H
Hummel
Guest
Hallo ihr Lieben,
ich war ja im April 2001 in Reha in einer Rheumaklinik. Nun habe ich vor zwei Wochen einen neuen Antrag weggeschickt, weil es mir schlechter geht, und keine Anwendungen mehr verordnet werden, die ich aber dringend bräuchte.
Heute kam ein ablehnender Bescheid von der BfA.
Begründung:
- die Wartezeit für eine Reha beträgt vier Jahre nach Beendigung der letzten
- es gibt keine Gründe die Wartezeit zu verringern, da die Fibromyalgie keine schwerwiegenden Auswirkungen auf mein Leistungsvermögen hat.
Ich finde das ein Witz. Die Ärzte verordnen mir die notwendigen Therapien nicht, ich fühle mich sehr schlecht, gehe den ganzen Tag arbeiten, und falle abends total fertig und mit starken Schmerzen auf die Couch. Bekomme zu Hause kaum noch etwas geregelt, die Woche über, weil es mir so schlecht geht. Auf der Arbeit kann ich auch nicht 100 % der Leistung bringen. Das merke ich schon seit ich die Stelle habe (Oktober 2002). Da mich die Kollegen dort aber nicht anders kennen, und mit meiner Arbeit zufrieden sind, fällt es natürlich nicht auf. Die wissen ja nicht, dass ich eigentlich wesentlich mehr leisten kann.
Auf Dauer geht es so nicht weiter, dann werde ich wohl wieder arbeitsunfähig werden, weil ich nicht mehr kann. Ist das Sinn und Zweck der Sache.
Ich war seit der Reha letztes Jahr wegen der Fibro nicht mehr AU. Ob die BfA deswegen abgelehnt hat. War ich mal wieder zu doof, bin arbeiten gegangen, obwohl es besser gewesen wäre, zu Hause zu bleiben ?
Ich möchte nun Widerspruch einlegen, und obengenanntes als Begründung (zumindest so in etwa, das mit dem Leistungsvermögen im Beruf und so) angeben.
Hat jemand noch einen Tipp für mich ?
Bitte meldet Euch schnell, wegen der Widerspruchsfrist...
Gruß
Eure Tanja
ich war ja im April 2001 in Reha in einer Rheumaklinik. Nun habe ich vor zwei Wochen einen neuen Antrag weggeschickt, weil es mir schlechter geht, und keine Anwendungen mehr verordnet werden, die ich aber dringend bräuchte.
Heute kam ein ablehnender Bescheid von der BfA.
Begründung:
- die Wartezeit für eine Reha beträgt vier Jahre nach Beendigung der letzten
- es gibt keine Gründe die Wartezeit zu verringern, da die Fibromyalgie keine schwerwiegenden Auswirkungen auf mein Leistungsvermögen hat.
Ich finde das ein Witz. Die Ärzte verordnen mir die notwendigen Therapien nicht, ich fühle mich sehr schlecht, gehe den ganzen Tag arbeiten, und falle abends total fertig und mit starken Schmerzen auf die Couch. Bekomme zu Hause kaum noch etwas geregelt, die Woche über, weil es mir so schlecht geht. Auf der Arbeit kann ich auch nicht 100 % der Leistung bringen. Das merke ich schon seit ich die Stelle habe (Oktober 2002). Da mich die Kollegen dort aber nicht anders kennen, und mit meiner Arbeit zufrieden sind, fällt es natürlich nicht auf. Die wissen ja nicht, dass ich eigentlich wesentlich mehr leisten kann.
Auf Dauer geht es so nicht weiter, dann werde ich wohl wieder arbeitsunfähig werden, weil ich nicht mehr kann. Ist das Sinn und Zweck der Sache.
Ich war seit der Reha letztes Jahr wegen der Fibro nicht mehr AU. Ob die BfA deswegen abgelehnt hat. War ich mal wieder zu doof, bin arbeiten gegangen, obwohl es besser gewesen wäre, zu Hause zu bleiben ?
Ich möchte nun Widerspruch einlegen, und obengenanntes als Begründung (zumindest so in etwa, das mit dem Leistungsvermögen im Beruf und so) angeben.
Hat jemand noch einen Tipp für mich ?
Bitte meldet Euch schnell, wegen der Widerspruchsfrist...
Gruß
Eure Tanja