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1x Rheumatologie + 1x Orthopädie in Köln: Schwerpunkt: Spondylarthritis psoriatica

Dieses Thema im Forum "Arzt- und Klinik/Reha-Suche" wurde erstellt von AusKöln, 18. August 2016.

  1. AusKöln

    AusKöln Neues Mitglied

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    Moin moin,

    habe meinen halbjährlichen Besuch in der Rheumapraxis absolviert. Es wurde Blut abgenommen, mein rechter Daumen und beide Handgelenke mit Ultraschall untersucht, ansonsten erfolgte keine weitere Untersuchung.

    Auf meine Frage hin, ob man mich bei der Antragsstellung für Schwerbehinderung unterstützen könne, bekam ich als Antwort, dass bei Spondylarthritis psoriatica die Anerkennung einer Behinderung schwierig sei. Ich bin soweit versteift, dass ich rechts keine Socken mehr anziehen kann, nachts nie durchschlafen kann, aus Autos beim Aussteigen Raum brauche usw.

    Ich weiß, dass es mir im Vergleich zu anderen schwerer an Rheuma Erkrankten gut geht, aber schlechter im Vergleich zu Gesunden. Ich werde dort nicht ernst genommen und das brauche ich einfach nicht.

    Habt Ihr vielleicht einen Tipp für Köln?

    Gruß in die Runde
     
  2. Mni

    Mni Aktives Mitglied

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    das schaffst Du ohne Unterstützung selber!!

    besorg Dir ein Antragsformular und lass Dir alle ärztlichen Befunde in Kopie geben!

    Beschreibe auf einem Extrablatt genau die Einschränkungen, die Dir im Alltag das Leben erschweren-

    das was anders ist/länger dauert als bei denen, die dieses EInschränkungen nicht haben, und zwar ganz konkret mit praktischen Beispielen, ohne etwas zu beschönigen , so dass sich der Leser das genau vorstellen kann, wie besch... es ist.....

    (Ich selber tendiere dazu, das alles selber nicht so ernst zu nehmen, auch wenn es schon sehr schlimm ist im Vergleich zu Gesunden....)


    kopier Dir allles und reich es ein!

    Bei Ablehnung über VdK Widerspruch einlegen!!

    vlg mni
     
  3. AusKöln

    AusKöln Neues Mitglied

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    Danke Dir Mni für Deinen Zuspruch. Ich muß bei Antragsstellung ja mich einverstanden erklären, dass die Ärzte kontaktiert werden. Deshalb brauche ich zuerst einen Orthopäden, der alle meine Befunde mal zusammenfaßt und beurteilt, derzeit habe ich keinen. Erst danach werde ich in die Antragstellung gehen.

    "Beschreibe auf einem Extrablatt genau die Einschränkungen, die Dir im Alltag das Leben erschweren" irgendwie fällt mir das schwer. Denn wie Du "Ich selber tendiere dazu, das alles selber nicht so ernst zu nehmen, auch wenn es schon sehr schlimm ist im Vergleich zu Gesunden" versuche ich nach wie vor dies von mir zu weisen, aber ich muß mich dem ja stellen, gelebt wird es ja schließlich schon.

    Lieben Dank