
    Ra,PNP

    Vita von Britta, 1965
    Sachsen
    DIAGNOSEN
    Gemischtförmige Polyneuropathie unklarer Genese mit Druckulzera an beiden Füßen
    Seropositive Rheumatoidarthritis seit 2007
    Z.n. Amputation linke Großzehe
    Depression;
    Asthma bronchiale; Pollinosis seit 1993
    Multiple Allergien
    Osteopenie
    Uterusmyom ca.6cm, Op geplant

    MEDIKATION
    Asthma..........................Spiriva 1Hub
    Avamys Nasenspray täglich
    Viani 1-0-1 Hub
    Berotec 100 bei Bedarf
    Depression.....................Trevilor 150 ret. (Venlaflaxin)
    PNP,Schmerzen..............Palexia 150 1-0-1
    Tachycardie....................Verapramil 120 ret. 1-0-0
    Magen............................Pantozol 40 1-0-0
    Blutbild...........................Ferrosanol Kapseln 1-0-1
    Rheuma.........................Folsäure
    Calzium Kautabletten 1-0-0
    Dekristol 20000 IE 1xmonatlich
    Prednisolon 7mg 1-0-0
    Enbrel 50 1/Woche Injektion
    MTX 10 1/Woche Injektion
    Tägliche Wundversorgung Füße

    WERDEGANG
    2007 zum ersten Mal beim Rheumatologen; Blutwerte extrem schlecht; Starke Beschwerden beide Füße,Beine,Rückenschmerzen; sollte MTX nehmen und Prednisolon
    bin nicht mehr hingegangen
    !8.04. 2011 Suizidversuch, Depression,unerträgliche Schmerzen bei Schmerzmittelallergie.....
    ab da mehr oder weniger lange Krankenhausaufenthalt in Hoyerswerda+Leipzig+Dresden
    alle möglichen Untersuchungen durchgestanden,sogar 2!!x Suralisbiopsie
    viele Facharztbesuche
    BESCHWERDEN AKTUELL 07/2011
    immer noch Schmerzen in Füßen und Händen,mal mehr oder weniger intensiv,aber nie weg
    Bewegungseinschränkung,Gleichgewichtsstörung,so gut wie gar nicht belastbar (z.B. Hausarbeit...)
    Schulterschmerzen,Leistenschmerzen(keinBruch),Muskelschmerzen
    extreme Müdigkeit (Unverständnis bei Angehörigen)
    vermehrte Asthmabeschwerden,Luftnot bei geringster Belstung und in der Nacht
    Schlafstörungen,d.h. wenn die Rheumabeschwerden nachts geringer werden,kann ich darauf warten,das ich wegen Luftnot ab ca. 03:00Uhr nicht schlafen kann
    Selbstwertgefühl im Keller,6Tage nach Suizidversuch telefonisch Kündigung meines Arbeitgebers; nach 17 Jahren Arbeit bei Ihm und seiner Frau!
    immer stark erhöhte Entzündunswerte seit 2001; BSR 70-90; CRP 15-30

    befristete Erwebsminderungsrente rückwirkend vom 01.10.2010 bis 31.07.2013


     
    #529 23. Januar 2011
    Zuletzt bearbeitet: 6. Oktober 2011
  10. BARO1402

    BARO1402 Neues Mitglied

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    Ort:
    Leimen
    Persönliches:
    Jahrgang 1973,
    verheiratet
    keine Kinder

    Diagnose:
    Morbus Bechterew(HLA-B27 positiv)
    SAPHO-Syndrom
    weniger stark ausgeprägte Psoriaris
    beginnende Polyatritihs
    Unspezifische Mylagie
    Halswiebelsäule: C7/8 rechts mit Wurzelreitzsymthomatik,
    Spondylosis C6/7
    Osteochondrose L4/5 und L5/S1
    Lendenwierbelsäule:
    Spondylosis L3/4; L4/5
    Forminaenge C7 beidseits
    Beginnende Gon- und Retropatellararthrose Beide Kniegelenke
    Ritzathrose rechts

    Weitere:
    erhöhte Colesterien
    erhöhte Leberwerte
    erhöhter Bluddruck

    Beteiligung:
    Iliosakralgekenk
    Hüftgelenk
    Brustbeingeklenke
    rechtes Schultergelenk
    Muskeln und Sehnen
    Achillissehne
    Fingergelenke beidseitig
    Psoraris(Pusteln) an Händen und Füßen

    Medikamente:
    MTX 17,5 mg 1x Wöchentlich (Spritze)
    Acemetacin 30mg Morgends und Abends
    Valeron 100/8 2x am Tag
    Lyrica Morgends 100mg Abends 200mg
    Ramilich 5mg bei Bedarf
    Trancolong bei Bedarf 400mg

    Therapie:
    Krankengymnastik
    Muskelaufbautraining

    Krankenhaus:
    Baden-Baden Rheumaklinik 2010/2011

    Reha:
    Ambulante Reha in Heidelberg Rehamed

    Grüße


     
    #530 26. Januar 2011
    Zuletzt bearbeitet: 5. Januar 2013
  11. Bella1984

    Bella1984 Mitglied

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    Ort:
    Rheinland-Pfalz
    Persönliches
    Jahrgang
    1984
    verheiratet
    keine Kinder

    Diagnose
    Psoriasis mit Hautbeteiligung und Nagelbeteiligung
    Psoriasisarthropathie mit Achselskelettbeteiligung (HLA -B 27 neg.)

    weitere Krankheiten

    -Reizdarmsyndrom
    -Lebensmittelallergien
    - Schildrüsenunterfunktion
    - Eisenresorpionsstörung dadurch Blutanämie

    Medikamente

    Humira 40 mg
    Ibuprofen
    Tilidin 2x 20 Tropfen


    Mtx--wegen Unverträglichkeit abgesetzt
    Sulfasalazin wegen Allergie abgesetzt
    Azathioprin wegen Unverträglichkeit abgesetzt
    Ciclosporin wegen fehlender Wirksamkeit abgesetzt
    Arava wegen unzureichender Wirkung abgesetzt
    Reha
    Keine
     
    #531 26. Januar 2011
    Zuletzt bearbeitet: 31. Juli 2012
  12. regina123

    regina123 Neues Mitglied

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    Ort:
    Berlin
    Weiblich,51 Jahre
    Diagnosen:
    seit 2008

    Degenerative Veränderung der LWS Wirbelsäule
    Osteoporose
    Chronische Bronchitis
    Leberschaden CMV Hepatitis
    Bluthochdruck
    Facettenarthrose
    Geringgradige Spondylarthrosen in den drei unteren Bewegungssegmenten

    Diagnosen:
    seit Januar 2011

    Fibromylagie 14 Punkte
    DD beginnende Psoriasis Arthropathi
    Heberden-Arthrose
    Mittelgradig depressive Episode

    Medikamente:
    davor
    Diclo 75
    Ibu 600
    jetzt
    Novaminsulfon 500

    Votum 20mg
    Pantazol 20mg
    Symbicort
    Salbutamol Spray
    Jarsin Rx 300 mg (Johanneskraut)

    Krankenhausaufenthalt:
    vom 5.01. bis 21.01.2011
    Immanuel Krankenhaus Berlin Wannsee

    Behinderung: 30 %
    Verschlimmerung und Neufeststellung gestellt

    Symtome:
    Am ganzen Körper wechselnde Schmerzen, Unruhige Füße (Nachts)
    Kopfschmerzen, Juckreiz an manchen Tagen,Depression, Müdigkeit,
    Konzentrationsstörungen,Schlafstörung.
     
  13. luiselotte

    luiselotte Registrierte Benutzerin

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    28. Januar 2011
    Beiträge:
    589
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    Ort:
    Hessen
    Weiblich, Jahrgang 1959, vollzeitberufstätig

    Diagnosen:
    1998: seropositive chronische Polyarthritis, systemischer Lupus erythematodes
    2011: Anfänge leichter Osteoporose, die sich nach Vitamin D3-Einnahme nach eineinhalb Jahren wieder gebessert hat
    2012: sekundäres Sjögren-Syndrom (Haut, Schleimhaut und Augen, in Assoziation mit cP)

    Symptome:
    erste Symptome Herbst 1997 Fußschmerzen, dann an den Fingern
    ohne Basistherapeutikum Schmerzen an ziemlich allen Gelenken (hatte im Jahr 2000 'naturheilkundliche' Ärztin ausprobiert, ging aber in die Hose und führte kurzfristig zu Kortison)
    Handgelenke eigentlich ständig leicht schmerzhaft
    bisher keine Veränderungen im Röntgenbild erkennbar
    Leukopenie (schon vor Arava, seither aber ausgeprägter): ca. 1400/µl bei unterer Normgrenze 4000/µl, seit 2013 verbessert auf ca. 2500/µl
    vermehrt Energieverlust und Müdigkeit
    seit Sommer 2014 morgendlicher Durchfall, daher ab Mai 2015 geringere Dosierung von Leflunomid

    Medikation:
    von 1998 bis 2004 Quensyl, MTX und Folsäure; dann MTX wg. häufiger Übelkeit abgesetzt
    von 2004 bis 2008 Arava 10 mg täglich
    2008 bis April 2015 Arava 20 mg 6 x in der Woche
    seit Oktober 2011 Vigantoletten 1.000 i.E. täglich
    selten Kortisoninjektionen in die Handgelenke
    ab Mai 2015 Leflunomid 15 mg täglich

    Nebenwirkungen der Medikamente:
    MTX: Übelkeit
    Arava bzw. Leflunomid: trockene Haut (hängt aber auch mit der Hormonumstellung der Wechseljahre zusammen) und trockene Augen, anfangs leichter Haarausfall, Leukopenie, Aphten

    Sonstiges:
    - Beginn Wechseljahre 2000, seit 2007 Postmenopause
    - von 2007 bis Anfang 2013 immer wieder aufflammende Keratitis, im Dezember 2012 Diagnose Irisrand-Keratitis, Ursprung wohl wegen trockener Augen (Zusammenhang mit Rheuma, Sicca-Syndrom bzw. Sjögren);
    seit abendlicher Verwendung von Artelac Nighttime Gel ist die Keratitis nicht mehr aufgetreten!
    - 2015: wegen trockener Augen auch tagsüber befeuchtende Augentropfen über den Tag
    - Behinderungsgrad 40%
    - wegen sonnenempfindlicher Haut im Sommerhalbjahr Creme mit Lichtschutzfaktor 50
    - nach eineinhalbjähriger täglicher Einnahme von Vigantoletten 1.000 erneute Knochendichtemessung im Frühjar 2013: wieder alles im grünen Bereich!

    Fazit:
    dank gutem Rheumadoc unter Arava/Leflunomid weitgehend beschwerdefrei und optimistisch!
     
    #533 29. Januar 2011
    Zuletzt bearbeitet: 3. April 2015
  14. Feeline

    Feeline Neues Mitglied

    Registriert seit:
    4. November 2010
    Beiträge:
    170
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    Ort:
    Niederlande + Ruhrgebiet
    1966, weiblich

    Diagnose:
    chronische Polyarthritis (CCP-Antikörper pos.), gesichert seit 02/2011
    Fibromalgie seit 10/2010
    Zervikalneuralgie (Hals-Nacken-Rückenschmerz) 06/2010
    Schilddrüsen-Unterfunktion + Knoten seit 06/2010

    Beginn: 01/2009

    Beschwerden/Befinden:
    Regenbogenhaut-Entzündung (Iritis) mehrfach in 2009+2011
    Rückenschmerz, Muskelschmerz, Schlafstörungen seit 04/2009
    Morgendliche Steifheit, Muskelschmerz, Antriebslosigkeit, Müdigkeit, seit 07/2010
    Beschwerdeanstieg… inzwischen: Fußschmerzen, Knie und Hüftschmerzen, Schulter- Nackenschmerz, Ellenbogen und Hände, hauptsächlich Handrücken, Sehverschlechterung (Linsentrübung) , Depressionen

    Therapie/Medikation:
    L-Thyroxin von 06/2010 bis 09/2010
    L-Thyroxin seit 10/2011 bis heute

    Cortison von 12/2010 bis 02/2011
    Rantudil Retard seit 01/2011
    Quensyl 200 von 07/2011 bis 10/2011
    Hylo-Gel seit 05/2010

    Funktionstraining 1 x wöchtl. von 07/2011 bis 06/2013

    Reha/Kur: 21 Tage im Oktober 2012
    in einer orthopädischen Klink
    die NIX gebracht hat !!!

    OP´s:
    Kunstlinse re. Auge 11/2009
    Vitrektomie + Membran-Pelling re. Auge 02/2010
    Kunstlinse + Vitrektomie li. Auge 11/2011


    GdB - 30 %

    Sonstiges:
    Skoliose seit 1978 mit leichtem Beckenstiefstand
     
    #534 18. Februar 2011
    Zuletzt bearbeitet: 23. August 2013
  15. medikan

    medikan PSA/RA seit 2010

    Registriert seit:
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    NRW
    Na dann versuch ich auch mal, mich hier zu verewigen::D

    Jahrgang 1974
    Single
    weiblich

    Diagnose: PSA und Fibromyalgie (volle Erwerbsminderungsrente befristet bis 6/2015)

    sonstige Diagnosen:
    Migräne
    Borderline-Syndrom
    Asthma bronchiale
    Sodbrennen
    Neurodermitis
    arterielle Hypertonie
    Sinustachikardie
    Akne inversa
    Fresssucht
    Depressionen
    schwerste Schafapnoe
    Herzinsuffizienz
    Trikuspidalklappenschaden 3.-4. Grades
    Sauerstoffmangel (O2-Gabe)
    Cysten an den Eierstöcken
    Niereninsuffizienz
    Leberstauung
    Entzündungen in der Lunge
    Lungenembolien
    CtepH
    schwere Gasaustauschstörung in der Lunge

    Medikamente:
    Novalgin 500mg 1-0-0
    Tilidin 100/8mg ret. 1-0-1
    Arava 20mg 1-0-0
    Pantoprazol 40mg 0-0-1


    sonstige Medis:
    Fluoxetin 1-0-0
    Nebovolol 1/2-0-0
    Alductone 150mg 1-0-0
    Furosemid 40mg 2-1-0
    Xipamid 10mg alle 3 Tage
    15 Sauerstoff bei "Bewegung" , ansonsten 8l
    Marcumar nach INR
    Kalium 40mmol 1x tgl
    Magnesium 375mg 0-1-0
    Bosentan 125mg 1-0-1


    Bedarfsmedis:
    Promethacin
    Apsomol
    Zolpidem
    Novalgin


    Betroffene Gelenke:
    abwechselnd mal jedes Gelenk, besonders Hüfte, Rücken, Schulter, Hände, Kiefergelenke
    Therapien:
    nur medikamentös, körperlich ist nichts möglich wegen anderer Erkrankungen

    Krankenhaus/Kur:
    2012 und 2013 diverse Krankenhäuser wegen Herz und Lunge und Psyche (je Jahr mindestens 6 Monate)

    ab 11.3.13 Kerckhoff-Klinik Bad Nauheim Voruntersuchungen wegen Lungen-OP

    15.11.12 - 07.01.13 Fachklinik Kloster Grafschaft, Ruhrlandklinik Essen, Kerckhoff-Klinik Bad Nauheim wegen Lunge

    September - 01.11.12 Bad Kreuznach Rheumaklinik und AHB Karl-Aschoff-Klinik

    02.01.12 Ruhrlandklinik Essen wegen Lunge-OP (Biopsie geplant),

    Schlaflabor Kaiserswerth,

    15.03.-24.05.12 Fliedner Krankenhaus
    Ratingen,

    danach Lungenklinik Ambrock,

    31.7.12- Rheumaklinik
    Bad Kreuznach

    22.3.11 - 15.06.11
    Psychosomatik Fliednerklinik Ratingen, zwischendurch Schlaflabor Kaiserswerth, Düsseldorf

    Nov. -Dez. 2010
    11 Tage Rheumaklinik Ev. KH Hagen-Haspe

    2008 Kur in St. Peter Ording wegen Athma (4 Wochen)
     
    #535 26. Februar 2011
    Zuletzt bearbeitet: 27. Januar 2014
  16. Judy_Tiger

    Judy_Tiger Mitglied

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    Jahrgang 1994 weiblich

    Diagnose: chronische Polyarthritis im Sinne eine Psoriasisarthritis
    Beginn der Beschwerden: erstes mal Schmerzen Jan. 2009; Dauerschmerz seit Sommer 2010
    betroffene Gelenke: Sprunggelenke bds.
    Handgelenke bds.
    Kniegelenke bds
    Kiefergelenke bds
    Lendenwirbelsäule
    alle Finger- und Mittelgelenke beider Hände
    Medikamente:bis zu 2 x täglich 100mg Diclofenac je nach Bedarf
    1 x täglich 20 mg Pantoprazol bei Bedarf
    2-0-2 500 mg Sulfasalazin seit 01/2017
    36 Stunden später 10 mg Folsäure
    2x wöchentlich 25mg Enbrel (09/2011 bis 6/2012, abgesetzt wegen fortschreitender Zerstörung des Kiefergelenks; wieder angesetzt:09/2012)
    1 x wöchentlich 15 mg Methotrexat s.c. 12/2012- 01/17
    40 mg Humira alle 14 Tage (06/2012 bis 09/2012)
    Therapien: 1 x wöchentlich Ergo- und Physiotherapie
    Momentaner Zustand: Nur selten Schmerzen ( max 1 Schmerztablette pro oMonat), kaum Einschränkungen in Studium und Sport
    Operationen: Juni 2011 Appendektomie nach Durchbruch des Wurmfortsatzes
     
    #536 27. Februar 2011
    Zuletzt bearbeitet: 10. August 2017
  17. alinka

    alinka Neues Mitglied

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    Ort:
    Berlin
    weiblich, 53 Jahre

    Diagnosen: chron.Schmerzerkrankung Stadium III
    Fibromyalgie-Syndrom
    Skoliose,Osteochondrose HWS
    Spondylarthrose,Bandscheibenvorwölbungen,Osteochondrose LWS
    Omarthrose
    Verdacht auf chron.Polyarthritis
    Depressionen

    Medik.: 2x200mg Tramadolor long
    b.Bed.200-400mg Celebrex
    morg. 60mg Cymbalta
    abends: 15mg Mirtazapin

    Therapien: z.Zt. Fango und KG
    Tens
    2Jahre Psychotherapie,jetzt 1x im Quartal bis Kasse wieder mehr genehmigt

    GdB 50, läuft Widerspruch wegen Verschlimmerung

    Reha,Irena,Wiedereingliederung 2005 brachte keinen Erfolg

    2006 EU-Rente,seit 2010 unbefristet

    Symptome: Schmerzen HWS,Schulter,LWS,Steißbein,alle Muskeln,steife Glieder,
    kraftlos,in Aktivitäten stark eingeschränkt,
    traurig,antriebslos,Schlafstörungen.
     
  18. Snooby

    Snooby Neues Mitglied

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    Thüringen
    Snooby

    Diagnose:
    rheumatoide arthritis seit Dezember 2009

    Medikation:
    Lodotra (7mg pro Tag),
    Metex (10mg wöchentlich),
    Folsäure (5mg pro Woche),
    Voltaren Resinat + Pantozol nach Bedarf
    Orencia

    Therapie:
    bisher nix außer Medi

    Operationen:
    Mandel- und Blinddarm-OP

    usw:
    Schilddrüsenunterfunktion (Medikament: Euthyrox
    175mg)
     
    #538 10. März 2011
    Zuletzt bearbeitet: 29. Mai 2012
  19. Laura88

    Laura88 Neues Mitglied

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    Laura88

    Laura, 22 Jahre, Studentin

    Diagnose
    : Morbus Still (2008)

    Beginn der Beschwerden: vermutlich 1. Schub im Jahr 2001, allerdings Symptome schon vorher

    Symptome im Schub

    • Fieber unklaren Ursprungs bis 39,x °C, Fieberspitze entweder am frühen nachmittag oder morgens und abends
    • trockener Husten
    • Schlappheits- und Krankheitsgefühl
    • Typischer Morbus Still Ausschlag an den Oberarmen, parallel zur Fieberspitze
    • schmerzhafter Ausschlag an den Füßen und Beinen, Verdacht auf Panarteriitis Nodosa (Dez. 2010)
    • springende Gelenkschmerzen (Fingern und Sprunggelenke)
    Medikation
    bis 2008: Keine gezielte Medikation; wenn akut, dann meist Antibiotika, die nicht angeschlagen haben, aber auch mal Cortison unter dem sofort Besserung erzielt wurde
    ab 2008: 120 mg Acemetacin, dann später 90 mg bis November 2010
    ab Nov. 2010: 20 mg Cortison, ausschleichen ab Dezember, Arzt wollte unbedingt 10 mg MTX pro Woche, aber ich habe mich geweigert
    seit Jan. 2011: keine Medikation und mir gehts gut damit :) (Zurückgebliebene Symptome: Morgensteifigkeit, Schlappheit)

    Alternativmedizin (seit Ende Dez. 2010)
    2 x 5 Tropfen von einer Rezeptur meines Heilpraktikers (Inhalt: Berberis, Okoubaka, Scrophularia Nodosa, Ethanol, Wasser)
    2 x 1 Tablette Immuno Darss (Inhalt: Beta-D-Glucan, Maitake-, Reishipulver)

    Nahrungsergänzung (Seit Dez. 2010): Calcium 800mg alle 2 Tage

    Allgemein
    Sport, wenn möglich, Entspannung, Psychotherapie
    Ernährung (habe ich im Januar 2011 komplett umgestellt): viele Vitamine durch frisches Obst und Gemüse, Fruchtsäfte ohne Zuckerzusatz, z.B. von Rabenhorst, kein Ei, keine Butter oder Magarine, kein (Industrie-)Zucker, 1 mal pro Woche Fleisch (nur Rind), kein Aufschnitt etc., Fisch so oft es geht, Vollkornprodukte, nur wenig Meersalz, frische Gewürze, Leinöl, fettarme Milchprodukte
     
  20. irico

    irico Neues Mitglied

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    Ort:
    Erzgebirge
    nun möchte ich mich auch mal hier verewigen:

    Jahrgang 1965
    getrennt lebend
    weiblich

    -Krankschreibung seit Ende 2008
    -Beginn der Krankheit nicht mehr nachvollziehbar (Kindheit)
    -manche Beschwerden bestehen seit 30 Jahren, manche erst seit 3 Jahren
    -Ärzte- und Krankenhausodyssee seit 1978 mit weit über 50 Krankenhausaufenthalten
    die zu 90% nichts gebracht haben.
    -Durchbruch erst 2011, nachdem ich in einem lebensbedrohlichen Zustand ins Krankenhaus eingeliefert wurde
    (seit dem endlich den Psychostempel los bin!)
    -EM-Rente seit 11/2011 befristet bis 12/2015


    Feststellung der Diagnose 2011:
    Dermatomyositis mit Herzbeteiligung
    02/11 SRP positiv
    Anmerkung: Keine erhöhte ANA-Werte und kein erhöhter Rheumafaktor!
    JA, sowas gibts. Sämtliche Blutwerte sind zu diesem Zeitpunkt i.O. gewesen,
    mittlerweile leider nicht mehr.


    Bestätigung der Diagnose durch EMG 05/11

    gesicherte Nebendiagnosen:
    Rezidivierende Palpitationen (NAVT) bei paroxysmaler supraventrikulärer Tachykardie
    Trikuspidalklappeninsuffizenz I
    Migräneanfälle
    Asthma bronchiale
    Hypotonie
    AV-Knoten-Reentry-Tachykardien (wurden 1998 und 1999 abladiert-Slow Pathway Ablation)
    multiple Medikamentenallergien und Unverträglichkeiten (ASS, Sulfonamide, viele Schmerzmittel, Lokalanästhetika, Kontrastmittel u.v.m.)
    Sonnenallergie, UVB-Lichtallergie
    Vitamin-D Mangel
    PTBS (seit 2007)
    Kaliummangel


    Medikamente:
    seit 02/11 Basistherapie mit Hydroxychloroquin (Quensyl) - wurde 04/11 abgesetzt,seit 05/11 Basisthetrapie neu eingestellt mit Azathioprin 50 - wurde abgesetzt wegen heftiger Überempfindlichkeitsreaktion nach 3 Wochen
    seit 06/11 Basistherapie Prednisolon 5
    ab 08/12 MTX 10mg/Woche (pausiert seit 2013)
    Cordarex (Amiodaron) abgesetzt
    Tambocor seit 10/2011
    Metoprololsuccinat 23,75
    Diazepam 5
    Dekristol
    Alvesco
    Salbutamol b.Bed.
    Tillidin b. Bed.
    Tromcardin
    MTX 7,5 mg Injektion /pro Woche seit 06/2014




    aufgrund versch. Medikamentenallergien
    leider Verzicht auf normale Schmerzmittel


    Betroffen sind:
    beide Füße
    beide Sprunggelenke
    ISG
    beide Hände
    Haut
    Muskeln: Beine, Arme, Nacken, Rücken

    weiterhin:
    Morgensteifigkeit,Raynaudsyndrom,Schmetterlingserythem,
    trockene Haut, trockene Augen,
    zeitweise Haarausfall,
    Muskelschwäche, Muskelschmerzen,
    oft Lymphknotenschwellungen u. -schmerzen,
    Schmerzen i.d. Brust, Brustbein, Rippen,
    Luftnot, vor allem bei (schon geringster) Belastung,
    Rückenschmerzen,
    Bauchschmerzen,
    Nachtschweiß,
    Konzentrationsprobleme,
    Kälte- und Hitzeüberempfindlichkeit,
    Sehkraftverlust,
    Müdigkeit, Abgeschlagenheit, ständiges K.O.-Gefühl,
    oft erhöhte Temperatur,
    Übelkeit, Brechreiz,
    Schluckbeschwerden
    u.v.m.

    Therapien:
    derzeit nichts außer den Medi´s

    Reha:
    diesbezüglich bisher nichts

    GdB: 80 + Merkzeichen G und B


    Krankenhäuser die mir wirklich geholfen haben:

    Zeisigwaldkliniken Bethanien Chemnitz / Klinik für Rheumatologie
    Chemnitz Kliniken GmbH Küchwald, sowie Flemmingstr. / Kardiologie u. Rhythmologie

    Befinden:
    schlapp, extrem K.O.,
    kardiologische Beschwerden,
    Gehstrecke ohne Hilfe und ohne Pause nicht mehr als 50 m, mit Pausen ca. 100 m
    Schmerzen leichte Besserung seit Prednisolon

    im Schub:
    Fieber bis 38,5
    extreme Muskelschmerzen
    extrem abgeschlagen
    Nachtschweiß stärker als sonst
    sehr eingeschränkte Bewegungsfähigkeit
     
    #540 21. März 2011
    Zuletzt bearbeitet: 26. Juli 2015