Hasi37
Mitglied
Hallo,
Meine Hausärztin hatte mich für vorigen Donnerstag in die Rheumaklinik Weißen eingewiesen.
Das ist eine Reha-Klinik,aber auch eine Akut-Klinik und wir hatten das so verstanden,das man dann dorthin gehen kann,wenn es einem sehr schlecht geht und man nicht viele Monate auf einen ambulanten Termin warten kann.
Da ich noch keine Diagnose habe,versprach ich mir dort auch Abklärung,da diese Klinik auch damit wirbt.
Mein Pulmologe hatte mich außerdem,genau wegen einer Diagnose,im April letztes Jahr,schon einmal dorthin eingewiesen.
Damals hatte ich aber starke Herzprobleme und wurde schnell entlassen und zum Kardiologen geschickt.
Ich war von Ärzten und Schwestern begeistert und ging diesmal mit großen Hoffnungen dorthin.
Kurz nach der Ankunft,rief mich der Oberarzt zum Aufnahmegespräch.
Er teilte mir mit,das es nach meinem letzten Auffenthalt große Probleme mit meiner Krankenkasse gegeben hätte.Erst nach einem Wiederspruch des Chefarztes wäre die Rechnung bezahlt worden.
Ich wußte von allem nichts.
Nun teilte er mir mit,das er mich wieder entlassen würde.
Es sei denn,die Entzündungswerte wären extrem hoch.
Ich kam nicht dazu,zu erklären wie es mir ging.Er schnitt mir immer wieder das Wort ab.
Ich hätte es zu akzeptieren und gut.
Am nächsten Tag kam dann der Chefarzt zu mir.
Er erklärte mir,das meine Entzündungswerte zwar erhöht,aber nicht so hoch wären,das eine stationäre Abklärung von meiner Krankenkasse bezahlt werden würde.Ich könne ja noch laufen.
Der Rheumafaktor wäre negativ.
Gelenkschmerzen hätte jeder mal und wenn man eine chronische Entzündung und wiederholt Herzmuskelentzündungen sowiso.Das bekäme man nicht wieder los.
Er würde mich ja nicht in den Hintern treten und rauswerfen-was er bildlich vormachte-aber meine Kasse würde das nicht bezahlen.
Ich solle doch jetzt Neurologisch, Gynäkologisch,Urologisch u.s.w. alles abklären lassen(was alles schon geschehen ist) und dann könne ich mit diesen Befunden ambulant wieder zu ihm kommen.
Das das eine Wartezeit von 11 Monaten bedeutet,läge ja nicht daran,das er zu faul wäre,sondern daran das er soviel zu tun hätte.
Einen Tag vorher mußte ich noch zu Therapien,warscheinlich,damit noch etwas Geld reinkommt.
Ich mußte zur Ergotherapie,wo meine Beschwerden für einen Therapieplan für die nächsten Wochen aufgenommen wurden.
Das ich da gar nicht da bin,war egal.
Die Therapeutin maß mit einem Gummiball die Kraft in meinen Händen.Rechts ist sie eingeschränkt und Links stark zu wenig.
Meine Hände sind sehr stark angeschwollen und sie sagte,das man zuerst daran arbeiten müße,das diese zurück gehen.
Dann wurde vermessen,wie weit meine Gelenke noch beweglich sind.
Die Hände wegen der Schwellungen nicht mehr richtig und auch die Schultern sind nicht mehr in Ordnung.
Links und rechts fehlen einige cm, damit ich mit den Händen,über den Hinterkopf,meinen Nacken erreiche.
Die Therapeutin fragte mich,wie lange meine Unterarme schon so extrem dick und fest wären und ob sich das schon jemand angeschaut hätte.
Es hatte niemanden interessiert.
Auch nicht,das das Ekzem am Unterarm immer größer wird.
Ich wurde am nächsten Tag entlassen.
Am Morgen kamen selbst die Schwestern zu mir und sagten,das sie das nicht in Ordnung finden,was mit mir gemacht wird.
Nun sitze ich hier.Kann mir das alles nicht erklären.
Ich habe weiterhin dicke Hände,geschwollene Fingergelenke,Schmerzen im Knie u.s.w.
Habe vorhin erst das volle Apfelmusglas fallen gelassen und dann noch die volle Kaffeetasse.
So geht das sehr oft.
Was kann ich nur tun?
Noch 11 Monate warten?
Ich habe mich wegen Bad Bramstedt erkundigt,aber es ist leider wirklich viel zu weit weg und würde viele,viele Stunden Fahrt bedeuten.
Traurige Grüße
Hasi
Meine Hausärztin hatte mich für vorigen Donnerstag in die Rheumaklinik Weißen eingewiesen.
Das ist eine Reha-Klinik,aber auch eine Akut-Klinik und wir hatten das so verstanden,das man dann dorthin gehen kann,wenn es einem sehr schlecht geht und man nicht viele Monate auf einen ambulanten Termin warten kann.
Da ich noch keine Diagnose habe,versprach ich mir dort auch Abklärung,da diese Klinik auch damit wirbt.
Mein Pulmologe hatte mich außerdem,genau wegen einer Diagnose,im April letztes Jahr,schon einmal dorthin eingewiesen.
Damals hatte ich aber starke Herzprobleme und wurde schnell entlassen und zum Kardiologen geschickt.
Ich war von Ärzten und Schwestern begeistert und ging diesmal mit großen Hoffnungen dorthin.
Kurz nach der Ankunft,rief mich der Oberarzt zum Aufnahmegespräch.
Er teilte mir mit,das es nach meinem letzten Auffenthalt große Probleme mit meiner Krankenkasse gegeben hätte.Erst nach einem Wiederspruch des Chefarztes wäre die Rechnung bezahlt worden.
Ich wußte von allem nichts.
Nun teilte er mir mit,das er mich wieder entlassen würde.
Es sei denn,die Entzündungswerte wären extrem hoch.
Ich kam nicht dazu,zu erklären wie es mir ging.Er schnitt mir immer wieder das Wort ab.
Ich hätte es zu akzeptieren und gut.
Am nächsten Tag kam dann der Chefarzt zu mir.
Er erklärte mir,das meine Entzündungswerte zwar erhöht,aber nicht so hoch wären,das eine stationäre Abklärung von meiner Krankenkasse bezahlt werden würde.Ich könne ja noch laufen.
Der Rheumafaktor wäre negativ.
Gelenkschmerzen hätte jeder mal und wenn man eine chronische Entzündung und wiederholt Herzmuskelentzündungen sowiso.Das bekäme man nicht wieder los.
Er würde mich ja nicht in den Hintern treten und rauswerfen-was er bildlich vormachte-aber meine Kasse würde das nicht bezahlen.
Ich solle doch jetzt Neurologisch, Gynäkologisch,Urologisch u.s.w. alles abklären lassen(was alles schon geschehen ist) und dann könne ich mit diesen Befunden ambulant wieder zu ihm kommen.
Das das eine Wartezeit von 11 Monaten bedeutet,läge ja nicht daran,das er zu faul wäre,sondern daran das er soviel zu tun hätte.
Einen Tag vorher mußte ich noch zu Therapien,warscheinlich,damit noch etwas Geld reinkommt.
Ich mußte zur Ergotherapie,wo meine Beschwerden für einen Therapieplan für die nächsten Wochen aufgenommen wurden.
Das ich da gar nicht da bin,war egal.
Die Therapeutin maß mit einem Gummiball die Kraft in meinen Händen.Rechts ist sie eingeschränkt und Links stark zu wenig.
Meine Hände sind sehr stark angeschwollen und sie sagte,das man zuerst daran arbeiten müße,das diese zurück gehen.
Dann wurde vermessen,wie weit meine Gelenke noch beweglich sind.
Die Hände wegen der Schwellungen nicht mehr richtig und auch die Schultern sind nicht mehr in Ordnung.
Links und rechts fehlen einige cm, damit ich mit den Händen,über den Hinterkopf,meinen Nacken erreiche.
Die Therapeutin fragte mich,wie lange meine Unterarme schon so extrem dick und fest wären und ob sich das schon jemand angeschaut hätte.
Es hatte niemanden interessiert.
Auch nicht,das das Ekzem am Unterarm immer größer wird.
Ich wurde am nächsten Tag entlassen.
Am Morgen kamen selbst die Schwestern zu mir und sagten,das sie das nicht in Ordnung finden,was mit mir gemacht wird.
Nun sitze ich hier.Kann mir das alles nicht erklären.
Ich habe weiterhin dicke Hände,geschwollene Fingergelenke,Schmerzen im Knie u.s.w.
Habe vorhin erst das volle Apfelmusglas fallen gelassen und dann noch die volle Kaffeetasse.
So geht das sehr oft.Was kann ich nur tun?
Noch 11 Monate warten?
Ich habe mich wegen Bad Bramstedt erkundigt,aber es ist leider wirklich viel zu weit weg und würde viele,viele Stunden Fahrt bedeuten.
Traurige Grüße
Hasi
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