Hallo Zusammen,
Sorry, ich muss etwas ausholen:
ich hatte wegen meiner Psoriasis Artrithis am 4. Dezember 08 eine OP am Unteren linken Sprungelenk. Am 10.12. wurde von der Klinik, in der ich die OP hatte, ein Antrag auf medizinische Rehabilitation bei der Deutschen Rentenversicherung Bund gestellt. Leider wurde der Antrag dort verschlampt und ich musste Anfang Januar die Klinik bitten, den Antrag nochmals zu stellen. In dem Antrag wurde ausdrücklich um eine Wohnortsnahe Unterbringung gebeten. Am 13.01. bekam ich dann den Bescheid in dem stand, dass ich in eine ca. 500Km von meinem Wohnort entfernte Rehaklinik eingewiesen werden sollte. Daraufhin habe ich einen Antrag auf Umstellung des Rehaortes gestellt der jedoch abgelehnt wurde. Danach hat mein Hausarzt nochmals schrifltich um eine Ortsnahe Unterbringung gebeten, und wie ich gerade telefonisch erfahren habe, ist dies auch wieder abgelehnt worden. Die Deutsche Rentenversicherung Bund beharrt sturr auf die Unterbringung in der 500Km entfernten Klinik mit jedesmal anderen fadenscheinigen Begründungen. Einmal sei es die unpassende Indikation, ein andermal ist es der fehlende Vertrag mit der von mir gewünschten Klinik, und die witzigste Erklärung ist ja: "aus sozialmedizinischen Gründen".
Was kann ich jetzt noch tun, damit ich mit meinem geschwollenem Haxen nicht so weit fahren muss. Eine Übernahme von Taxikosten wird ja von der DRV Grundsätzlich abgelehnt. Und eine Bahnreise oder Fahrt mit dem privaten PKW ist für mich im Moment völlig ausgeschlossen!
Könnte mein Hausarzt eine Akuteinweisung zur Reha in eine Klinik in der Umgebung ausstellen? Oder was habe ich sonst noch für Möglichkeiten?
Viele Grüße
Jörch
Sorry, ich muss etwas ausholen:
ich hatte wegen meiner Psoriasis Artrithis am 4. Dezember 08 eine OP am Unteren linken Sprungelenk. Am 10.12. wurde von der Klinik, in der ich die OP hatte, ein Antrag auf medizinische Rehabilitation bei der Deutschen Rentenversicherung Bund gestellt. Leider wurde der Antrag dort verschlampt und ich musste Anfang Januar die Klinik bitten, den Antrag nochmals zu stellen. In dem Antrag wurde ausdrücklich um eine Wohnortsnahe Unterbringung gebeten. Am 13.01. bekam ich dann den Bescheid in dem stand, dass ich in eine ca. 500Km von meinem Wohnort entfernte Rehaklinik eingewiesen werden sollte. Daraufhin habe ich einen Antrag auf Umstellung des Rehaortes gestellt der jedoch abgelehnt wurde. Danach hat mein Hausarzt nochmals schrifltich um eine Ortsnahe Unterbringung gebeten, und wie ich gerade telefonisch erfahren habe, ist dies auch wieder abgelehnt worden. Die Deutsche Rentenversicherung Bund beharrt sturr auf die Unterbringung in der 500Km entfernten Klinik mit jedesmal anderen fadenscheinigen Begründungen. Einmal sei es die unpassende Indikation, ein andermal ist es der fehlende Vertrag mit der von mir gewünschten Klinik, und die witzigste Erklärung ist ja: "aus sozialmedizinischen Gründen".
Was kann ich jetzt noch tun, damit ich mit meinem geschwollenem Haxen nicht so weit fahren muss. Eine Übernahme von Taxikosten wird ja von der DRV Grundsätzlich abgelehnt. Und eine Bahnreise oder Fahrt mit dem privaten PKW ist für mich im Moment völlig ausgeschlossen!
Könnte mein Hausarzt eine Akuteinweisung zur Reha in eine Klinik in der Umgebung ausstellen? Oder was habe ich sonst noch für Möglichkeiten?
Viele Grüße
Jörch

Viel Erfolg und gib nicht so schnell auf! 