Hallo!
Ich hatte letzte Woche meinen Termin zur Befundbesprechung in der Rheumaambulanz. Der Arzt dort war mir mehr als unsympatisch außerdem hatte ich das Gefühl er hört überhaupt nicht zu und hat mich gleich als Simulantin abgestempelt.
Ich leide ja seit mind. 2 Jahren an immer mehr werdenden Muskel und Gelenkschmerzen. (Finger, Handgelenk, Hüfte, Knie, Rücken, seit Wochen machen mir besonders meine Fußsohlen Probleme die beim Auftreten, vor allem morgens oder nach langem Sitzen schmerzen, als ob man über Messer laufen würde).
Jedenfalls hab ich jetzt außer Vitamin D Tropfen und der Empfehlung mehr Bewegung zu machen und mich nicht nur von Fertigprodukten zu ernähren (was ich gar nicht mache) nur noch die Ansage bekommen, ja ich kann Ihnen nicht helfen, sie müssen halt mit ihren Schmerzen leben.
Aber kann es das wirklich sein?
In meinem Befund steht folgendes als Diagnose
Vitamin D Insuffizienz
Migräne
Konkuktiva Sicca
Rez.Polyarthalgien
Im Blutbefund waren folgende Werte auffällig:
CRP 7,8 0.0-0.5
Phosphat 0,72 0.81-1.45
Transferrin 3,86 2.00-3.60
Beta1 Globulin rel 7,5 4.7-7.2
Vitamin D 34,7 >75
Totalprotein 100 0-50
Urobilinogen 2.0 0.0-0.2
Röntgenbefunde waren unauffällig, bzw. bei den ISG-Gelenken steht im mittleren und unteren Bereich skleroisiert.
Ich bin jetzt etwas verunsichert. Was meint ihr denn dazu? Kann es sein, dass meine Probleme mit dem Vitamin D Mangel zusammenhängen und sich durch die Einnahme von Vitamin D alles verbessert? Oder sollte ich noch einen anderen Arzt aufsuchen?
Die Rheumafaktoren und Antikörper sind übrigens alle negativ ausgefallen oder im Normalbereich.
Würde mich interessieren was ihr dazu meint, weil wenn ich ehrlich bin, die Aussage sie müssen halt mit ihren Schmerzen leben finde ich nicht sehr befriedigend.
Danke schonmal für Eure Antworten und
LG Jasmin
Ich hatte letzte Woche meinen Termin zur Befundbesprechung in der Rheumaambulanz. Der Arzt dort war mir mehr als unsympatisch außerdem hatte ich das Gefühl er hört überhaupt nicht zu und hat mich gleich als Simulantin abgestempelt.
Ich leide ja seit mind. 2 Jahren an immer mehr werdenden Muskel und Gelenkschmerzen. (Finger, Handgelenk, Hüfte, Knie, Rücken, seit Wochen machen mir besonders meine Fußsohlen Probleme die beim Auftreten, vor allem morgens oder nach langem Sitzen schmerzen, als ob man über Messer laufen würde).
Jedenfalls hab ich jetzt außer Vitamin D Tropfen und der Empfehlung mehr Bewegung zu machen und mich nicht nur von Fertigprodukten zu ernähren (was ich gar nicht mache) nur noch die Ansage bekommen, ja ich kann Ihnen nicht helfen, sie müssen halt mit ihren Schmerzen leben.
Aber kann es das wirklich sein?
In meinem Befund steht folgendes als Diagnose
Vitamin D Insuffizienz
Migräne
Konkuktiva Sicca
Rez.Polyarthalgien
Im Blutbefund waren folgende Werte auffällig:
CRP 7,8 0.0-0.5
Phosphat 0,72 0.81-1.45
Transferrin 3,86 2.00-3.60
Beta1 Globulin rel 7,5 4.7-7.2
Vitamin D 34,7 >75
Totalprotein 100 0-50
Urobilinogen 2.0 0.0-0.2
Röntgenbefunde waren unauffällig, bzw. bei den ISG-Gelenken steht im mittleren und unteren Bereich skleroisiert.
Ich bin jetzt etwas verunsichert. Was meint ihr denn dazu? Kann es sein, dass meine Probleme mit dem Vitamin D Mangel zusammenhängen und sich durch die Einnahme von Vitamin D alles verbessert? Oder sollte ich noch einen anderen Arzt aufsuchen?
Die Rheumafaktoren und Antikörper sind übrigens alle negativ ausgefallen oder im Normalbereich.
Würde mich interessieren was ihr dazu meint, weil wenn ich ehrlich bin, die Aussage sie müssen halt mit ihren Schmerzen leben finde ich nicht sehr befriedigend.
Danke schonmal für Eure Antworten und
LG Jasmin