Advent, Advent......

Ich wünsche auch allen einen besinnlichen Start in diesen Advent.
Vielleicht bringen uns die vielen Lichter und Plätzchen mal wieder auf andere Gedanken. Ich war gestern seeehr froh, als die Weihnachtsdeko zu Hause fertig war. Endlich mal was, was wie jedes Jahr ist.
Mal nicht...dieses Jahr ist alles anders.
Ich wünsche euch allen, dass dies der Beginn einer schönen, möglichst unbelasteten Vorweihnachtszeit ist.IMG-20201128-WA0002.jpg
 
Ich wünsche allen eine besinnliche und gemütliche Adventszeit.

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Hallo Zusammen,
ich wünsche Euch eine schöne und besinnliche 1. Adventswoche :wsmiley:
und habe Euch heute ein kleines Gedichtchen und ein Bildchen mitgebracht:


Der Pfefferkuchenmann

Er ist von oben bis nach unten
In schönstem Braun gebrannt
Und jedem wird er prima munden
Der aus Pfefferkuchenland
Er steht unter dem Weihnachtsbaum
Mit Zuckerguss und Mandeln dran
Wird schnell verzehrt-man glaubt es kaum
Der kleine Pfefferkuchenmann
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Zum 2. Advent ein Gedicht:

Hoffnungslicht

Das Leben bremst, zum zweiten Mal,
die Konsequenzen sind fatal,
doch bringt es nichts wie wild zu fluchen,
bei irgendwem die Schuld zu suchen,

denn solch wütendes Verhalten,
wird die Menschheit weiter spalten,
wird die Menschheit weiter plagen,
in diesen wahrhaft dunklen Tagen.

Viel zu viel steht auf dem Spiel,
Zusammenhalt, das wär' ein Ziel,
nicht jeder hat die gleiche Sicht...
Nein, das müssen wir auch nicht...

Die Lage ist brisant wie selten,
trotzallem sollten Werte gelten
und wir uns nicht die Schuld zuweisen,
es hilft nicht, wenn wir uns zerreißen.

Keiner hat soweit gedacht,
wir haben alle das gemacht,
was richtig schien und nötig war,
es prägte jeden, dieses Jahr.

Für alle, die es hart getroffen,
lasst uns beten, lasst uns hoffen,
dass diese Tage schnell vergeh'n
und wir in bess're Zeiten seh'n.

Ich persönlich glaube dran,
dass man zusammen stark sein kann...
Für Wandel, Heilung, Zuversicht,
zünd' mit mir ein Hoffnungslicht.

Quelle: Unbekannt
 
Advent


Es blaut die Nacht, die Sternlein blinken,
Schneeflöcklein leis herniedersinken.
Auf Edeltännleins grünem Wipfel,
häuft sich ein kleiner weißer Zipfel.

Und dort, von Ferne her durchbricht,
den dunklen Tann ein helles Licht.
Im Forsthaus kniet bei Kerzenschimmer,
die Försterin im Herrenzimmer.

In dieser wunderschönen Nacht,
hat sie den Förster umgebracht.
Er war ihr bei des Heimes Pflege,
seit langer Zeit schon sehr im Wege.

So kam sie mit sich überein:
Am Niklasabend muss es sein.
Und als das Häslein ging zur Ruh,
das Rehlein tat die Augen zu,
erlegte sie direkt von vorn,
den Gatten über Kimm und Korn.

Vom Knall geweckt rümpft nur der Hase,
zwei-, drei-, viermal die Schnuppernase,
und ruhet weiter süß im Dunkeln,
derweil die Sterne traulich funkeln.

Und in der guten Stube drinnen,
da läuft des Försters Blut von hinnen.
Nun muss die Försterin sich eilen,
den Gatten sauber zu zerteilen.

Schnell hat sie ihn bis auf die Knochen,
nach Weidmanns Sitte aufgebrochen.
Voll Sorgfalt legt sie Glied auf Glied,
was der Gemahl bisher vermied.

Behält ein Teil Filet zurück
als festtägliches Bratenstück.
Und packt sodann, es geht auf vier,
die Reste in Geschenkpapier.

Von Ferne tönt's wie Silberschellen,
im Dorfe hört man Hunde bellen.
Wer ists, der in so tiefer Nacht,
so spät noch seine Runde macht?

Knecht Ruprecht kommt auf goldnem Schlitten,
mit einem Hirsch herangeritten.
Sagt, gute Frau, habt Ihr noch Sachen,
die armen Menschen Freude machen?

Die sechs Pakete, heil'ger Mann,
s' ist alles, was ich geben kann.
Knecht Ruprecht macht sich auf die Reise,
die Silberschellen klingen leise,
im Försterhaus die Kerze brennt,
die Glocke klingt, es ist Advent.


Loriot


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Hallo Piri
es ist schon eigenartig damit, da dachte ich mal ein schönes Bild einfügen zu können, anfangs war es ja zu sehen
und dann wie von Geisterhand verschluckt, ein kleiner Tros timmerhin das es nicht mir alleine so ergeht
 
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