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Alles die Psyche?

Dieses Thema im Forum "Entzündliche rheumatische Erkrankungen" wurde erstellt von Ranunkel2014, 3. Mai 2014.

  1. Ranunkel2014

    Ranunkel2014 Registrierter Benutzer

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    Hallo, ich habe mich hier angemeldet, weil ich total deprimiert bin und meine Gedanken sich im Kreis drehen. Ich weiß nicht weiter.
    Seit 2010 habe ich ständig eine andere Krankheit. Zuerst immer Magenschmerzen. Nach zwei Jahren Schmerzen habe ich dann einer Magenspiegelung zugestimmt. Ergebnis: Reflux und kleine Zwerchfell-Hernie. Kommt vielleicht durch das starke Übergewicht, dass sich in den letzten beiden Jahren bei mir angesammelt hat. Also abnehmen durch Ernährungsumstellung und Säurehemmer, dann wird das schon. Dachte ich. Seit September 2012 immer wieder Schmerzen in Händen und Füßen sowie dem linken Bein, vor allem nachts. Dazu ständige Mundtrockenheit, zeitweise so schlimm, dass ich total verzweifelt war.
    Im Januar 2013 wurde dann ein Carpaltunnelsyndrom beider Hände festgestellt, im Mai wurde dann die linke Hand operiert. Nach der OP schwoll die Hand stark an und wurde immer steifer. Auch die Schmerzen wurden im Laufe der nächsten Wochen und Monate immer stärker. Nachts wachte ich durch die Schmerzen auf und mußte Tabletten nehmen. Bis die wirkten, vergingen 1-2 Stunden. Dann erst konnte ich wieder schlafen. So geht das jetzt fast zwei Jahre - nie schlafe ich mehr als zwei Stunden am Stück, bin dann wieder 1-2 Stunden wach.
    Im Sommer letzten Jahres konnte ich kaum meine Beine beugen, Beine und Hüfte taten weh. Der Orthopäde stellte nichts fest und verwies auf meine Adipositas. Ich bekam Ergotherapie für die Hände, Krankengymnastik für die Hüfte und die Beine. Ich hatte immer mehr Schmerzen, obwohl ich 10 kg abgenommen habe. Dann ging ich zu einem Osteopathen. Nach 6 sehr schmerzhaften Behandlungen (er meinte es läge an dem Bindegewebe) war ich im November endlich ein paar Tage schmerzfrei bzw. hatte nur noch leichte Schmerzen. Schlafen konnte ich trotzdem nicht gut, da ich immer noch Probleme mit dem Carpaltunnel der rechten Hand hatte.

    Anfang Dezember bekam ich starke Ohrgeräusche. Da ich schon seit Jahren einen leichten Tinnitus hatte und etwas Streß im Büro, habe ich das so gut es ging ignoriert. Aber ständig müde und erschöpft - es hat mich die kleinste Kleinigkeit furchtbar angestrengt. Drei Tage vor Weihnachten ein Hexenschuß. Im Januar wurde ein MRT gemacht - die Bandscheibe im Lendenwirbelbereich war leicht vorgewölbt. Ich hatte jedoch den Eindruck, dass mein Neurologe (und Psychiater) das nicht als so gravierend für meine Schmerzen hielt. Wiederholt habe ich gefragt, ob eine Arthrose an den Schmerzen Schuld sein könnte.

    Im Januar fühlte ich mich ständig krank - aber nie richtig. Mal Halsschmerzen, mal Schwindel, immer noch starke Ohrengeräusche, immer wieder Übelkeit, Durchfall, nachts alle 1-2 Stunden starken Harndrang - dadurch gestörter Schlaf. Zunehmend erschöpft. Alles Einbildung - ignorieren. Ich ging dann wegen dem Tinnitus noch zum Arzt. Die Ohren sind in Ordnung - wahrscheinlich Durchblutungsstörungen.

    Immer wieder Schweißausbrüche. Starke Blutung 3 Tage - ab zum Gynökologen. Eine Zyste, aber nicht schlimm, sonst alles in Ordnung. Dann am 6.2.14 bin ich beim Sport zusammengebrochen, war 10 Minuten bewußtlos. Ich kam ins Krankenhaus mit Verdacht auf Schlaganfall. Es war ein Vor-Schlaganfall (TAI). Ich wurde gründlich untersucht - Gefäße und Herz ok, Gehirn auch. Die Ärzte vermuteten eine Entzündung im Gehirn, haben aber nichts gefunden. Die linke Seite meines Körpers war in den ersten Stunden gefühllos und dann für ca. 4 Wochen fühlte sie sich komplett anders an. Auch mein linkes Auge (trocken und ich sah schlechter). Der Hausarzt hat mir aber nicht geglaubt.

    Ich habe in den letzten Monaten immer mal wieder Hautauschläge mit Schuppenbildung gehabt. In meiner Familie gibt es Schuppenflechte - also bin ich zum Rheumatologen gegangen um mich untersuchen zu lassen. Ich habe ihm meine ganzen Mängel und Beschwerden (auch harmlose wie Haarausfall, trockener Mund, wunde Stellen im Mund, Sonnenallergie u.a.) geschildert. Er vermutete Rheuma , nahm mir Blut ab und schickte mich zum Röntgen. Bei meinem zweiten Besuch teilte er mir mit, dass ich einen starken VitaminD-Mangel hätte (Wert: 7,5) und ich außerdem eine rheumatische Entzündung hätte, einen Lupus erythemadodes, das sei eine Kollagenose. Alle meine Symptome würden passen.

    Ich war erleichtert, endlich eine Diagnose zu haben. Ich hatte mir das alles nicht eingebildet und jetzt konnte mir geholfen werden. Ich bekam Kortison und das Medikament Quensil.

    Ein paar Tage später ging ich zum Hausarzt, um die Diagnose zu besprechen. Er meinte, das glaube er nicht, das wäre alles die Psyche und schickte mich zu einem anderen Rheumatologen. Dieser sagte zu mir, dass ich vielleicht nur eine leichte Form von Lupus hätte oder eine ähnliche Kollagenose, evtl. Sjögren (?). Die Medikamentenverordnung sei in Ordnung. Er hätte das genau so gemacht. Besser als ständig Schmerzmittel zu nehmen.

    Jetzt habe ich seinen Bericht gesehen und er schrieb meinem Hausarzt, dass er nur wenn überhaupt auf eine undifferenzierte Kollagenose schließt, nicht unbedingt auf einen Lupus. und für 6 Monate die bereits begonnene medikamentöse Behandlung empfiehlt. Er glaube nicht, dass diese Medikamente anschlagen, d. h. der größte Teil meiner Beschwerden anhalten wird und einer anderen Therapie (Schmerzmittel, Krankengymnastik, Ergotherapie) bedarf. Ich habe dem Bericht entnommen, dass er wohl auch vermutet, dass die Beschwerden psychosomatisch sind.

    Das hat mich tief getroffen und ich bin total deprimiert und verunsichert. Ich habe das Vertrauen in meine Ärzte verloren, denn ich merke, dass man mir nicht glaubt und fühle mich alleine gelassen.

    Ich habe natürlich Angst, dass ich wirklich eine Depression habe. Ich möchte nicht als Hypochonder abgestempelt werden. Ich bilde mir das nicht alles ein, ich leide sehr unter diesem Zustand. Ich möchte nicht mehr müde und erschöpft sein, um meine gesundheitlichen Probleme (Psychisch und/oder physisch bedingt) angehen zu können. Ich habe das Gefühl, ich kämpfe ständig, es wird aber nicht besser und keiner kann das verstehen. Es macht mir nichts mehr Freude und ich denke oft daran, dass es besser wäre, wenn ich tot wäre. Aber ich will nicht sterben, ich will leben. Ich weiß nur nicht, wie ich die ständigen Schmerzen und das alles aushalten soll. Vor allem, wenn es noch schlimmer wird.

    Und ich sehe momentan keine Lösung - weder zum Facharzt noch zum Hausarzt und auch nicht zum Psychiater habe ich noch Vertrauen. Ich will nur noch meine Ruhe, würde mich am liebsten ins Bett legen und schlafen und nicht mehr aufstehen.

    Kennt das jemand? Kann mich jemand verstehen? Wie kann ich mir selbst helfen?
     
    #1 3. Mai 2014
    Zuletzt bearbeitet: 4. Mai 2014
  2. Ducky

    Ducky Aktives Mitglied

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    warum gehst du zu einem zweiten rheumatologen, wenn du dem ersten vertraust...

    geht weiter zu dem und habe etwas geduld. basismedis brauchen etwas bis sie wirken.

    wenn du dich verunsichert fühlst. schau ob du eine psychotherapeutinf indest..leider gibt es lange wartezeiten und viele die gar nciht erst aufnehmen..
     
  3. luiselotte

    luiselotte Registrierte Benutzerin

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    Herzlich willkommen, Ranunkel!

    Wenn Du bitte Texte in Abschnitte einteilen könntest, vielen Dank, ist so nämlich sehr schwer zu lesen...

    Erst einmal: Psychosomatisch bedeutet nicht unbedingt hypochondrisch, da gibt es diverse Möglichkeiten:

    Zum klinischen Bereich der psychosomatischen Medizin zählen:
    körperliche Erkrankungen mit ihren biopsychosozialen Aspekten (z. B. Krebskrankheiten und ihre Bewältigung; siehe auch Psychoonkologie)
    physiologisch-funktionelle Störungen als Begleiterscheinungen von Emotionen und Konflikten sowie als direkte oder indirekte Reaktion auf psychische oder physische Traumata; siehe auch Posttraumatische Belastungsstörung und Anpassungsstörungen.
    Konversionsstörungen: körperliche Symptome, die auf unbewusste Konflikte zurückgehen
    Hypochondrie: Die Überzeugung, an einer Krankheit zu leiden und krankhaftes Interesse an Gesundheit und Beschwerden
    gestörtes Gesundheitsverhalten und dessen Folgen (z. B. Rauchen)
    seelische Störungen, die mit körperlichen Missempfindungen einhergehen: Depressionen, Angststörungen, Persönlichkeitsstörungen.
    seelische Erkrankungen, welche körperliche Auswirkungen haben: Essstörungen.

    (Auszug aus Wikipedia)

    Im Alltag kann man allerdings gern mal feststellen, daß Ärzte, die nicht mehr weiterwissen, dem Patienten etwas von Psychosomatik erzählen - damit ist aber auch keinem geholfen.

    Helfen denn die Medikamente, die Du vom Rheumatologen bekommen hast? Ist natürlich nicht so klug vom Arzt, zu schreiben, er glaube, die Medis werden nicht helfen, puh, schlechte Einstellung, finde ich.

    Vor allem auch, weil es Dir ja schlecht geht und Du offensichtlich zur Zeit deprimiert bist, würde ich aber nicht ruhen, bis ich einen Arzt gefunden hätte, der eine Lösung für Dein Problem findet.

    Ich drücke Dir die Daumen.
     
  4. Lächeln

    Lächeln Aktives Mitglied

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    Wenn ich deinen Bericht richtig verstanden habe, sagt der erste Rheumatologe:

    Lupus

    und der zweite sagt:

    evtl. kein Lupus sondern undifferenzierte Kollagenose.

    Beides sind rheumatische Erkrankungen, die deine Beschwerden erklären würden. Leider sind bei beiden Möglichkeiten die Symptome ähnlich und es kann Jahre dauern, bis Blutwerte ganz eindeutig sagen, was nun genau vorliegt.

    Die Behandlung ist bei beiden sehr ähnlich, von daher ist es kein Problem, wenn man noch nicht genau sagen kann, was es ist.
    Und etliche Rheumamedikamenten muss man wirklich monatelang nehmen, bis klar ist, ob sie anschlagen. Und auch dann kann es sein, dass ein Medikament nicht genügt, sondern ergänzt werden muss durch Schmerzmittel, Ergotherapie, Physiotherapie.
    Genau das schreibt der zweite Rheumatologe.

    Die beiden widersprechen sich nicht komplett, sondern der eine deutet die Symptome etwas anders als der andere.
    Beide sind überzeugt, dass du eine Erkrankung aus dem rheumatischen Bereich hast. Keiner der beiden schiebt deine Symptome auf die Psyche, ich kann verstehe daher nicht, wie du zu deiner Überschrift kommst. Evtl. macht das dein Hausarzt - aber du hast zwei Fachärzte, die übereinstimmend sagen, es ist nicht die Psyche - oder zumindest nicht nur.

    Natürlich belastet eine chronische Erkrankung, die mit viel Unsicherheit, Schmerzen, Schlafmangel usw. auch die Psyche und es kann sinnvoll sein, sich auch in diesem Bereich Hilfe zu holen. Nicht weil man psychisch krank ist, sondern um sich Hilfe zu holen bei der Bewältigung der Probleme, die die körperliche Krankheit mit sich bringt.

    Allerdings kann eine rheumatische oder andere chronische Erkrankung die Psyche auch so stark belasten, dass es zu einer Erkrankung der Psyche kommt. Und wenn du schreibst, du seist total depressiv und deine Gedanken drehen sich im Kreis, dann ist es möglich, dass das bei dir so ist.

    Und dann ist es kein entweder körperlich oder psychisch, sondern beides. So wie man Läuse und Flöhe haben kann. Und dann sollte man auch beides behandeln.

    LG
    Lächeln
     
  5. Ranunkel2014

    Ranunkel2014 Registrierter Benutzer

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    Danke!

    Danke für Eure Antworten. Es ist nur der Hausarzt, der die Diagnose in Frage gestellt hat und unbedingt wollte, dass ich eine zweite Meinung einhole. Er hat den ersten Rheumatologen schlecht gemacht, die Diagnose wäre total falsch. Ich könne kein Lupus haben. Der zweite Rheumatologe meinte zu mir, dass er Lupus nicht sofort uneingeschränkt diagnostiziert hätte und ich evtl. eine leichte Form habe oder eben eine andere Art Kollagenose. Das wird die Zeit zeigen. In seinem Bericht hat er sich jedoch sehr viel vorsichtiger ausgedrückt und alles abgeschwächt. Wohl um den Hausarzt nicht zu brüskieren, da der ja eine vorgefertigte Meinung hat. Ich bin niemand, der bei jedem Wehwechen zum Arzt rennt - ich warte eher ab, bis es nicht mehr ohne Arzt geht. Vielleicht war ich auch zu wenig beim Arzt? Ich habe am 1.7. wieder einen Kontrolltermin bei dem ersten Rheumatologen. Bis dahin nehme ich die Medikamente. Ich glaube, das Kortison hilft schon - die Schmerzen sind weniger (Intensität wechselt noch - aber nicht mehr ganz so schlimm), die Steifigkeit der Finger ist auch etwas zurückgegangen. Die Art, wie mich der Hausarzt behandelt, deprimiert mich. Ich traue mich nicht zu ihm, dabei soll ich doch alle 14 Tage Blut abgenommen bekommen wegen dem Quensil. Ihr habt mir mit Euren Antworten doch wieder etwas aus meinem Tief geholfen. Vielen Dank dafür!
     
  6. O-häsin

    O-häsin Aktives Mitglied

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    Hallo Ranunkel,
    zunächst mal: ich bin neu in diesem Forum und werde ein anderes Mal mehr zu mir sagen.
    Jetzt erst zu Dir. Hab Deine "Klagen" gelesen und möchte mich hier erstmal zu Wort melden. Allgemein bekannt ist ja, dass es seine Zeit braucht, bis man einen Spezialisten für sein Problem gefunden hat. Darüber hinaus kann ich mir nicht vorstellen, wie die Behandlung und die nötigen Laborkontrollen ohne einen Hausarzt funktionieren sollen, der Dich ernst nimmt und an Deiner Seite steht. Ich würde an Deiner Stelle als erstes den Hausarzt wechseln.
    Außerdem frage ich mich, warum er Dich mit Deinen vielfältigen (körperlichen) Beschwerden und entsprechendem Befinden nicht schon z.B. in die Diagnoseklinik in Wiesbaden geschickt hat. (Es soll weitere solche geben, weiß aber im Moment nicht wo). Oder in ein Zentrum für Seltene Erkrankungen. Dahin braucht man mitunter nur die Unterlagen zu schicken. Doch das scheint mir bei Dir momentan auch nicht so angebracht. Oder, wenn es in die Richtung geht, in ein Fachkrankenhaus für Kollagenosen.
    Manchmal ist es schwierig, kraft- und zeitaufwändig, die richtige Diagnose zu finden. Wenn Du dem einen Rheumatologen traust, ist das schon mal was. Doch auch Laborkontrollen müssen sein.
    Alles Gute für Dich
    häsin
     
  7. Ranunkel2014

    Ranunkel2014 Registrierter Benutzer

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    Hallo häsin und Co., tut mir leid, dass ich so viel und so lange "geklagt" habe, da ist mir wohl das Herz übergelaufen (oder die Galle - wahrscheinlich beides). Aber es musste raus - wenn nicht in diesem Forum, wo dann? Ich bin froh, dass ich Euch gefunden habe. Ich glaube, das hilft mir. Ich war heute nur so deprimiert, weil ich den Bericht des Arztes gelesen habe. Ich fühle mich wie in einer Achterbahn. Es ist mir im Grunde egal, wie die Krankheit heisst - wichtig ist, dass ich die Ursache meiner Schmerzen und Beschwerden finde und dann entsprechend behandeln kann, mich darauf einstellen kann. Und wenn man (Ärzte) mich nicht ernst nimmt und man mir nicht glaubt - wie soll es mir dann je besser gehen. Ich muss versuchen, ruhig zu bleiben und mich an den ersten Rheumatologen zu halten, ihm zu vertrauen. Wieso sollte er so eine Diagnose stellen und mir diese Medikamente verschreiben, wenn er nicht davon überzeugt ist? Ich denke, dass dieser Arzt verantwortungsbewusst ist und mich auch bei Bedarf in eine entsprechende Fachklinik überweisen wird. Bleibt nur das Problem mit dem Hausarzt zu lösen - ich gehe da wahrscheinlich nicht mehr hin. Ich habe versucht, dieses Mal in Absätzen zu schreiben und hoffe es hat geklappt. Aber ich schreibe auch keine so langen Texte mehr - versprochen! Danke nochmals, Euch allen! Ranunkel
     
  8. Ranunkel2014

    Ranunkel2014 Registrierter Benutzer

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    Das mit den Absätzen hat nicht geklappt? Was mache ich falsch? Kann mir jemand helfen?
     
  9. Lächeln

    Lächeln Aktives Mitglied

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    Ranunkel, das ist so weit gut, aber du musst das Problem mit den Blutuntersuchungen lösen. Es ist wichtig, dass besonders in der ersten Zeit die Abstände der Blutuntersuchungen eingehalten werden.
     
  10. Ranunkel2014

    Ranunkel2014 Registrierter Benutzer

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    Blutuntersuchungen

    wieso sind die wichtig? Und wie oft (laut Rheumatologen alle 14 Tage) - geht es auch weniger oft?
     
  11. Lächeln

    Lächeln Aktives Mitglied

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    Die Blutuntersuchungen sind wichtig, weil die Medikamente unterschiedlich vertragen werden. Der eine kann etwas jahrelang nehmen ohne Probleme und beim anderen leidet die Leber oder die Augen oder ......
    Mein Rheumatologe hat jetzt bei mir den Start mit Quensyl nochmal verschoben, weil es mir zur Zeit etwas besser geht, aber mein Internist hatte mir schon gesagt, dass er bei mir (weil meine Leberwerte eh nicht stimmen) zu Beginn sogar wöchtentliche Blutuntersuchungen machen will.
    Du willst dem ersten Rheumatologen vertrauen - du nimmst das Medikament, das er dir verschrieben hat, dann solltest du ihm logischerweise auch vertrauen, dass er weiß, wie oft die Blutwerte kontrolliert werden müssen.
    Wenn der Rheumatologe nicht zu weit weg ist, könntest du auch fragen, ob die Blutkontrollen auch dort gemacht werden können.
     
  12. O-häsin

    O-häsin Aktives Mitglied

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    Hi, Ranunkel,
    Es gibt auch für jedes Medikament gewisse Standards oder Regeln, wie oft es, gerade in der ersten Zeit, kontrolliert werden soll. Die Medies sind halt nicht ganz ohne, und es muß auf das Blutbild (hauptsächlich) und Leber natürlich, (die muß das Zeug verarbeiten) geachtet werden. Wenn sich im Verlauf ergibt, wie Du es verträgst, werden die Abstände größer.
    Du mußt Dich nicht für Deine "Klagen" entschuldigen. Jeder hängt mal etwas durch.
    Und wegen der Absätze -drückst Du auf ENTER.
    LG häsin
     
  13. Elke

    Elke wünscht allen

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    Hallo Ranunkel,

    Herzlich Willkommen hier bei uns auf R-O!!!!

    Warum das nicht mit deinen Absätzen klappt, kann ich nicht nach vollziehen?
    Du bist aber derzeit nicht die einzige die das Problem zu haben scheint, vielleicht kann sich da unser Admin und Moderatorin noch mal dazu melden.

    Doch nun zu dir:
    1. darf und soll, wenn es einem danach ist, geklagt, gejammert und geweint werden, denn unser Paket wiegt oft schwer auf unseren Schultern!

    2. brauchst du dir auch nicht um die Länge deiner Beiträge Gedanken zu machen, es fällt nur vielen von uns sehr schwer einen solchen kompakten Text zu lesen, doch dieses kl. Problem wird sich auch noch lösen lassen.

    Meine Meinung nach, sollte direkt ab Montag deine erst Prämisse lauten: neuen Hausarzt suchen, und da ist es egal ob Internist oder Allgemeinmediziner.
    ich hatte früher in der Großstadt einen Internisten und nun in der Kleinstadt einen Allgemein Mediziner und find ihn einfach super

    ich musste auch länger suchen bis ich meinen Ärzte Stamm zusammen hatte, mit denen ich super klar komme, aber auch die Ärzte sich unter einander, wenn nötig, beraten.
    Was bei mir leider zwingend nötig ist, auf Grund meine Vielzahl an Erkrankungen.

    Auch wenn du dich bei dem Neurologen nicht gut aufgehoben fühlst solltest du auch für dieses Fachgebiet einen neuen Arzt suchen, aber alles der Reihe nach und vor allem der dringlich und Wichtigkeit in der du sie nun benötigst, und da Blutwert gerade zu Beginn einer Basistherapie ein muss sind!!

    und das nicht nur zu deiner Sicherheit, sondern auch für deinen Arzt, denn nur so kann er in Ernstfall oder bei nicht anschlagen der Therapie auch rechtzeitig reagieren!
    mein Rheumatologe ist da sehr genau, ohne regelmässige Blutkontrollen bekomme ich keine Medikamente mehr von ihm! Sehr Verantwortungsbewusst nenne ich das.

    Natürlich sind weiterhin auch die Physiotherapie und Ergotherapie immer gut und so lange du Rezepte bekommst, nimm diese auch wahr! Und auch hier gilt:
    Fühlst du dich dort nicht wohl, geh mit dem nächsten Rezept in eine andere Praxis!

    Ich hoffe du wohnst nicht zu ungünstig und hast die Möglichkeit, gegebenenfalls auch öfter zu wechseln, bis es für dich okay ist.

    Ich nehme unter anderem auch Prednisolon und Quensyl und das schon fast 12 Jahre am Stück, das Quensyl wurde letztes Jahr noch erhöht.

    Ansonsten hatte ich auch schon 4 Schlaganfälle ( den letzten leichten am 10.04.14) und 2 TIA's, kenne also dein beschriebenes Gefühl sehr gut.

    so, nun habe ich auch einen langen Text geschrieben, doch es war mir wichtig dir etwas Mut zu zu sprechen, dich auf zu muntern und dich zu motivieren nicht auf zu geben!!

    Geh auf die Suche, gib nicht auf und vor allem traue dir selbst!!

    berichte doch bitte wie es bei dir weiter geht, ich freue mich schon zu lesen das du einen netten Hausarzt/Ärztin gefunden hast! Und früher gibst du keine Ruhe, tu es nur für dich!

    in diesem .sinne, alles Gute!!
     
  14. Butterflyandy

    Butterflyandy PMR seit 12/2013

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    Hallo Ranunkel, schön, dass Du Dich hier angemeldet hast. Hier kannst Du Dich austauschen, allein das hilft meist schon, weil hier Menschen sind, denen es oft ähnlich ergangen ist.

    Ich finde nicht, dass Du übermäßig "geklagt" hast, es geht dir schlecht und du hast es dir als ersten Beitrag mal von der Seele geschrieben. Ich finde das gut.

    Beim Lesen ging selbst mir fast der Hut hoch....was haben wir hier teilweise für ignorante Ärzte. ("Fällt dem Doktor nichts mehr ein, muss es halt die Psyche sein").
    Ich selber würde: 1. aber sowas von schnell den HA wechseln, der bringt Dich nicht weiter, verunsichert dich nur und 2. zu dem ersten Rheumatologen gehen. Wie hier jmd. schrieb, die Medikamente brauchen seine Zeit bis sie wirken. Frag doch den ersten Rheumadoc mit welchem HA (in Deiner Nähe) er gut zusammenarbeitet, da gehste dann hin.

    Das Deine Nerven nach jahrelangen Schmerzen nicht die besten sind, ist doch klar. Mir hat ein Schmerztherapeut mal den Zusammenhang zwischen Schlafmangel und Psyche erklärt. Wenn man das verstanden hat, ist klar, dass man am Tag nur noch ein nervliches Frack ist. Der Körper braucht das "Schlafhormon" um sich zu erholen. (Nicht umsonst gab/gibt? es früher Foltermethoden des Schlafentzuges). Dauerhaft nicht schlafen können ist Folter!!

    Bitte lass dich von den Vorkommnissen nicht entmutigen. Durchhalten. Kämpfen. Kopf hoch. Hast du jemand der Dich dabei unterstützt? Freund, Ehemann, Freunde, Familie?? Lass dich von jemandem ggf.mal zu Terminen begleiten, das macht Eindruck und man wird nicht so schnell abgewimmelt/abgefertigt, wenn sich noch jmd. aktiv ins Gespräch einmischt. Mir hilft es, wenn mein Mann dabei ist und es ist durchaus erwünscht, wenn er dem Arzt unbequeme Fragen stellt oder deren Aussagen in Frage stellt. (Mittlerweile bin ich allerdings bei zwei guten Ärzten angekommen, die interessiert sind, mich wieder auf die Beine zu stellen, ohne wenn und aber).

    Berichte einfach wie es weitergeht und lass dich nicht einschüchtern. Ich war beim Lesen sicher, dass es eher körperlich ist, als "rein psychisch", was dir zu schaffen macht.
    Bei mir hat die tgl. Einnahme von Vitamin D (hatte auch Mangel) (2 Trpf. Vigantolöl) auch eine Besserung der "Nerven" gebracht. (Andere freiverkäufliche Vitamin D Produkte haben bei mir nicht angeschlagen).

    Alles Gute!!:top:
     
  15. LibertyRose

    LibertyRose Neues Mitglied

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    Ja ich kann dich verstehen!

    Hey,

    ich kann dich absolut verstehen mit deinem Misstrauen in die Ärzte. Aufgrund meines schnellen Wachstum haben bei mir vor 8 Jahren angefangen die Kniegelenke weh zu tun. Mein Orthopäde meinte das würde vom wachsen kommen. Damals war ich 7! Es ging nach für nach immer schlimmer mit Hüft-, Hand, und Knöchelproblemen. Erst hieß es Morbus Schlater..dann hieß es Patellaspitzensyndrom... Nach ein paar Jahren schrecklicher Quälerei bin ich dann schließlich zu 3 weiteren Orthopäden gegangen. Der eine hat mich "verspottet" meinte ich würde nur simulieren was die Schmerzen angeht. Ich lag oft vor der Schule im Bett konnte mich kaum bewegen vor Schmerzen. Erst der 6. oder 7. Arzt kam dann auf die Idee, dass ichh doch mal zum Rheumatologen gehen sollte. Dieser hatte dann eine akute "juvenile Polyarthitis, rheumafaktor +" festgestellt. Nach 8 Jahren!! Nun bin ich 15 Jahre alt, bin 1,95m und habe vor ca. einem halben Jahr erfahren das ich Rheuma haben. Ich nahm ein halbes jahr lang 3x tägl. 800mg Ibuprofen, was meine Schmerzen auf das minimalste verringerte.

    So etwas ist mal wieder FÜR MICH der Beweis das es immer weniger gute Ärtze gibt. Fü mich ist es klar das ich für immer mmit dieser Krankheit leben muss, aber musste es erst solange dauern bis man meine Schmerzen einigermaßen bändigen konnte?!
     
  16. Frau Meier

    Frau Meier Guest

    @Ranunkel

    Zunächst mal sei willkommen hier :)

    Ich möchte mich gerne dem ersten Beitrag von Lächeln anschließen. Dem Anfangsbeitrag kann ich ebenfalls nicht entnehmen, dass irgend jemand Deine Beschwerden auf die "Psyche abgeschoben" hätte.
    Du hast eine organische Diagnose erhalten und eine adäquate Therapieempfehlung.

    luiselotte möchte ich in diesem Punkt gerne widersprechen:

    Das kann ich nicht finden, auch wenn ich keine Details kenne; es ist durchaus legitim, wenn er einen differenzierteren Eindruck hat (z. B. dass es somatische UND psychische Faktoren gibt, wofür es in Deiner Beschreibung durchaus Anhaltspunkte gibt und was auch überhaupt nicht ehrenrührig, sondern "normal" ist), dass er das dann auch in seinem Bericht formuliert.
    Persönlich finde ich das sogar ausgesprochen verantwortungsbewusst, weil keine medikamentöse Behandlung seelische Unausgewogenheiten beseitigen kann, diese aber sehr gerne gerade Kollagenosen unterhalten und triggern; er kann nichts dafür, wenn seine vom üblichen Singsang abweichende, m. E. differenzierte Stellungnahme persönlich als kränkend empfunden wird....

    Ranunkel, gib Dir doch Zeit und lass erst einmal die vielen Informationen und Neuigkeiten sacken; ich persönlich würde der empfohlenen Therapie mit Quensyl eine Chance geben, wirksam zu werden und gleichzeitig andere Schritte ergreifen. Du sagst ja selbst, dass Du noch mehr Baustellen (Hexenschuss, Bandscheibenvorwölbung etc.) hast - die haben mit der Kollagenose vermutlich ziemlich wenig zu tun.
    Duckys Rat finde ich diesbezüglich hilfreich ;)

    Übrigens finde ich es nicht sehr kollegial und auch psychologisch für Dich nicht sonderlich unterstützend von Deinem Hausarzt (der vermutlich deutlich weniger davon versteht als Dein Rheumatologe), die Kompetenz des Facharztes OHNE RÜCKSPRACHE derartig abzuwerten - aber das ist meine persönliche Haltung dazu. Ein vorheriges Gespräch wäre sicher hilfreich gewesen - es gibt schon Telefon!

    Grüße und Dir bald gute Besserung, Frau Meier
     
  17. Frau Meier

    Frau Meier Guest

    @LibertyRose

    Glaubst Du, dass diese Bemerkung für Ranunkel hilfreich ist?
    Pauschalurteile dieser Art finde ich unangebracht und nicht wirklich begründet.
     
  18. kukana

    kukana Moderatorin

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    Ich habe mal ein paar Absätze gesetzt im ersten Beitrag, das geht ohne Probleme. Möglichweise gehen Formatierungen aber verloren wenn man einen Text in Word oder einem Editor vorschreibt und dann einfügt.

    Gruß Kukana
     
  19. Lächeln

    Lächeln Aktives Mitglied

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    @kukana: ich glaube, jetzt fehlt aber das Ende von Ranunkels erstem Beitrag
     
  20. saurier

    saurier Bekanntes Mitglied

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    Ort:
    an einem fluss
    @hallo Ranunkel,

    auch von mir ein herzliches willkommen in diesem forum!
    :)

    ohne dir ein schlechtes gewissen zu machen:
    ja du darfst hier jammern und weinen! ohne dich dafür schämen
    zu müssen.
    letztendlich suchst du hilfe, in irgend einer form, wie du dir selber
    helfen kannst und da ist das hier ein guter anfang.

    kein text ist zu lang. der eine sagt es mit wenigen , der andere eben
    mit vielen worten. wie gut dass wir menschen nicht gleich sind.

    hier ist vieles zu deinen problem gesagt worden und dem möchte ich
    mich an der einen oder anderen stelle anschliessen, ohne nach mal
    alles im details hier zu nennen.

    fakt ist eins, jeder hat das recht, von seinem arzt so behandelt zu werden,
    dass er geachtet wird und seine sorgen ernst genommen werden und
    diese sollten durchaus in der behandlung ihre platz finden. und ein guter
    arzt ist auch der, der bei problemen um das erkennen und behandeln
    von anderen krankheiten weitere ärzte hinzuzieht.

    nur es ist eben nicht immer einfach den arzt zu finden, der diesen anspruch
    erfüllt und mit dem man als patient, dann auch noch "kann", also wo die
    "chemie" stimmt.

    hier möchte ich dir raten, denn das scheint offensichtlich, dass hier der
    knackpunkt dein hausarzt ist, dir einen anderen ha zu suchen. auch wenn
    das schwer wird, noch dazuin zeiten, wo ärzte teilweise keine neuen
    patienten aufnehmen, einen solchen zu finden.
    deinem hausarzt würde ich das vertrauen auch nicht mehr geben.

    aber als tipp, sicher einer von vielen, kann ich dir geben, dass du einmal
    im internet schaust, welche ärzte in deiner umgebung praktizieren und
    wer eine eigene internetseite hat. dort könntest du im schauen, welches
    spektrum er behandelt, aber auch informationen über ihn und die praxis
    bekommen.

    auf der suche nach einen anderen schmerztherapeuten bin ich den weg
    der offenheit gegangen und habe einen solchen arzt "im netz"gefunden.
    dieser war in einem forumals moderator tätig. was er dort zur behandlung
    vorbrachte, hatte mich fasziniert.
    so habe ich ihm eine mail geschrieben und kurz geschildert um was es geht,
    warum ich einen anderen schmerztherapeuten suche und ob er sich vorstellen
    könnte, meine behandlung, die nicht einfach werden würde, zu übernehmen.
    das hat funktioniert und ich habe so einen äusserst kompetenten und
    menschlichen facharzt gefunden, der sich die zeit nimmt, mit den patienten
    zu arbeiten. egal o b man der "erste" oder "letzte" patient am tag ist.

    sicherlich macht das nicht jeder arzt, aber ich habe es nicht bereut, das so
    zu machen.

    was die wahl des rheumatologen angeht, schliesse ich mich hier @Ducky zu
    100%'ent an.
    wieso gehst du zu einem zweiten rheumatologen, wenn du mit dem ersten
    zufrieden bist? du hast doch die diagnose von ihm akzeptiert und warst froh,
    dass deine krankheit nun einen namen hat.

    ich möchte hier auf die nachfolgende aussage von dir noch etwas schreiben
    bitte sehe es mir nach, wenn ich in deinen text schreibe, aber das macht es mir etwas einfacher.




    herzlichst sauri