Servus Kaschu, Lipo a ist als Genmarker der Vollständigkeit halber mit genannt, nicht wegen eines Krauts, sondern weil es ggf. eine - wie sag ich - Dringlichkeit abbilden kann, die jemand vor Medi Aktionismus auch beim Kardiologen/Gefäßmenschen Guten Tag sagen lässt. Wir begleiten jemand wo ausschließlich und zunächst nur aufgrund hohen Cholesterins mit der Zeit eine Baustelle von heute 13 Medikamenten, Folge- und Wechselwirkungen Diabetes, Blutdruck, Nebenniere, Schilddrüse, Fettleber und andere Statisten im Boot sind. Die Ursache wurde nicht erkannt. Die Folgen muss ein Mensch ausbaden der völlig überfordert ist. Wie du sagst, bei dem einen ist hierauf, beim anderen darauf zu achten. Nicht gucken halte ich für brandgefährlich. ... sonst hätte sich die Medi-schaft ja damals auch die 3 Affen als Symbol wählen können und nicht den Aeskulapstab. Ich wünsche mir einen Garten mit bunten Blumen für jedes Problemchen bevor es auftaucht. By the way, kennt jemannt die Doku über die "Blauen Zonen" sehr spannend, das ist fast so ein "Garten". Schönen Tag in die Runde kira
Meine Hausärztin meinte vor ein paar Wochen zu mir, das sie damit Ende des Jahres rechnet. LDL 254 non HDL 233 Cholesterin 323 Lipoprotein-A 62,8 Bin am Freitag bei ihr und habe keinrn Plan.
Ja, @Flocke_79 das ist wohl der bisherige Stand. Ich werde morgen bei der Lipidapherese mal horchen, ob da jemand was neues weiß. Hab ja jetzt wegen TIA + fokalem Epilepsieanfall Anfang Juni zwei Wochen ausgesetzt.
Ich weiche jeden Abend 50 g Haferglocken ( Glutenfrei) 1 Esslöffel Leinsamen geschrotet und 150 ml Mandel/Hafermilch ohne Zucker ein . Über Nacht im Kühlschrank und morgens erwärme ich es in der Mikrowelle und tope es mit Magerquark und Blaubeeren …. Vielleicht hilft es euch auch
Das meiste Cholesterin bildet der Körper selbst, daß kann man nicht beeinflussen. Die Mär, dass alle Menschen mit hohem Cholesterinspiegel sich ungesund ernähren, ist absoluter Blödsinn. Ich kenne mindestens 3 Frauen, die ernähren sich gefühlt von einem Salatblatt am Tag, sind ein Strich in der Landschaft und haben trotzdem zu hohe Werte. Und ich kenne viele Menschen, mich und meinen Mann eingeschlossen, die gut genährt sind, essen, was ihnen schmeckt und trotzdem normale Werte haben. Meine Kardiologin hält nicht viel davon, den Wert über das Essen beeinflussen zu wollen, weil das nicht viel bringt. Sind Werte zu hoch, helfen Medikamente.
Also ich schaffs mit Essen nicht. Meine Mama hatte die gleichen Werte wie ich, und meine gingen auch erst nach den Wechseljahren hoch, obwohl ich kerngesund war und mich gut ernährte. Ich war damals auch bei einer Ernährungsberatung (Dr.med), und auch die Haferflockenkur hat nix gebracht. Ich esse übrigens seit 10 Jahren (seit meiner Rheumadiagnose) morgens gesundes Müsli, selbst zusammengestellt nach Anleitung der Ärztin. Angeblich ists Veranlagung, deshalb gehts nicht unter 250.