Izzy Stevens
Neues Mitglied
Hallo zusammen
wie die Meisten in dieser Rubrik, bin ich neu im Forum.
Vorab schon mal ein Dankeschön, denn ich habe schon öfter hier gelesen und einige sinnvolle Tipps gefunden.
Nun habe ich zum Anfang einige Schwierigkeiten, etwas zu dem Thema zu finden, dass ich suche.
Seit Mai bin ich wieder in Rheumatologischer Behandlung.
Die Rheumatologin hat bei mir eine Überlappung mit Kollagenosen diagnostiziert, aber mehr hat sie dazu nicht gesagt.
(Genaue Diagnose laut Arztbrief: Zustand nach juveniler Arthritis Overlap Kollagenosen)
Ich habe seit nun über einem Jahr eine wiederkehrende Cystitis und die Rheumatologin schloss deshalb auf diese Diagnose, nachdem die Urinkultur und auch sämtliche anderen Laborbefunde keine Ursache für die Cystitis ergaben. Sie meinte außerdem, dass meine Bindegewebsmarker erhöht wären.
Eigentlich wollte sie mich deswegen gar nicht weiter behandeln, sodass ich nur Naproxen weiter nehmen sollte, da ich aber von meinem Hausarzt zur Überbrückung der drei Monate Wartezeit Prednisolon bekommen hatte, was förmlich Wunder gegen alles gewirkt hat, verschrieb sie mir dann Quensyl (200mg, 0-0-1)
Das Prednisolon soll ich gar nicht mehr nehmen, ihrer Meinung nach.
Meine Cystitis wird immer wieder zum Problem und witziger Weise hilft Prednisolon echt Super dagegen.
Ich versuche zwar die täglichen Beschwerden mit Canephron (pflanzl. Präp.) zu dämpfen, das gelingt aber nicht immer...
Nun suche ich nach Leidensgenossen, die mir einen Tipp geben können.
Kann ich das Prednisolon trotzdem nehmen, wenn ich zum Beispiel starke Schmerzen habe? Oder sollte ich es lassen?
Nehme das Quensyl seit 3 Wochen, eine wirkliche Wirkung kann ich nicht verzeichnen. Habe jetzt aber seit einer Woche einen Infekt, der nur schlimmer als besser wird und auch meine anderen Beschwerden werden wieder schlimmer, je weiter die letzte Einnahme von Prednisolon zurück liegt. Der nächste Termin bei der Rheumatologin ist erst im November.
Da das Prednisolon auch gegen meine MagenDarmBeschwerden geholfen hat und die mit Infektbeginn wieder richtig schlimm sind, bin ich natürlich umso mehr geneigt, etwas zu nehmen.
Diagnostiziert ist "nur" eine chronische Magenschleimhautentzündung.
Ich habe jetzt erst eine Ausbildung angefangen und bin gleich am Anfang schon eine Woche ausgefallen, was mir nicht sehr recht ist. Wobei ich im allgemeinen sagen muss, dass ich generell mit 22 Jahren lieber kerngesund wäre. Aber das geht wohl jedem Kranken, in jedem Alter so.
Die Cousine meiner Mutter, bei der Kollagenosen nach den Wechseljahren diagnostiziert wurden, nimmt seit einigen Jahren gar keine Medikamente mehr, sie meinte, sie habe akzeptiert, dass sie die Krankheit hat und lebt ohne Medikamente und zugehörige Nebenwirkungen am besten.
Wer auch Kollagenosen hat, ähnliche Symptome, mir Angaben zur Diagnose machen kann oder andere Tipps hat, ich bin für alles dankbar!
Liebe Grüße
izzy
wie die Meisten in dieser Rubrik, bin ich neu im Forum.
Vorab schon mal ein Dankeschön, denn ich habe schon öfter hier gelesen und einige sinnvolle Tipps gefunden.
Nun habe ich zum Anfang einige Schwierigkeiten, etwas zu dem Thema zu finden, dass ich suche.
Seit Mai bin ich wieder in Rheumatologischer Behandlung.
Die Rheumatologin hat bei mir eine Überlappung mit Kollagenosen diagnostiziert, aber mehr hat sie dazu nicht gesagt.
(Genaue Diagnose laut Arztbrief: Zustand nach juveniler Arthritis Overlap Kollagenosen)
Ich habe seit nun über einem Jahr eine wiederkehrende Cystitis und die Rheumatologin schloss deshalb auf diese Diagnose, nachdem die Urinkultur und auch sämtliche anderen Laborbefunde keine Ursache für die Cystitis ergaben. Sie meinte außerdem, dass meine Bindegewebsmarker erhöht wären.
Eigentlich wollte sie mich deswegen gar nicht weiter behandeln, sodass ich nur Naproxen weiter nehmen sollte, da ich aber von meinem Hausarzt zur Überbrückung der drei Monate Wartezeit Prednisolon bekommen hatte, was förmlich Wunder gegen alles gewirkt hat, verschrieb sie mir dann Quensyl (200mg, 0-0-1)
Das Prednisolon soll ich gar nicht mehr nehmen, ihrer Meinung nach.
Meine Cystitis wird immer wieder zum Problem und witziger Weise hilft Prednisolon echt Super dagegen.
Ich versuche zwar die täglichen Beschwerden mit Canephron (pflanzl. Präp.) zu dämpfen, das gelingt aber nicht immer...
Nun suche ich nach Leidensgenossen, die mir einen Tipp geben können.
Kann ich das Prednisolon trotzdem nehmen, wenn ich zum Beispiel starke Schmerzen habe? Oder sollte ich es lassen?
Nehme das Quensyl seit 3 Wochen, eine wirkliche Wirkung kann ich nicht verzeichnen. Habe jetzt aber seit einer Woche einen Infekt, der nur schlimmer als besser wird und auch meine anderen Beschwerden werden wieder schlimmer, je weiter die letzte Einnahme von Prednisolon zurück liegt. Der nächste Termin bei der Rheumatologin ist erst im November.
Da das Prednisolon auch gegen meine MagenDarmBeschwerden geholfen hat und die mit Infektbeginn wieder richtig schlimm sind, bin ich natürlich umso mehr geneigt, etwas zu nehmen.
Diagnostiziert ist "nur" eine chronische Magenschleimhautentzündung.
Ich habe jetzt erst eine Ausbildung angefangen und bin gleich am Anfang schon eine Woche ausgefallen, was mir nicht sehr recht ist. Wobei ich im allgemeinen sagen muss, dass ich generell mit 22 Jahren lieber kerngesund wäre. Aber das geht wohl jedem Kranken, in jedem Alter so.
Die Cousine meiner Mutter, bei der Kollagenosen nach den Wechseljahren diagnostiziert wurden, nimmt seit einigen Jahren gar keine Medikamente mehr, sie meinte, sie habe akzeptiert, dass sie die Krankheit hat und lebt ohne Medikamente und zugehörige Nebenwirkungen am besten.
Wer auch Kollagenosen hat, ähnliche Symptome, mir Angaben zur Diagnose machen kann oder andere Tipps hat, ich bin für alles dankbar!
Liebe Grüße
izzy