Hallo an Alle;
heute ist nach 1jährigem Krebsleiden (überall Metastasen) ein guter Bekannter verstorben. Er wäre im Mai in Pension gegangen. Obwohl er so eine furchtbare Prognose hatte, hatte er sich trotzdem für Chemozyklen entschieden. Anstatt dass er seine restliche Zeit mit seinen Lieblingssachen verbracht hätte u geniesst, hat er durch Chemo-Nebenwirkungen nur noch gelitten.
Ich bin schon so medizinisch müde u will einfach am liebsten meine 25mg Cortison dauerhaft nehmen und meine vll 10 Jahre unter dieser hohen Dosis geniessen und leben.
Seit 2012 div Diagnose-Varianten und oralen Immunsuppressiva mit derzeit:
2 Infusionen mit Rituximab (Immuntherapie) und aufgrund des zu wenigen Ansprechens wird es darauf hinauslaufen, dass diese verstärkt wird. Ich habe eigentlich vorherige Woche in der Rheumaambulanz angerufen was los ist bzgl weiterer Therapie etc, daraufhin wurde zugegen dass zuerst vergessen wurde und nach Rheumatologen-Besprechung ist das Ganze zu einer Interdisziplinären Ärzterunde gegangen. Ich hatte schon bzgl Therapiestart mit Rituximab sehr viel Angst und jetzt soll ich mein Einverständnis geben zu einer "noch härteren" Therapie - wenn sich die Rheumaambulanz meldet. Ich weiss einfach nicht was ich machen soll - noch dazu jetzt wo ich selbst "Betroffene" bin.
LG Dani
heute ist nach 1jährigem Krebsleiden (überall Metastasen) ein guter Bekannter verstorben. Er wäre im Mai in Pension gegangen. Obwohl er so eine furchtbare Prognose hatte, hatte er sich trotzdem für Chemozyklen entschieden. Anstatt dass er seine restliche Zeit mit seinen Lieblingssachen verbracht hätte u geniesst, hat er durch Chemo-Nebenwirkungen nur noch gelitten.
Ich bin schon so medizinisch müde u will einfach am liebsten meine 25mg Cortison dauerhaft nehmen und meine vll 10 Jahre unter dieser hohen Dosis geniessen und leben.
Seit 2012 div Diagnose-Varianten und oralen Immunsuppressiva mit derzeit:
2 Infusionen mit Rituximab (Immuntherapie) und aufgrund des zu wenigen Ansprechens wird es darauf hinauslaufen, dass diese verstärkt wird. Ich habe eigentlich vorherige Woche in der Rheumaambulanz angerufen was los ist bzgl weiterer Therapie etc, daraufhin wurde zugegen dass zuerst vergessen wurde und nach Rheumatologen-Besprechung ist das Ganze zu einer Interdisziplinären Ärzterunde gegangen. Ich hatte schon bzgl Therapiestart mit Rituximab sehr viel Angst und jetzt soll ich mein Einverständnis geben zu einer "noch härteren" Therapie - wenn sich die Rheumaambulanz meldet. Ich weiss einfach nicht was ich machen soll - noch dazu jetzt wo ich selbst "Betroffene" bin.
LG Dani