Ärzte, die Beratung zu Mikronährstoffen, Präbiotika und pflanzlichen Heilmitteln bei Rheuma anbieten

Dieses Thema im Forum "Ich bin neu!" wurde erstellt von Sonnenblume89, 7. März 2023.

  1. Sonnenblume89

    Sonnenblume89 Neues Mitglied

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    Liebe Forum-Mitglieder,

    ich bin neu hier im Forum und befinde mich noch am Anfang meiner "Reise".
    Seit knapp 3 Jahren leide ich unter starken Schmerzen im ISG (beidseitig) und erhielt nach einem nervenzehrenden Ärztemarathon vor ca. 1 Jahr die Diagnose axiale Spondyloarthritis.
    Da NSAR (Ibu, Diclofenac, etc.) bisher leider nicht wirklich geholfen haben und ich diese während meiner aktuellen Schwangerschaft nicht einnehme, nehme ich in Rücksprache mit meiner Rheumatologin seit ca. 3 Monaten Cimzia, welches während der Schwangerschaft nach ihrer Aussage "das Mittel der Wahl" darstellt.
    Leider bin ich trotz Cimzia und gelegentlicher Einnahme von Cortison noch nicht wirklich schmerzfrei und nun auf der Suche nach ergänzenden Möglichkeiten.
    (Ich ernähre mich bereits sehr entzündungshemmend.)
    Über diverse Quellen, wie auch bei Rheuma-online habe ich gelesen, dass man den rheumatischen Krankheitsverlauf und die damit verbundenen Schmerzen durch die Einnahme von geeigneten Mikronährstoffen und Präbiotika, sowie pflanzlichen Heilmitteln langfristig positiv beeinflussen kann.
    Die Einnahme und Dosierung solcher Präparate möchte ich jedoch in Abstimmung bzw. unter ärztlicher Kontrolle durchführen.
    Trotz intensiver Suche konnte ich bisher keinen Allgemeinarzt oder Rheumatologen finden, der solch eine Beratung anbietet.
    Nun wollte ich mich erkundigen, ob ihr evtl. bereits gute Erfahrungen mit Ärzten gemacht habt, die Blut- & Darmanalysen durchführen und auf dieser Basis einen individuellen Therapie- bzw. Dosierungsplan von Mikronährstoffen, Präbiotika und pflanzlichen Heilmitteln erstellen?
    Ich wäre sehr dankbar über eure Tipps und Erfahrungswerte, gerne auch als private Nachricht.

    Vielen Dank bereits im Voraus und liebe Grüße
     
  2. Mizikatzitatzi

    Mizikatzitatzi Bekanntes Mitglied

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    Herzlich Willkommen bei RO!

    Ich wünsche Dir hier einen guten Austausch und viele gute Anregungen und Ideen für Dich und Deine Anliegen.

    Ganz liebe Grüße von

    Mizi
     
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  3. Nudelmonster

    Nudelmonster Mitglied

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    Hallo Sonnenblume,
    es wird vermutlich schwierig einen Arzt zu finden, der Dir diesbezüglich weiterhelfen kann. Es gibt nämlich kaum positive wissenschaftliche Erkenntnisse dazu. Das meiste was man findet sind Einzelerfahrungen oder von Nahrungsergänzungsmittelherstellern geförderte „Studien“.

    Ich weiß, dass man nach jedem Strohhalm greift, gerade wenn man die Diagnose noch nicht so lange hat, aber wirklich gute wissenschaftliche Belege gibt es nicht viele.

    Ich wünsche Dir alles Gute und vor allem auch einen guten Schwangerschaftsverlauf
     
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  4. Maggy63

    Maggy63 Kreativmonster

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    Ich könnt mir vorstellen, dass sich eher Heilpraktiker damit befassen. Oder evtl Ernährungsberater. Ich kenne keinen Arzt, der auf dem Gebiet bewandert ist.
     
  5. tilia

    tilia Bekanntes Mitglied

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    Der Begriff "orthomolekulare Medizin" kann beim Googeln weiterhelfen. Es gibt Ärzte, die dies als Nebenzweig anbieten. Häufig geht es ums Geldverdienen. Manchmal bekommt man evtl. guten Rat?
     
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  6. stray cat

    stray cat Bekanntes Mitglied

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    recht oft vermute ich. Da es in jedem Beruf solche und solche gibt, empfiehlt sich einer Empfehlung zu folgen.
    Es gibt auch Labore, die noch wirkliche Stuhlproben durchführen und wo man selber ankreuzen kann, was in Blut oder Stuhl untersucht werden soll. Das muss man dann natürlich auch selber bezahlen.
     
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  7. Katjes

    Katjes Bekanntes Mitglied

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    Hallo Sonnenblume,
    Herzlich Willkommen bei uns !
    Ich meine in der Klinik in Berlin-Buch gab es Mal Studien zur Anwendung von Kurkuma etc.
    Vielleicht findest du ja im Netz mehr oder hier auf Ro kann sich noch jemand daran erinnern.
    Vielleicht kannst du ja auch per Mail oder Telefon dort Mal Nachfragen ?
    Liebe Grüße und viel Erfolg beim recherchieren......ich fände es schön, wenn du berichtest wie dein Weg weiter geht.
     
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  8. Katjes

    Katjes Bekanntes Mitglied

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    wo es schön ist :-)
    Gefunden, gib mal Entzündungen und Gewürze in deine Suchmaschine,da gibt es einen Beitrag vom NDR .Vielleicht hilft es dir.
     
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  9. Sonnenblume89

    Sonnenblume89 Neues Mitglied

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    Vielen lieben Dank euch allen für eure Antworten, die Informationen und Tipps.
    Ja das stimmt, gerade zu Beginn der Diagnose versucht man wohl wirklich jeden Strohhalm zu ergreifen in der Hoffnung, die Erkrankung selbst doch irgendwie zumindest ein wenig beeinflussen zu können, um den Schüben nicht komplett ausgeliefert zu sein.
    Auf der einen Seite ist es hilfreich nach der Zeit der undefinierten Schmerzen im ISG und dem damit verbundenen Ärztemarathon nun endlich eine klare Diagnose zu haben. Auf der anderen Seite braucht es auch seine Zeit, um die Diagnose erst einmal zu verdauen.
    Ich denke auch, dass sich eher Heilpraktiker mit diesen Themenbereichen befassen, aber ich werde auch nochmal unter dem Begriff orthomolekulare Medizin intensiv recherchieren.
    Die Idee mit dem NDR Beitrag ist auch sehr gut, hier gibt es auf jeden Fall einige Tipps zu entzündungshemmender Ernährung.
    Man liest ja auch immer wieder, dass Industriezucker-freie Ernährung oder Reduktion von tierischen Eiweißen, teilweise auch in Kombination mit Gluten-Verzicht wohl einigen Betroffenen hilft, Schübe zu reduzieren.
    Das ist sicherlich sehr individuell und hilft bestimmt nicht jedem, aber hier muss man wohl einfach mal einiges ausprobieren und sehen, ob es sich langfristig positiv auswirkt...
    Ich wünsch euch allen weiterhin auch alles Gute auf eurem Weg und sende viele liebe Grüße
     
  10. tilia

    tilia Bekanntes Mitglied

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  11. Sonnenblume89

    Sonnenblume89 Neues Mitglied

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    Vielen lieben Dank @tilia , ich werde mir die Tipps und Anregungen zur Ernährung aus den anderen Beiträgen auf jeden Fall auch im Detail durchsehen.
     
  12. Banditensocke

    Banditensocke Bekanntes Mitglied

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    Liebe @Sonnenblume89,

    wende Dich an einen Orthomolekularmediziner oder einen Internisten, der diese Leistung als Zusatzqualifikation anbietet. Manchmal - sehr selten - gibt es auch internistische Rheumatologen, die Naturheilkunde und Orthomolekularmedizin anbieten.

    Wichtig zu wissen ist, dass da zunächst und auch zur Verlaufskontrolle viele Laborwerte genommen werden - und nicht alle sind Teil des Leistungskatalogs der GKVen. Es ist meines Erachtens in jedem Falle sinnstiftend, sowohl die Ernährung genau anzuschauen als auch dafür Sorge zu tragen, dass etwaige Defizite in Sachen Nährstoffe (Vitamine, Mineralien) behoben werden. Es ist wichtig, dass das kontrolliert geschieht, Motto muss hier sein: erst messen, dann essen!

    Entzündungshemmende "NEM" wären beispielsweise Kurkuma, Boswellia carterii und Brennessel, ausserdem extrem wichtig: Omega 3 und D3. Dazu gibt es inzwischen auch eine ganze Reihe Untersuchungen. Wichtig ist jedoch bei all diesen Mitteln die Dosierung und auch die Aufbereitung, damit die Wirkstoffe auch aufgenommen werden können.

    Boswellia wird beispielsweise bei Patienten mit entzündlichen Erkrankungen VIEL höher dosiert als auf den Packungsbeilagen angegeben - und nur dann kann man auch mit einer Wirkung rechnen.

    Bei D3 ist eine Spiegelkontrolle regelmässig notwendig. Menschen mit Autoimmunerkrankungen sollten dabei Spiegel anstreben, die oft über den Referenzwerten der Labore liegen (z.B. 140 - 150 nmol/l). Substituiert man, sind Tropfen in täglicher Gabe, beispielsweise 4000IE/Tropfen zielführender als Kapseln. Der Organismus kann mit einer täglichen Gabe erheblich mehr anfangen als mit wöchentlichen Hochdosen, das ist inzwischen relativ unstrittig, auch wenn in der Praxis immer noch viele Ärzte davon anscheinend nichts gehört haben. Wichtig ist auch die Information, dass man die Tropfen immer im Rahmen einer fettreichen Mahlzeit einnehmen sollte, damit sie gut aufgenommen werden.

    Bei Omega3 ist ebenfalls die Qualität und Aufbereitung entscheidend. Kapselprodukte sind hier kritisch zu sehen, denn um vernünftige Dosierungen einzunehmen, müsste man sehr viele Kapseln schlucken, die dann zunächst vom Organismus verarbeitet werden müssen. Das Öl dagegen wird sofort resorbiert. Hinzu kommt, dass man bei jedweder Kapselformulierung mit öligem Inhalt nie sicher sein kann, ob das Öl nicht ranzig ist und den ganzen Nutzen damit ad absurdum führt.

    Das Öl, das ich selbst seit Jahren einnehme, ist von Norsan (das vegane Algenöl. Schmeckt okay, nicht fischig und man benötigt nur einen TL täglich).

    Hoffe das hilft Dir weiter.

    Liebe Grüße
    Banditensocke
     
  13. Katjes

    Katjes Bekanntes Mitglied

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    wo es schön ist :-)
    @Banditensocke
    Ich bin zwar nicht Sonnenblume,möchte dir aber für deinen ausführlichen,interessanten Bericht danken !
     
  14. Maggy63

    Maggy63 Kreativmonster

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    Ironien nahe d. sarkastischen Grenze
    Ich möchte noch drauf hinweisen, dass Omega 3 zusammen mit Blutverdünnern die Blutgerinnung beeinflusst. Wer also Blutverdünner nimmt, sollte das unbedingt vorher mit einem Arzt besprechen!
     
  15. stray cat

    stray cat Bekanntes Mitglied

    Registriert seit:
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    me too, liebe @Banditensocke :)
    Ich hatte bisher Boswellia serrata, nicht das von Dir benannte Boswellia carterii. Nun werde ich mal gucken, worin der Unterschied liegt.
    Liebe Grüße!
     
  16. Sonnenblume89

    Sonnenblume89 Neues Mitglied

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    Ganz herzlichen Dank für die ausführliche und umfangreiche Antwort, liebe @Banditensocke .
    Das sind wirklich sehr interessante und wertvolle Infos.
    Das Stichwort Orthomolekularmediziner ist auf jeden Fall schon einmal ein sehr guter Einstieg, um im Netz nach Ärzten mit ganzheitlicher Zusatzqualifikation zu suchen.
    Allerdings finde ich es immer noch schwierig einen Arzt zu finden, der sich zusätzlich zu seiner Schulmedizinischen Grundlage auf die 3 Bereiche Darmgesundheit, Mikronährstoffe und pflanzliche Heilmittel spezialisiert hat. Ein Arzt, der dazu dann auch noch Rheumatologe ist, wäre natürlich perfekt aber vermutlich ähnlich wie die Nadel im Heuhaufen zu finden :)
    Falls du diesbezüglich evtl. bereits in guter Betreuung bist und solch einen Arzt gefunden hast, der in den 3 Themenbereichen zusätzlich zur Schulmedizin ganzheitlich arbeitet, wäre ich super dankbar, wenn du mir und ggf. den weiteren Interessierten im Chat den Kontakt senden könntest (falls du möchtest, gerne auch als PN). Unabhängig vom Praxisstandort in Deutschland bieten verschiedene Ärzte in diesem Bereich ja auch bereits online Sprechstunden zumindest für den Erstkontakt an.
    Wie von dir erwähnt, halte ich es auch als absolut essentiell vor Einnahme von Mikronährstoffe, Darmpräparaten und pflanzlichen Heilmitteln eine Blut-/ Darmanalyse durchführen zu lassen und regelmäßig zu kontrollieren, damit diese bestmöglich auf den individuellen Gesundheitszustand und auch in Kombination miteinander eingestellt werden können.
    Vor einiger Zeit hatte ich solch eine umfangreiche Blut- & Darmanalyse auch schon einmal bei einer Heilpraktikerin anfertigen lassen (verbunden mit relativ hohen Kosten). Leider war sie sich jedoch in der Dosierung der Präparate insb. während der Schwangerschaft sehr unsicher. Ich war dementsprechend mit der Einnahme dann sehr vorsichtig und hatte versucht, den Einnahmeplan mit meiner Allgemeinärztin, Gynäkologin, Rheumatologin etc. zu verifizieren. Leider aber erfolglos, da sie das Thema eher abgetan haben und meinten, dass das wohl nicht wirklich einen Effekt haben wird. Zudem gibt es gerade in der Schwangerschaft / Stillzeit insb. bei pflanzlichen Heilmitteln gegen Rheuma kaum Erfahrungswerte bzw. auch keine offiziellen Studien.
    Nachdem ich aber im Netz wieder einige Berichte gelesen habe, dass die Einnahme solcher ergänzenden Mikronährstoffe, Darmpräparate und pflanzliche Heilmittel wirklich einen guten Effekt haben kann, möchte ich das Thema gerne wieder angehen. Diesmal aber unter Betreuung eines Schulmediziners mit zusätzlicher Qualifikation in diesen 3 Bereichen, der mir auch die nötige Sicherheit in der Einnahme während Schwangerschaft und Stillzeit geben kann. Falls ich fündig werde, gebe ich euch bzw. den Interessierten natürlich sehr gerne Bescheid.
    Liebe Grüße und ein schönes, sonniges Wochenende :daisy:
     
  17. Struppi95

    Struppi95 Mitglied

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    32
    Hi,

    Du könntest dir auch mal funktionale Medizin anschauen (ifm.org). Das wollte ich jetzt mal ausprobieren. Muss man leider alles selbst zahlen, weil die meisten anscheinend, trotz einiger Nachweise, nicht daran glauben. Aber vielleicht setzt sich das ja noch durch.

    Gruß
     
  18. Sonnenblume89

    Sonnenblume89 Neues Mitglied

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    7
    Hi @Struppi95
    super, vielen Dank für den Tipp, das werde ich mir auf jeden Fall ansehen.
    Viel Erfolg für dich und liebe Grüße
     
  19. Oliver70

    Oliver70 Bekanntes Mitglied

    Registriert seit:
    29. Juli 2018
    Beiträge:
    1.044
    Hallo Sonnenblume!

    herzlich Willkommen hier bei RO. Ich habe seit vielen Jahren Morbus Bechterew, also leider die Variante der Spondylerkrankung die zur Versteifung führt. Bei mir bietet der Schmerztherapeut so eine Micronährstofftherapie an bzw. Er berät in solchen Fragen. Mir hatte er empfohlen Vitamin D Dekristol zu Nehmen, eine Darmreinigung zu machen sowie Fischöl, keine Kapseln das reine Öl sowie ein Multimineralpräparat. Und Zucker möglichst zu vermeiden da Industriezucker sich wie ein Brandbeschleuniger auf Entzündungen auswirken kann. Ich habe damit tatsächlich eine leichte Verbesserung Erreicht, allerdings sind die Entzündungen bei mir nicht mehr das Problem sondern die Schäden an der Wirbelsäule und da ist der Effekt nicht mehr sehr gross was den Bewegungsappart angeht. Trotzdem nehme ich die empfohlenen Dinge weiterhin da sie allgemein dem Körper guttun. Viele Grüsse und noch viel Spass hier bei RO. Oliver
     
  20. AnnaKollage

    AnnaKollage Bekanntes Mitglied

    Registriert seit:
    13. Dezember 2020
    Beiträge:
    471
    Hallo Sonnenblume,
    Viele Tips hast du ja schon bekommen. Es ist auf jeden Fall sinnvoll, zu substituieren, was dem Körper fehlt und ihm die Stoffe zu geben, die er braucht. Ein Orthomolekularmediziner ist schon sinnvoll, eventuell einer, der nach Coimbra-Protokoll arbeitet.
    Manchen scheint die Ernährungsumstellung zu helfen. Ich ernähre mich seit über 2 Jahren glutenfrei, nährstoffreich (NEMs), fast ohne Milchprodukte, komplett ohne Industriezucker und die Erfolge sind recht bescheiden - ohne natürlich zu wissen, wie es ohne gewesen wäre. Bin bei einem der oben genannten Ärzte. Habe mir diverse Ernährungsberater „angetan“ (auch einige, die mit Rheumatologen in einer Praxis sitzen - halte diese Beratungen für reine Geldverschwendung, da sie in seltensten Fällen auf unsere Bedürfnisse zugeschnitten sind). Der Rest ist gut investiertes Geld :)
    Dir trotzdem viel Erfolg.
    Schöne Grüße
     
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