Hallo an alle,
hatte heute meinen Termin beim Rheumatologen. Nachdem Humira wegen starker allergischer Reaktionen abgesetzt werden mußte, kam ich natürlich wieder in einen Schub
! Geschwollene entzündete Füße und Gelenke, taube Arme, Fieber und Schüttelfrost,etc.Nun soll Enbrel 25mg, zwei Mal wöchentlich ausprobiert werden, als Monotherapie. MTX wäre bei Enbrel nicht zwingend notwendig
.Ich bin froh, denn 48 Stunden nach MTX 7,5mg als Tablette, bekam ich Darmkrämpfe und Durchfall, das hielt dann die ganze Nacht an, dazu trotz Ananassaft und Folsäure noch massives Zahnfleischbluten, wunde Stellen im Mund und langwierige Zahnfleischentzündungen
. Mein Rheumatologe meint Humira und Remicade wären wohl zu stark für mich gewesen, wurde nach der zweiten Infusion bzw. Spritze immer wochenlang krank(Infekt und starke Halsschmerzen). Enbrel wäre nicht so stark, hätte eine kürzere Halbwertzeit und könnte auch, falls immer noch zu stark, alle fünf Tage oder so gespritzt werden.Na denn, mal sehen, was passiert.
Falls das dann nicht hilft oder wieder irgendwelche nicht tolerierbaren Nebenwirkungen auftreten, sieht es medikamententechnisch ja nicht mehr so toll aus
. Der Morbus Still des Erwachsenen ist auch noch nicht ganz vom Tisch (wegen der Fieberschübe). Bis jetzt habe ich jedenfalls Spondarthritis mit peripherer Gelenkbeteiligung und Psoriasis-Arthritis ohne Psoriasis. Reicht auch
!
Für heute bin ich jedenfalls schon mal mit Enbrel versorgt, habe mir die erste Spritze gleich in der Praxis gesetzt, Freitag kommt die nächste.
Drückt mir die Daumen, daß ich keine allergischen Reaktionen und keine Halsschmerzen oder Infekte, o.ä. bekomme.Es soll jetzt einfach einmal verträglich sein und mit Glück auch helfen!
In diesem Sinne, bis dann
amber64
hatte heute meinen Termin beim Rheumatologen. Nachdem Humira wegen starker allergischer Reaktionen abgesetzt werden mußte, kam ich natürlich wieder in einen Schub
! Geschwollene entzündete Füße und Gelenke, taube Arme, Fieber und Schüttelfrost,etc.Nun soll Enbrel 25mg, zwei Mal wöchentlich ausprobiert werden, als Monotherapie. MTX wäre bei Enbrel nicht zwingend notwendig
.Ich bin froh, denn 48 Stunden nach MTX 7,5mg als Tablette, bekam ich Darmkrämpfe und Durchfall, das hielt dann die ganze Nacht an, dazu trotz Ananassaft und Folsäure noch massives Zahnfleischbluten, wunde Stellen im Mund und langwierige Zahnfleischentzündungen
. Mein Rheumatologe meint Humira und Remicade wären wohl zu stark für mich gewesen, wurde nach der zweiten Infusion bzw. Spritze immer wochenlang krank(Infekt und starke Halsschmerzen). Enbrel wäre nicht so stark, hätte eine kürzere Halbwertzeit und könnte auch, falls immer noch zu stark, alle fünf Tage oder so gespritzt werden.Na denn, mal sehen, was passiert.Falls das dann nicht hilft oder wieder irgendwelche nicht tolerierbaren Nebenwirkungen auftreten, sieht es medikamententechnisch ja nicht mehr so toll aus
!Für heute bin ich jedenfalls schon mal mit Enbrel versorgt, habe mir die erste Spritze gleich in der Praxis gesetzt, Freitag kommt die nächste.
Drückt mir die Daumen, daß ich keine allergischen Reaktionen und keine Halsschmerzen oder Infekte, o.ä. bekomme.Es soll jetzt einfach einmal verträglich sein und mit Glück auch helfen!
In diesem Sinne, bis dann
amber64