Hallo,
muss mal meinen Frust von der Seele schreiben. Habe eigentlich schon wieder die Nase voll von Arztbesuchen. In der Kurzfassung: letzte Woche war ich beim Rheumadoc (Neu), der schickt mich ins MRT "ISG" Untersuchung mit Verdacht auf Spondylathritis. Da keine Entzündung zu finden war, wurde ich belächelnd von dem Radiologen als Hypochonder dagestellt. Er könnte sich nicht erklären woher meine Rückenschmerzen herkommen, wenn ich überhaupt welche hätte, bin kerngesund und soll einfach leben und nicht meine Zeit beim Arzt verschwenden. Ok, das hat mal wieder gesessen!
Muss dazu noch erwähnen, das ich grundsätzlich eh viele Rückenprobleme habe (Skoliose LWS, Morbus Scheuermann, Osteochondrose BWS+HWS, stark ausgeprägtes Hohlkreuz, ausprägte Steilhaltung der HWS)und seit ca. 10 Jahren dauerhaft Physiotherapie bekomme. Habe in den letzten 5-6 Jahren 4cm an Körpergröße verloren, da die Wirbelsäule immer mehr verkrümmt. Als ich den Radiologen daraufhin fragte, ob die Beschwerden ISG evtl. daher kommen, lachte er mich förmlich aus, da wäre nichts schief und ich wäre wie gesagt kerngesund und "ohne Schmerzen". Zitat: eine kerngesunde junge Wirbelsäule
Nun habe ich schon wieder gar keine Lust mehr nächste Woche zum Rheumadoc zu gehen, habe Angst auch dort wieder als Hypo abgestempelt zu werden. Eigentlich war dieser sehr aufmerksam, genau und nett, aber ob er das nach diesem Radiologen Befund auch noch ist?!
Rheumadoc hielt übrigens Rheumatische Erkrankung für sehr wahrscheinlich, da viele Faktoren bei mir dafür sprechen: Morbus Basedow Erkrankung, Gelenkbeteiligung Füße,Knie, schwere Form von Tennisarm und er war insgesamt gar nicht zufrieden mit meinem Rücken.Schweres Rheuma. Aber da ja nun sein Verdacht ausgeschlossen werden kann, wird er mich vermutlich auch nur noch belächeln.
Danke für Eure Geduld beim lesen
LG
Pat1
P.S.: bitte nicht falsch verstehen, freue mich das keine Entzündung im ISG gefunden wurde, aber die Art wie es rüber gebracht wurde, lässt einen wieder an sich selbst zweifeln
muss mal meinen Frust von der Seele schreiben. Habe eigentlich schon wieder die Nase voll von Arztbesuchen. In der Kurzfassung: letzte Woche war ich beim Rheumadoc (Neu), der schickt mich ins MRT "ISG" Untersuchung mit Verdacht auf Spondylathritis. Da keine Entzündung zu finden war, wurde ich belächelnd von dem Radiologen als Hypochonder dagestellt. Er könnte sich nicht erklären woher meine Rückenschmerzen herkommen, wenn ich überhaupt welche hätte, bin kerngesund und soll einfach leben und nicht meine Zeit beim Arzt verschwenden. Ok, das hat mal wieder gesessen!
Muss dazu noch erwähnen, das ich grundsätzlich eh viele Rückenprobleme habe (Skoliose LWS, Morbus Scheuermann, Osteochondrose BWS+HWS, stark ausgeprägtes Hohlkreuz, ausprägte Steilhaltung der HWS)und seit ca. 10 Jahren dauerhaft Physiotherapie bekomme. Habe in den letzten 5-6 Jahren 4cm an Körpergröße verloren, da die Wirbelsäule immer mehr verkrümmt. Als ich den Radiologen daraufhin fragte, ob die Beschwerden ISG evtl. daher kommen, lachte er mich förmlich aus, da wäre nichts schief und ich wäre wie gesagt kerngesund und "ohne Schmerzen". Zitat: eine kerngesunde junge Wirbelsäule

Nun habe ich schon wieder gar keine Lust mehr nächste Woche zum Rheumadoc zu gehen, habe Angst auch dort wieder als Hypo abgestempelt zu werden. Eigentlich war dieser sehr aufmerksam, genau und nett, aber ob er das nach diesem Radiologen Befund auch noch ist?!
Rheumadoc hielt übrigens Rheumatische Erkrankung für sehr wahrscheinlich, da viele Faktoren bei mir dafür sprechen: Morbus Basedow Erkrankung, Gelenkbeteiligung Füße,Knie, schwere Form von Tennisarm und er war insgesamt gar nicht zufrieden mit meinem Rücken.Schweres Rheuma. Aber da ja nun sein Verdacht ausgeschlossen werden kann, wird er mich vermutlich auch nur noch belächeln.
Danke für Eure Geduld beim lesen

LG
Pat1
P.S.: bitte nicht falsch verstehen, freue mich das keine Entzündung im ISG gefunden wurde, aber die Art wie es rüber gebracht wurde, lässt einen wieder an sich selbst zweifeln

