Niney
Neues Mitglied
Hallo Ihr,
nach meinem letzten Termin beim Jobcenter soll nun ein Ärztliches Gutachten erstellt werden. Ich mache mir nun große Sorgen, da ich ja offiziell bislang nur "undifferenzierte Kollagenose" als sichere Diagnose bescheinigt habe und alles weitere noch differentialdiagnostisch abgeklärt werden muss. Ich lag vor 2 Wochen stationär in der MHH und fühle mich wie ein Haufen Elend. Nicht zuletzt weil ich noch nicht zufriedenstellend auf Medikamente eingestellt bin, sondern auch weil es mir gesundheitlich richtig mies geht. Ich habe mich natürlich über dieses Gutachten informiert und oft gelesen oder gehört, dass es gar nicht so selten vorkommt, dass man einfach für arbeitsfähig erklärt wird ohne von einem entsprechenden Facharzt bewertet worden zu sein. Und das wäre jetzt mit Abstand das letzte was ich gebrauchen könnte. Ich weiß nicht mal wie ich diesen Fragebogen ausfüllen soll, in dem es heißt, dass ich "kurz" meine Erkrankungen und die daraus resultierende Problematik im Bezug auf Arbeit, erklären soll. Ich habe einen Anhang geschrieben und komme auf sage und schreibe 2 A4 Seiten. Ich habe Angst was falsches zu schreiben und vor dem was nun auf mich zukommt. Am Mittwoch muss ich den Bogen schon einreichen
. Für mich ist das alles noch neu, ich habe die Diagnose erst seit einem knappen Jahr. Hat jemand da Erfahrungen gemacht und kann mir Tips geben wie ich mich am besten verhalten soll?
Viele liebe Grüße, Niney
nach meinem letzten Termin beim Jobcenter soll nun ein Ärztliches Gutachten erstellt werden. Ich mache mir nun große Sorgen, da ich ja offiziell bislang nur "undifferenzierte Kollagenose" als sichere Diagnose bescheinigt habe und alles weitere noch differentialdiagnostisch abgeklärt werden muss. Ich lag vor 2 Wochen stationär in der MHH und fühle mich wie ein Haufen Elend. Nicht zuletzt weil ich noch nicht zufriedenstellend auf Medikamente eingestellt bin, sondern auch weil es mir gesundheitlich richtig mies geht. Ich habe mich natürlich über dieses Gutachten informiert und oft gelesen oder gehört, dass es gar nicht so selten vorkommt, dass man einfach für arbeitsfähig erklärt wird ohne von einem entsprechenden Facharzt bewertet worden zu sein. Und das wäre jetzt mit Abstand das letzte was ich gebrauchen könnte. Ich weiß nicht mal wie ich diesen Fragebogen ausfüllen soll, in dem es heißt, dass ich "kurz" meine Erkrankungen und die daraus resultierende Problematik im Bezug auf Arbeit, erklären soll. Ich habe einen Anhang geschrieben und komme auf sage und schreibe 2 A4 Seiten. Ich habe Angst was falsches zu schreiben und vor dem was nun auf mich zukommt. Am Mittwoch muss ich den Bogen schon einreichen
. Für mich ist das alles noch neu, ich habe die Diagnose erst seit einem knappen Jahr. Hat jemand da Erfahrungen gemacht und kann mir Tips geben wie ich mich am besten verhalten soll? Viele liebe Grüße, Niney